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Roubaix, Domane, Defy, Synapse oder doch Gravel? Sportlicher Allrounder für 60% Straße und 40% Schotter gesucht

Das mag ja je nach Fahrweise differieren, jedenfalls hatte ich im Wiegetritt ordentlich Bewegung unter dem Vorbau und das mag ich überhaupt nicht.
 

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Re: Roubaix, Domane, Defy, Synapse oder doch Gravel? Sportlicher Allrounder für 60% Straße und 40% Schotter gesucht
Schau mal hier:
60 .
Merkt man bei der neuen Generation Future Shock gar nichts von.
Im Wiegetritt ist da quasi null zu merken.
Ist keine Federgabel der Future Shock Vorbau.
 
Wie gesagt, ich habe es bei der Probefahrt mit der aktuellen Version deutlich gespürt.
Bin aber auch Oberkörpermässig muskulär vorbelastet - vielleicht liegt es zum Teil daran...
 
Wie gesagt, ich habe es bei der Probefahrt mit der aktuellen Version deutlich gespürt.
Bin aber auch Oberkörpermässig muskulär vorbelastet - vielleicht liegt es zum Teil daran...
Da ist die Frage ob man es dann spürt wenn man darauf achtet? Offen und auch zugedreht? Und wenn wäre das ein Nachteil? Bei welchen Ambitionen? Sicher keine Lösung für ein Zeitfahren auf feinen Wegen, aber für PR und schlechte Strecken spitze.
Bei uns gibt es reichlich Pflasterstrecken zwischen 300 und 1800 Meter, da habe ich mit meinem Diverge mit FS 2.0 mit 32er Puschen viele KOM, an die Zeiten komme ich mit dem normalen Renner nicht ran.

Probefahrt ist schon anderer Stelle durchdiskutiert, in dem Fall ist auch von trainiertem Rennfahrer mit CX Skills über Pflaster ballern bis Hobbyfahrer in Turnschuhen auf der Strasse vor dem Shop alles drin ;) wäre mir als Bewertung zu wenig.
 
Danke für die Erfahrungsberichte, das ist sehr hilfreich.

Ich bin vor Kurzem mit meinem Stahl-Crosser eine 20-km-Runde im Tempo in der Wahner Heide gefahren und habe es noch zwei Tage danach in den Handgelenken gespürt. Natürlich war das mit einer Stahlgabel und 35er-Reifen mit zu viel Druck, aber ich hatte diese Probleme damals schon mit dem MTB.

Diese Erfahrung bringt mich zu Gedanken, dass die Verteilung von 60 % Straße zu 40 % Gravel für sportliche Ausfahrten eher Wunschdenken war. Realistisch sollte ich mich wohl eher auf 70/30 oder gar 80/20 orientieren: Ich plane ein paar Abschnitte für gutes Wetter ein, bleibe aber sonst hauptsächlich auf dem Asphalt. Dabei möchte ich jede Entlastung für die Handgelenke mitnehmen, da der Spaßfaktor sonst schnell sinkt.

Wenn es passt, würde ich mich trotzdem ein paar Mal im Monat ins Gelände wagen. Nur deshalb ein reines Gravelbike zu kaufen, erscheint mir jedoch falsch – für gelegentliche Ausflüge sind die hier genannten Räder alle tauglich. Sollte ich später mehr Lust auf echtes Gravel bekommen, werde ich eher nach einem Ersatz für den Stahl-Crosser suchen, der dann auch richtig dicke Reifen für grobes Gelände haben darf.

Das Synapse finde ich sehr interessant, vor allem wegen der größeren Reifenfreiheit, UDH und dem praktischen Rahmenfach. Allerdings liegt es preislich gerade ca. 500 € über dem Roubaix und für diese Differenz könnte ich bereits einen zweiten Laufradsatz anschaffen.

Letztlich konnte ich dem Angebot für das Roubaix Sport 105 für 2.200 € bei Biker-Boarder nicht widerstehen und habe zugeschlagen. Leider habe ich es nicht geschafft, vorab eine Probefahrt zu organisieren. Ich finde jedoch, man sollte dort kaufen, wo man auch probefährt – und bei den Händlern in der Nähe hätte ich deutlich mehr bezahlen müssen. Falls ich mit dem Roubaix nicht klarkomme, werde ich mich doch an ein Fachgeschäft wenden.
 
