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Nacktes Gravel oder voll ausgerüstet

chiefrocker

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Hallo Forum,

ich bin aktuell auf der Suche nach einem neuen Rad für großen Einsatzbereich. Das bedeutet im Alltag, für bepackte Radtouren von 1-3 Tagen. Für gelegentlich schnelle Feierabendrunden.

Ich könnte mir ein einfaches Trekking kaufen für Alltag und die Radtouren. Und ein Rennrad für schnelle Ausfahrten.

Allerdings ist Trekking langweilig und mir zu unsportlich.

Also mein Gedanke ans Gravel, ein Kompromiss für alles. Im Alltag mit Schutzblech, für Touren mit quick rack. Und für schnelle Ausfahrten nackt.

Oder man nimmt ein Gravel das bereits ausgerüstet ist mit Schutzblech Gepäckträger und Licht. Bsp. Nuroad FE. Damit geht alles in Alltag und auch meine Radtouren. Für die Ausfahrten kann ich mir noch ein günstiges gebrauchtes Rennrad holen...

Was denkt ihr, wie sieht das bei euch aus? Wie ist eure Meinung?
 
Oder man nimmt ein Gravel das bereits ausgerüstet ist mit Schutzblech Gepäckträger und Licht. Bsp. Nuroad FE. Damit geht alles in Alltag und auch meine Radtouren. Für die Ausfahrten kann ich mir noch ein günstiges gebrauchtes Rennrad holen...
Warum noch ein zusätzliches Rennrad für die Ausfahrten? Der Ur-Gedanke von Gravel war ja: ein Rad für alles.

Mein Gravel Rad dient ebenfalls zum Pendeln, fürs Bikepacken und für die schnelle Trainingsrunde, im Winter halt mit Schutzblechen, am besten fest montiert. Wenn ich ehrlich bin, dann reicht das völlig, obwohl ich zugeben muss, dass ich (natürlich) auch mehrere Räder habe. ;)
 
Im Alltag mit Schutzblech, für Touren mit quick rack. Und für schnelle Ausfahrten nackt.
Das machst Du vielleicht zwei mal, dann hast Du die Nase voll. Vor allem, weil die Umbauerei auf die Gewinde geht, irgendwann sind die fertig.
Oder man nimmt ein Gravel das bereits ausgerüstet ist mit Schutzblech Gepäckträger und Licht. Bsp. Nuroad FE. Damit geht alles in Alltag und auch meine Radtouren. Für die Ausfahrten kann ich mir noch ein günstiges gebrauchtes Rennrad holen...
Wäre meine Präferenz, wenn es nicht der "langweilige Trekker" für den Alltagseinsatz sein soll. Der ist aber auch im Gegensatz zum Gravelrad weniger attraktiv für Diebe.
 
Hallo Forum,

ich bin aktuell auf der Suche nach einem neuen Rad für großen Einsatzbereich. Das bedeutet im Alltag, für bepackte Radtouren von 1-3 Tagen. Für gelegentlich schnelle Feierabendrunden.

Ich könnte mir ein einfaches Trekking kaufen für Alltag und die Radtouren. Und ein Rennrad für schnelle Ausfahrten.

Allerdings ist Trekking langweilig und mir zu unsportlich.

Also mein Gedanke ans Gravel, ein Kompromiss für alles. Im Alltag mit Schutzblech, für Touren mit quick rack. Und für schnelle Ausfahrten nackt.

Oder man nimmt ein Gravel das bereits ausgerüstet ist mit Schutzblech Gepäckträger und Licht. Bsp. Nuroad FE. Damit geht alles in Alltag und auch meine Radtouren. Für die Ausfahrten kann ich mir noch ein günstiges gebrauchtes Rennrad holen...

Was denkt ihr, wie sieht das bei euch aus? Wie ist eure Meinung?
Freunde dich schon mal mit der Idee an das du am Ende mehrere Räder haben wirst. Mal eben Schutzbleche abschrauben, nächste Woche Gepäckträger montieren, dann vielleicht noch mal eben Reifen wechseln …. Das ist von Anfang an Quatsch. Jedes Rad hat seinen Einsatzzweck, wenn man regelmäßig fährt braucht man eh Redundanz. Ich hoffe du hast Platz.
 
Das machst Du vielleicht zwei mal, dann hast Du die Nase voll. Vor allem, weil die Umbauerei auf die Gewinde geht, irgendwann sind die fertig.

Wäre meine Präferenz, wenn es nicht der "langweilige Trekker" für den Alltagseinsatz sein soll. Der ist aber auch im Gegensatz zum Gravelrad weniger attraktiv für Diebe.

Gibt eben mittlerweile gute Angebote für einen schnellen Umbau, zb eben den quick rack oder die Raceblades pro, die innerhalb Minuten montiert und demontiert sind.. deshalb kam ich jetzt ins Grübeln. Meine Favorit wäre bisher auch das voll ausgestattete.. den Nabendynamo baut man aber nicht mal eben aus...
 
Gibt eben mittlerweile gute Angebote für einen schnellen Umbau, zb eben den quick rack oder die Raceblades pro, die innerhalb Minuten montiert und demontiert sind.. deshalb kam ich jetzt ins Grübeln. Meine Favorit wäre bisher auch das voll ausgestattete.. den Nabendynamo baut man aber nicht mal eben aus...
Schutzbleche lässt man sowieso von Oktober bis Ostern dran, egal ob fürs Pendeln oder fürs Training. Da is nix mit Umbau. Licht liefert eine Akku-Lampe, die in einer Sekunde drangeklickt oder entfernt ist (wobei die auch im Winter eigentlich imme dabei sein sollte). Bikepacking geht je nach Anforderung auch ohne zusätzliche Gepäckträger.

