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Umfrage zum Einfluss von Radinfluencern auf Instagram

Allerdings erzeugt diese Marketing-Bubble bei mir eher „Abscheu/Abneigung“ gegen gewisse Marken. Also wohl eher das Gegenteil von dem was es erreichen möchte.
Schön zu lesen, dass es nicht mir so geht.

Schon mega übel, wenn Radinfluencer Menschen für den Sport begeistern und ::gasp:: auch noch ein paar müde Mark damit verdienen. Geradezu anrüchig.
Für den Sport begeistern kann man aber auch mit dezenteren Mitteln, als den nervigen Dauerbeschuss durch irgend welche angeblich intelligenten Marketingalgorithmen.

P.S.
Wer die oft zwangsweise personalisierte Platzierung von Beiträgen auf seinem Bildschirm nicht als nervig ansieht, kann gerne mal den Eigenversuch machen und so tun als würde er für seine Großeltern Informationen zu in deren Alter halt nun mal auftretenden Problemen suchen. Mit den Ergebnissen dieser Suche wird man anschließend noch monatelang genervt.
 

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Re: Umfrage zum Einfluss von Radinfluencern auf Instagram
Und trotzdem nutzt anscheinend jeder von euch Social Media 😅😂 einfach komplett am Zeitgeist vorbeigedacht.
 
Influencer begeistern nicht für Sport, sondern machen Werbung im Auftrag für einen Hersteller. Das ist ein riesiger Unterscheid.
Ist gibt sowohl die eine, als auch die andere Seite. Ein Influencer kann auch influencen ohne „Werbung im Auftrag“ zu machen.
Hans Werner, siehs so, früher haste die Werbung am TV/ im Prospekt bekommen. Jetzt über Instagram halt? So what - was ist genau das Problem ?
 
Wer die oft zwangsweise personalisierte Platzierung von Beiträgen auf seinem Bildschirm nicht als nervig ansieht, kann gerne mal den Eigenversuch machen und so tun als würde er für seine Großeltern Informationen zu in deren Alter halt nun mal auftretenden Problemen suchen. Mit den Ergebnissen dieser Suche wird man anschließend noch monatelang genervt.
Warum nutzt du keinen Adblocker?
 
Influencer begeistern nicht für Sport, sondern machen Werbung im Auftrag für einen Hersteller. Das ist ein riesiger Unterscheid.
Würde ich so nicht sagen. Wenn mehr Rad"sport"content in die Feeds der Leute gespült wird, werden sich bestimmt so einige dafür begeistern können. Und das schöne am Radeln ist ja: Man muss nix dafür können, quasi jeder kann sich damit identifizieren, wenn er denn will.
 
So viel konsequente Ablehnung... Aktuell folge ich mit Begeisterung den Leistungen von Sebastian Trimborn und Fritz Meinecke beim Atlas Mountain Race und finde es schade, dass die Teilnahme für Max Bube nicht geklappt hat. Solche Leute haben massiv dazu beigetragen, dass Radfahren wieder in ist. Auch viele Frauen, die wirklich stabil abliefern, teilen ihre Leidenschaft auf Instagram. Ich kann mich nicht erinnern, dass es jemals so viele Frauen beim group ride gab wie in den letzten Jahren.

Ist nicht alles nur Fake und schlecht.
 
Würde ich so nicht sagen. Wenn mehr Rad"sport"content in die Feeds der Leute gespült wird, werden sich bestimmt so einige dafür begeistern können. Und das schöne am Radeln ist ja: Man muss nix dafür können, quasi jeder kann sich damit identifizieren, wenn er denn will.
Radfahren also quasi als Nebeneffekt der Influencer Aktivitäten?
Und sobald die eine andere Sau durchs Dorf treiben switchen die Follower brav um aus neue trendige Hobby...?
 
So viel konsequente Ablehnung... Aktuell folge ich mit Begeisterung den Leistungen von Sebastian Trimborn und Fritz Meinecke beim Atlas Mountain Race und finde es schade, dass die Teilnahme für Max Bube nicht geklappt hat. Solche Leute haben massiv dazu beigetragen, dass Radfahren wieder in ist. Auch viele Frauen, die wirklich stabil abliefern, teilen ihre Leidenschaft auf Instagram. Ich kann mich nicht erinnern, dass es jemals so viele Frauen beim group ride gab wie in den letzten Jahren.

