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Einbruch in Fahrradgeschäft in Arnsberg: Rennräder für 120.000 Euro gestohlen

Zuletzt bearbeitet:

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Re: Einbruch in Fahrradgeschäft in Arnsberg: Rennräder für 120.000 Euro gestohlen
Womit du den Beweis antrittst, dass du von dieser Materie keine Ahnung hast.
Wieso? Wer sich ein bisschen mit Geschichte auskennt, weiß, daß Regierungen immer mal wieder u.a. einfach Gold beschlagnahmt haben, u.a. USA unter Nixon. In Italien bereitet sich genau so etwas gerade vor; ebenso sind ja die Obergrenzen für "Tafelgeschäfte", also Goldkauf ohne Erfassung von Kundendarten, immer mehr eingegrenzt worden - aktuell knapp 2000 Euro - in der Schweiz hingegen knapp 15000 CHF... Wenn ich jetzt der Bank und damit dem Finanzamt mitteile, was ich eingelagert habe, am besten noch mit Prägenummer, dann ist es besonders einfach, zu beschlagnahmen.
Im übrigen - machen wir uns nichts vor: da wurde offensichtlich jede Menge ungewaschenes Gangstergeld geparkt... die werden jetzt große Probleme haben, den Spagat zwischen "berechtigtem Schadensersatzanspruch" und Ermittlungen gegen sich selbst zu finden.....
Am Ende ist die Sache ganz simpel: ein Bankschließfach gaukelt eine Sicherheit vor, die es nicht bietet. Wichtige Dokumente scannt man, und bewahrt sie, gerne in mit z.B. Truecrypt verschlüsselten Containern, in der cloud auf respektive hat sie an mehreren Orten, u.a. feuerfester Kassette in leidlich feuerfestem Treso eingelagert - als Original, und als digitale Kopie. Wertgegenstände am besten im eigenen Tresor - und damit meine ich keine Teile für 500 Euro, die der gepflegte Einbrecher einfach mitnimmt, um sie dann in aller Ruhe zu knacken, sondern mindestens Schutzklasse 3, und möglichst schwer und mit Boden/Wand verankert.
 
Ach, ist das so?
Die Banken hüllen sich bei Abschluss des Mietvertrages darüber in Schweigen?

Das weisst du? Woher? Hast du eine Umfrage gemacht?

Ich werd bei einigen deiner Beiträge das Gefühl nicht los, dass du alle anderen für dämlich hältst.
Nämlich insofern als dass andere keine derartigen Erfahrungen gemacht haben und daraus ihr Wissen haben.
Hallo,
wenn jetzt ganz viele Kunden überrascht sind, daß es eine Obergrenze gibt, dann hast Du sicher recht, daß schon aus Eigenschutz die Bank bei Vertragsabschluß auf genau diese Dinge hingewiesen hat. Worauf sie aber nicht hingewiesen hat, ist, daß so ein Bankschließfach wesentlich unsicherer ist als ein guter eigener Tresor - wenn man mit einer Kernbohrung mal so eben in den "Tresor"raum reinkommt, ist das halt ein Witz!
Und, nein, ich habe keine repräsentative Umfrage gemacht, aber mich, als ich vor der Entscheidung "Schließfach oder Tresor" stand - bei uns wurde eingebrochen - u.a. bei Banken aber auch Freunden und Bekannten umgehört, und die Diskrepanz zwischen subjektivem Sicherheitsgefühl der Schließfachkunden und der Vertragsrealität hat mich damals bewogen, doch den Tresor zu kaufen...
 
Wichtige Dokumente scannt man, und bewahrt sie, gerne in mit z.B. Truecrypt verschlüsselten Containern, in der cloud auf respektive hat sie an mehreren Orten
Genau so mache ich das auch, Dokumente mit Truecrypt (Win10) und Veracrypt (Win11) verschlüsselt in der Cloud und parallel auf USB Stick an Orten im Haus, die selbst für mich aufwändig zugänglich sind. Update 1x Quartal sofern notwendig.

u.a. feuerfester Kassette in leidlich feuerfestem Treso eingelagert - als Original, und als digitale Kopie.
Ich habe einen feuerfesten Akkukoffer mehr als gut versteckt.
 
Genau so mache ich das auch, Dokumente mit Truecrypt (Win10) und Veracrypt (Win11) verschlüsselt in der Cloud und parallel auf USB Stick an Orten im Haus, die selbst für mich aufwändig zugänglich sind. Update 1x Quartal sofern notwendig.


