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Andere Bremsbeläge - Gabelflattern weg?

Boffel01

Exilschwabe
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Tach!

Auf den Passabfahrten auf Malle hat die neue Gabel keinen guten Eindruck hinterlassen; super Optik und Marke (Mizuno) garantiert offenbar für nix. Jedenfalls rubbelte die Gabel beim Bremsen (Flatterbewegung in Fahrtrichtung und 180°), vor allem jedoch bei Nässe.
Da ja bekannt ist, dass die Originalcampigummis gerne mal das eine oder andere Spänchen aus der Felge ziehen (sind zwar nur Ventos, aber auch die kosten Geld), liegt es ohnehin nahe, andere Gummis draufzubasteln. Bekommt man damit eventuell auch eine geichmäßigere Verzögerung, die der wohl doch etwas geringen Gabelsteifigkeit positiv entgegenkommt? Was würdet ihr empfehlen? Lachsfarbene Koolstops o.ä.?
Verstellen der Backen hat jedenfalls bisher nix gebracht...

Grüßle, Boffel
 
Tach.

Würde mal eher auf den Steuersatz tippen. Erfahrungsgemäß muß der nach Gabelwechsel auf alle Fälle nachjustiert werden.

Ansonsten: habe am WE zum ersten mal am RR Koolstops gefahren. Ist extrem weich und gleichzeitig kräftigst dosierbar, als hätte man vorne und hinten Scheibenbremse. Sehr zu empfehlen, hatte bisher die DA-Gummis.

Ciao
Bergmarder
 
Danke! Der Steuersatz isses nicht, der ist spielfrei und frisch eingestellt. Der Carbongabelschaft ist außerdem superflexibel - wenn ich im Stehen den Lenker anpack und verwinde, geht das schlimmer ab als an meinem alten Stahlross. Grausig. Also, ich tippe schon auf die Gabel...zumindest ihren Schaft...
 
Hai.
Es kann auch am Verhältnis Gabelvorlauf-Steuerrohrwinkel oder anderem liegen.
C.
 
Hat die Gabel nicht nur 1"?

Dann wäre das Flattern nachvollziehbar.
Vor 1"-Vollcarbongabeln wird nicht umsonst gewarnt...
 
Wenn da natürlich einige Dinge zusammen treffen: labberiger Rahmen im Steuersatzbereich, Spacerturm aus einzelnen Spacern die sich ja gegeneinander verschieben bei Druck/Zug und Lastwechsel. Ich habe zig 1" Mizuno mit Carbonschaft verbaut und da hat nicht Eine geflattert. Ich habe da extra Spacer in diversen Höhen anfertigen lassen, so dass jeweils nur 1 Spacer eingesetzt wurde. :dope:
 
OK, dann mach ich mal 15mm raus, dann sind noch 20mm übrig. Mal sehen, ob's besser wird. Also, am Steuerrohrbereich liegt's meiner Ansicht nach nicht. Und der Nacken hat das Gröbste jetzt eh schon hinter sich...danke für die Tips!
 
Vielleicht die vorsichtigste Vorgehensweise: Erst die Beläge wechseln. Wenn es nichts bringt: Spezial Spacer nach Pave. Wen das nichts bringt: Schaft kürzen. Wenn das auch nichts bringt: Schaftmaterial, sprich Gabel, tauschen (Aua!). Vielleicht auch mit gebogenen Scheiden?

Auf das es nicht zu teuer wird,
pacato
 
Für die Flachlandpupserei hier im Norden reicht das so, wie es ist, allemal. Aber beim Pässeschrubben ist es kein Zustand. Dann werde ich also mal eins nach dem anderen machen...hat noch einer ne 1Zoll Gabel mit Alu- oder Stahlschaft rumliegen? Kann gerne gebraucht sein; ich brauch 220mm Schaftlänge (ca.)..
 
Wobei die Spacerhöhe eine wesentlich geringere Rolle spielen dürfte als die RH (und damit die Steuerrohrlänge).
Denn was mechanisch eigentlich stabilisiert, wird bei langen Steuerrohren zur biegeweichen Konstruktion.
 
Ich weiß von einem Porscherahmenmenschen mit RH 53 oder 54, und der kriegt die Vollkrise mit seinem Rahmen bezüglich des Steuerrohres - weich wie Butter. Da hab ich es noch gut getroffen. Ist es wirklich so, dass bei größerer Länge das weicher wird? So aus Sicht der technischen Mechanik?
 
hast du die bremsgummis in einem ordentlichen winkel zur felge eingestellt?

wer seine sattelstütze beim anziehen killt(
tilt.gif
), dem traue ich alles zu. :D
 
Boffel01 schrieb:
Verstellen der Backen hat jedenfalls bisher nix gebracht...

Du mußt entweder früher aufstehen oder noch mehr Kaffee trinken...:D
Und anstelle der alten Sattelstütze ist jetzt eine völlig emotionsfreie WCS aus Alu drin. Der Schuldige war aber meiner Meinung nach die schrottige Klemmung von Fort, die viel zu punktuell regelrecht gequetscht hat. Man lernt dazu - und ich hab ja sonst keine Laster, die ich finanzieren muss...
 
ich bin doch ein penner, hab' ich überlesen.hiermit kündige ich meine mitgliedschaft im rr-news.de forum mit sofortiger wirkung.
tilt.gif
rip.gif
:D
 
Je länger das freie Stück des Gabelschaftes ist, desto mehr Spielraum gewährst Du ihm für Eigenbewegungen.
Bei einem ideal steifen Schaft ist dagegen eine möglichst große Stützlänge der Lagerung wünschenswert, dadurch steigt dann die Stabilität.

Dabei hast Du es mit Deiner RH noch gut getroffen, 1"-VC-Schaft in RH 64 ist schon als flexible Welle zu bezeichnen ;)
 
da gibts natürlich schon eine Möglichkeit: Alurohr genau drehen und in den Schaft einkleben, dann biegt sich nichts mehr.. und wiegt fast nichts! :dope:
 
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