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Wiedereinstieg, Motivation, Ernüchterung usw.

Wiknüüü

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Moin aus Hamburg,

ich weiß das Thema ist nicht neu und wurde sicher schon einmal durchgekaut, aber ich nehme mir die Freiheit ein neues Thema zu eröffnen, da es nur mich betrifft.

Meine Leidenschaft war das Radfahren, in meinem besten Jahr sind über 10.000 km zusammengekommen.
Dann ging es mir wie vielen anderen auch, Nachwuchs, Wohnortwechsel, Arbeitsplatzwechel und Selbstständigkeit... .
Kurz: null Zeit, und je länger es dauerte umso weniger Motivation. Nun sind 6-7 Jahre ins Land gegangen ohne Sport.
Mittlerweile ist das Kind 7 und meine Firma läuft, so das ich stückweise mir Freiräume zurückerobern kann.

Gut, das war die Vorgeschichte, danke bis hierher für das Lesen. Jetzt zum Thema:

Materialtechnisch war der Einstieg leicht, alles da, Batterien und Schläuche gewechselt und neuen, einfachen Helm gekauft (alter war alt).

Das meine Fitness nicht gut ist war mir klar und ich hatte eine anstrengende Woche.

Ich wollte rumrollern am Deich, aber ich bin in den Harburger Bergen gelandet, diese Hügel haben mir den Zahn gezogen.
Meine Motivation ist im Keller, ich wäre fast in die S-Bahn gestiegen, auf dem Bahnsteig stand ich schon.

Jetzt mache ich es kurz, vorweg ich bin zugereister Hamburger, und hier noch nie unterwegs gewesen.

Vielleicht kann es ja einer nachvollziehen und hat ähnliches erlebt.

Wie habt ihr den Wiedereinstieg geschafft?

- Hamburg ist das schlechteste Radrevier in dem ich je unterwegs war, Glas, schlechte Radwege, viel Verkehr
- Ich bin gefühlt 90 Prozent durch die Innenstadt oder den Hafen gegurkt. Es gibt ordentlich Kopfsteinpflaster ;-)
- Nach einer so langen Pause gab es heute nichts Neues auf dem Rad, das Radfahren hat sich angefühlt wie früher nur ohne Fitness. Es hat sich keine Spannung aufgebaut nix gar nix. Ich habe sogar Fahrtechnik probiert, da ist nichts verloren gegangen, gut im Hafen war es ölig und ich bin weggerutscht, aber nicht gestürzt beim engen Kreis.
- Wetter war super
- es waren heute 81,37 km, wobei ich abbrechen wollte und mich gequält habe wie selten zuvor. Der Schnitt ist egal, darum ging es mir auch nicht.

Als ich angefangen habe damals war alles neu und ich übergewichtig, jede Ausfahrt war gefühlt mein Lebensinhalt. Mein Wiedereinstieg fühlt sich komisch an, vielleicht brauche ich Ziele.
Neues Material wird mir wenig helfen, glaube ich.
Der Wiedereinstieg ist sehr viel schwerer als der Neuanfang?

Wie habt ihr den Wiedereinstieg nach langer Pause geschafft????
Danke, dass ihr euch bis hierhin durch meinen Beitrag gekämpft habt.

Grüße
Wiknüüü
 

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Re: Wiedereinstieg, Motivation, Ernüchterung usw.
Ohne das jetzt mit wirklich viel Erfahrung bewerten zu können, aber nach 7 Jahren mal eben 80km Runde is nicht ohne. Einfach mal kleiner anfangen und langsam wieder aufbauen würde ich sagen.
 
Servus,

seh ich genauso. Fahr am Anfang erstmal kleinere Runden, vielleicht so maximal 50km ohne Druck. Dann gehts dir auch nicht so elend wenn du es hinter dir hast.
Gibt es vielleicht irgendein Rennen was dich in Zukunft reizen würde? So als Ziel vor Augen?
 
Ich würde auch nicht in der Innenstadt fahren. Mit der S1 Richtung Wedel fahren und dort starten. Ist jetzt nur ein Beispiel. Komme selbst nicht aus Hamburg habe aber einige Zeit in Wedel gearbeitet. Dort gibt es schöne Strecken.
 
Du musst dein neues Revier kennenlernen! Vielleicht bist du einfach nur übel gefrustet, da die gefahrene Strecke nicht gut gewählt war.

