• Hallo Gast, wir suchen den Renner der Woche 🚴 - vielleicht hast du ein passendes Rennrad in deiner Garage? Alle Infos

Cannondale R700 - empfehlenswertes Bike?

Für einen Hobbysportler sind die Unterschiede mit Sicherheit nicht so gravierend, dass es unbedingt eine Ultegra sein muss. Nur weil das Produkt überarbeitet wurde, ist die Vorgängerversion ja nicht schlechter geworden. Ich selbst fahre mit einer 105er von 99 (3x9) durch die Gegend und bin (als Hobbyfahrer wohlgemerkt!) bestens zufrieden...

Wiki
 

Anzeige

Re: Cannondale R700 - empfehlenswertes Bike?
Wiki schrieb:
Für einen Hobbysportler sind die Unterschiede mit Sicherheit nicht so gravierend, dass es unbedingt eine Ultegra sein muss. Nur weil das Produkt überarbeitet wurde, ist die Vorgängerversion ja nicht schlechter geworden. Ich selbst fahre mit einer 105er von 99 (3x9) durch die Gegend und bin (als Hobbyfahrer wohlgemerkt!) bestens zufrieden...

Wiki

genau so waren meine erfahrungen auch,
erst als ich vor 2 jahren mal ne ultegra ausprobiert habe,
hab ich nen leichten unterschied bemerkt aber der war wirklich zu vernachlässigen:D
 
Banshee schrieb:
@DerBergschreck: Die Unterschiede sind schon vorhanden, aber es ist nun mal nicht so, dass man mit einer 105er nicht fahren könnte oder deswegen als Hobbyfahrer langsamer wäre. Es sind halt eher die Feinheiten die den Unterschied machen wie z.B. 10fach (=engere Abstufung).

Äh, Du hast schon mitbekommen, daß dei 105er inzwischen auch 10fach ist?
 
yellow-faggin schrieb:
es gibt bestimmt unterschiede die sind aber wirklich nur minimal und vorallendingen nur für diejenigen spürbar die beide gruppen schon gefahren sind!
nur so nebenbei,
ich find die alte ultegra wesentlich hochwertiger als die neue!;)

Warum genau?
 
DerBergschreck schrieb:

weil ich die verarbeitung nicht so gut finde,
besonders bei der kurbel und der nabe.
die naben sind mir ausserdem einfach zu klobig und ich fand die alten einfach schöner.
wenn ich das jetzige ultegra-schaltwerk mit meinem ehemaligen ultegra vergleiche, fällt mir persönlich besonders die lagerung der rollen auf,
die bei meinem alten ewig gehalten haben und bei dem neuen ziemlich schnell durchwaren:(
 
als alter cannondale-fan kann ich natürlich nur zum erwerb eines rades dieser schmiede raten-und bei der gelegenheit auch gleich noch hierzu---wenn es dir irgendmöglich ist,dann kaufe dir das r1000. warum ?-weil es ganz einfach die höherwertige gruppe bietet.sicherlich ist die 105er kein brei,der nach drei ausfahrten die grätsche macht-aber ultergra ist bezüglich der verarbeitung noch den berühmten tick besser.wobei ich auch hier sagen muss,dass der vorgänger der heutigen pizzaschneider auch optisch ein genuss war.
und jetzt kommen sie wieder-diejenigen,die zum cube,dem 2danger,zum red bull und noch weiteren seelenlosen taiwan-kinesis-schwarz-hauptsache-die-1050-euro-grenze-aber-nicht-unter-ultegra-liebhaber.diese räder sind ja auch nicht schlecht-aber eines haben sie nicht-charakter.der ist nämlich hängen geblieben bei der verschiffung im container,als sie ihre raupendicken schweissnähte aneinanderrieben um sich gegenseitig zu wärmen im sturmtief im pazifik.natürlich sind cd gemessen an ihrer ausstattung teurer als andere-aber ich denke, à la longue wirst du damit glücklicher,weil es eben nicht nach wenigen jahren einfach alt wirken wird-gewissermassen klassische eleganz aufweist.
in diesem sinne-glückliches händchen beim einkauf.
 
pfandflasche schrieb:
... im container,als sie ihre raupendicken schweissnähte aneinanderrieben um sich gegenseitig zu wärmen im sturmtief im pazifik...
Das hast du schön gesagt. (Die lyrischen Momente sind so rar geworden in diesem Forum. Warum nur?)
 
