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Ein Unfall bringt dich ins Krankenhaus, kein Unfall nicht. Helmträger legen sich viel öfter ab als Barhäuptige, weiß der Geier warum, und deshalb landen sie auch insgesamt keinsefalls seltener (eher öfter) im Krankenhaus.
Da wäre zB die jährliche Unfallstatistik aus Baden-Württemberg, in der auch zu Erziehungszwecken immer die Helmquote der tödlich verunglückten Radfahrer ausgewiesen ist. Die liegt aber regelmäßig weit über der Quote, die die Bundesanstalt für Strßenwesen anhand von Zählungen auf der Straße...
Die Statistik besagt, dass netto wohl ungefähr so viele Menschen wegen Helm schwer verunglücken wie durch den Helm gerettet werden. Du könntest somit ebensogut auch der Ausreißer sein, bei dem es wegen des Helms zu Ende geht. Wenn man sich seine Unfälle vorher bewusst aussuchen könnte, hätte man...
Das ganze funktioniert auch umgekehrt: als einzelne Bundesstaaten in den USA die Helmpflicht für volljährige Motorradfahrer aufgehoben hatten, stieg die Zahl der Motorrad-Todesfälle zwar an, aber der Anstieg blieb weit unter der parallel beobachteten Zunahme des Kraftradverkehrs (die u.a. durch...
Eure Beispiele zeigen entweder, dass Helmträger öfter schwer auf den Kopf fallen als Barköpfige, oder dass die Interpretation "ohne meinen Helm könnte ich das hier nicht mehr schreiben" falsch ist. Sucht's euch aus. Die Hypothese "Helm=Lebensretter" muss man allerdings verwerfen; dafür gibt es...
Da >50% der Schwerverletzten in D ohne weitere Beteiligte bei Alleinunfällen verunglücken (wird in NL nicht anders sein), und von den Radlern, die mit weiteren Beteiligten verunglücken ein erheblicher Teil mit anderen Radfahrern kollidiert (wird in NL weit mehr sein als in D), ist das Argument...
Da Fußgänger und Radfahrer jederzeit vom Sonderweg aus die Fahrbahn kreuzen könnten, bleiben (außerhalb der Autobahnen und Kraftfahrstraßen) aber nicht viele Strecken mit mehr als 30 übrig.
Keine Provokation, sondern einfach nur Anwendung der abgelutschten "Argumente" pro Helm auf ein Feld, wo Kopfverletzungen ähnlich selten* sind wie auf dem Fahrrad.
*) Wir reden beim Fahrrad nur über "eine Handvoll" jährlich gesparter Todesfälle: ca. 400 Fahrradtote insgesamt p.a., davon 1/2 wg...
Ausflüchte. Wer will, findet Lösungen, wer nicht will, (er)findet Ausreden. Wer einen sicheren Autohelm verweigert, für den ist doch bloß die Frisur wichtiger als seine Gesundheit, und er hat offensichtlich nichts Schützenswertes in der Birne.
Wenn er schützt, schützt er auch Fußgänger und Autofahrer. Schwere Kopfverletzungen sind kein Privileg von Radfahrern. Mag sein, dass man sich im Stadtverkehr mit dem Wagen relativ sicher wähnen kann, aber spätestens auf der Landstraße wäre ein gut sitzender Autohelm für Fahrer und Passagiere...
Selbst die „nur“ ocker gefärbte Kopfpartie der Motorradfahrer ergibt bezogen auf die jeweils zurückgelegten Strecken mehr schwere Kopfverletzungen für Motorradfahrer als beim Radverkehr. Die helmbedingte Risikoüberkompensation sorgt nicht nur für viele Kopfverletzungen, es kommen auch noch die...
Verkehrstote werden überall in Europa gleich zuverlässig erfasst. Ob "Polizeilich" oder "durch Krankenhausmeldung" ist da vollkommen gleichgültig.
In Deutschland zB besteht für Krankenhäuser und niedergelassene Ärzte Meldepflicht bei der Polizei, wenn sie einen Totenschein über einen...