Ich habe einen feuerfesten Akkukoffer mehr als gut versteckt.
Hallo,
veracrypt mag backdoors enthalten - ist für meiner einen nicht relevant, aber vielleicht für andere. Truecrypt wurde ja "geupdated" auf eine finale Version, die nur noch entschlüsseln konnte - da hat homeland security wohl ein klein wenig Druck ausgeübt. Man findet mit etwas Suchen noch die vorletzte Version - vermutlich die sicherste Variante....
 
Hallo,
veracrypt mag backdoors enthalten - ist für meiner einen nicht relevant, aber vielleicht für andere. Truecrypt wurde ja "geupdated" auf eine finale Version, die nur noch entschlüsseln konnte - da hat homeland security wohl ein klein wenig Druck ausgeübt. Man findet mit etwas Suchen noch die vorletzte Version - vermutlich die sicherste Variante....

Ein Audit hat Sicherheitslücken aufgedeckt. Diese wurden aber geschlossen.
 
Ein Audit hat Sicherheitslücken aufgedeckt. Diese wurden aber geschlossen.
auch die vorletzte Version von truecrypt enthielt jede Menge potentielle Sicherheitslücken, die aber wohl niemand wirklich nutzen konnte. Es lohnt sich, den Hintergrund zu kennen - die Chinesen haben ja zugegeben, es nicht knacken zu können, und vermutlich ging das US-Behörden ebenso... egal, für Privatnutzer eher irrelevant - im Zweifelsfall nimmt ein übergriffiger Staat den Bürger halt in Beugehaft, bis er "freiwillig" entsperrt...
 
auch die vorletzte Version von truecrypt enthielt jede Menge potentielle Sicherheitslücken, die aber wohl niemand wirklich nutzen konnte. Es lohnt sich, den Hintergrund zu kennen - die Chinesen haben ja zugegeben, es nicht knacken zu können, und vermutlich ging das US-Behörden ebenso... egal, für Privatnutzer eher irrelevant - im Zweifelsfall nimmt ein übergriffiger Staat den Bürger halt in Beugehaft, bis er "freiwillig" entsperrt...

Was alles angeblich als nicht möglich so "zugegeben" wird, tatsächlich aber trotzdem machbar ist, möchte ich lieber gar nicht erst wissen.
 
Immerhin ist der Schließfachraum der örtlichen Sparkasse mit Kameras, Bewegungsmeldern und seismischen Sensoren ausgestattet.
 
Mir scheint, hier werden - übertriebenen gesagt - alle als minterbemittelt betrachtet, die Teile ihrer Besitztümer (unterversichert) in Bank Tresoren lagern. Ich hab jetzt nicht recherchiert, aber wie oft ist das schon vorgekommen, dass Bank Schließfächer geplündert wurden.
Vielleicht haben die Leute vorher schon eine Risikoabwägung betrieben, die sich nun halt nicht bewahrheitet hat. Hinterher ist man eben schlauer. Diese Erfahrung hat wohl jeder schon gemacht.
Was nützt der sicherste Tresor im Haus, wenn einem (oder einem Familienmitglied) die Pistole auf die Brust gesetzt wird.
Glücklich sind die Besitzlosen 😎
 
Mir scheint, hier werden - übertriebenen gesagt - alle als minterbemittelt betrachtet, die Teile ihrer Besitztümer (unterversichert) in Bank Tresoren lagern. Ich hab jetzt nicht recherchiert, aber wie oft ist das schon vorgekommen, dass Bank Schließfächer geplündert wurden.
Vielleicht haben die Leute vorher schon eine Risikoabwägung betrieben, die sich nun halt nicht bewahrheitet hat. Hinterher ist man eben schlauer. Diese Erfahrung hat wohl jeder schon gemacht.
Was nützt der sicherste Tresor im Haus, wenn einem (oder einem Familienmitglied) die Pistole auf die Brust gesetzt wird.
Glücklich sind die Besitzlosen 😎
Sollte das so rübergekommen sein, so tut es mir leid - es geht nicht um "minderbemittelt", sondern eher darum, daß man Institutionen wie der "Sparkasse" vertraut, und sich zu wenig informiert.
Für das von Dir benannte Problem der räuberischen Erpressung haben gute Alarmanlagen einen "stillen Alarm" - wenn man mir die Pistole auf die Brust setzt, "entschärfe" ich den Tresor, das wird auch akustisch so bestätigt, ich öffne => Direkter Alarm zu "Wach und Schließ". Die wissen dann auch, daß sie nicht, wie sonst bei einer Alarmmeldung, zurückrufen, sondern direkt die Polizei informieren.
Die ganz schlauen haben noch einen "Opfertresor" - der steht gut sichtbar rum, und wird von mir dann auch gerne aufgeschlossen...
 