@pfandflasche

Das mit dem R1000 ist sicher richtig, aber ich denke, dass ich es am Anfang begrenze. Wenn mich der Rennradvirus packen sollte, wird das Einsteigerrad sicher bald abgelöst werden und dann werde ich auch wissen war ich überhaupt will. Beim ersten Rad kann man noch gar nicht so recht sagen, wie das letztlich sein soll. Erst mit einer gewissen Erfahrung werde ich merken, worauf ich wert legen soll.
Ich denke, auch ein R 700 lässt sich weider halbwegs gut veräußern, wenn etwas besser her müsste.
Ich denke aber viel zu weit in die Zukunft. Jetzt muss ich erst mals den Einstieg schaffen.

Ansonsten haben mir die positiven Cannondale-Beiträge hier durchaus in der Entscheidung geholfen.

Ich werde berichten, wenn es das R700 wird.
 
Also der CAAD 5 Rahmen ist sicherlich nicht nur für den RR-Neuling gut. Ich halte ihn für einen der besten Alurahmen überhaupt. Als Komplettrad ist das ganze immer noch recht erschwinglich. Und solltest Du super viel fahren und die 105er nach 1 oder 2 Jahren verschlissen sein, würde sich an einem CAAD5 sogar eine Dura Ace gut machen, wenn es denn sein muss.

Wohin gegen ich die Variante günstiger Rahmen (egal von welchem Taiwanesen) aber teure Teile nicht meine Wahl wäre. Ich finde das passt nicht zueinander, auch wenn es sicherlich funktioniert.
 
Banshee schrieb:
Also der CAAD 5 Rahmen ist sicherlich nicht nur für den RR-Neuling gut. Ich halte ihn für einen der besten Alurahmen überhaupt. ...
... wenn da nicht noch der CAAD6 wäre ;)
Stimmt aber, auch eine Dura Ace macht sich gut am CAAD5. Wenn bei Dir irgendwann der Bedarf nach etwas Besserem entsteht, kann der Rahmen noch bleiben - gutes Potential bieten z.B. die Laufräder.
Unsere CAAD5'er kamen auch als R700 ins Haus - jetzt sind sie bunt bestückt von 105 bis zur Dura Ace (siehe Signatur).
 
@ einsteiger

ohne dir hier in irgendeiner form den onkel bräsig geben zu wollen,der wieder einmal aus dem grossen buch des lebens eine weitere lektion an weisheit kredenzt-aber wenn dich das virus des 23c-reifens so richtig (oder aber auch meiner meinung nach nur halbwegs) packt,wirst du dir-wie man in berlin sagt-die "platze ärgern",damals,sprich demnächst,nicht doch zum r 1000 gegriffen zu haben.
der mehrpreis zum 700er ist etwa nach 6 bis 7 tagen psychologisch verschmerzt-dann kommt das wohlig-warme gefühl,das "richtige" getan zu haben.die empfehlung,das r 700 nach und nach aufzurüsten ist zwar grundsätzlich richtig-ABER es läuft doch meistens so:man fährt und fährt,das rad wird auch bei sorgfältigster behandlung gebrauchsspuren bekommen-und umso schwerer fällt es dann,noch einmal in eine komplette neue gruppe zu investieren (" ach nee,lass`mal-der rahmen hat schon macken und jetzt noch die neue ultergra?").dann doch lieber von anfang an alles dran und fertig ist die laube.
ausserdem ist auch ein gepflegtes r 1000 zwar nicht sein gewicht in gold wert-wird aber sicherlich auch gebraucht (so es denn bei dir widererwarten nicht zur "vollerkrankung" kommen) kein ladenhüter,der wie blei im keller liegen wird,bei etwaiger verkaufsabsicht.
in diesem sinne.
 
... es sei denn, er hat Spass daran, öfters am Bike etwas zu verbessern.
Denn auf Anhieb das Top Fahrrad kaufen und es hinterher genau so für längere Zeit zu fahren, verbraucht den "Whow-Effekt" auf einmal.
Beim späteren Bestücken mit edlen Teilen kommt neben dem initialen "Whow-Effekt", den ein CAAD5 mit Sicherheit einem Einsteiger (egal mit welchen Teilen) abnötigt, weitere kleinere "Whow" Effekte dazu.
In der Summe glaube ich, hat er dann mehr Whows und eine Menge über Bikes gelernt: was sich für ihn lohnt, oder wo er mit Standard zufrieden ist.
 
.....was ihn ja wiederrum nicht davon abhalten könnte/müsste/sollte,irgendwann einmal wenn es einer dosis whow-effektes dringend bedarf,dem affen so richtig zucker zu geben und einen komplettumbau in angriff zu nehmen.von mir aus dann komplett campa record und haste nich`gesehen-oder was auch immer.
 
Zurück