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Mit diesem Totschlagargument lässt sich natürlich alles legitimieren. Nach dem Motto " Millionen von Fliegen ernähren sich von Schei....., Millionen können sich nicht irren.Frag dich lieber, wer diesen Content konsumiert und legitimisiert und warum es entsprechend logischerweise als Businessconzept aufgegriffen wird.
Woher kommt die Meinung das Menschen die sich laut öffentlich geben mal so eben "Multimillionäre" werden? Ob "Internetstars" oder Schauspieler, im echten Leben sieht das ganz anders aus.Puck Moonen, die, überspitzt gesagt, nur ihren Hintern in die Kamera hält und auch Multimillionärin sein dürfte, oder auf dem Weg dahin.
Ich muss mich das nicht fragen wer das konsumiert, da mir die Antwort klar ist und auch der gesellschaftliche „Mechanismus“ dahinter. Warum Frauen sich selbst freiwillig (noch dazu aus Gründen der Reichweite o.ä.) in die Rolle der „Selbst-Reduzierung“ auf sexuell konnotierten Content begeben oder sich selbst mit Titeln wie „Rennrad-Maus“ bezeichnen. Das mögen die entsprechenden Frauen für sich beantworten. (Und vor allem ob es das Wert ist)Frag dich lieber, wer diesen Content konsumiert und legitimisiert und warum es entsprechend logischerweise als Businessconzept aufgegriffen wird.
Warum sollen Frauen das nicht tun? Problematisch ist doch nur, dass es als anrüchig wahrgenommen wird oder sogar so alberne Spitzen wie "Parasit" kommen.
Nein, es wird ein existenter Markt bedient.
Das Problem ist wenn eher, dass Frauen anders kaum eine so große Reichweite bekommen.
Ergo, du stellst die Frage in die falsche Richtung.
Das ist kein Totschlagargument, sondern Business. Wenn es dir nicht gefällt, dann musst du das entweder ändern oder akzeptieren, dass die Realität kein Wunschkonzert ist.Mit diesem Totschlagargument lässt sich natürlich alles legitimieren. Nach dem Motto " Millionen von Fliegen ernähren sich von Schei....., Millionen können sich nicht irren.
Offensichtlich ist es das ja wert, insofern alles richtig gemacht.(Und vor allem ob es das Wert ist)
ich erinner mich da gern an einen erzkonservativen arbeitskollegen der sich fürchterlich beschwert hat dass er im internet und social media sehr viel werbung für homosexuellen content bekommt. die aufklärung hat dann doch länger zu unterhaltung im pausenraum beigetragen.Aber ist denen, die sich darüber aufregen (ggf. sogar eine Marke deswegen "mit anderen Augen sehen"), nicht bewusst, dass Sie selbst der Herr (die Frau) über ihren Algorithmus sind? Sie selbst die Geister riefen?
Kommt wohl ein wenig darauf an WARUM man sich aufregt. Oder ob es überhaupt AUFREGEN ist.Aber ist denen, die sich darüber aufregen (ggf. sogar eine Marke deswegen "mit anderen Augen sehen"), nicht bewusst, dass Sie selbst der Herr (die Frau) über ihren Algorithmus sind? Sie selbst die Geister riefen? Ich bekomme auf Insta z.B. nichts von alldem gezeigt, weil ich mich auf Insta nicht wirklich für Radsport interessiere. Aus genau den Gründen, weil mir dann nur Bullshit gezeigt wird. Seit ich meiner Partnerin, die selbst kein Insta haben möchte, jeden Tag ein bis zwei Links zu "süßen Tier-Memes" schicke, ist auch mein Algorithmus auf links gekrempelt, und man hält mich für einen Liebhaber von Shetland-Ponys (siehe auch Profilbild). Also, Tipp, wenn einen zu viele Möpse oder tiefe Ausschnitte wirklich stören, dann auch einfach mal weiterscrollen (nein, das Video ist nicht wirklich 2 Stunden lang!) oder sogar auf "kein Interesse" klicken. Dochdoch, Insta reagiert darauf.
Ach ja, und zu den Kosten(!) der Insta-Influenzer.. lächerlich, die dürften im Schnitt vermutlich bei denen für einen normalen Vollzeit-Mitarbeiter liegen, vielleicht so 100k im Jahr, wenn überhaupt? Dazu ein (paar) Bike(s), die sonst im Showroom versauern.. verglichen mit dem Vertriebswert, den man daraus zieht, jeden Euro wert.
Das impliziert btw wieder, dass dieser Content grundsätzlich negativ ist. Why?Nach dem Motto " Millionen von Fliegen ernähren sich von Schei....., Millionen können sich nicht irren.
Und wieder spricht da der Neid. Wenn DIR jemand für dein Hobby gut Geld bezahlen würde, dann würdest du ablehnen?Lüg dich doch nicht selbst an.
