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Steckachse in UDH Schaltauge festgefressen

Mal versucht mit einem 8mm Schlüssel die UDH Schraube etwas zu lockern (clockwise) und die Achse gegenzuhalten?
 
Für mich ist Korrosion o.ä. dann extrem unwahrscheinlich. Das braucht eigentlich immer mehr Zeit.
Was für eine Gewindesteigung hat die Steckachse denn?
 
Hast du bei der Europavertretung schon mal nachgefragt und einen Antwort bekommen oder bekommt man da keinen mehr an die Leitung. Hatten ja letzte ja einen Schlussstrich gezogen wenn ich nicht komplett falsch liegen

Edit: Okay hab eben nachgeschaut YT hat M.Flossmann wieder unter seine Fittiche genommen. Sollte als Kontakt dort hin möglich sein
Doch die antworten noch. Dauert nur länger. Hab mal hingeschrieben.
 
Was verstehst Du unter "vernüftig angezogen" ??
Gut fest, zugegeben ohne Drehmomentschlüssel. Auf der Achse sind 20 nm vorgegeben, was ich schon verdammt viel finde. Normalerweise sagt man ja so 10. aber Trust me: irgendwann hat man da ein Gefühl für. Ich hab’s auf jeden Fall nicht so fest angezogen dass ein Fahrradgeschäft nach 60 nm Kraftaufwand aufgibt und sich nicht mehr traut weiter zu machen. 😄
 
Gut fest, zugegeben ohne Drehmomentschlüssel. Auf der Achse sind 20 nm vorgegeben, was ich schon verdammt viel finde. Normalerweise sagt man ja so 10. aber Trust me: irgendwann hat man da ein Gefühl für. Ich hab’s auf jeden Fall nicht so fest angezogen dass ein Fahrradgeschäft nach 60 nm Kraftaufwand aufgibt und sich nicht mehr traut weiter zu machen. 😄
60Nm wären bei einer Steckachse ne Menge. Ich benutze da auch nie einen Dremo. Ich denke nachwievor, dass irgendwas nicht passt oder Du hast wirklich ein defektes Schaltauge erwischt.
 
Mich wundert, dass bei 60 Nm nicht längst der Inbus-Antrieb die weiße Flagge gehisst hat. Das ist schon krass viel für 6 mm Schlüsselweite und Alu als Gegner. Zeig dann bitte mal Fotos des Patienten, wenn du alles zurück hast. Dein YT hat hinten 1,0 Gewindesteigung. Bei der nächsten wieder viel Fett verwenden. Viel Glück.
 
Ich werfe mal nicht-parallel-stehende Ausfallenden in den Ring. Hatte die selben Symptome an einem Rondo Ruut und wurde nach der zweiten zerstörten Steckachse mit einem Rahmentausch gelöst.
Die Steckachse ließ sich immer einschrauben, dann hat das Gewinde unter Last (fest zuschrauben langt da schon) gefressen und ging nur noch mit Zerstörung auf.
Das Schaltauge am Rondo wird von innen mit zwei dünnen Schrauben gehalten. Löst man diese leicht, so daß sich das Schaltauge bewegen kann, funktioniert das auch mit der Steckachse.
 
Bei meinem Cannondale war das auch so, 1 kleine Schraube hielt das Schaltauge, das sich immer im Ausfallende verschob.
Beim Hinterrad einbauen musste man Schaltauge in Position halten und gleichzeitig das Ausfallende an die Nabe drücken und mit der anderen Hand die Steckachse reindrehen. Und das HR hab ich irgendwie mit dem Knie gehalten.
Jetzt weiß ich auch wieder warum ich Specialized fahre, da gibts so einen Murks nicht. Kein stundenlanges Gefluche im Keller und ständig noch irgendein Werkzeug dazu kaufen.
 
Bei meinem Cannondale war das auch so, 1 kleine Schraube hielt das Schaltauge, das sich immer im Ausfallende verschob.
Beim Hinterrad einbauen musste man Schaltauge in Position halten und gleichzeitig das Ausfallende an die Nabe drücken und mit der anderen Hand die Steckachse reindrehen. Und das HR hab ich irgendwie mit dem Knie gehalten.
Jetzt weiß ich auch wieder warum ich Specialized fahre, da gibts so einen Murks nicht. Kein stundenlanges Gefluche im Keller und ständig noch irgendein Werkzeug dazu kaufen.
Ja ist bei mir auch. Muss von der anderen Seite gegen drücken
 
