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Erfahrung mit Herzmuskelentzündung

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Ich hatte auch eine Myokarditis, 13.000 Troponin… bin heute wieder voll belastbar, habe meine 6 Monate Sport Pause eingehalten, ich verspüre fast täglich herzstolpern die laut Kardiologen nicht schlimm sind, ich lebe und versuche mir nicht viel Sorgen zu morgen auch wenn es mir nicht leicht fällt. Aber, ich vertrauenmeinem Herzen und meinem Körper und dem Erschaffer der dies in einer Perfektion geschaffen hat und mit diesem Gedanken komme ich leichter durch den Tag und kann beruhigt Sport machen. Ich würd gern eine WhatsApp Gruppe aufmachen mit Leuten die Erfahrungen mit einer Myokarditis hatten, eventuell können wir uns austauschen und gegenseitig helfen? Was hält ihr davon? Oder vielleicht auf Instagram damit wir nicht unbedingt unsere Nummer hier rein schreiben müssen. Mein Instagram: alfiogug
Mal so aus Interesse, wie äußert sich so ein Herzstolpern?
 
Bei mir war es so:
Wenn man gerade in so einem Heilungs bzw. Krankheitsverlauf ist, hört man genau aufs Herz und nimmt in gewissen Phasen jeden Herzschlag war. Und dann spürt man auch wenn mal ein Herzschlag ausbleibt oder direkt hintereinander wieder schlägt.
Sehr viele Personen haben ein Herzstolpern in harmloser Weise, was nie zu Problemen führt und garnicht entdeckt wird.

Es ist einfach alles unruhig in der Brust und so habe ich anfangs überhaupt gemerkt dass da was nicht stimmen kann.
 
Habe Perimyokarditis. Die Flüssigkeitsansammlung ist fast wieder weg, aber bei leichter Snstrengung schwummeriger Schwindel, schwarz vor Augen, fühlt sich bedrohlich an. Seit fast 3 Monaten. Hausarzt, HNO und Kardiologe schauen mich immer überrascht an als würde ich Blödsinn erzählen.
Mannnn, ich fahre kein Auto mehr, kann nicht mehr lesen, geschweige denn arbeiten (PC 5 Std. täglich), mach ich doch nicht aus Spaß 😞
Kann es echt super lange dauern?
Hat das noch wer mitm Schwindel?
War 3 Wochen zur Herzreha. Sport an Geräten musste ich immer abbrechen. Hat niemanden interessiert...
 
So ein Zufall, ich stolpere über diesen thread und die Universität Stanford hat gerade kürzlich den Mechanismus des Nebenwirkungsrisikos von Myokarditis bei modRNA („Covid Impfung“) nachgewiesen.

Wer sich als junger Mann die Spritze gab, hat sich das Herzmuskelentzündungsrisiko und die Ursache erst selbst geschaffen, denn er hatte vorher nahezu keines. Bei modRNA muss man keinerlei vorherige schwere Infektion gehabt haben, um eine Myokarditis zu entwickeln, diese Aussage gehört jetzt ins Märchenreich. Weiter, je mehr Testo, desto höheres Risiko. Das erklärt, weshalb Männer bis oder um die 30 hauptbetroffen sind, abnehmend mit dem Alter.

Das Östrogen von Frauen schützt diese also, schlußfolgert man nun.
Esst Tofu 👍
 
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So ein Zufall, ich stolpere über diesen thread und die Universität Stanford hat gerade kürzlich den Mechanismus des Nebenwirkungsrisikos von Myokarditis bei modRNA („Covid Impfung“) nachgewiesen.

Wer sich die Spritze gab, hat sich das Herzmuskelentzündungsrisiko und die Ursache erst selbst geschaffen, denn er hatte vorher nahezu keines. Bei modRNA muss man keinerlei vorherige schwere Infektion gehabt haben, um eine Myokarditis zu entwickeln, diese Aussage gehört jetzt ins Märchenreich. Weiter, je mehr Testo, desto höheres Risiko. Das erklärt, weshalb Männer bis oder um die 30 hauptbetroffen sind, abnehmend mit dem Alter.

