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Hunde-Angriff abwehren

Als Waldbesitzer möchte ich mich gerne @Jacoul anschließen und ihn ausdrücklich bevollmächtigen in diesem Fall auch für mich zusprechen.

Ich hab es genauso gelesen...
Klingt nach "Ein Geisterfahrer? Hunderte! "
Das ist schrill.. ich geh doch nicht in eine Hundeschule, wenn nicht erzogene Hunde mich in sche** Situationen bringen. Hat etwas von Opfer Täter Umkehr...


Mit Jägern hab ich wenig zu tun, dazu hab ich keine Meinung/Vorurteile
 

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Re: Hunde-Angriff abwehren
Sehe ich ähnlich: Wenn Leckerli, dann muss das von der Tagesration abgehen. Und am Ende ist es hier wie überall – entscheidend ist, ob der Halter den Hund im Alltag wirklich unter Kontrolle hat.
Ist mir bei fremden Hunden maximal wurscht. Soll jede*r seinen Hund mästen, wie man will.

Und natürlich haben die wenigsten ihre Hunde wirklich unter Kontrolle - wir können froh sein, wenn die Vierbeiner einfach positiv an alles mögliche gewöhnt sind.
 
...

Und natürlich haben die wenigsten ihre Hunde wirklich unter Kontrolle ...
So erlebe ich das auch.

Was mich persönlich daran nervt ist der Umstand, dass die meisten Hunde ja grundsätzlich nur zum Vergnügen ihrer Halter existieren - eine zwingende Daseinberechtigung sehe ich da nicht für diese Vierbeiner.

Es gibt wohl etliche Anwendungen, bei denen Hunde sinnvolle Zwecke erfüllen.
Mir fallen da spontan ein:
Schäferhunde
Lawinenhunde
Spürhunde (Drogen, Tote, etc.)
Blindenhunde
Jagdhunde
...


Aber die allermeisten Hunde werden doch nur als Schoß-, Hätschelhund und zur eigenen Beschäftigung (gegen Einsamkeit, Langeweile, Bewegungsmangel ...) daheim gehalten von Leuten, denen es häufig offenbar relativ egal ist, ob ihr Hund die Restmenschheit gelegentlich gefährdet, belästigt oder ihnen auch nur den Weg vollkackt.
Von solchen Hunden attackiert zu werden ärgert mich dann eben doch, egal ob als Spaziergänger, Jogger oder Radfahrer.

Mir würde ein verpflichtender "Hunde-Führerschein" als gute Idee erscheinen, nicht anders wie ein Auto/Moped-Führerschein oder auch nur die verpflichtende Fahrradprüfung für Grundschüler, um sich mit diesem Vehikel (hier eben Hund) außerhalb des Privatgrunds zu bewegen.
 
So erlebe ich das auch.

Was mich persönlich daran nervt ist der Umstand, dass die meisten Hunde ja grundsätzlich nur zum Vergnügen ihrer Halter existieren - eine zwingende Daseinberechtigung sehe ich da nicht für diese Vierbeiner.

Es gibt wohl etliche Anwendungen, bei denen Hunde sinnvolle Zwecke erfüllen.
Mir fallen da spontan ein:
Schäferhunde
Lawinenhunde
Spürhunde (Drogen, Tote, etc.)
Blindenhunde
Jagdhunde
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Aber die allermeisten Hunde werden doch nur als Schoß-, Hätschelhund und zur eigenen Beschäftigung (gegen Einsamkeit, Langeweile, Bewegungsmangel ...) daheim gehalten von Leuten, denen es häufig offenbar relativ egal ist, ob ihr Hund die Restmenschheit gelegentlich gefährdet, belästigt oder ihnen auch nur den Weg vollkackt.
Von solchen Hunden attackiert zu werden ärgert mich dann eben doch, egal ob als Spaziergänger, Jogger oder Radfahrer.
Statussymbol.
Guckt alle, wie toll mein Hund hört...
Mir würde ein verpflichtender "Hunde-Führerschein" als gute Idee erscheinen, nicht anders wie ein Auto/Moped-Führerschein oder auch nur die verpflichtende Fahrradprüfung für Grundschüler, um sich mit diesem Vehikel (hier eben Hund) außerhalb des Privatgrunds zu bewegen.
Generell wäre ich für einen Haustierführerschein, egal ob Katze, Hund, Meerschweinchen, Hase, Schlange, usw...
 



