Dukesim
Ing.
AW: TOUR 3/2011 - Laufradtest
das zeitfahren ist die paradedesziplin.
beim strassenrad ist es etwas verzwickt. da ist es bei profirennen oft so, dass es darum geht zusammen mit seinen mitstreitern mitzufahren. wer hier über längere zeit einen tick entspannter fahren kann, kommt unter umständen nicht in den roten bereich und hat im entscheidenden moment eine energiereserve. man muss sich das mal vorstellen um wie viel promille der schnitt eines sprint zweiten , oder auch 10en kleiner ist, im vergleich zum ersten. das sind wirklich extreme kleinigkeiten die hier den unterschied machen können. daher macht auch eine gewichtsreduzierung bei einer schweren bergetappe bei strassenrädern sinn, da es hier um das dranbleiben an gruppen geht, die einem später windschatten geben, der aero-trick schlechthin.
bei flacheren rennen ist die aerodynamik die einzige möglichkeit sich einen vorteil zu verschaffen, daher macht man das ja auch, auch wenn es nicht so viel ist.
hier geht es mit vor allem um die richtigstellung. wenn jemand diese aerovorteile für belanglos hält, muss konsequenter weise auch von steifigkeitsoptimierung und gewichtsreduzierung abstand nehmen und im grunde bei einem einsteigerrennrad mit alurahmen einfachen komponenten und laufrädern landen.
wer anfängt mit gewicht und carbon zu argumentieren darf aber nicht die aeroleute schief ansehen.
Auch wenn ich davon ausgehe, dass es stimmt, muss man dazu sagen, dass die Ergebnisse ausschließlich für Zeitfahren relevant sind.
Genau deswegen verstehe ich nur wenig den Sinn von Aero-Strassenrahmen und dem Vergleich von Aerodynamik von Strassenlaufrädern.
Für Zeitfahren sind TT-Rahmen und meistens doch spezielle Laufräder da (Scheibe oder so ein Spaß wie 100 mm Felge), bei diesen kann man Aerodynamik untersuchen. Bei einem Straßenrad ist Aerodynamik sowas von zweitrangig, vor allem wenn es um Rennen geht, da muss man schon geöffneten Fallschirm mitschleppen, wenn man von aerodynamischem Nachteil reden will.
das zeitfahren ist die paradedesziplin.
beim strassenrad ist es etwas verzwickt. da ist es bei profirennen oft so, dass es darum geht zusammen mit seinen mitstreitern mitzufahren. wer hier über längere zeit einen tick entspannter fahren kann, kommt unter umständen nicht in den roten bereich und hat im entscheidenden moment eine energiereserve. man muss sich das mal vorstellen um wie viel promille der schnitt eines sprint zweiten , oder auch 10en kleiner ist, im vergleich zum ersten. das sind wirklich extreme kleinigkeiten die hier den unterschied machen können. daher macht auch eine gewichtsreduzierung bei einer schweren bergetappe bei strassenrädern sinn, da es hier um das dranbleiben an gruppen geht, die einem später windschatten geben, der aero-trick schlechthin.
bei flacheren rennen ist die aerodynamik die einzige möglichkeit sich einen vorteil zu verschaffen, daher macht man das ja auch, auch wenn es nicht so viel ist.
hier geht es mit vor allem um die richtigstellung. wenn jemand diese aerovorteile für belanglos hält, muss konsequenter weise auch von steifigkeitsoptimierung und gewichtsreduzierung abstand nehmen und im grunde bei einem einsteigerrennrad mit alurahmen einfachen komponenten und laufrädern landen.
wer anfängt mit gewicht und carbon zu argumentieren darf aber nicht die aeroleute schief ansehen.
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