Ich bin selber vor einem Jahr umgezogen - vom absoluten Flachland an der Küste in ein Mittelgebirge. Die ersten Ausfahrten mit dem RR waren die Hölle. Ich war es gewohnt sehr gut ausgebaute Wirtschaftswege und sehr ruhige Kreisstraßen zu fahren. Ich musste nie auf stark befahrende Landesstraßen oder Radwege an Bundesstraßen fahren. Ich kannte meine Heimat und unendlich viele, tolle Strecken.
Nach dem Umzug bin ich dann los und habe keine ansprechenden Strecken gefunden. Dazu kamen die ungewohnten Steigungen, die mir sämtliche Freude genommen haben. Ich musste mich immer wieder dazu aufraffen mich aufs Rad zu setzen und neue Wege zu suchen. Mittlerweile ist meine erste RR Saison nun so gut wie vorbei und ich habe wieder super schöne Strecken in Petto und kann wieder "unvorbereitet" losfahren und je nach Lust und Laune eine Strecke je nach Wetter, Lust auf Höhenmeter, Form, Zeit, .... spontan während der Fahrt zusammenstellen. Es war viel Arbeit, aber jetzt liebe ich mein neues Revier und es macht wieder richtig Spaß! Nächste Jahr geht es weiter - da sind noch einige unentdeckte Gegenden zu erkunden.
Jetzt kommt der Herbst und ich werde meinen CX schnappen und das gleiche abseits der asphaltierten Wege nochmal machen. Ich habe schon erste Frustfahrten hinter mir - auch im Wald war ich sehr verwöhnt was die Möglichkeiten vor der Tür angeht. Aber das wird! Im Frühjahr will und werde ich auf eine schöne CX-Zeit zurückschauen.

Ist zwar keinen Wiedereinstieg, aber ein harter Kampf in einem komplett neuen Revier, was mir mein Hobby anfangs sehr kaputt gemacht hat.
 
Danke für eure Antworten!
Ich hätte die km lieber weg lassen sollen. Das war nicht das Problem oder vielleicht doch... . Das mit der S-Bahn werde ich ausprobieren.

Mir ging es eher um den Absatz "das ich es als nicht neu empfunden habe. Die Spannung fehlt" usw.

Ich trinke gerade ein Bierchen, ok nicht das erste ;-) und habe gerade einen netten Wert auf meiner Pulsuhr gefunden 3500cal. ist sicher relativ aber irgendwie gut.
Ich hatte vielleicht auch einen Hungerast, aber die beschriebenen Probleme hatte ich von Anfang an.

Mir geht es explizit um den Wiedereinstieg und eventuelle Erfahrungen.
 
Mir geht es explizit um den Wiedereinstieg und eventuelle Erfahrungen.

Du musst es natürlich langsam angehen. Dein Herzkreislaufsystem, Deine Muskeln, Gelenke und Sehen sind die Belastung nicht mehr gewohnt. Insbesondere die Sehnen brauchen Zeit um den Belastungen wieder gewachsenen zu sein, ansonsten drohen Verletzungen.

Du fängst am besten langsam mit Grundlagentraining an im Bereich von 50-70% Deiner maximalen HF. Das kannst du erstmal 8-12 Wochen machen. Die ersten Ausfahrten sollten etwa eine bis maximal 2 Stunden lang sein. Gibt Deinem Körper ausreichend Regenerationstage um sich den neuen Belastungen wieder anzupassen. Nach den 8-12 Wochen steigerst Du dann langsam die Intensitäten.
 
ich hab so was ähnliches hinter mir. lieht jetzt aber auch schon wieder gut 10 Jahre zurück. Nach dem Studium Firma aufgbaut, prakisch nix mehr gemacht auch gut zugelegt. Dann eben auch durch erste gesundheitliche Problem gemerkt das ich auf dem Holzweg bin und dann mehr und mehr die Prioritäten verschoben,
Ich hab dann mein altes Rad aktiviert und ein paar Ausfahren gemacht, War zwar hart am Anfang, aber meine Körper hat praktisch sofort wieder aufs Training reagiert.
Mein Vorteil war vielleicht. Ich hab keinen "Wiedereinstieg" geplant. Sondern einfach nur ein bisschen fahren um Abstand vom Job zu bekommen und ein bisschen an die frische Luft zu kommen. Ich hatte erstmal keine Ambitionen oder sportliche Zeile. Insofern keine Erwartung an mich selbst.
80 km wären für mich damals völlig utopisch gewesen und hätte ich auch nie versucht.

Ich wollte rumrollern am Deich, aber ich bin in den Harburger Bergen gelandet, diese Hügel haben mir den Zahn gezogen.
Ich bin Harburge und meine ersten Touren gingen immer an Harburger Bergen entlag, ich habs überlebt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,

erst mal wider einrollen dann würde ich die die Rahmenbedingungen ändern und ich meine nicht Hamburg, sondern Rennradtreff + MTB o. Cross dann kommt die Motivation und neue bessere Streckenwahl von alleine.

Gruß k.l.
 
