Epi90
Aktives Mitglied
- Registriert
- 17 Mai 2024
- Beiträge
- 716
- Reaktionspunkte
- 381
Stimmt, nichtsdestotrotz gibt es Radfahrer, die weder Geschwindigkeit verringern, noch auf sich aufmerksam machen und dann erwarten wenn sie ungehört am Hundebesitzer vorbeifahren, dass dieser seinen Hund zu sich beamt - das geht halt nicht. Ich habe eine Bekannte im Freundeskreis, deren Hund hört aufs Wort, ABER, wenn ich mit 30 kmh (von hinten) angerauscht komme, dann hat man einfach keine Zeit mehr zu reagieren. Das ist nicht der Fehler des Hundebesitzers.s ist nicht die Aufgabe eines jeden Radfahrers sich über Hunde zu informieren und deren Sprache zu studieren. Es ist Aufgabe und Pflicht des Hundebesitzers, ihn ordentlich zu trainieren, damit es gar nicht erst soweit kommt.
Ja weiß ich jetzt nicht, wenn ich mit meinem Hund draussen spazieren gehe, braucht der auch Auslauf (reicht ja auch eine Schleppleine) und soll nicht immer nur 1m neben mir laufen, sorry. Dein Kind geht ja auch aufn Spielplatz und KÖNNTE sich nicht ordentlich benehmen - setzt du es immer in den Buggy? Nein. Ich glaube hier sollte man als Radfahrer auch einfach Rücksicht nehmen, wenn man an einem viel frequentiertem Rad-/Fußweg oder wo auch immer unterwegs ist.Kleine Korrektur sollte man da noch machen.
Was machst du wenn Fall #1 eintritt wie ichs oben beschrieben habe. Der Radler kommt von hinten an, ohne dass du ihn gehoert hast?100%! Als Hundehalter achte ich penibel darauf, dass der Hund beim Vorbeifahren eines Radlers gesichert ist.
Bei drei Hundeangriffen auf mich sagten die Besitzerinnen, dass ich Schuld sei, weil ich im Wald gelaufen/ am Hof vorbei/ in der Nähe des Hauses gelaufen bin. 2 der Tiere wurden danach eingeschläfert. Die Reaktion der Besitzerinnen hat ganz klar gezeigt, an welchem Ende der Leine das eigentliche Problem war: Alle hatten keinen Befehl, um das Tier zurückzurufen, sondern haben mit ihren Rottweilern/ Terriern/ Pitbulls in Babysprache geredet.