Das Östrogen von Frauen schützt diese also, schlußfolgert man nun.
Esst Tofu 👍
Geschwurbel. Du argumentierst als gäbe es Covid nicht. Ungeimpft ist das Risiko bei einer Infektion deutlich höher und die dabei entstehenden Herzmuskelentzündungen sind schwerwiegender. Und sorry, mehr Aufwand als KI zu bemühen mache ich mir nicht für diesen tausendfach widerlegten Unsinn:
Übersicht mit KI



Aktuelle Studien der
Stanford Medicine bestätigen, dass mRNA-basierte COVID-19-Impfstoffe in sehr seltenen Fällen eine Herzmuskelentzündung (Myokarditis) auslösen können, insbesondere bei jungen Männern und männlichen Jugendlichen. Die Forscher identifizierten nun den wahrscheinlichen biologischen Mechanismus dahinter.

Wichtige Erkenntnisse der Stanford-Studie
  • Mechanismus: Die Studie deutet auf eine zweistufige Immunreaktion hin. Bestimmte Immunzellen (Makrophagen) setzen Entzündungssignale (das Protein CXCL10) frei, die wiederum T-Zellen zur Produktion eines weiteren Entzündungssignals (Interferon-gamma, IFN-γ) anregen. Ein Überschuss dieser Proteine kann Herzmuskelzellen schädigen.
  • Häufigkeit: Das Risiko ist sehr gering. Nach der ersten Dosis tritt Myokarditis bei etwa 1 von 140.000 Geimpften auf, nach der zweiten Dosis bei etwa 1 von 32.000.
  • Betroffene Gruppe: Die höchsten Raten werden bei Männern unter 30 Jahren nach der zweiten Impfdosis beobachtet, mit etwa 1 Fall pro 16.750 Geimpften in dieser spezifischen Gruppe.
  • Verlauf und Prognose: Die Symptome, darunter Brustschmerzen, Kurzatmigkeit und Herzklopfen, treten meist ein bis drei Tage nach der Impfung auf. In den meisten Fällen ist die Myokarditis mild und klingt mit unterstützender Behandlung schnell ab, oft mit vollständiger Genesung.
  • Vergleich zum COVID-19-Risiko: Wichtig ist, dass eine COVID-19-Infektion selbst ein weitaus höheres Risiko für eine Myokarditis birgt (schätzungsweise etwa zehnmal höher) als die Impfung.
  • Mögliche Präventionsstrategie: Die Forscher testeten in Laborexperimenten Genistein, eine Verbindung aus Sojabohnen mit entzündungshemmender Wirkung. Dieses reduzierte die Entzündungszeichen in Maus- und Herzgewebemodellen, was zukünftige Strategien zur Risikominderung aufzeigen könnte.
Die Ergebnisse der Stanford-Studie helfen, die Ursache dieser seltenen Nebenwirkung besser zu verstehen, betonen jedoch, dass die Impfung insgesamt als sehr sicher und effektiv gilt und weit mehr schwere Krankheitsverläufe und Todesfälle verhindert als sie Komplikationen verursacht.
 
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Geschwurbel. Du argumentierst als gäbe es Covid nicht. Ungeimpft ist das Risiko bei einer Infektion deutlich höher und die dabei entstehenden Herzmuskelentzündungen sind schwerwiegender. Und sorry, mehr Aufwand als KI zu bemühen mache ich mir nicht für diesen tausendfach widerlegten Unsinn:
Übersicht mit KI
mit dem Wort Geschwurbel wäre ich etwas vorsichtig
 
Wer sich die Spritze gab, hat sich das Herzmuskelentzündungsrisiko und die Ursache erst selbst geschaffen, denn er hatte vorher nahezu keines. Bei modRNA muss man keinerlei vorherige schwere Infektion gehabt haben, um eine Myokarditis zu entwickeln, diese Aussage gehört jetzt ins Märchenreich.
Meine Herzmuskelentzündung gab es gratis als Nachwirkung einer Covid-Infektion ohne Impfung. Meine Schwiegermutter in spe wäre mit einer Impfung mit Sicherheit auch jetzt noch am Leben.