Übrigens die Habe's sind ein tolles Cross/MTB Revier. Mit der S-Bahn bis nach Heimfeld und dann in die Haake oder bis Neugraben und dann durch die Fischbecker Heide. Je nachdem wo man in HH wohnt gibt es durchaus viele Möglichkeiten
 
Wenn es bei der ersten Ausfahrt, bei der man normalerweise richtig heiss sein müsste, schon keinen Spaß macht:

Kette die Saugurke im Keller an und vergiss sie erstmal, dann kauf dir ne gute Flasche Rotwein und sinnier was dich momentan überhaupt reizt, mach einen Plan und setz ihn um.

Immer den selben Sport ist öde und eher was für beschauliche Naturelle, das bist Du aber nicht, also geh wieder Suchen und Finsen und Spaß haben.

Plan zum Beispiel eine Langstreckenwanderung mit Zelt durch die Natur von Schweden nach Norwegen für nächstes Jahr und trainier drauf hin und rüste dich aus, oder Grenzsteintrophy mit dem MTB, oder mit Inlinern durchs Land, oder oder oder.

mfg
cane
 
... es waren heute 81,37 km, wobei ich abbrechen wollte und mich gequält habe wie selten zuvor. Der Schnitt ist egal, darum ging es mir auch nicht.
... Wie habt ihr den Wiedereinstieg nach langer Pause geschafft????
...
Grüße
Wiknüüü
Sei geduldig. Ist doch logisch, dass dein Körper eine Eingewöhnungsphase braucht. Mache für den Anfang kurze lockere Einheiten. Langsam steigern. ... Eigentlich weißt du das ja. Aber man muss sich vielleicht ganz bewusst zurückhalten. Mein Wiedereinstieg in den Sport hat mit lockeren Erkundungen von Stadt und Umgebung auf dem Rad begonnen. Ich habe gaaaaaaanz klein angefangen. Hat aber trotzdem Spaß gemacht.

80 km bei deiner ersten Tour? Und das mit einigen Hügeln? Hast du genug gegessen? Irgendwie hört sich das für mich an, als wärest du am Ende im Hungerast oder in der Nähe davon gelandet. Kann das sein? Natürlich ist man, wenn man nach langer Radpause sich sowas zumutet, muskulär sehr müde. Aber wenn du so kaputt warst, könnte die Energiebereitstellung eine Rolle gespielt haben. Man ist ja am Anfang noch nicht sehr belastbar und kommt sehr schnell in den kohlenhydratdominierten Stoffwechsel. Und wenn die muskulären Glykogenspeicher erst mal leer sind, fühlt man sich elend. Außerdem wird man zwangsweise in den Leistungsbereich runtergedimmt, der auf nahezu reinem Fettstoffwechsel läuft.

P.S. Hör nicht auf Cane! :) Natürlich macht es keinen Spaß, wenn man müde und kaputt ist. Das wird schon...
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Du hattest einfach ein Stück weit zu hohe Erwartungen denke ich und hast einfach unterwegs ein paar kleine Fehler gemacht.
Nicht mehr und nicht weniger!

Seh es so, 90% der Leute die nach so einer langen Zeit den Wiedereinstieg wagen hätten 80 Kilometer gar nicht erst geschafft!
Der Körper ist halt ein verdammtes Arschloch.... ähm Faultier. Alle nicht benötigten Funktionen werden wenn möglich sofort runtergefahren.
Aber die Fitness kommt gerade zu Beginn in der Regel mit Quantensprüngen zurück. ;)
Also so in den ersten 2-3 Monaten. Danach wirds dann sicher zäher
 
Es hat gut getan das Erlebte hier aufzuschreiben!
Noch besser eure Beiträge. :daumen:
Forent "cane" hat einen guten Weg aufgezeigt und ich habe darüber nachgedacht, der gute Wein war aber Bier ;-), ich versuche es aber weiter mit dem Rad.
Ja mein Einstieg war zu hart, bin losgefahren mit zwei Trinkflaschen (Wasser und einer Priese Salz) aber ich bin schon immer hart zu mir gewesen in allen Lebenslagen und vielleicht war es genau der Einstieg den ich gebraucht habe.

Heute sah die Welt auch schon etwas anders aus. Bin mit dem Stadt-Rad zur Arbeit gefahren, und das werde ich jetzt öfter tun (5 km durch HH:).
Ich werde mich aktivieren. Mein erster Schritt BikeXperience installiert , Zahlen waren immer meine Haupmotivationsquelle... .

Mein Plan:

- mich mit dem Radrevier anfreunden
- wenn ich fitter bin Mitfahrer suchen
- Rest 2015 vielleicht als Grundlage für 2016 nutzen
- doch etwas Konsum: gps-Gerät oder ein Cyclocross-Bike, das aber erst, wenn ich in den nächsten Wochen/Monaten dran bleibe
- Ziele für 2016 setzen, vielleicht eine Transalp, hatte ich damals geplant, aber nicht umgesetzt.
- mehr Zeit für mich und meine Familie

Grüße
Wiknüüü
 
Hamburg ist tatsächlich nicht ganz einfach für Rennradfahren ... Ich wohne eher nordwestlich und plane meine Touren auch dementsprechend. Nach Nord und West, wenn die Zeit eher knapp ist. Wenn mehr Zeit vorhanden ist und die Uhrzeit früh, dann fahre ich auch mal Richtung Osten oder auf die andere Elbseite in die Harburger Berge. Wenn das Timing nicht stimmt nervt der Autoverkehr gigantisch ...
 
