Don Vito Campagnolo
It´s all in a days work for Bicycle Repairman!
Hat man sich bei ÄssDehWürgs auch gesagt.Ich nehm ja immer meine Kofferwaage dafür. ...
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Hat man sich bei ÄssDehWürgs auch gesagt.Ich nehm ja immer meine Kofferwaage dafür. ...
N ein, es wurde hier schon heraus gearbeitet, dass beide Ergebnisse unter 6,8 kg lagen. Kein MEssergebnsi der UCI lag bei Wiebes Rad über 6,8 kg.Nachdem hier Geschriebenen ist für mich Fakt, dass es zwei Messergebnisse gibt, die 50 g auseinander liegen.
Wie erklärt man diese Differenz? Ist das normal, wenn man eine Grenze von 6,8 Kg einzieht und diese bis auf das Gramm genau einzuhalten ist?
Vorliegend könnte die Kontrolleure retten, dass beide Ergebnisse unter der 6,8 Kg Marke lagen (was aber nicht bedeutet, dass ein dritter Versuch doch über den 6,8 Kg gelegen hätte).
Bei 50 g Differenz können zwei Ergebnisse auch über und unter der Grenze liegen, bspw. 6,780 und 6,830.
Was macht man dann? Man kann ja nie exakt nachweisen, dass das Rad zu leicht war. Eine solche Toleranz darf nicht vorkommen, wenn man eine Grenze bei 6,8 Kg einzieht.
Ich denke mal wenn nur eine einzige gewichtsmessung über 6,8 liegen wäre man fein raus, ganz einfachDanke für die Klarstellung. Bei 26 Messungen gab es insgesamt ein Spektrum von 50 g. Das bestätigt aber gerade Abweichungen, die toleriert werden.
Wenn bspw. ein Bike 6,810 Kg wiegt, wodurch wird mit einem einmaligen Wiegen nachgewiesen, dass es tatsächlich über der Grenze von 6,8 Kg liegt?
Im Grunde müssten ALLE Bikes, die zwischen 6,800 und 6850 Kg gewogen wurden, nachgewogen werden, weil 50 g Toleranz auch dazu führen könnten, dass andere Bikes zu leicht waren. Das ist ein Unding (hilft aber Wiebes nicht, weil alle Messungen unter 6,8 Kg lagen).
N ein, es wurde hier schon heraus gearbeitet, dass beide Ergebnisse unter 6,8 kg lagen. Kein MEssergebnsi der UCI lag bei Wiebes Rad über 6,8 kg.
Einzig SDWorxd behauptet, sie hätten mit ihrer eigenen Waage später mehr als 6,8 kg gewogen.
DIE UCI wiegt 2 mal, das Rad ist jeweils zu leicht, das Reglement schreibt dann Disqualifikation vor.
Vorliegend könnte die Kontrolleure retten, dass beide Ergebnisse unter der 6,8 Kg Marke lagen
Ich habe den gelesen und entsprechend koimmentiert.Ich empfehle dringend die Lektüre meines Beitrags, bevor Du meinen Beitrag zitierst und dann mit einem Nein kommentierst.
Um was genau geht es Dir bei meinem Beitrag?
Das sah nicht gut aus. Vorher bei de Jong auch irgendwie nicht.... nur der Crash von Harvey gerade nicht ... 😳
Richtig, wollte ich eben schreiben. Hatte ich grad bei wielerflits auch gesehenLorena Wiebes hätte ein 1x Setup anstatt ihr übliches 2x Setup verwendet?
https://road.cc/tech-news/was-loren...-1x-chainring-set-up-mystery-underweight-bike
Im vorliegende Fall kann man der UCI allerdings gerade nicht vorwerfen, dass sie vor großen Namen und großem Geld gekuscht hätte. Im Gegenteil. Dass sich die Kommissäre getraut haben, einen großen Namen aus dem Rennen zu schmeißen, finde ich durchaus bemerkenswert.Das Problem ist doch, dass die UCI in sehr vielen Fällen mit ihrem Vorgehen unklar verfährt. Wie fasst man am Lenker an, wie hoch sind die Socken, Motorpacing im Rennen und was weiß ich noch alles. Laufradhersteller haben eine Zulassung für 66mm hohe Laufräder bekommen, obwohl in der Regel 65mm stehen, weil die UCI sagt, für Lack und Sponsorenaufdrucke lassen sie einen Toleranzbereich von 1mm zu (hab ich gehört).
So gesehen ist natürlich ein DSQ für eine sehr geringe Unterschreitung des Mindestgewichtes theoretisch absolut korrekt, allerdings verhält sich für mein Gefühl die UCI nur selten entsprechend dieser engen Leitplanken. Außer wenn es ums Geld verdienen geht vielleicht. Das macht dann halt dieses Störgefühl aus. Muss man ja im Gesamtkontext sehen. Ist ja auch was anderes wenn UAE den ganzen Tag die Handgelenke auf den Lenkern ablegt als wenn van Schip das macht. Da will ich gar nicht sagen was richtig oder falsch ist, aber es ist halt nicht immer gleich.
Ich hab mal gesehen wie da gemessen wurde (nicht bei Wiebes, in anderen Fällen), da hing eine Hängewaage an der Strebe des Dachs des Pavillions der Materialüberprüfung. Bei so geringen Toleranzen halte ich so einen Aufbau (wenn das hier ähnlich war) für "schwierig". Aber passend zum allgemeinen Vorgehen.
Für mich stellt sich eher die Frage was Wiebes oder sd worx gemacht hat damit man das so durchzieht. Um deinem Ansatz folgen zu können müsste man die Fälle bewerten wo die uci sowas hat durchgehen lassen. Egal. Ist jetzt so. Am Ende wird der giro donne bergauf gewonnen.Im vorliegende Fall kann man der UCI allerdings gerade nicht vorwerfen, dass sie vor großen Namen und großem Geld gekuscht hätte. Im Gegenteil. Dass sich die Kommissäre getraut haben, einen großen Namen aus dem Rennen zu schmeißen, finde ich durchaus bemerkenswert.
Produktionsbedingt gibt's halt gewisse Toleranzen. Wenn das Team halt nicht penibel genau alle neu verbauten Teile/Reifen nachwiegt und man schon am Limit operiert kann das halt mal ins Auge gehenwie schwer sind die Ersatzlaufräder auf den Autos und auf den Mototrräder? Gut möglich den Unterschied von 50 Gramm. Wurde selbst schon 2 mal nicht klassiert wegen Technischen Regelverstoss

Ja, in der Tat, wie sie da hinter der Leitplanke lag, war besorgniserregend, laut PCS ist Harvey aber ins Ziel gefahren.Das sah nicht gut aus. Vorher bei de Jong auch irgendwie nicht.