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Welche Riegel (und anderes) esst Ihr unterwegs?

RICHTIG VIEL TRINKEN (mit einem der üblichen Isopulver).

Kuchen und sonstiges Backwerk in den Pausen.

For unterwegs keine Gels, sondern maximal Riegel und zwar bevorzugt:

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Wenn man das lange und regelmäßig so macht, gibt's astreine Nieren-oder Blasensteine weil der Körper die vielen Mineralien nicht loswird.
Aber er wird sie doch los durch Schwitzen einerseits und die viele Flüssigkeit andererseits. Genau deshalb gibt es ja Salzränder am Trikot und den Rat, nicht nur Wasser, sondern auch Mineralien während des Sports zuzuführen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich finde normale Fruchtriegel ganz gut, die von der alnatura Eigenmarke sind sogar so toll in kleine Stücke portioniert.
Und gerne was mit Nüssen: sehr gut, aber auch massiv finde ich Cliff Peanut Butter (ist nicht so süß).
Ich mag bananen, aber nur in wirklich reif, die ist dann leider oft im Trikot schon Matsch.
Wenn ich mal keinen Bock auf süß hab, gerne auch eine Breze oder noch besser: Käsebreze
 
Unter 4h nur Wasser mit etwas VitaminC (ascorbinsäure aus der Kilodose).
Darüber gern Banane, geht im Trikot ohne Probleme oder die leckeren Cliffbars. Dann so alle 1,5h einen halben, das reicht mir. Habe mir das Essen auf Kurzstrecken unter 100km gänzlich abgewöhnt.

Mach ich ähnlich.
Unter 4 Stunden reicht 'ne doofe Banane und Apfelschorle (1/5 Teil Apfelsaft) und die zweite Flasche mit dünnem Tee oder einfach nur mineralhaltiges Wasser.
Wenn man dann - auf 'ner langen Tour - nicht anständig zu Mittag isst, hilft auch kein klebriger Riegel. Die schmecken eh' alle shyce,... bis auf Snickers :p
'Ne vernünftige Mittagspause, ein Halber dazu, 'ne Kippe für Danach und weiter... :cool:
 
Bananen sind, rein theoretisch, auch sehr gut, nur leider auf dem Rennrad schlecht zu transportieren .
Meine Trikots haben so verrückte und neumodische Rückentaschen. 🫣
Als ich mein erstes Rad gekauft habe, hatte ich zunächst Lauftrikots an. Da hab ich sie ans Oberrohr gebunden. Leichter als ne Banane ist doch wirklich kaum etwas zu transportieren. 🤔
 
Meine Trikots haben so verrückte und neumodische Rückentaschen. 🫣
Als ich mein erstes Rad gekauft habe, hatte ich zunächst Lauftrikots an. Da hab ich sie ans Oberrohr gebunden. Leichter als ne Banane ist doch wirklich kaum etwas zu transportieren. 🤔
Eventuell eine Essiggurke :D und gibt es bitte Fotos von der Banane am Rahmen?
 
Zum Trinken bevorzuge ich Powerbar Isoactive. Schmeckt mir am besten, nicht so künstlich wie andere Pulver.
Zum Essen diverse Müsliriegel aus dem Supermarktregal. Bei kürzeren Runden solche Frucht-Oblatenriegel, oder die Corny Haferkraft, oder Dattel-Ahorn von Alnatura. Bei längeren Runden auch gerne Hafer Flapjacks, die länger anhalten. Riegel von Powerbar etc. eigentlich gar nicht, Gels nur bei Rennen.

Cappuccino + Kuchen (Käsekuchen?) unterwegs is(s)t immer eine gute Alternative...

Beim Hungerast dann Cola, Snickers, Gummibärchen... Hauptsache Zucker
 
Bei dem Begriff "Riegel" bekomme ich schon Brechreiz und verweigere alles, was damit tituliert wird.
Dann lieber eine Banane oder ein trockenes Stück Brot.
 
Ich breche hier mal eine Lanze für "pro Essen": Ein Motor ohne Sprudel fährt nicht ;)
Meiner Erfahrung nach ist es stark abhängig davon, wie die Intensität der Fahrt ist. Eine 3-4h Fahrt im Fettverbrennungsbereich kann ich mit "nur Wasser, ohne Essen" akzeptieren.
Wenn es jedoch intensiver wird, dann ist vernünftige Energiezufuhr mEn unerlässlich. Sonst leidet die Qualität der Einheit, zb. Intervalle oder eine Endprogression.
Leicht zu transportieren sind Dinge, die in die Flasche gemischt werden können, zB Race Carb X. Das gibt Kohlehydrate, ich brauch unterwegs nichts auspacken, spare Platz in den Rückentaschen und habe unterwegs keinen Müll.
PS: Alkohol in Verbindung mit Training geht für mich gar nicht.
 
Unter 4h nur Wasser mit etwas VitaminC (ascorbinsäure aus der Kilodose).
Darüber gern Banane, geht im Trikot ohne Probleme oder die leckeren Cliffbars. Dann so alle 1,5h einen halben, das reicht mir. Habe mir das Essen auf Kurzstrecken unter 100km gänzlich abgewöhnt.
Das mit der Pulle Wasser mit der Messerspitze Vitamin C kenne ich auch noch von früher... aber Acorbinsäure während des Sports genommen ist kontraproduktiv. Mittlerweile hat sich herrausgestellt, daß Vitamin C und E dabei eher die Muskelkraft schwächen. Es gibt da schon einige glaubwürdige Studien zu.

Mir persönlich reicht zum Trinken normales Wasser - wenn es nicht zu heiß ist, muß ich mich zwingen mehr zu trinken, als mein Körper meldet. Bei Strecken über 50 km muss ich regelmäßig essen - unterzuckert macht Radfahren keinen Spaß mehr. Die Beine machen dicht und der Kopf schmerzt. Gut sind die angesprochenen Haferriegel - finde es durchaus eine nette Abwechslung während der Fahrt langsam etwas zu knuspern.

Meine Empfehlung sind Reisküchlein - hab diese mal aus Resten vom Abendessen
https://www.siroko.com/blog/c/de/reiskuchen-fur-radsportler-rezept-und-verpackung/ ... schnell gemacht
und waren lecker (die mit Erdnußbutter). Auf dem Rad gut zu essen und leicht verdaulich. Avocado und Ei werde ich auch mal probieren. Das Einpackvideo finde ich nützlich.
 
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