Man konnte zudem gestern sehen, wie direkt nach dem Rennen tonnenweise Sand verteilt wurde um gefrierende Spurrillen zu entschärfen.
Es wäre schön gewesen, wenn man für Samstag den Kurs auch fahrbar gemacht hätte.
Für viele Teilnehmer waren die meisten Passagen nur laufbar, egal ob es nur eine Welle von 70cm Höhe war oder auch die richtigen Wellen. Ebenso teilweise sogar die Fly Over, weil man mit 6 km/h unten ankam.
Es waren gestern die guten Läufer gefragt, ein möglichst großer Motor war auch wichtig.
Ich spreche jetzt bewusst mal von Platz 20 aufwärts, nicht von den besten Masters Fahrern. Ein Wolfram oder Danowski sind da wahrscheinlich sehr gut durchgekommen, für mich war es definitiv zu viel.
Traurigerweise waren die Bedingungen selbst am, Freitag noch deutlich besser und man konnte noch deutlich mehr fahren. Klar, das ist Cross, aber ich finde es bemerkenswert, dass für die Profis/Elite der Kurs extra präpariert wird, es aber am Samstag nicht.
Nun ja, meine beste Entscheidung war nur das alte Rad zu nehmen...und dann nach 1 Runde die Laufveranstaltung zu beenden. Ich komme zwar auch vom MTB und finde matschige Bedingungen sehr gut, aber wenn man die größtenteils nicht mehr fahren kann zählt dann nur noch der große Motor und sonst nicht viel.
Im Grund genommen brauchte ich bis auf die Start/Zielgerade, bzw. den Weg auf den Geländeteil nur die 2 leichtesten Gänge, in denen ich mir einen zurechtgewürgt hat.
Aber viele werden das Rennen doch gut gefunden haben, es war auf jeden Fall ein Erlebnis- es wurde Erinnerungen an die DM Lorsch (2010 oder so) wach...