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Continental Dubnital 50 mm – Ausprobiert!: Mehr Speed für technisches Gravel-Racing

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Re: Continental Dubnital 50 mm – Ausprobiert!: Mehr Speed für technisches Gravel-Racing
Danke Jan, knapp unter 600 Gramm finde ich OK für das Format (der G-One RX ist dagegen etwas "adipös"). ;)
 
merkt man den Unterschied von 50ern zu 2.1ern (54mm) breiten Gravelreifen eigentlich deutlich?
Ist 50mm doch vielleicht die "goldene Mitte" was Fahrverhalten, Grip und Gewicht betrifft?
 
merkt man den Unterschied von 50ern zu 2.1ern (54mm) breiten Gravelreifen eigentlich deutlich?
Ist 50mm doch vielleicht die "goldene Mitte" was Fahrverhalten, Grip und Gewicht betrifft?

Merken tust du das natürlich. Ob du das brauchst, ist eher ne Frage dessen, was du üblicherweise fährst und wie lange.
Ich komm eher vom MTB und fahr da 2.4/60mm. 2.6er werden mir da schon zu träge, da ich noch selber trete.
Auf dem Gravel war ich erst mit 45mm, dann ne Weile 650B 55mm und jetzt wieder 45 mm unterwegs.
Du merkst die Reifenmasse massiv, es fühlt sich alles deutlich träger an. Rollwiderstand findet man schon ein halbwegs passables Profil.
Wenn du aber sehr lange fährst oder viel echte MTB Trails, dann hilft Volumen und passendes Profil natürlich. Auch ob nass oder nicht.
Es ist IMMER ein Kompromiss. Ich fahre zur Zeit den Swampero, hat ausreichend Profil, auch für ein wenig nass, Schulterstollen und rollt auf der Straße ganz passabel.
Wenn es Conti sein muss, würde ich eher bei der Terra Serie zuschlagen.
mMn helfen 50er nur wirklich beim Langstrecken Komfort. Echte Trails können sie zwar zum Teil fahrbar machen, aber die fehlende Federung fordert nunmal ihren Tribut und da helfen sie auch nur marginal.
Bei Schlamm hätten sie noch unbestritten Vorteile.
Ich finde 45mm reichen für normale Anwendungen. Lieber darauf achten, dass man Luftdruck wirklich so niedrig wie möglich fährst. Dann ist ein 45mm fast genauso komfortabel.
Ich fahre mit 2.4/2.2 bei ca. 110kg Systemgewicht (mit Rucksack und Trinkblase) und ist auf der Straße in Kurven nicht zu weich.
 
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merkt man den Unterschied von 50ern zu 2.1ern (54mm) breiten Gravelreifen eigentlich deutlich?
Ist 50mm doch vielleicht die "goldene Mitte" was Fahrverhalten, Grip und Gewicht betrifft?
kommt auf den Einsatzzweck an - die ganz bekloppten wie ich haben zwei gravel, deren Hauptunterschied - neben der etwas aggressiveren Geo des einen - der ist, daß das eine mit 38mm, das andere mit 44mm unterwegs ist. Es gibt keine "goldene Mitte", sondern nur einen jeweils optimalen Kompromiß für den jeweiligen Einsatzzweck. Naja, ich bin auch schon mit 28mm RR-Pneu auf Schotter gefahren - machen kann man irgendwie alles...
 
