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Nordschwarzwald-Radmarathon 2026: Bis zu 241 Kilometer ab Magstadt

Nordschwarzwald-Radmarathon 2026: Bis zu 241 Kilometer ab Magstadt

Am 26. Juli 2026 steht der Nordschwarzwald-Radmarathon des RV Pfeil Magstadt im Kalender. Start und Ziel liegen an der Festhalle Magstadt, zur Wahl stehen fünf Strecken von der Familienrunde bis zur Epic-Distanz mit rund 241 Kilometern und 4.160 Höhenmetern. Dazu kommen überarbeitete Strecken, neue Verpflegungspunkte und eine Mannschaftswertung.

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Nordschwarzwald-Radmarathon 2026: Bis zu 241 Kilometer ab Magstadt

Epic per GPX oder lieber ausgeschilderte Runde – welche Distanz wäre eure Wahl beim Nordschwarzwald-Radmarathon?
 

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Re: Nordschwarzwald-Radmarathon 2026: Bis zu 241 Kilometer ab Magstadt
Warum ist der Termin ausgerechnet an einem Werktag?

Wer nimmt sich da einen Tag Urlaub für so eine Veranstaltung?
Uns waere ein Termin an einem Feiertag oder Wochenende definitiv lieber.
Das ist eine Serie von Rennen und wir haben an der Serie schon laenger nicht mehr teilgenommen.
Daher mussten wir den Termin nehmen den wir bekommen konnten....

Und ja, ich kenne einige die sich sogar mehrere Tage Urlaub fuer sowas nehmen, allerdings nicht zum Zuschauen sondern zum Helfen.
 
Sein Ton ist ein bisschen rau, aber prinzipiell darf er die Strecken natürlich kritisieren, ohne sofort in einen Verein einzutreten und mitzuhelfen. Aber ja, jeder Verein freut sich über helfende Hände (und Köpfe in der Orga), außerdem kann es sogar Spaß machen! Deswegen habe ich ja schon bei drei Radmarathons mitgeholfen.
Selbstverständlich darf man Kritik oder Verbesserungsvorschläge äußern. Bei dieser Veranstaltung hat man sogar die Chance, aktiv und selbstwirksam etwas zu ändern. Bei kommerziellen Veranstaltungen besteht dagegen nur die Wahl, teilzunehmen oder eben nicht.

Denn wie in so vielen Bereichen unseres Lebens geht es nicht nur darum zu wissen, wie es besser gehen könnte, sondern es auch besser zu machen. Eine gute Chance, das auch zu tun. ;)
 
Und dann rum heulen das kein Verein sich das noch antun will und es keine RTFs mehr gibt
Isso.

Die gleiche Art Mensch baut sich in meiner Heimat daheim fast alle nen Pool, "sparen" sich 2,50 Eur Eintritt im wirklich schönen örtlichen Freibad und heulen anschließend unterkomplex über deren Schließung à la "Danke Merkel!" rum. Genau mein Humor.
 
Bei mir in Isny gibt es seit letztem Jahr den Allgäu Marathon (RTF). 3 Strecken (80, 120, 210) mit mehreren Verpflegungsstationen. Macht kein Verein, sondern wird von einer Privatperson organisiert. Kosten ca. 100 Euro. Dafür gibts dann noch ein Trikot (made in Europe), eine Tasche, Gutscheine für ein Essen und ein Getränk.

Das ganze zu organisieren ist die Hölle. Ich kann aus erster Hand sagen wieviel man sich mit Behörden rumstreiten muss und auch manchmal die "bessere" Streckenführung nicht einfach genehmigt bekommt. Baustellen kommen dazwischen, umplanen, neu genehmigen. Das Beschildern dauert ewig und benötigt einige Helfer. Schilder kosten Geld und gehen auch kaputt.

Dazu wird eine Bühne gebaut, Moderation, DJ, Liveband am Ende, Duschen organisiert, Moderation über den ganzen Tag, Kids-Race, Drohnenvideos auf Großleinwand. Preise für größte Gruppe, KOM des Tages an versch. Stravasegmenten usw.

Und trotz der 100 Euro und 1500 Teilnehmern bleibt da am Ende nicht wirklich viel hängen. Der macht das weil er Bock hat was auf die Beine zu stellen. Und selbst wenn ihm an Ende 10k bleiben vor Steuer. So what?

Die Leute kommen, finden die Veranstaltung super. Er hat jedes Jahr aufs neue 3-4 Monate Stress. Muss die Vereine "bezahlen", die die Verpflegung für ihn erledigen, den Helfern beim Beschildern was zukommen lassen, RTW, Absperrgitter mieten,... Soll er gerne was verdienen.

