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Hunde-Angriff abwehren

s ist nicht die Aufgabe eines jeden Radfahrers sich über Hunde zu informieren und deren Sprache zu studieren. Es ist Aufgabe und Pflicht des Hundebesitzers, ihn ordentlich zu trainieren, damit es gar nicht erst soweit kommt.
Stimmt, nichtsdestotrotz gibt es Radfahrer, die weder Geschwindigkeit verringern, noch auf sich aufmerksam machen und dann erwarten wenn sie ungehört am Hundebesitzer vorbeifahren, dass dieser seinen Hund zu sich beamt - das geht halt nicht. Ich habe eine Bekannte im Freundeskreis, deren Hund hört aufs Wort, ABER, wenn ich mit 30 kmh (von hinten) angerauscht komme, dann hat man einfach keine Zeit mehr zu reagieren. Das ist nicht der Fehler des Hundebesitzers.

Kleine Korrektur sollte man da noch machen.
Ja weiß ich jetzt nicht, wenn ich mit meinem Hund draussen spazieren gehe, braucht der auch Auslauf (reicht ja auch eine Schleppleine) und soll nicht immer nur 1m neben mir laufen, sorry. Dein Kind geht ja auch aufn Spielplatz und KÖNNTE sich nicht ordentlich benehmen - setzt du es immer in den Buggy? Nein. Ich glaube hier sollte man als Radfahrer auch einfach Rücksicht nehmen, wenn man an einem viel frequentiertem Rad-/Fußweg oder wo auch immer unterwegs ist.

100%! Als Hundehalter achte ich penibel darauf, dass der Hund beim Vorbeifahren eines Radlers gesichert ist.
Bei drei Hundeangriffen auf mich sagten die Besitzerinnen, dass ich Schuld sei, weil ich im Wald gelaufen/ am Hof vorbei/ in der Nähe des Hauses gelaufen bin. 2 der Tiere wurden danach eingeschläfert. Die Reaktion der Besitzerinnen hat ganz klar gezeigt, an welchem Ende der Leine das eigentliche Problem war: Alle hatten keinen Befehl, um das Tier zurückzurufen, sondern haben mit ihren Rottweilern/ Terriern/ Pitbulls in Babysprache geredet.
Was machst du wenn Fall #1 eintritt wie ichs oben beschrieben habe. Der Radler kommt von hinten an, ohne dass du ihn gehoert hast?
 

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Re: Hunde-Angriff abwehren
Geht m.E. gar nicht. Wenn es in Thailand so gang und gäbe ist, meinetwegen, wohntest du in meiner Nachbarschaft, bekämen wir Stress.
Es geht um Thailand, sagte er doch ganz klar, dass das dort so üblich ist.

In Deutschland dürfen m.W. Hunde auf einem Grundstück (innerhalb geschlossener Ortschaften) nur dann frei laufen, wenn das Grundstück ausreichend (hoch und dicht) eingezäunt/gesichert ist.
 
Es geht um Thailand, sagte er doch ganz klar, dass das dort so üblich ist.

In Deutschland dürfen m.W. Hunde auf einem Grundstück (innerhalb geschlossener Ortschaften) nur dann frei laufen, wenn das Grundstück ausreichend (hoch und dicht) eingezäunt/gesichert ist.
Wenn der Thai da bock drauf hat ist es mir auch ziemlich wurscht. Des wegen schrub ich ja "wohntest". Was ihr mit euren Hunden auf euren Grundstücken macht ist mir egal, ich will sie nicht an der Wade haben.
 
Es ging mir vor allem die Frage, wie man mit freilaufenden Hunden umgeht, die das Rennrad als Spielbeute ansehen.
Der erste Reflex ist natürlich, zu beschleunigen. Davon wollte ich abraten.
 
Stimmt, nichtsdestotrotz gibt es Radfahrer, die weder Geschwindigkeit verringern, noch auf sich aufmerksam machen und dann erwarten wenn sie ungehört am Hundebesitzer vorbeifahren, dass dieser seinen Hund zu sich beamt - das geht halt nicht. Ich habe eine Bekannte im Freundeskreis, deren Hund hört aufs Wort, ABER, wenn ich mit 30 kmh (von hinten) angerauscht komme, dann hat man einfach keine Zeit mehr zu reagieren. Das ist nicht der Fehler des Hundebesitzers.
Der Radfahrer wird also genötigt sich anzupassen und muss selbstverständlich über Hunde Bescheid wissen.