Ist nicht alles nur Fake und schlecht.
Ja, das sind aber wirklich starke Pros/SemiPros die nebenbei "influencer" sind. 99% von Radinfluencern sehen anders aus, da sind besagte Fahrradmäuse und Rennradgirlies unterwegs, die bisschen was von den Herstellern gesponsert bekommen und mit Begeisterung das neue Rad auspacken, ESN/More Pulverchen werben und außer gut aussehen und tollen Videoschnitts in Reels nichts vorweisen können.

Ein Content, was wirklich interessant ist findet man selten. Da guck ich mir das auch an. Aber es ist sehr sehr selten der Fall.

Ich empfinde diese Reels als Werbung: und ganz ehrlich, wenn man Werbung vorspulen kann, macht es doch eh jeder.
 
Radfahren also quasi als Nebeneffekt der Influencer Aktivitäten?
Und sobald die eine andere Sau durchs Dorf treiben switchen die Follower brav um aus neue trendige Hobby...?
Wird bei einigen bestimmt so sein, bei vielen nicht, siehe Corona. Selbst wenn, verloren wurde dann nichts. Naja, außer eventuell bei Leuten, die ihr weisses Aeroad oder Rose gebraucht verkaufen wollen.
 
Ist gibt sowohl die eine, als auch die andere Seite. Ein Influencer kann auch influencen ohne „Werbung im Auftrag“ zu machen.
Hans Werner, siehs so, früher haste die Werbung am TV/ im Prospekt bekommen. Jetzt über Instagram halt? So what - was ist genau das Problem ?

Der Werbeblocker ist dann der Aufkleber am Briefkasten: "Bitte keine Werbung und Prospekte" 🤣

Das Problem ist, dass die Influencer (nicht die reinen Sportler) auch mit Material gesponsert werden und auch für die postings zu einem Produkt nicht unerheblich Geld bekommen. Am Ende sind wir Kunden es, die den Lebensunterhalt dieser mitfinanzieren. Letztlich muß das wieder von einem Hersteller eingenommen werden, was sich dann wieder in den Preisen wiederspiegelt. Finde ich unnötig.
 
Ja, das sind aber wirklich starke Pros/SemiPros die nebenbei "influencer" sind. 99% von Radinfluencern sehen anders aus, da sind besagte Fahrradmäuse und Rennradgirlies unterwegs, die bisschen was von den Herstellern gesponsert bekommen und mit Begeisterung das neue Rad auspacken,
Mehr Geblubber als bei Max Bube und seiner Frau geht doch wirklich nicht.
 
Radfahren also quasi als Nebeneffekt der Influencer Aktivitäten?
Und sobald die eine andere Sau durchs Dorf treiben switchen die Follower brav um aus neue trendige Hobby...?
Aerobic, BMX und Rollschuhfahren waren auch mal ganz groß im Trend.

Es gibt Länder, wo es fast gar kein Rennrad- oder MTB-Sport gibt. Selbst in Ländern wie Russland, China und Japan ist die Szene nur sehr klein.

Deutschland ist nicht der Mittelpunkt der Welt, um den sich alles dreht.

Und: Ja, Trends kommen und gehen.
 
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Das Problem ist, dass die Influencer (nicht die reinen Sportler) auch mit Material gesponsert werden und auch für die postings zu einem Produkt nicht unerheblich Geld bekommen. Am Ende sind wir Kunden es, die den Lebensunterhalt dieser mitfinanzieren. Letztlich muß das wieder von einem Hersteller eingenommen werden, was sich dann wieder in den Preisen wiederspiegelt. Finde ich unnötig.
Ich nenne sowas Parasiten.
Natürlich nicht die Personen, sondern das Geschäftsmodell.
 
Zuletzt bearbeitet:
Willst Du auch einer dieser "überbezahlten, nichtstuenden Beeinflusser" werden?
Das ist so eine allgemeine Annahme, beruht auf der Eitelkeit dieser Leute. Werde heute noch Influencer und sei morgen Millionär? Wie viel Prozent der sich Influencer nennenden Leute können nur davon leben? Gut leben?

Oh, so lachhaft wenig....
 
Aerobic, BMX und Rollschuhfahren waren auch mal ganz groß im Trend.

Es gibt Länder, wo es fast gar kein Rennrad- oder MTB-Sport gibt. Selbst in Ländern wie Russland, China und Japan ist die Szene nur sehr klein.

Deutschland ist nicht der Mittelpunkt der Welt, um den sich alles dreht.

Und: Ja, Trends kommen und gehen.
Und die Aufmerksamkeit in Sachen Rennrad-Influencer funktioniert nur weil Rennrad Mode ist und sehr viele ahnungslose Trendsportler mitmachen wollen. Wer sich selbst auskennt lacht sich doch platt wenn er Insta-Opfer sieht.
 
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