Glücklich sind die Besitzlosen 😎
Ganz unironisch, das stimmt meist. Ich bin zwar nicht besitzlos, aber zumindest so unvermögend, dass mich die Probleme der letzten Beiträge noch nie um den Schlaf gebracht haben. Ist auch eine Art von Lebensglück, sich um Geld/Besitz weder in die eine noch in die andere Richtung sorgen zu müssen.
 
Sollte das so rübergekommen sein, so tut es mir leid - es geht nicht um "minderbemittelt", sondern eher darum, daß man Institutionen wie der "Sparkasse" vertraut, und sich zu wenig informiert.
Für das von Dir benannte Problem der räuberischen Erpressung haben gute Alarmanlagen einen "stillen Alarm" - wenn man mir die Pistole auf die Brust setzt, "entschärfe" ich den Tresor, das wird auch akustisch so bestätigt, ich öffne => Direkter Alarm zu "Wach und Schließ". Die wissen dann auch, daß sie nicht, wie sonst bei einer Alarmmeldung, zurückrufen, sondern direkt die Polizei informieren.
Die ganz schlauen haben noch einen "Opfertresor" - der steht gut sichtbar rum, und wird von mir dann auch gerne aufgeschlossen...
Is ja alles schön und gut....
Aber welche unwiederbringlichen und einzigartigen Besitztümer muss man haben, dass man so einen Aufwand betreibt? Was hat man das einem keine Versicherung ersetzen wird?
Ist es da nicht besser seine Versicherungen aktuell zu halten und sich zu informieren bzw. zu wissen was wann und unter welchen Umständen keinen Versicherungsschutz geniesst?
 
Wer stiehlt Vinyls?
Sinnvoller wär die Scheiben brandsicher statt diebstahlgeschützt aufzuheben.
Wemma von der Wahrscheinlichkeit ausgeht.
 
Is ja alles schön und gut....
Aber welche unwiederbringlichen und einzigartigen Besitztümer muss man haben, dass man so einen Aufwand betreibt? Was hat man das einem keine Versicherung ersetzen wird?
Ist es da nicht besser seine Versicherungen aktuell zu halten und sich zu informieren bzw. zu wissen was wann und unter welchen Umständen keinen Versicherungsschutz geniesst?
Hallo,
bei uns wurde vor etlichen Jahren eingebrochen - tagsüber, die waren keine 15 Minuten 'drin, mit Schlagschlüsseltechnik durch die abgeschlossene Haustür.
Das Chaos im Haus, dieses Wissen, daß dort Fremde in unseren privatesten Sachen herumgewühlt haben, hat meine Frau und mich für viele Monate verstört; wie haben uns nicht mehr wohl im Haus gefühlt.
Die materiellen Schäden hat unsere Hausratversicherung anstandslos und großzügig erstattet; wohl auch, weil ich für die teuren Schmuckstücke Wertgutachten besaß. Aber dieses Gefühl wog viel schwerer!
Deshalb dann lückenlose Außenhautabsicherung (ja, das heißt wirklich so) über eine professionelle Alarmanlage, und großer Tresor in der Garage - nicht, weil da so unglaublich wertvolle Dinge 'drinliegen, sondern für unser eigenes Wohlfühlen.
Die Versicherung hat uns nicht 'rausgeschmissen, aber sie haben es wohlwollen zur Kenntnis genommen, daß wir das Haus nun entsprechend abgesichert haben.
Am Ende muß jeder selbst wissen, wie er damit umgeht - bei uns war der Grundfehler der, beim Kauf 2012 nicht die Schließmechanik genau zu prüfen - sah ja "sicher" aus (ABUS), ist aber extrem einfach zu knacken. Der Vorbesitzer hat wohl das Bauschloss nie ausgewechselt...
 
Meine Schallplattensammlung
War witzigerweise auch mein erster Gedanke, unzählige Platten, die einfach nicht wiederbeschaffbar wären. Das Problem ist nur, dafür bräuchte ich inzwischen einen eigenen Tresorraum...und keinen kleinen. :D

Auf der anderen Seite bräuchte man aber halt auch einen LKW, um den Kram abzutransportieren, daher hab ich eher Angst vor Feuer.
 
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