Behalte einfach Dein Impfgegener-Geschwurbel für Dich.
 
Die Ergebnisse der Stanford-Studie helfen, die Ursache dieser seltenen Nebenwirkung besser zu verstehen, betonen jedoch, dass die Impfung insgesamt als sehr sicher und effektiv gilt und weit mehr schwere Krankheitsverläufe und Todesfälle verhindert als sie Komplikationen verursacht.
Gilt halt alles nicht bei jungen Männern - Thema leider verfehlt. Blöd gelaufen für die Jungs.
 
Gilt halt alles nicht bei jungen Männern - Thema leider verfehlt. Blöd gelaufen für die Jungs.
Pech für dich, dass Du nun wieder Unsinn verbreitest. Es gilt auch für junge Männer, nur dass schon seit Jahren bekannt ist, dass die ein etwas höheres Risiko als der Durchschnitt haben, nach der Impfung eine Myokarditis zu entwickeln. Und jetzt troll Dich woanders hin statt dich weiter hier zu blamieren. Wenn du vollständig gelesen hättest, hättest du sogar bereits in meinem ersten Beitrag die Antwort gefunden, denn schon dort ging die KI explizit auf das Risiko der Impfung bei jüngeren Männern ein. Aber wie immer: Die Experten mit Abschluss der Michael-Wendler-University, die glauben, es besser zu wissen, sind nichtmal zum Lesen richtig in der Lage.

Übersicht mit KI

Das Risiko einer Myokarditis (Herzmuskelentzündung) ist nach einer COVID-19-Infektion für junge Männer deutlich höher als nach einer mRNA-Impfung. Studien zeigen, dass das Risiko durch die Infektion selbst mindestens viermal höher ist als durch die Impfung.
Zwar wurde bei jungen Männern nach der Impfung mit mRNA-Vakzinen, insbesondere nach der zweiten Dosis des Moderna-Impfstoffs, ein erhöhtes, aber seltenes Myokarditis-Risiko festgestellt. Die absolute Zahl der Fälle ist jedoch sehr gering (etwa 2 pro 100.000 Geimpfte).
Wichtige Fakten im Überblick:
  • Risiko nach COVID-19-Infektion: Eine COVID-19-Erkrankung birgt ein signifikant höheres Risiko für Myokarditis und andere kardiovaskuläre Komplikationen wie Herzinsuffizienz und Herzrhythmusstörungen, auch langfristig.
  • Risiko nach Impfung: Myokarditis nach einer mRNA-Impfung ist eine sehr seltene Nebenwirkung, die vor allem junge Männer betrifft. Diese Fälle verlaufen im Allgemeinen milder und heilen oft folgenlos aus im Vergleich zu einer Myokarditis, die durch die tatsächliche Virusinfektion verursacht wird.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Schutz vor einer COVID-19-Infektion durch die Impfung das geringe Risiko der impfbedingten Myokarditis bei weitem überwiegt.
 
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Übersicht mit KI
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Schutz vor einer COVID-19-Infektion durch die Impfung das geringe Risiko der impfbedingten Myokarditis bei weitem überwiegt.
Wenn du KI zum Nachdenken bevorzugst, ich hab zwei KI‘s im Premium-Abo:

ChatGPT: „Kurz, direkt und ausschließlich basierend auf der Stanford-Studie von Dezember: Laut dieser Studie ist das Risiko, eine Myokarditis zu bekommen nach einer mRNA-COVID-Impfung bei jungen Männern tatsächlich erhöht gegenüber dem Hintergrundrisiko ohne Impfung.“
 
