Ich hab mal wegen einem Projekt ein Jahr in Thessaloniki gelebt, und hatte da auch mein Rennrad mit.
Bin dann auch ein paar Touren gefahren, hab's dann aber irgendwann gelassen, weil mir mein Leben zu teuer ist.
Ich hab nirgends so viel gefährliche Situationen gehabt wie in Griechenland (und ich hab viele Jahre Projekte im Ausland gemacht wo ich fast immer MTB oder RR vor Ort hatte). Der gemeine Grieche fährt, bzw. fuhr damals leider wie die letzte S*u.
Lag möglicherweise auch daran, dass man als Radler ein absoluter Exot auf der Straße war. Hab sonst nur selten wen auf dem Rad gesehen. Daher war überholen mit Abstand irgendwie nicht so auf dem Schirm der Auto- und v.a. LKW-Fahrer.
Gut möglich, dass das heute anders ist, v.a. wenn man einen professionellen Anbieter hat. Der kennt vielleicht die guten Strecken mit wenig Verkehr. Und man muss nicht aus irgendeiner Stadt rausradeln, so wie ich damals.
Ansonsten ist es landschaftlich, was das Essen angeht und so schon ein tolles Reiseziel.