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Canyon Predict 2026 Rennrad-Studie: Mit KI besser beim Group Ride

Das spannendste ist für mich die allgemeine Formgebung, also das "Flügel" Cockpit (ohne das Display in der Mitte) und die (Bajonett?) Gabel. Wäre doch cool fürs Aeroad 2027!
 
Großartig!
Als nächstes muss dann nur noch der Fahrer, die Fahrerin durch einen Ki-gesteuerten Robot bzw. Robotin ersetzt werden.
Die Leistungsabgabe des/der Robot:in wird dann durch die Etathöhe der jeweiligen Sponsoren bestimmt.
 
Puh; pure cycling ist das nicht mehr und fühlt sich eher wie eine andere Art denn Rennrad fahren an, als eine Weiterentwicklung...
 
Canyon Predict 2026 Rennrad-Studie: Mit KI besser kein Group Ride
Warum auch immer mein Hirn beim Lesen die Überschrift modifiziert 🤷🏼‍♂️

Aus dem Artikel:
Zukunftsaussichten und Verfügbarkeit
Obwohl es sich beim Canyon Predict aktuell um einen funktionalen Prototyp handelt, …
… zeigt man trotzdem zur Sicherheit nur gerenderte Bilder.
Der potentielle (dumme) Kunde bemerkt das garantiert nicht und kommt sich dadurch bestimmt auch nicht verarscht vor.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn ich „aktive Eingriffe“ lese, stellt sich mir die Frage, wie Canyon das genau lösen will.

Der eine oder andere kennt ja sicher schon die Technik in Autos, die aktiv ins Fahrgeschehen eingreifen und oft wird das als Bevormundung empfunden, bzw. ist gern auch mal gefährlich, da sehr überraschend.

Beim Auto hat man 4 Räder und da sind so überraschende Eingriffe jetzt noch gut steuerbar, aber wie regelt man das auf einem Rad?
 
Wenn ich „aktive Eingriffe“ lese, stellt sich mir die Frage, wie Canyon das genau lösen will.

Der eine oder andere kennt ja sicher schon die Technik in Autos, die aktiv ins Fahrgeschehen eingreifen und oft wird das als Bevormundung empfunden, bzw. ist gern auch mal gefährlich, da sehr überraschend.

Beim Auto hat man 4 Räder und da sind so überraschende Eingriffe jetzt noch gut steuerbar, aber wie regelt man das auf einem Rad?

Beim Auto kommt noch dazu, dass du auf aktive Eingriffe der Kiste niemals durch Gewichtsverlagerung reagieren musst weil das Auto halt n bissl stabiler liegt. Beim Rad ein aktiver Eingriff der mich überrascht - das stell ich mir unterhaltsam vor
 
Auch wieder so ein überflüssiger Quatsch, was niemand wirklich braucht.
 
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Wird seine Fans finden - das Geschäft mit der Angst ist sehr lukrativ.
Hm klappt das mit dem CX Rad im Sand und Schlamm?
Wenn das Vorderrad nicht mindestens drei Mal ausbricht war die tägliche Ausfahrt Mist.

Das autonome Fahren bei Regen bleibt eine der größten Herausforderungen für die Google-Schwesterfirma Waymo. Obwohl die Roboterautos für den Alltag in Städten wie Phoenix, Los Angeles und San Francisco optimiert sind, haben extreme Wetterbedingungen, insbesondere Starkregen und Überschwemmungen, zu Software-Pannen und temporären Betriebseinstellungen in betroffenen US-Städten geführt.
 
Das Ganze ist ein Marketing-Stunt mit dem Ziel, im Gespräch zu bleiben und die Akzeptanz solcher Ideen zu testen. Von einer Marktreife ist das weit, weit entfernt. Einzelne Ideen aus dem Konzept, z.B. Warnsensoren, könnten schneller kommen, wären aber wohl besser bei den Headunit-Herstellern aufgehoben.
 
Das Ganze ist ein Marketing-Stunt mit dem Ziel, im Gespräch zu bleiben und die Akzeptanz solcher Ideen zu testen. Von einer Marktreife ist das weit, weit entfernt. Einzelne Ideen aus dem Konzept, z.B. Warnsensoren, könnten schneller kommen, wären aber wohl besser bei den Headunit-Herstellern aufgehoben.
Prinzipiell gebe ich Dir Recht. Eine Integration der Systeme (Headunit, Sensoren usw.) könnte für einen Radhersteller aber durch aus interessant sein um die Wertschöpfungstiefe zu erweitern.
 
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