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Radpflege bei schlechtem Wetter

Thorben

C-Klasse
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Hallo!

Ich mache mir momentan schon so meine Gedanken, wie denn mein diesjähriges Wintertraining aussehen wird (ich weiß, wir haben Sommer, aber wenn ich aus dem Fenster schaue kann ich das kaum glauebn).

Eine Frage die mich in dem Zusammenhang beschäftigt ist, ob ich mir evtl. noch ein Zweitrad für schlechtes Wetter zulegen sollte.
Ich habe mir nämlich fest vorgenommen, ab November so viel wie möglich draußen zu trainieren, auch wenn es mal regnet.

Wie sieht`s bei euch aus, habt ihr ein "Schlechtwetterrad"?

Wenn ich mein Rad auch durch den Winter benutzen will, was müsste ich in Sachen Pflege alles beachten, damit ich es nach dem Winter nicht wegwerfen muss?
Also etwas konkreter, wie muss ich mein Rad nach einer Regenfahrt pflegen, damit nichts rostet etc.?

MfG Thorben
 
Moin.

Wenn das Wetter nichts is, dann nehme ich einfach mein Mountainbike.
Mein Rennrad ist mir zu schade.
 
Tschoah schrieb:
Moin.

Wenn das Wetter nichts is, dann nehme ich einfach mein Mountainbike.
Mein Rennrad ist mir zu schade.


Hi,

genau so siehts aus,fürs schlechte Wetter gibts das MTB,und da bin ich heute erst wieder 2Stunden gefahren,nachdem ich gestern wieder mal mit dem RR nass wurde.Ich glaub ich bin im Regenwald,nur da ist es wärmer!!!
Also beim Rennrad leg ich viel Wert drauf das es gleich wieder sauber ist,beim MTB nicht so,wobei ich es auch nicht verschlampen lasse,dafür war´s zu teuer.

Gruß, Bernd
 
Hy
ich hab mein Colnago,
Stahlrahmen Columbus Rohrsatz,
RSX Bremsschalthebel,
Hintererumwerfer RSX vorne Campa
Bremsen RSX
Ritzel Kurbel Blätter alles Campa
Mantel vorne Schwalbe Stelvio
Mantel hinten Conti GP 3000
Kein Schutzblech
alles zusammen gewürfelt Gepuzt wird, fast nie,
Kauf mir aber dem nächst neue Bremszüge und hülsen dazu, dan mal schauen werd ich es putzen und alles richtig einstellen.
Ich nutz das Rad zum in die schule fahren, und wenn ich schnell wohin will.
 
Tschoah schrieb:
Moin.

Wenn das Wetter nichts is, dann nehme ich einfach mein Mountainbike.
Mein Rennrad ist mir zu schade.
genau so mache ich es auch, im Winter wird mein Rennrad eingemottet,im trockenen Keller, und nur noch MTB gefahren. Es ist doch herrlich, durch den Herbstwald zu fahren,oder auch Winterwald. Nur halbwegs trocken muß es sein
 
Obwohl ich MTBs als Fall für Masochisten ansehe (Fahrwiderstände), habe ich mir als Winterrad das (schlagt mich ruhig!) von Aldi zugelegt (für die Straße und Feldwege gut genug). Das hat Beleuchtung und Spritzschutz erhalten und bekommt zur rechten Zeit Spike-Reifen (ist dann fast doppelt so viel wert).
Mein Problem ist, wie das Ding bei Frost (bei uns muss man mit 20 Tagen am Stück rechnen) reinigen? Im Keller geht nicht, sonst Scheidung. Vorher gründlich wachsen, damit wenig Dreck und kein Wasser hängen bleibt und draußen unter die warme Gießkanne? Dann fönen? Oder wie oder was?
 
Winterrad auf jeden Fall!!

Putzen wie die profis - eimer+Spühlmittel+Wasser , dazu einen Handfeger.

Wenns richtig zugeschlammt ist gleich nach der Ausfahrt abschrubben, sonst einmal die Woche.

Vom Kette ölen rate ich ab. Abschrubben wie den rest fertig. Ölste einmal, darfste das ständig - weil damit das Kettenfett ausgetrieben wird, und der Schmiefilm nun aus Öl und nichtmehr Fett besteht.

Einfach fahren und nach dem Winter , oder nach 4-5000 km , Kette wechseln.

na dann man los
 
teammacromo schrieb:
...Vom Kette ölen rate ich ab. Abschrubben wie den rest fertig. Ölste einmal, darfste das ständig - weil damit das Kettenfett ausgetrieben wird, und der Schmiefilm nun aus Öl und nichtmehr Fett besteht.
....

INteressante Theorie: und das Fett hält ein Leben lang? Was machst Du, wenn - wie grade im Winter - sich das Fett durch Wasser, Dreck und Salz aus der Kette verabschiedet. Färst Du dann mit trockener Kette weiter.

Selbst bei trockenem Wetter kann man feststellen, daß nach einigen 100km eine neue Kette zu rasseln anfängt, wenn man nicht schmiert.

Ich schätze, Du verwechselst das mit Kettenreiniger, die man besser nicht verwenden sollte!!
 
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