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Wenn du KI zum Nachdenken bevorzugst, ich hab zwei KI‘s im Premium-Abo:

ChatGPT: „Kurz, direkt und ausschließlich basierend auf der Stanford-Studie von Dezember: Laut dieser Studie ist das Risiko, eine Myokarditis zu bekommen nach einer mRNA-COVID-Impfung bei jungen Männern tatsächlich erhöht gegenüber dem Hintergrundrisiko ohne Impfung.“

Soll ich dir noch einen preiswerten Tofu Lieferanten per KI raussuchen? Denn das erhöhte Myokarditis Risiko bleibt lebenslang erhalten, das verschwindet nie wieder. Das in Tofu enthaltene Genistein senkt angeblich dieses Risiko.✌️
LOL. Wieder "argumentierst" du, als gäbe es das die Impfung begründende Virus nicht.
 
Wenn du KI zum Nachdenken bevorzugst, ich hab zwei KI‘s im Premium-Abo:

ChatGPT: „Kurz, direkt und ausschließlich basierend auf der Stanford-Studie von Dezember: Laut dieser Studie ist das Risiko, eine Myokarditis zu bekommen nach einer mRNA-COVID-Impfung bei jungen Männern tatsächlich erhöht gegenüber dem Hintergrundrisiko ohne Impfung.“
Schon alleine sich auf Studien zu beziehen, ohne den Link zu posten ist schon wieder typisch für so „faktenbasierte, wissenschaftliche Erläuterungen“ wie Du sie hier zum Besten gibst.
Herzmuskelentzündungen und das Risiko gab es auch schon vor Corona, Du stellst das jetzt so dar als sei das erst durch COVID-Impfungen mit Moderna ein Risiko…
Geh bitte mit deinem Aluhut woanders trollen. Vielleicht kann @arno¹ in der Zeit ja einmal feucht durchwischen 🥰
 
Hier noch mal der Hinweis (und Verwendung von KI macht es nicht besser).

 
Geschwurbel. Du argumentierst als gäbe es Covid nicht. Ungeimpft ist das Risiko bei einer Infektion deutlich höher und die dabei entstehenden Herzmuskelentzündungen sind schwerwiegender. Und sorry, mehr Aufwand als KI zu bemühen mache ich mir nicht für diesen tausendfach widerlegten Unsinn:
Übersicht mit KI



Aktuelle Studien der
Stanford Medicine bestätigen, dass mRNA-basierte COVID-19-Impfstoffe in sehr seltenen Fällen eine Herzmuskelentzündung (Myokarditis) auslösen können, insbesondere bei jungen Männern und männlichen Jugendlichen. Die Forscher identifizierten nun den wahrscheinlichen biologischen Mechanismus dahinter.

Wichtige Erkenntnisse der Stanford-Studie
  • Mechanismus: Die Studie deutet auf eine zweistufige Immunreaktion hin. Bestimmte Immunzellen (Makrophagen) setzen Entzündungssignale (das Protein CXCL10) frei, die wiederum T-Zellen zur Produktion eines weiteren Entzündungssignals (Interferon-gamma, IFN-γ) anregen. Ein Überschuss dieser Proteine kann Herzmuskelzellen schädigen.
  • Häufigkeit: Das Risiko ist sehr gering. Nach der ersten Dosis tritt Myokarditis bei etwa 1 von 140.000 Geimpften auf, nach der zweiten Dosis bei etwa 1 von 32.000.
  • Betroffene Gruppe: Die höchsten Raten werden bei Männern unter 30 Jahren nach der zweiten Impfdosis beobachtet, mit etwa 1 Fall pro 16.750 Geimpften in dieser spezifischen Gruppe.
  • Verlauf und Prognose: Die Symptome, darunter Brustschmerzen, Kurzatmigkeit und Herzklopfen, treten meist ein bis drei Tage nach der Impfung auf. In den meisten Fällen ist die Myokarditis mild und klingt mit unterstützender Behandlung schnell ab, oft mit vollständiger Genesung.
  • Vergleich zum COVID-19-Risiko: Wichtig ist, dass eine COVID-19-Infektion selbst ein weitaus höheres Risiko für eine Myokarditis birgt (schätzungsweise etwa zehnmal höher) als die Impfung.
  • Mögliche Präventionsstrategie: Die Forscher testeten in Laborexperimenten Genistein, eine Verbindung aus Sojabohnen mit entzündungshemmender Wirkung. Dieses reduzierte die Entzündungszeichen in Maus- und Herzgewebemodellen, was zukünftige Strategien zur Risikominderung aufzeigen könnte.
Die Ergebnisse der Stanford-Studie helfen, die Ursache dieser seltenen Nebenwirkung besser zu verstehen, betonen jedoch, dass die Impfung insgesamt als sehr sicher und effektiv gilt und weit mehr schwere Krankheitsverläufe und Todesfälle verhindert als sie Komplikationen verursacht.
Ihr liegt beide so halb richtig:

gerade für Ältere beiden Geschlechts ist das Risiko, eine Komplikation wie eine Myokarditis durch COVID zu erleiden, deutlich höher als die Impfrisiken.
Umgekehrt ist für junge gesunde Menschen, und hier insbesondere für Knaben/junge Männer das Risiko, eine Komplikation durch COVID zu erleiden, sehr gering - das Infektionsrisiko per se ist geringer als bei Alten, und die meisten Infektionen verliefen inapparent, vulgo, der Betroffene hat rein gar nix gemerkt - aber der Test war plausibel und reproduzierbar positiv. Das Risiko, durch die Impfung einen Schaden zu erleiden ist hingegen gegenüber Frauen und Alten erhöht.
Dementsprechend war und ist es falsch, junge Männer zu impfen, und es war und ist richtig, Alte mit Komorbiditäten zu impfen. Ein Risiko, nach der 2. Impfung mit 1:32000 eine Myokarditis zu erleiden, ist gegen das zu vernachlässigende Risiko der Covid-Infektion abzuwägen. Und, nein, es gibt keine "leichte" oder "milde" Myokarditis - per definitionem sterben da Herzmuskelzellen ab, und der Defekt heilt narbig aus.
Jegliche Spekulation darüber, was die Impfung verhindert und erreicht hat, sind schlicht Geschwurbel - es ist nicht meßbar, da insbesondere bei den Bevölkerungsgruppen, wo am ehesten ein positiver Netzeffekt postuliert werden darf - Alte und Morbide - die Impfraten so hoch sind, daß es keine brauchbare Kontrollgruppe gibt. Es ist aber auffällig, daß es nicht den Hauch einer Korrelation zwischen Impfraten und Übersterblichkeit auch über die Altersgruppen hinweg gibt - hätte die Impfung einen dramatischen Effekt, so wäre das zu beobachten...
Es bleibt auffällig, daß in den meisten zivilisierten Ländern in 2020 keine Übersterblichkeit bestand, während in 2021/22 eine deutliche Übersterblichkeit vorlag. Es bleibt wiederum nur Geschwurbel, das an z.B. der Impfung aufzuhängen - was leidlich gut gezeigt werden konnte, ist der negative Effekt der lockdowns auf die Versorgung von Herzkranken, und eine geringere Erkennungsrate von Tumoren, die dann halt später in weiter fortgeschrittenen Stadien diagnostiziert und behandelt wurden. Das hat mit Sicherheit zu den Übersterblichkeiten beigetragen, aber erklärt sie nicht ganz.
 