Ja weiß ich jetzt nicht, wenn ich mit meinem Hund draussen spazieren gehe, braucht der auch Auslauf (reicht ja auch eine Schleppleine) und soll nicht immer nur 1m neben mir laufen, sorry. Dein Kind geht ja auch aufn Spielplatz und KÖNNTE sich nicht ordentlich benehmen - setzt du es immer in den Buggy? Nein. Ich glaube hier sollte man als Radfahrer auch einfach Rücksicht nehmen, wenn man an einem viel frequentiertem Rad-/Fußweg oder wo auch immer unterwegs ist.
DEFA-Kind sagt Dir was.? Nimmt man immer dann, wenn einem die Argumente ausgehen. Und derjenige der es aus dem Hut zaubert hat die Diskussion automatisch verloren.
 
Der Radfahrer wird also genötigt sich anzupassen
wenn du auf einem gemeinsamen rad+gehweg von hinten an jemandem vorbeifährst, dann ja, dann wirst du genötigt deine fahrweise anzupassen. gilt aber auch für zweibeiner, auch diese können auch unerwartet zur seite treten. is halt bitter wenn darunter der kom-versuch um 16.30 an ner beliebten spazierstrecke leidet.
 
wenn ich mit meinem Hund draussen spazieren gehe, braucht der auch Auslauf (reicht ja auch eine Schleppleine) und soll nicht immer nur 1m neben mir laufen, sorry. ...

Ich glaube hier sollte man als Radfahrer auch einfach Rücksicht nehmen, wenn man an einem viel frequentiertem Rad-/Fußweg oder wo auch immer unterwegs ist.
Wenn man auf einem viel frequentierten Rad-/Fußweg mit seinem Hund unterwegs ist, dann ist die Schleppleine vllt. nicht das Mittel der Wahl oder?

Dein Kind geht ja auch aufn Spielplatz und KÖNNTE sich nicht ordentlich benehmen - setzt du es immer in den Buggy?
Wieviel Gefahr geht denn von Kindern so durchschnittlich aus?
Der Unterschied zwischen einem Spielplatz und einem Fuß-/Radweg ist Dir auch bekannt?
Und wenn ein Kind einfach mal so irgendwohin läuft, dann passt man da selbstverständlich extra auf und packt's ggfls. auch in den Buggy.

Der Vergleich ist Unsinn.
 
Der Radfahrer wird also genötigt sich anzupassen und muss selbstverständlich über Hunde Bescheid wissen.
Natürlich sollte man, wenn Hunde unterwegs sein können, diese + Herr-/Frauchen mit berücksichtigen. Du steht nicht über allen ;) ;) Und auch du hast dich, wie jeder andere, Situationen anzupassen
Wieviel Gefahr geht denn von Kindern so durchschnittlich aus?
Der Unterschied zwischen einem Spielplatz und einem Fuß-/Radweg ist Dir auch bekannt?
Und wenn ein Kind einfach mal so irgendwohin läuft, dann passt man da selbstverständlich extra auf und packt's ggfls. auch in den Buggy.
Was für eine Gefahr geht von einem Hund aus, der aufs Wort hört? Es ging um die Aussage, dass ein Hund draussen immer an die Leine gehört - weil hätte wäre könnte. Das ist käse, sorry. Wenn der Hund immer wieder ausbüchst, dann pack ich ihn an die Leine - klar. Gegenseitiges Verständnis nennt sich sowas.

Oder steht dein Fahrrad über Hunden? Somit auch jemand der an der Walba mit 30kmh am Fuß-/Radweg fährt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was für eine Gefahr geht von einem Hund aus, der aufs Wort hört?
Es geht aber um die, die auch bei Rufen vom Besitzer nicht hören - und der Hund dazu gehört sieht man ihm halt nicht an.
Somit auch jemand der an der Walba mit 30kmh am Fuß-/Radweg fährt.
Auf dem Schotterweg fahre ich nicht und zwischen Matting und Walb mache ich mich bemerkbar (zu Zeiten, wo ich da lang fahre sind nicht viele unterwegs). 🤷‍♂️
 
Natürlich sollte man, wenn Hunde unterwegs sein können, diese + Herr-/Frauchen mit berücksichtigen. Du steht nicht über allen ;) ;) Und auch du hast dich, wie jeder andere, Situationen anzupassen

Was für eine Gefahr geht von einem Hund aus, der aufs Wort hört? Es ging um die Aussage, dass ein Hund draussen immer an die Leine gehört - weil hätte wäre könnte. Das ist käse, sorry. Wenn der Hund immer wieder ausbüchst, dann pack ich ihn an die Leine - klar. Gegenseitiges Verständnis nennt sich sowas.
Richtig. Warum soll ein Tier im öffentlichen Raum ungesichert herum laufen und u.U. andere Menschen belästigen? Mal darüber nachgedacht, dass nicht jeder Mensch Lust hat, beschnüffelt & angesabbert zu werden? Ich empfinde nämlich genau das als als egoistisch, dass Hundebesitzer ihre Tiere jedem aufzwingen... "Der tut nichts, der ist ganz lieb..."
 