Glaub ich nicht.
Für alte Menschen ist ein Hund oft der einzige 'Sozialkontakt' . Katzen genauso, aber mit denen geht man in der Regel nicht Gassi.

Das ist nicht zu unterschätzen.
Rechtfertigt fehlende Erziehung mit gefährlichen Situationen für Fremde natürlich überhaupt gar nicht.
 
...

Generell wäre ich für einen Haustierführerschein, egal ob Katze, Hund, Meerschweinchen, Hase, Schlange, usw...
Wenn man diesen Gedanken mal ganz ernsthaft betrachtet:

für Nutztiere gibt es durchaus Richtlinien, wie diese zu halten sind (auch wenn sie den Privatgrund niemals verlassen und nicht in Konflikte mit der Restmenschheit geraten).
Warum sollte dies nicht für die Tierhaltung innerhalb der eigenen Wände, auch für solches genanntes Kleintier gelten?
Vermutlich geht man mit dem Meerschweinchen, Hamster oder der Schlange zwar nie draußen in der Stadt spazieren, trotzdem wäre es im Sinne des Tierschutzes nicht verkehrt, wenn die Halter einiges Basis-Know How zu ihren Hätscheltieren wüssten und nachweisen könnten.

Nutz- und Wildtiere werden rigoroser Kontrolle unterworfen, was die Anzahl der Individuen angeht (werden geschlachtet, abgeschossen, dezimiert), die Nachzucht wird bei Nutztieren entsprechend dem Bedarf vorgenommen und die unerwünschte Vermehrung unterbunden.
Ich persönlich sehe da keine Unterschiede zwischen Hunden, Pferden, Schafen, Schweinen und anderen Nutztieren (Hundefreunde werden dies definitiv anders beurteilen!).
 
die meisten Hunde ja grundsätzlich nur zum Vergnügen ihrer Halter existieren - eine zwingende Daseinberechtigung sehe ich da nicht
eine zwingende Daseinsberechtigung existiert für viele Dinge nicht. Dein RR eingeschlossen. Ziemlich engstirnige Einstellung
 
eine zwingende Daseinsberechtigung existiert für viele Dinge nicht. Dein RR eingeschlossen. Ziemlich engstirnige Einstellung
ApfelBirne.jpg
 
eine zwingende Daseinsberechtigung existiert für viele Dinge nicht. Dein RR eingeschlossen. Ziemlich engstirnige Einstellung
Mein Rennrad springt aber nie alleine andere Leute an, beißt diese auch nicht.
Falls mein Rennrad mit anderen Menschen in direkten Kontakt tritt. so liegt dies immer zu 100% an mir selbst.
 
Schau dich mal in den Städten um was sich da am Wochenende so nachmittags im Park tummelt...

Ich wollte äußern, dass es mehr als nur die Leute gibt, die sich an den Schickspots tummeln. Der Use case Partnerersatz ist gar nicht selten. Dafür muss man auch nicht unbedingt alt sein. 🤐
 
Ich wollte äußern, dass es mehr als nur die Leute gibt, die sich an den Schickspots tummeln. Der Use case Partnerersatz ist gar nicht selten. Dafür muss man auch nicht unbedingt alt sein. 🤐
Klar...das habe ich auch so aufgefasst.
Hier sind's vermehrt (junge) Familien mit +2 Kindern + Hund.
Seit Corona ist das ziemlich ausgeartet...
 
Mein Rennrad springt aber nie alleine andere Leute an, beißt diese auch nicht.
Falls mein Rennrad mit anderen Menschen in direkten Kontakt tritt. so liegt dies immer zu 100% an mir selbst.
Dein Rennrad ist auch kein Lebewesen welches eine artgerechte Haltung erfordert (ok, die Einen sagen so, die anderen so) die oftmals nicht gegeben ist...
 
