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Begeisterung für Pros

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Wie oben geschrieben steht die Fans mögen keine Dominatoren.

Auf der anderen Seite gab es vor geraumer Zeit den Fall dass Vingegaard und Pogacar bei Trainingsfahrten von
Fans erkannt wurden, während Vingegaard den Stinkstiefel heraus hängen lässt, bittet Pogacar um etwas Geduld ist aber bereit sich die Zeit zu nehmen.

Das macht Ihn trotz seiner Dominanz sehr sympathisch.

Er wirkt authentisch und sein erster Tour Sieg war unglaublich als er ohne Mannschaft Roglic gebogen hat.
 
Als Tennis Nerd: Beide spiel(t)en großartiges Tennis. Nichtsdestotrotz sind sich glaube alle einig, dass Federer der Meister der Ästhetik war. Weniger Grundlinie, oft viel aggressiver. Einfach sehenswerter.
Djoker ist viel emotionaler, hat immer mehr gemeckert, Schläger kaputt gehauen etc., das mögen viele nicht. Des Weiteren ist er halt ein Schwurbler (nicht nur mit dem Impfthema in der Pandemie) und ein extremer Nationalist. Er erkennt den Kosovo bis heute nicht an. Mir stößt sowas übel auf. Aber am Ende, wie auch im Radsport, alles Auslegungs- und Geschmacksache.

Ich mag Djokovic auch deshalb lieber, weil er Ecken und Kanten hat, nicht "Schwiegermamis Liebling" ist. Und er hatte, wie man inzwischen ja weiß, bei dem C-Thema durchaus nicht Unrecht. In Sachen Kosovo bin ich nicht seiner Meinung, finde es aber gut, dass er auch da trotz des massiven Drucks nicht einfach eingeknickt ist, um sich das Leben leichter zu machen.
 
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