... Mal darüber nachgedacht, dass nicht jeder Mensch Lust hat, beschnüffelt & angesabbert zu werden? ...
Gilt im Übrigen auch für Hunde, die mögen auch nicht von jedem Artgenossen angeschnüffelt werden. Aber selbst als Hundebesitzer wird man öfter angeranzt, wenn man freundlich darum bittet, den anderen Hund doch an die Leine zu nehmen.
 
Gegenseitiges Verständnis nennt sich sowas
Seit dem Tag an dem zwei bernersennhundartige Teile mir (als Fußgänger) an den Klamotten hingen und versuchten mich in unterschiedliche Richtung zu zerren und die zwei, drei Teenager, die mit den Viechern unterwegs waren nur hilflos dabei standen, ist's mit meinem Verständnis für Hunde und deren Besitzer nicht mehr weit her.
Nehmt eure Viecher an die Leine oder geht mit ihnen auf den Hundeplatz.
 
Mal darüber nachgedacht, dass nicht jeder Mensch Lust hat, beschnüffelt & angesabbert zu werden?
Mein Kleiner (8) hat z. B. panische Angst vor Hunden (und weiteren Tierarten) - wir wissen nicht wieso, aber der Fakt ist da. Mit "der tut nix" käme man im Panikmodus gar nicht an ihn ran und die Freiheit des Hunde(halter)s hört da auf, wo die Panik meines Sohnes anfängt!
 
Natürlich sollte man, wenn Hunde unterwegs sein können, diese + Herr-/Frauchen mit berücksichtigen. Du steht nicht über allen ;) ;) Und auch du hast dich, wie jeder andere, Situationen anzupassen
Und immer noch: warum sollte ich mich als Radfahrer immer so verhalten als wenn Hunde unterwegs sein können, es aber im Gegenzug für Hundebesitzer angeblich nicht zumutbar sein sich so zu verhalten als wenn immer Radfahrer unterwegs sein können?
 
Mein Kleiner (8) hat z. B. panische Angst vor Hunden (und weiteren Tierarten) - wir wissen nicht wieso, aber der Fakt ist da. Mit "der tut nix" käme man im Panikmodus gar nicht an ihn ran und die Freiheit des Hunde(halter)s hört da auf, wo die Panik meines Sohnes anfängt!
@Epi90
Lustig wenn ein 8jähriger panisch vor Angst vor einem Hund schreit? Für Dich vielleicht schon🤮, für mich nicht.
 
Mein Kleiner (8) hat z. B. panische Angst vor Hunden (und weiteren Tierarten) - wir wissen nicht wieso, aber der Fakt ist da. Mit "der tut nix" käme man im Panikmodus gar nicht an ihn ran und die Freiheit des Hunde(halter)s hört da auf, wo die Panik meines Sohnes anfängt!
Soll jetzt jeder Hundehalter, wenn er dich in 50 Meter Entfernung mit deinem Sohn sieht, umdrehen und einen Umweg nehmen? Manche hier sollten versuchen, das ganze etwas objektiver zu sehen und beide Seiten verstehen. Ist nicht ganz leicht, wenn man gewisse Erfahrungen gemacht hat, aber so kommt ihr doch immer wieder darauf hinaus, dass nur alle anderen alles falsch machen.
 
Soll jetzt jeder Hundehalter, wenn er dich in 50 Meter Entfernung mit deinem Sohn sieht, umdrehen und einen Umweg nehmen? Manche hier sollten versuchen, das ganze etwas objektiver zu sehen und beide Seiten verstehen. Ist nicht ganz leicht, wenn man gewisse Erfahrungen gemacht hat, aber so kommt ihr doch immer wieder darauf hinaus, dass nur alle anderen alles falsch machen.
Mein Kleiner hat auch Angst vor Hunden und ich freue mich schon wenn der, meintwegen auch freilaufende Hund (ich wohn im Wald und finds da schon ok) sobald die Angst sichtbar wird und er von mir auf den Arm genommen wird, an die Leine genommen wird und es eben nicht nur "der ist ganz brav" heißt (gerne auch mit schnellem weitergehen) - das ist wäre zumindest meine Vorstellung von "beide Seite verstehen"
 
Wieviel Gefahr geht denn von Kindern so durchschnittlich aus?

Was Angriffe angeht wohl eher gering.
Ansonsten sind Kinder bei mir Case Critical was Aufpassen, Temporeduktion und Abstand angeht. So wie man es in der Fahrschule eingetrichtert bekommen hat... alles ist möglich. Und wenn der Ball auf die Straße rollt, dann brems und hoffe nicht darauf, dass es nicht hinterherläuft.

Da hört der Vergleich Kind/ Hund dann wohl einfach auch auf..
 
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