Ich folge z.B. auch der Paula und ja, ich finde sie tatsächlich sehr authentisch. Klar wenn man 500k Follower hat, dann WIRD wohl oder übel eine Firma auf dich zukommen und sagen: "Mach ein Produktplacement". Erneut die Frage - Du würdest natürlich ablehnen oder sagen 'ja mach ich euch, sogar kostenfrei, weil ich will mich dafür nicht prostitutieren' ?
Ich weiß nicht, was ihr glaubt, wozu Social Media da ist, wie Social Media funktioniert, wie WERBUNG funktioniert - das ist kein SchuelerVZ. Ein Ronaldo, eine Jutta Leerdam, ein Schrauber aus deiner Nachbarschaft - alle haben was zu bieten, das anscheinend andere interessiert.
Vielleicht seid auch nur ihr die langweiligen, uninteressanten Personen? Nichts anderes als Missgunst und Neid, weil man selbst zu faul ist sowas auf die Beine zu stellen. So schauts aus![]()
Es ist immer der einfachste Weg anderen pauschal Neid und Missgunst zu unterstellen. Dann muss man sich nicht intensiver mit dem Thema auseinandersetzen.Und wieder spricht da der Neid. Wenn DIR jemand für dein Hobby gut Geld bezahlen würde, dann würdest du ablehnen?Lüg dich doch nicht selbst an.
Nichts anderes als Missgunst und Neid, weil man selbst zu faul ist sowas auf die Beine zu stellen. So schauts aus![]()
„Der Zweck heiligt die Mittel“ ?Das ist kein Totschlagargument, sondern Business. Wenn es dir nicht gefällt, dann musst du das entweder ändern oder akzeptieren, dass die Realität kein Wunschkonzert ist.
Offensichtlich ist es das ja wert, insofern alles richtig gemacht.
Es ist immer der einfachste Weg anderen pauschal Neid und Missgunst zu unterstellen. Dann muss man sich nicht intensiver mit dem Thema auseinandersetzen.
Ich glaube, dass sich das von selbst versteht, dass man hinterfragen sollte WAS verkauft wird. Aber wieso nun eine (gutaussehende) studierende Sportwissenschaftlerin (keine Ahnung ob sies noch studiert), die früher Triathlon gemacht hat, negativ gesehen wird, wenn sie Werbung für einen Radhersteller/ Klamotten macht, ist mir schleierhaft.Das sind für mich oft die Interessanteren, weil sie eben auch nicht jeden Quatsch fürs Geld mitmachen. Das merkt man oft auch am Inhalt.
Das stimmt tatsächlich. Aber so funktionieren Medien einfach. Früher hatte ich in jedem Post Neuigkeiten meiner Bekannten. Nun sind es irgendwelche Anzeigen.Während Instagram anfangs interessant und unterhaltsam war, weil man immer wieder was Neues entdecken konnte, die Leute einen so ein bisschen im Alltag und auf Reisen "mitgenommen" haben, ist es mittlerweile ganz überwiegend eine Marktschreier-Versammlung geworden
Das ist def. nicht bei jeder "Fahrradmaus" oder jedem "Fahrradmäuserich" der Fall.weil dich in jedem einzelnen Post die Werbung anschreit und die Fotos nichts mehr mit "den Follower mitnehmen" zu tun haben, da sie mit allen Finessen aufbereitet sind
Wenn eine Marke zunehmend mit einer Gruppe assoziiert wird die man ablehnt, wie z.b. „Influencer / Influencer-Kultur“, Social-Media-Kultur, wird sie negativ bewertet.
Ich brauche es nicht zu ändern, ich nehme einfach nicht daran teil, und soweit ich gehört habe, ist die ganze Influencergeschichte ja rückläufig, erledigt sich irgendwann von alleine, soviel zur RealitätDas ist kein Totschlagargument, sondern Business. Wenn es dir nicht gefällt, dann musst du das entweder ändern oder akzeptieren, dass die Realität kein Wunschkonzert ist.
Offensichtlich ist es das ja wert, insofern alles richtig gemacht.
Stimmt. Ich nutzte insta auch ausschließlich, um meine Produkte zu bewerben. Hat aber nix mit Fahrrad zu tun, will da auch nicht weiter drauf eingehen ...Während Instagram anfangs interessant und unterhaltsam war, weil man immer wieder was Neues entdecken konnte, die Leute einen so ein bisschen im Alltag und auf Reisen "mitgenommen" haben, ist es mittlerweile ganz überwiegend eine Marktschreier-Versammlung geworden.
Ist es das? Dann werden sich andere Kanäle finden....ist die ganze Influencergeschichte ja rückläufig, erledigt sich irgendwann von alleine, soviel zur Realität