Das Roubaix is super, da federt nix offensichtlich sondern nimmt kleine ermüdendende Vibrationen weg, nicht zu vergleichen mit einer Federgabel. Du machst mit dem definitiv nix falsch. Ich hätte allerdings noch ein Giant Revolt in Betracht gezogen. Ich fahre beide und bin hoch zufrieden, wobei das Roubaix nur auf der Straße gefahren wird. Viel Spaß mit deinem neuen Bike.
 
Ich hätte allerdings noch ein Giant Revolt in Betracht gezogen. Ich fahre beide und bin hoch zufrieden, wobei das Roubaix nur auf der Straße gefahren wird. Viel Spaß mit deinem neuen Bike.
Danke! Das Giant Revolt hatte ich mir auch angeschaut. Aber es ist eher ein reinrassiges Gravelbike, auch wenn der Flip-Chip eine interessante Lösung ist, um es mehr in Richtung All-Road zu rücken.

Da du beide fährst, wäre es super, wenn du näher erläutern könntest, mit welchen Komponenten und Reifen die beiden ausgestattet sind und für welche Zwecke du sie jeweils einsetzt. Mich würde auch interessieren, ob du die Future Shock am Revolt vermisst oder ob sich das dort durch die größeren Reifen ausreichend kompensieren lässt.
 
Hallo Alex, das Revolt ( fahre das Advanced Pro 0) nehme ich tatsächlich meist für Gravel, wobei wenn das Gelände unwegsamer wird doch lieber das Fully MTB. Man sollte einem Gravel nicht unbedingt MTB Gelände zumuten, auch wenn dies mit extra breiten Reifen oder Lenkern mit viel Flare (was aus meiner Sicht sehr bescheiden ausschaut) versucht wird. Das Revolt fahre ich mit zweifach Sram Force womit ich recht zufrieden bin, insbesondere mit dem 43/30 Kettenblatt vorne. Vorne gibt es nach innen Kettenabwürfe wenn ich zu spät auf das kleinere Blatt schalte. Mittlerweile weiß ich das und schalte einfach etwas früher. Verändert habe ich nur den Sattel und ihn gegen den Gravel von SQlab getauscht. Das Roubaix hat schnell andere Laufräder bekommen und zwar die Roval C38. Aus meiner Sicht sehr lohnenswert auch wenn ich gerade überlege, sie gegen Aerycs WT40 zu tauschen, da diese noch leichter und mit einer guten DT Swiss 240 ausgestattet sind.
Ultegra 2 x 11 funktioniert prima, die Shimano Batterie lässt sich prima mit einer Powerbank laden, es braucht keine Steckdose in der Nähe.

Auf dem Revolt habe ich die Standardreifen von Cadex in 40 mm die für mich sehr gut funktionieren. Auf dem Roubaix fahre ich tubeless MAXXIS High Road Gen 2, als Milch benutze ich Milkit. Damit bin ich sehr zufrieden.

Apropo FlipChip am Revolt, ich halte nichts davon, weil man sowieso (also ich) nicht dauernd umbaut sondern eine Einstellung lässt und dann damit fährt. Daher für mich eher Marketing aber er war nun mal dran.

Das Revolt braucht keine Future Shock man kann eine Version mit Federgabel haben, dann geht es für mich immer mehr in Richtung MTB. Wichtig für mich war das stark abfallende Oberrohr welches einen langen Sattelauszug und damit viel Komfort ermöglicht. Ich würde auch sagen offroad macht das FS System beim Roubaix aufgrund begrenzter Federung nicht so viel Sinn, auf der Straße ist es prima. Der niedrige Luftdruck am Revolt 2,5 - 3,0 Bar ist in Verbindung mit den 40 Reifen offroad deutlich besser geeignet.

Ich hoffe du kannst etwas mit meinen Erfahrungen anfangen.
 