Verstehe die Mentalität nicht, dass man ja immer maximal auf null rauskommen muss, besser man macht Verluste.
 
Man könnte auch sagen, ich will maximalen Spaß, nur darf es am besten nichts kosten. Verstehe diese Geiz ist geil Mentalität nicht wirklich. Für Veranstaltungen wie 3länder Giro hat man doch auch kein Problem hunderte Euros auszugeben für Startplatz, Übernachtungen, Anfahrt etc.

Wenn sich schon viele Leute ehrenamtlich engagieren und was für die Allgemeinheit auf die Beine stellen, darf das gern zumindest kostendeckend sein und wenn am Ende noch was für die Vereinsarbeit hängen bleibt, ist das völlig in Ordnung. Reich wird durch so eine Veranstaltung keiner.
 
Verstehe die Mentalität nicht, dass man ja immer maximal auf null rauskommen muss, besser man macht Verluste.
Noch mal: Darum geht es doch nicht. Ich zumindest habe mich gewundert, dass man 30 Euro für die 77er-Distanz zahlen soll. Das ist zudem kein Marathon und hier fände ich 20 Euro angemessener. Die Mehrheit der Vereine bekommt das bei ihren RTFs hin.
 
Noch mal: Darum geht es doch nicht. Ich zumindest habe mich gewundert, dass man 30 Euro für die 77er-Distanz zahlen soll. Das ist zudem kein Marathon und hier fände ich 20 Euro angemessener. Die Mehrheit der Vereine bekommt das bei ihren RTFs hin.
Sicher wären 20,-€ für eine kleinere Strecke angemessener, jedoch, kennst du die Aufwendungen behördlicher und organisatorischer Natur? Müssen anderen Vereine auch einen RK Wagen stellen usw. usf.? (allein der kostet vierstellig)...Die Diskussion ist doch müßig und die Argumente wurde dir mehrfach bereits oben dargelegt.

Ansonsten, selber Canyon fahren, hahaha... da stimmt das Preis\Leistungsverhältnis auch nicht mehr, um mal dich weiter oben zu "zitieren" ;) (du wolltest es nicht anders)
 
Sicher wären 20,-€ für eine kleinere Strecke angemessener, jedoch, kennst du die Aufwendungen behördlicher und organisatorischer Natur? Müssen anderen Vereine auch einen RK Wagen stellen usw. usf.? (allein der kostet vierstellig)...Die Diskussion ist doch müßig und die Argumente wurde dir mehrfach bereits oben dargelegt.

Ansonsten, selber Canyon fahren, hahaha... da stimmt das Preis\Leistungsverhältnis auch nicht mehr, um mal dich weiter oben zu "zitieren" ;) (du wolltest es nicht anders)
Ich finde die Diskussion überhaupt nicht müßig und wenn, dann nur aus einer Perspektive betrachtet. Wenn der Preis angeblich keine so große Rolle spielt, warum verlangt man dann nicht für die große Strecke 50 Euro und für die kleine Strecke 20 Euro? Das wäre fair und würde dem Preis-Leistungs-Verhältnis eher gerecht werden.

Das dürfte auch die Befürworter nicht die Bohne jucken, die hier den Kritikern der Preispolitik ständig Knausrigkeit unterstellen obwohl sie ja Tausende Euro für ihre edlen Räder ausgeben und sich wie eine jammernde schwäbische Hausfrau verhalten.

Und zum Rettungswagen: Nach dem Gesetz der großen Zahlen steigt das Risiko für einen Einsatz exponentiell mit der Zunahme der Streckenkilometer.

Und wenn dann mal wieder die Argumente ausgehen, werden Beiträge gestalkt. Was soll also der hanebüchene Vergleich mit CANYON? Vielleicht fahre ich ja mehrere Räder von denen?! Was aber auch völlig egal wäre.

Aber vielleicht sollten wir beide mal ein Eis essen gehen? Ich nehme 10 Kugeln und du 3. Ich zahle 20 Euro und du 15 Euro. Weil ja die Miete vom Eiscafe so hoch ist. Zudem muss der Eisdielenbetreiber sich ja noch versichern und Gewerbesteuer zahlen.
 
Ich finde die Diskussion überhaupt nicht müßig und wenn, dann nur aus einer Perspektive betrachtet. Wenn der Preis angeblich keine so große Rolle spielt, warum verlangt man dann nicht für die große Strecke 50 Euro und für die kleine Strecke 20 Euro? Das wäre fair und würde dem Preis-Leistungs-Verhältnis eher gerecht werden.
Sehe ich anders: Es bleibt schwierig von außen sauber zu beurteilen, welcher Betrag je nach Strecke angemessen währe, ohne die tatsächlichen Kosten zu kennen. Rechnerisch fahren ja auch wesentlich weniger die großen Strecken.