Kauf dir n "Adventure" Graveler mit möglichst vielen Anschraubpunkten und gut is.
 
Gibt eben mittlerweile gute Angebote für einen schnellen Umbau, zb eben den quick rack oder die Raceblades pro, die innerhalb Minuten montiert und demontiert sind..
Achso ja, Ich hatte irgendwie Festmontage im Hinterkopf. Allerdings hatte ich damals vor 30 Jahren am "MTB" die Steckschutzbleche so gut wie nie demontiert. :oops:
 
Ich würde dir ein voll ausgestattetes Bike wie das angesprochene Nuroad Race FE, oder ein Rose Backroad Randonneur empfehlen. (Ich habe beide und noch ein paar andere Bikes.. ) Du hast einfach immer alles dabei, musst dich nicht fragen wie viel Energie in den Akkus ist, etc. Im Alltag unschlagbar. Ich verwende das Backroad auch für Radreisen und ziehe damit einen Lastenanhänger. Es taugt auch für die zügige Runde bei mittelmäßigem Wetter oder an milden Wintertagen, macht aber natürlich nicht so viel Spaß wie ein reinrassiges, leichtes aerodynamisches Rennrad. Hol' dir sowas gebraucht dazu, wenn du magst, das kann dann kompromisslos sein ohne Licht, Schutzbleche und sonstwas.
 
Gude, aus meiner eigenen Erfahrung - ich hab mit Vollaustattung wesentlich mehr Spaß. Hab ein Focus Atlas EQP als Jobrad mit Vollservice. Damit pendel ich ins Büro und nehme das auch sonst für 90% meiner Fahrten ganzjährig. Ich habe auch noch ein altes Rennrad, mit dem geht es bei gutem Wetter mal raus, wenn ich definitiv keinen Gepäckträger brauche. Vorher hatte ich ein Scott Speedster, das mit den Schutzblechen und Gepäckträger anmontieren hat genervt, mal ganz abgesehen vom fehlenden Nabendynamo.

Wenn Du auch mal Querfeldein/Waldautobahn fahren willst - da würde ich noch ein Rad ohne Schutzbleche und Träger nehmen. Das klappert schon ganz gut. Ich selbst fahre aber eh lieber Asphalt oder feinen Kies, notfalls kann ich auch gröber, das vermeide ich nur in der Regel.
 
Hallo Forum,

ich bin aktuell auf der Suche nach einem neuen Rad für großen Einsatzbereich. Das bedeutet im Alltag, für bepackte Radtouren von 1-3 Tagen. Für gelegentlich schnelle Feierabendrunden.

Ich könnte mir ein einfaches Trekking kaufen für Alltag und die Radtouren. Und ein Rennrad für schnelle Ausfahrten.

Allerdings ist Trekking langweilig und mir zu unsportlich.

Also mein Gedanke ans Gravel, ein Kompromiss für alles. Im Alltag mit Schutzblech, für Touren mit quick rack. Und für schnelle Ausfahrten nackt.

Oder man nimmt ein Gravel das bereits ausgerüstet ist mit Schutzblech Gepäckträger und Licht. Bsp. Nuroad FE. Damit geht alles in Alltag und auch meine Radtouren. Für die Ausfahrten kann ich mir noch ein günstiges gebrauchtes Rennrad holen...

Was denkt ihr, wie sieht das bei euch aus? Wie ist eure Meinung?
Habe die drei von Dir angesprochenen Radtypen:
  • Mit dem Trekkingrad fahre ich (fast) nur noch zum Bäcker - ~ 800m/ Richtung
  • Mein Favorite ist der nackte Renner, mit dem fahre ich auch die meisten Kilometer/ Jahr
  • Wenn ich mich auf ein Rad beschränken müsste, wäre es wahrscheinlich mein Nuroad FE. Ich nutze das als Schlechtwetter - Rennrad, aber auch auf Waldautobahnen und Schotter klappert da nichts und Licht ist immer dabei.
 
Danke für eure Meinungen.

Vielleicht noch ein Gedanke: das nuroad mit selbst montierter Ausstattung (Gepäckträger und Schutzblech) ist auch nochmal etwas leichter als die FE Variante mit dem Nabendynamo und schlechteren? Laufrädern..

Ich werde vielleicht den Sommer noch abwarten und dann entscheidet vielleicht das beste Angebot im Herbst welches Rad es wird 😉.
 
Jetzt ist klar das du nur trollen willst. Wenn du es ernst meinen würdest, würdest du jeden Tag von jetzt bis zum Sommer auf dem Fahrrad lieben. Im Sommer würdest du den Spass deines Lebens auf dem Rad haben und die Zeit geniessen. Abwarten kannst du immer noch wenn du tot bist. Just my 2 Cents.
 
Bei dem genannten Anforderungs-Profil würde ich (habe ich) zu einem voll ausgestatteten Randonneur greifen.
Die Anbauteile alle weg, nur bei Mehrtages-Touren montieren. Werfe noch die Cannondale Topstone-Serie in den Ring.
Wirst dann im Laufe der Zeit feststellen, ob zu zusätzlich noch einen Renner oder ein MTB möchtest.
Übrigens sind derzeit die Preise günstiger als im Sommer.....
 
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