Mensch, in der Stadt rumgurken und 80 km, das ist doch echt heftig. Kenne Hamburg nicht, aber ich fahre im Ruhrgebiet, und Straßenverkehr stinkt und nervt und lärmt und regt auf und ist ätzend und ist dreckig.

Wenns erstmal um den Spaß geht, schnapp dir ne Picknickausrüstung, mit der S-Bahn raus ins Grüne, ein paar Kilometer radeln, essen und zurück. Oder frühmorgens Rehe gucken oder so, im Dunklen mitm Rad im Kofferraum losfahren, paar km radeln, Rehe gucken/knipsen im Sonnenaufgang (mit Bodennebel und nassen Schuhen und Tröpfchen im Spinnennetz und so) und zum Frühstück wieder zurück sein. Mancher will auch Pilzesammeln, das hab ich seit 1986 nicht mehr gemacht.

Irgendwas Schönes jedenfalls. Vielleicht kommt der Appetit beim Essen ja wieder...
 
Mensch, in der Stadt rumgurken und 80 km, das ist doch echt heftig. Kenne Hamburg nicht, aber ich fahre im Ruhrgebiet, und Straßenverkehr stinkt und nervt und lärmt und regt auf und ist ätzend und ist dreckig.

Ja, allein schon der fiese Geruch nach Zivilisationsdreck und Abgasen der in den meisten Städten herrscht ist für mich das Gegenteil von Radfahren, bloss ab ins Grüne da wenn Du es genießen willst. Wobei Hamburg da noch eine eher positive Ausnahme ist, muss man fairerweise sagen.

Wenns erstmal um den Spaß geht, schnapp dir ne Picknickausrüstung, mit der S-Bahn raus ins Grüne, ein paar Kilometer radeln, essen und zurück. Oder frühmorgens Rehe gucken oder so, im Dunklen mitm Rad im Kofferraum losfahren, paar km radeln, Rehe gucken/knipsen im Sonnenaufgang (mit Bodennebel und nassen Schuhen und Tröpfchen im Spinnennetz und so) und zum Frühstück wieder zurück sein. Mancher will auch Pilzesammeln, das hab ich seit 1986 nicht mehr gemacht.

Irgendwas Schönes jedenfalls. Vielleicht kommt der Appetit beim Essen ja wieder...

Dem kann ich vorbehaltlos zustimmen. Nur Radfahren wäre für mich auch öde, die Mischung machts bei mir auch. Schöne Erlebnisse aus den letzten Tagen:

Mal anhalten und den Turmfalken bei der Jagd beobachten:

Turmfalke

Turmfalke

Runter vom Teer, rein in die Landschaft:

Afterwork Biking

Nicht stupide auf die Geschindigkeit glotzen sondern der Sonne beim Untergehen zusehen, man kommt auch ohne Licht nach Hause, Mini Abenteuer:

Afterwork Biking

Afterwork Biking

Afterwork Biking

Die Kohlenhydrate aus dem Garten ausbuddeln statt die immer gleiche Pasta zu essen:

Bunte Kartoffelernte

Die verbrauchten Kalorien mit Freude auffüllen:

Nom

Sauerländer Rumpsteak mit Süßkartoffeln und Mangold

In Ruhe und ohne Zeitdruck basteln:

Power2Max Montage

das alles gehört für mich zu Radfahren, meinem Körper und Spaß an der Sache dazu.

mfg
cane
 
Zuletzt bearbeitet:
80 Kilometer in der Stadt ist schon eine Herrausforderung. Vielleicht hast du auch zu hohe Erwartungen am Anfang gehabt das du jetzt keine Motivation hast. Setzt dir ein Ziel für das Jahr 2016 und geh es langsam an. Ich kann dir den Moorfleeter Hauptdeich empfehlen da es da keinen Verkehr gibt. Das ist so für die kleine Runde. Wenn du mehr Zeit investieren möchtest kannst du auch über den Ruschorter Hauptdeich lang fahren bis zum Zollenspieker und zurück.
 
@cane deine Bilder sind Motivation pur. :daumen:

Heute war ich in einer Buchhandlung und da sah ich Radkarten und da fiel mir ein das ich damals meine Routen eben mit solchen Karten erst entdeckt habe. Ich muss mir diese Zeit geben, ich bin guter Dinge.

Grüße
Wiknüüü
 
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