Die ungezügelte Vermehrung des Rennradbestands sollte an sich auch nicht ungeplant stattfinden (und trotzdem passieren in manchen Kellern solche n+1 Phänomene wie durch Wunderhand ... :) ).

Für "gefährliche Gegenstände" gibt es bei uns in Deutschland sehr klare Regeln, siehe Waffenrecht.
Da ist der Besitz stark reguliert (Verbote, Waffenscheinpflicht, privater Bereich vs. im öffentlichen Raum mitführen etc.).
 
Mir würde ein verpflichtender "Hunde-Führerschein" als gute Idee erscheinen, nicht anders wie ein Auto/Moped-Führerschein oder auch nur die verpflichtende Fahrradprüfung für Grundschüler, um sich mit diesem Vehikel (hier eben Hund) außerhalb des Privatgrunds zu bewegen.
Das würde ich mir für viele Radler, egal ob RR oder der Opa von den Hell-Elektric-Angels, auch wünschen.
Wenn ich unterwegs bin und sehe jemanden mit Hund oder auch Pferd (auch Essen auf Hufen springt gerne zur Seite) vor mir, dann fahre ich langsam dran vorbei. Viele Leute meinen, klingeln oder Rufen reicht aus, um dann dran vorbei zu ballern. Beide Seiten sollten Rücksicht nehmen.
 
Ich persönlich sehe da keine Unterschiede zwischen Hunden, Pferden, Schafen, Schweinen und anderen Nutztieren
Ich war vor gut 15Jahren ein paar Wochen für ne IB in einer chinesichen "Kleinstadt" (Jiaozuo, Kernstadt wohl so ne halbe Mio Einwohner, weiß nicht wo da genau die Grenzen lagen) und habe über Wochen bei meinen abend- und sonntäglichen Rundgängen nicht einen Hund gesehen (weder streunend noch an der Leine). Das kannte ich so von asiatischen Städten überhaupt nicht. Fand ich sehr angenehm wenn nicht dauernd so ein zerrupftes Teil vor einem steht und man nicht so genau weiß wie es reagiert. Kollegen, die in anderen Provinzen waren wurde eine Tollwutimpfung empfohlen, da hört dann der Spaß so langsam auf.

Beim Mittagessen habe ich dann mal den Dolmetscher gefragt wie das mit Hund wäre. "Dogs only in wintertime" hat der mir damals gesagt. Die machen da also schon einen Unterschied 😁.
 
Also zuverlässig abwehren geht eigentlich nur mit Schall/Blitzpistolen.

In Europa wird sowas (Antidog M) vereinzelt unter dem Namen "Pyro Defender" verkauft.

Bevor die Diskussionen um die Legalität und moralischer Anwendung angehen: ich gehe davon aus dass jeder hier einen Rad strickt nach STVO fährt und das Rad vollständig der STVZO entspricht ;) Es ist halt für den absoluten Notfall gedacht.

Pfefferspray ist schwierig in der Anwendung, insbesondere beim Radfahren. Was noch geht ist der Elektroschocker, wegen dem Ultraschall und Ozonentwicklung. Ist aber auch hier, schwierig.
 
ganz klare lösung: mehr verbote.
aber nur für dinge die einem nicht gefallen, ansonsten natürlich wahlfreiheit des menschen über alles weil das dann unterdrückung ist. (bei dingen die einem nicht gefallen ist diese argumentation natürlich nicht gültig)
 
Was mich persönlich daran nervt ist der Umstand, dass die meisten Hunde ja grundsätzlich nur zum Vergnügen ihrer Halter existieren - eine zwingende Daseinberechtigung sehe ich da nicht für diese Vierbeiner.
Anderen Lebewesen die Daseinsberechtigung absprechen ist ja auch nicht ganz ohne. o_O

Ich geb dir aber recht und bin auch dafür, dass jeder Mensch der sich Tiere hält, eine entsprechende Qualifikation zur Artgerechten Haltung vorweisen muss.
 
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