Ich habe mich Ende des Jahres für das im Eingangspost erwähnte Synapse Carbon 5 entschieden und bin mega zufrieden. Schon mit 28er Contis ist es sehr bequem und dank leichter Laufräder für meine Zwecke ausreichend agil. Ich fahre derzeit zu 95% Asphalt, werde mir aber bei Gelegenheit einen zweiten, robusten Laufradsatz gönnen und diesen mit 40er Gravelreifen bestücken, um auch mal gescheit im Wald und auf Feldwegen Gas geben zu können.
Die mechanische 105er ist super.
Irgendwas negatives bis jetzt über das Bike zu berichten?

Cannondale scheint die Preise gesenkt zu haben und dadurch find ich das Rad nun ganz interessant auf meiner Suche nach einem Endurance Rad
 
Irgendwas negatives bis jetzt über das Bike zu berichten?

Cannondale scheint die Preise gesenkt zu haben und dadurch find ich das Rad nun ganz interessant auf meiner Suche nach einem Endurance Rad
Leider noch nichts zu berichten, das es noch nicht versandt wurde⏳

Wie sieht es mit den neuen Cannondale Preisen aus (z.B. Synapse Carbon 5) und wo kann man sie anschauen?
 
Irgendwas negatives bis jetzt über das Bike zu berichten?

Cannondale scheint die Preise gesenkt zu haben und dadurch find ich das Rad nun ganz interessant auf meiner Suche nach einem Endurance Rad
Das einzig negative, was mir einfällt ist, daß ich die 800€ Differenz zuviel berappt habe...:D
Nee, im Ernst - das Rad ist klasse und ich habe nach ungefähr 700km nichts auszusetzen.
Wenn man etwas komfortables für die Langstrecke sucht, ist man hier gut beraten.
Für den Preis, der aktuell aufgerufen wird, könnte ich mir glatt noch eins zur Reserve kaufen. 😉
Andererseits fahre ich dann und wann aber auch mal gerne kurze und schnelle Strecken auf meinem Izalco-Renner, weil dieses dann doch deutlich rennorientierter und wendiger ist.
 
Das einzig negative, was mir einfällt ist, daß ich die 800€ Differenz zuviel berappt habe...:D
Nee, im Ernst - das Rad ist klasse und ich habe nach ungefähr 700km nichts auszusetzen.
Wenn man etwas komfortables für die Langstrecke sucht, ist man hier gut beraten.
Für den Preis, der aktuell aufgerufen wird, könnte ich mir glatt noch eins zur Reserve kaufen. 😉
Andererseits fahre ich dann und wann aber auch mal gerne kurze und schnelle Strecken auf meinem Izalco-Renner, weil dieses dann doch deutlich rennorientierter und wendiger ist.
Vor allem bei den höheren Modellen sind die Rabatte ja doch schon viel.

N Renner hab ich mit meinem Emonda auch schon, da wäre das eine nette Vervollständigung, auch für mal ein bisschen unbefestigte Wege.
 
Da ist das Synapse sicherlich eine gute Ergänzung. Hätte ich schon einen robusten Laufradsatz, würde ich auch mal gerne mit dem Synapse richtig ins Gelände. Ein paar wenig aussagekräftige Fahrten durch den Wald habe ich mit meinen 28er Contis schon gewagt und das hat schon Spaß gemacht - ich möchte meinen leichten Carbon-Laufradsatz dann aber doch nicht überstrapazieren...
 
Lässt sich allerdings bei jedem aktuellen Roubaix nachrüsten bzw. austauschen.
Ja klar, wird aber wohl kaum bei der Probefahrt von @Powerbike bereits passiert sein 😉
Ich glaube sogar, du kannst das 3.3er in sämtliche Räder mit FS einbauen? Die Rückwärtskompatibilität ist schon beachtlich nach heutigem Maß
 
Ja klar, wird aber wohl kaum bei der Probefahrt von @Powerbike bereits passiert sein 😉
Ich glaube sogar, du kannst das 3.3er in sämtliche Räder mit FS einbauen? Die Rückwärtskompatibilität ist schon beachtlich nach heutigem Maß


Prinzipiell sollte das in jedes Rad mit FS-System passen....


Bei betreffender Probefahrt dann sicher nicht passiert.

Mit dem Wissen aber, dass die Möglichkeit des Umrüstens besteht und mittels Lockouts auch auf die Federung oberhalb des Lenkers verzichten zu können, ist der Blick auf ein Roubaix schon ein ganz anderer.
 
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