Bei meinem Cannondale war das auch so, 1 kleine Schraube hielt das Schaltauge, das sich immer im Ausfallende verschob.
Beim Hinterrad einbauen musste man Schaltauge in Position halten und gleichzeitig das Ausfallende an die Nabe drücken und mit der anderen Hand die Steckachse reindrehen. Und das HR hab ich irgendwie mit dem Knie gehalten.
Jetzt weiß ich auch wieder warum ich Specialized fahre, da gibts so einen Murks nicht. Kein stundenlanges Gefluche im Keller und ständig noch irgendein Werkzeug dazu kaufen.
Bist du dir da sicher? Loretta tat vor kurzem im Nachbarfaden Kund, dass er einen Austauschrahmen für sein Crux erhalten hätte, da dort wohl die Sitzstreben nicht parallel zueinander gestanden hätten? Ich erhielt hier beim Kauf meines Crux-Rahmens von mehreren Foristi den Hinweis, den werksseitig mitgelieferten Steuersatz nicht zu verbauen, da es dort immer Spiel gäbe.
 
Bist du dir da sicher? Loretta tat vor kurzem im Nachbarfaden Kund, dass er einen Austauschrahmen für sein Crux erhalten hätte, da dort wohl die Sitzstreben nicht parallel zueinander gestanden hätten? Ich erhielt hier beim Kauf meines Crux-Rahmens von mehreren Foristi den Hinweis, den werksseitig mitgelieferten Steuersatz nicht zu verbauen, da es dort immer Spiel gäbe.
Scheinbar eine Krux mit dem Crux.
Aber sonst gebe ich Highball schon recht. Hatte hier schon mehrere Tarmac (SL6, SL7 und SL8) sowie Aethos auf dem Montageständer und die sind bezüglich Verarbeitungsqualität schon dankbar.
 
Scheinbar eine Krux mit dem Crux.
Aber sonst gebe ich Highball schon recht. Hatte hier schon mehrere Tarmac (SL6, SL7 und SL8) sowie Aethos auf dem Montageständer und die sind bezüglich Verarbeitungsqualität schon dankbar.
Das glaube ich dir gern. Aber eine pauschale Aussage finde ich aus benannten Gründen dennoch schwierig. Ich denke, es gibt unzählige Marken, auf die man sich verlassen kann, aber es gibt eben auch Ausreißer und beim Crux finde ich das schon auffällig. Aber zurück zum Thema!
 
Bei meinem Cannondale war das auch so, 1 kleine Schraube hielt das Schaltauge, das sich immer im Ausfallende verschob.
Beim Hinterrad einbauen musste man Schaltauge in Position halten und gleichzeitig das Ausfallende an die Nabe drücken und mit der anderen Hand die Steckachse reindrehen. Und das HR hab ich irgendwie mit dem Knie gehalten.
Jetzt weiß ich auch wieder warum ich Specialized fahre, da gibts so einen Murks nicht. Kein stundenlanges Gefluche im Keller und ständig noch irgendein Werkzeug dazu kaufen.
da habe ich in der Familie ganz andere Erfahrungen. Beim Aethos meiner Frau verfärbte sich das Oberrohr bis zu Lackabplatzern (sturzfrei), wurde auf Garantie erneuert. Bei ihrem Epic wurde der brain Dämpfer im ersten Jahr 5 mal erneuert und hat trotzdem nie funktioniert. Über Murks bei Speci könnte ich ein paar Seiten schreiben.
Jetzt zum Problem der Steckachse: ich zieh die Achsen auch immer ohne Drehmo fest, aber gerade mal so handfest, dass ich sie im Pannenfall in der Pampa mit dem Multitool aufschrauben kann. Gelöst hat sich noch keine Achse im Betrieb. Ich halte es auch für unwahrscheinlich, dass der 6er Innensechskannt 60 Nm beim Versuch zu öffnen überleben würde. Die Achse wäre dann ausgenudelt. Aber ich war ja nicht dabei...
@AndyGee : hat die Achse auf der rechten Seite auch eine Werkzeugaufnahme? dann steck mal auf beiden Seiten einen Schlüssel rein und dreh mit beiden gleichzeitig (rechte Seite musst du dann wie ein Linksgewinde betrachten). Da brauchst du eine zweite Person als Helfer. Vielleicht löst sich dann was. Wenn das ganze endlich auseinander ist machst du gute! Fotoe der Teile.
 
... eine vielleicht etwas absurde Idee, aber vielleicht hilft es? 🤷‍♂️ ... In ein passendes Gefäß WD 40 (o. ä.) rein geben. Den Bereich mit der Achse reinstellen (muss man das Bike sicher entsprechend fixieren, sollte aber bei dieser Stelle gut möglich sein und dann 24 h drin stehen lassen). Sollte natürlich nix sein, was den Lack angreift, aber wenn man es nicht probiert (?)
 
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