Und zum Rettungswagen: Nach dem Gesetz der großen Zahlen steigt das Risiko für einen Einsatz exponentiell mit der Zunahme der Streckenkilometer.
Eben, wenn mehr Kilometer mehr Risiko bedeuten, dann erklärt das ziemlich gut, warum Sanitätsdienst etc. mehr kosten.

Und wenn dann mal wieder die Argumente ausgehen, werden Beiträge gestalkt. Was soll also der hanebüchene Vergleich mit CANYON? Vielleicht fahre ich ja mehrere Räder von denen?! Was aber auch völlig egal wäre.

Aber vielleicht sollten wir beide mal ein Eis essen gehen? Ich nehme 10 Kugeln und du 3. Ich zahle 20 Euro und du 15 Euro. Weil ja die Miete vom Eiscafe so hoch ist. Zudem muss der Eisdielenbetreiber sich ja noch versichern und Gewerbesteuer zahlen.
Ok, der Canyon-Seitenhieb war billig und auf dein Argument gemünzt, du wärst bereit zu zahlen, „wenn der Gegenwert stimmt“. War letztlich nur die Rad-Version deines Arguments: „Andere bekommen es auch für 20€ (für die 70km Strecke) hin.“ ... SCNR :)

Ansonsten, zahle gerne die 15€ für meine drei Kugeln Eis, wenn Schwarzwaldpanorama mit dabei ist 😉 :bier:
 
Wenn ich bei jeder RTF/Marathon ein Trikot bekommen würde, dann könnte ich bald ein Kleidergeschäft aufmachen. Ich halte das für übertrieben und nutzlos.
Es war nicht sofort ersichtlich, dass dein Kommentar sich auf den Isny Marathon von user seven21 bezog.
Idealerweise ist ein Trikot optional
 
Was will man mit dem ganzen Krempel?
Das finde ich auch dämlich. Bei manchen Jedermannrennen sind Trikots zumindest für die "Early Birds" inklusive, bei großen Radmarathons auch. Will ich gar nicht, aber zahlt man trotzdem – ironischerweise sind ja gerade die Early Bird-Tickets günstiger, trotz Trikot inklusive.

Idealerweise ist ein Trikot optional
Habe beim Stuttgarter Brezel Race und beim Radmarathon Alb Extrem mal angeregt, das nur optional oder im Nachhinein auf Bestellung anzubieten. Aber wollte man nicht so umsetzen. Jetzt habe ich – sorry, falls hier mitgelesen wird – teils hässliche und für meine Figur unpassende Trikots, die ich hauptsächlich auf der Rolle anziehe :D
 
Während diese Veranstaltungs-Trikots für mich direkt weiterverschenkt werden, sehe ich doch genügend Radfahrer, die sie mit Stolz tragen.

Meine Vermutung ist, dass sie vor allem dazu dienen, einen höheren Preis zu rechtfertigen, d. h. ich würde davon ausgehen, dass die Trikots die jeweilige Veranstaltung querfinanzieren und deshalb "verpflichtend" Teil des Veranstaltungspakets sind. Und wie gesagt, das scheint ja auch anzukommen, wenn auch nicht unbedingt in der Zielgruppe dieses Forums.
 
Top Veranstaltung in Magstadt, bei der man im Übrigen kein Trikot aufgezwungen bekommt ;)
 
Meine Vermutung ist, dass sie vor allem dazu dienen, einen höheren Preis zu rechtfertigen,
Denke ich auch.

Mit Märchen UVPs hochgelobt. 😜
Wenn sie gut sitzen und aussehen, dann trage ich die auch. Hab aber auch schon mal welche entsorgt, weil die nicht mal geschenkt jemand haben wollte und ein Trikot, das mir nach 2 Minuten gefühlt unterm Kinn hängt, einfach nicht funktioniert. Das ist brutal Verschwendung.
 
Ich hoffe nur, dass man dieses Jahr auch wieder gemeinsam an der neu aufgebauten Blockhütte zusammensitzen kann. ;-)
Leider nein😢Die Blockhütte ist zwar wieder aufgebaut, aber Start und Ziel ist definitiv an der Festhalle.
Ich finde das auch sehr, sehr schade, weil das weiter oben an der Hütte unter den schattigen Bäumen zu sitzen immer so sehr gemütlich, irgendwie vertraut und „ heimelig“ war, während der Außenbereich der Festhalle an den Charme der Blockhütte nicht herankommt.
Aber was soll’s, dafür sind die Strecken, insbesondere die über 100 km wunderschön.
Also wenn ich Zeit habe, fahre ich auf alle Fälle wieder ( so wie so viele Male schon)
 
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