Pech für dich, dass Du nun wieder Unsinn verbreitest. Es gilt auch für junge Männer, nur dass schon seit Jahren bekannt ist, dass die ein etwas höheres Risiko als der Durchschnitt haben, nach der Impfung eine Myokarditis zu entwickeln. Und jetzt troll Dich woanders hin statt dich weiter hier zu blamieren. Wenn du vollständig gelesen hättest, hättest du sogar bereits in meinem ersten Beitrag die Antwort gefunden, denn schon dort ging die KI explizit auf das Risiko der Impfung bei jüngeren Männern ein. Aber wie immer: Die Experten mit Abschluss der Michael-Wendler-University, die glauben, es besser zu wissen, sind nichtmal zum Lesen richtig in der Lage.

Übersicht mit KI

Das Risiko einer Myokarditis (Herzmuskelentzündung) ist nach einer COVID-19-Infektion für junge Männer deutlich höher als nach einer mRNA-Impfung. Studien zeigen, dass das Risiko durch die Infektion selbst mindestens viermal höher ist als durch die Impfung.
Zwar wurde bei jungen Männern nach der Impfung mit mRNA-Vakzinen, insbesondere nach der zweiten Dosis des Moderna-Impfstoffs, ein erhöhtes, aber seltenes Myokarditis-Risiko festgestellt. Die absolute Zahl der Fälle ist jedoch sehr gering (etwa 2 pro 100.000 Geimpfte).
Wichtige Fakten im Überblick:
  • Risiko nach COVID-19-Infektion: Eine COVID-19-Erkrankung birgt ein signifikant höheres Risiko für Myokarditis und andere kardiovaskuläre Komplikationen wie Herzinsuffizienz und Herzrhythmusstörungen, auch langfristig.
  • Risiko nach Impfung: Myokarditis nach einer mRNA-Impfung ist eine sehr seltene Nebenwirkung, die vor allem junge Männer betrifft. Diese Fälle verlaufen im Allgemeinen milder und heilen oft folgenlos aus im Vergleich zu einer Myokarditis, die durch die tatsächliche Virusinfektion verursacht wird.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Schutz vor einer COVID-19-Infektion durch die Impfung das geringe Risiko der impfbedingten Myokarditis bei weitem überwiegt.
Nochmals zum Mitschreiben:
Komischerweise wird nie das Risiko für die gleiche Alters- und Geschlechtskohorte, durch eine SarCoV2-Infektion eine Myokarditis zu erleiden, angegeben, sondern nur ein Gesamtrisiko. Es ist für junge gesunde Menschen beiderlei Geschlechts marginal!
Es gibt KEINE "milde" Myokarditis, und keine Myokarditis heilt "folgenlos" aus - logisch zwingend hat man dann weniger kontrahierende Muskelzellen als vor dem Ereignis, und je nachdem wo die Narbe sich bildet, kommt es zu einer kaum meßbaren Abnahme der Kontraktilität bis hin zu tödlichen Rhythmusstörungen.
Man kann nicht Dritten Schwurbelei vorwerfen, und selbst diese Coronaschwurbele von der "milden" Myokarditis widerkäuen. Man zeige mir ein medizinisches Lehrbuch von vor 2020, in dem man "mild" mit "Myokarditis" findet! Ich habe mir seinerzeit, als diese semantische Sau durchs Dorf getrieben wurde, den Spaß gemacht, und meine alten Lehrbücher wie auch einen aktuellen "Herold" (Innere Medizin Kompaktlehrbuch) durchgeschaut, und keine "milde Myokarditis" gefunden - WEIL ES SIE NICHT GIBT!
 
... Ein Risiko, nach der 2. Impfung mit 1:32000 eine Myokarditis zu erleiden, ist gegen das zu vernachlässigende Risiko der Covid-Infektion abzuwägen. ...

Das Risiko einer Herzmuskelentzündung durch Covid19 ist deutlich höher als das Risko der Impfung. Das gilt gerade auch für junge Männer!

Conclusions: Myocarditis (or pericarditis or myopericarditis) from primary COVID19 infection occurred at a rate as high as 450 per million in young males. Young males infected with the virus are up 6 times more likely to develop myocarditis as those who have received the vaccine.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34341797/
 
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