Merken tust du das natürlich. Ob du das brauchst, ist eher ne Frage dessen, was du üblicherweise fährst und wie lange.
Ich komm eher vom MTB und fahr da 2.4/60mm. 2.6er werden mir da schon zu träge, da ich noch selber trete.
Auf dem Gravel war ich erst mit 45mm, dann ne Weile 650B 55mm und jetzt wieder 45 mm unterwegs.
Du merkst die Reifenmasse massiv, es fühlt sich alles deutlich träger an. Rollwiderstand findet man schon ein halbwegs passables Profil.
Wenn du aber sehr lange fährst oder viel echte MTB Trails, dann hilft Volumen und passendes Profil natürlich. Auch ob nass oder nicht.
Es ist IMMER ein Kompromiss. Ich fahre zur Zeit den Swampero, hat ausreichend Profil, auch für ein wenig nass, Schulterstollen und rollt auf der Straße ganz passabel.
Wenn es Conti sein muss, würde ich eher bei der Terra Serie zuschlagen.
mMn helfen 50er nur wirklich beim Langstrecken Komfort. Echte Trails können sie zwar zum Teil fahrbar machen, aber die fehlende Federung fordert nunmal ihren Tribut und da helfen sie auch nur marginal.
Bei Schlamm hätten sie noch unbestritten Vorteile.
Ich finde 45mm reichen für normale Anwendungen. Lieber darauf achten, dass man Luftdruck wirklich so niedrig wie möglich fährst. Dann ist ein 45mm fast genauso komfortabel.
Ich fahre mit 2.4/2.2 bei ca. 110kg Systemgewicht (mit Rucksack und Trinkblase) und ist auf der Straße in Kurven nicht zu weich.
Alles richtig, und so alte Säcke wie ich können sich noch an die Diskussionen im MTB-Bereich erinneren, wo der Wechsel von 1.9 auf 2.1 Zoll als Häresie galt... für mich ist Gravel gerade nicht MTB, und deshalb fahre ich bewußt weder Federgabel noch superbreite Pneu - dafür gibt es das XC-Fully mit 2.4 Zoll.
Und in der Tat - das Entscheidene ist m.E. mit 44mm, daß man druckmäßig hart an der Untergrenze zum Durchschlagen kratzt; dann liegt der satt auf und bietet gute Traktion und Komfort.
 
und wenn es schnell sein musste damals, gabs auch noch Panaracer oder IRC in 1.75 )))
1,9 Zoll Panaracer Smoke mit 3 Bar auf 17 mm Felgen - was hat die Grasnarbe gelitten! 😎

1776361579743.png
 
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Hey Jan, guck ma:

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Auch bei den links habe ich bei mehreren Tanwall gefunden.
 
Ich warte ja noch auf den Moment, wo Specailized den Renegade endlich auf 50 mm anbietet. Ich fahre auf meinem Race-Fully die Kombi Fast Trak (S-Works) (vorn) und Renegade hinten ... ein echter Traum! Ultra komfortabl, super direkt und sehr schnell. 😇
 
Finde die orangenen Schriftzüge gruselig. Na ja und wie sich das Profil fährt, weiß man eigentlich seit bald 20 Jahren...
 
Ich warte ja noch auf den Moment, wo Specailized den Renegade endlich auf 50 mm anbietet. Ich fahre auf meinem Race-Fully die Kombi Fast Trak (S-Works) (vorn) und Renegade hinten ... ein echter Traum! Ultra komfortabl, super direkt und sehr schnell. 😇
Das ist dann nicht mehr die aktuelle Generation. Der Lite Trak am Hr rollt noch etwas besser.
 
Der 2.2 Race King (55mm) war das Maß aller Dinge. Der 2.0er konnte leider nur die Hälfte. Liegt vermutlich an einer anderen Stärke der Karkasse und am Volumen. Finde die Analogie..
 
merkt man den Unterschied von 50ern zu 2.1ern (54mm) breiten Gravelreifen eigentlich deutlich?
Ist 50mm doch vielleicht die "goldene Mitte" was Fahrverhalten, Grip und Gewicht betrifft?
also ich bin bei meinen Gravelbikes vor Jahren bei 32mm gestartet - und bin inzwischen bei 47mm angekommen (teravail rutland).
War ein deutlicher Mehrgewinn was Grip und Komfort betrifft!

Aber über 50mm beim Gravel?!?

An meinem bikepacking Rad fahre ich 29x2.1er. Man merkt einen Unterschied zu den 47ern, deutlich. Aber auch deutlich träger und zäher zu fahren.
Also über 50mm wäre nichts für mich am Gravel!
 
Liegt vermutlich an einer anderen Stärke der Karkasse und am Volumen. Finde die Analogie..
Ich hatte auch beide Reifen. Die 2.0er waren Made in China Billig-Reifen mit anderer Karkasse und Gummimischung. Ein komplett anderer Reifen, der nur nach Raceking aussah. Hat sich auch extrem holzig gefahren, jetzt bekommen wir einen „richtigen“ 50mm Raceking 2.0.
 
Da hört wohl jemand Chris Stapleton (Bild 13)

Die goners gilt es erstmal zu schlagen, die Pro RS/R/RX sind grade nicht ohne Grund gehyped
 
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