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Neues Garmin Varia Radar (RearVue 820) mit USBC - aber der Preis 😉

Diese Zölle gelten nicht beim Export nach Deutschland.

Zumindest hat der Dollar gegenüber dem Euro seit einem Jahr stark an Wert verloren (bis zu 20 Prozent). Was die Waren aus den USA billiger macht.
Siehe oben.
Trump Zölle für Waren aus Asien beim Import in den USA.
 

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Re: Neues Garmin Varia Radar (RearVue 820) mit USBC - aber der Preis 😉
Eine Öffnung für ein Band zum Durchziehen wäre noch gut gewesen, dann würde man sich diese hässlichen Silikonhüllen sparen.

Optisch ist das 516 nun auch nicht viel schöner.
Die Bremslichtfunktion ist cool, allerdings kann man die ja auch per BikeLights beim 516 programmieren.
Für den Preis würde ich aber auch nicht upgraden.
 
Das sind Tarife.


Find das neue Varia spannend und könnte dann sogar die Kombi Spiegel/Varia überflüssig machen. Exakt wegen Dingen wie Bussen/LKWs und dem Klassiker der verschwindenden Autos, etc fühl ich mich wohler mit dem zusätzlichen Spiegel.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei dem Preis habe ich auch hier den Eindruck das sinkende Nachfrage durch erhöhte Preise kompensiert werden soll....
 
Das 515/516 war auch zu Wahoo-Geräten kompatibel. Hat da jemand Infos dazu?

Ich bin eh raus, da ich noch den Edge 830 habe und der immernoch super funktioniert. Also bleib ich dann beim 515.
 
Ich empfinde die Neuerungen als spannend aber nicht drastisch in der Erhöhung der Sicherheit.
Bei mir gabs erst vor kurzem das 515 im Angebot und das reicht mir auch mehr als aus.
 
Sieht anders aus, und eine stabilere Halterung, immerhin.
Kompatibilität ist meine ich nicht vollständig. Ein 820+ soll funktionieren, die x30er Reihe aber nicht? Eine fenix 5+ ist kompatibel, aber die ganze fenix 6er Serie nicht? Das glaube ich so nicht.
 
Der Preis entspricht der Garmin-Entwicklung der letzten Jahre.
Ray hat schon Aktivitäten bei Strava damit gepostet und ein Review angekündigt... wenn die Erkennung wirklich deutlich besser ist und die Akkulaufzeit so hält, dann wird es vermutlich irgendwann mein aktuelles ablösen... Betonung liegt auf irgendwann.
 
Optik ist immer Geschmackssache. Gefällt mir persönlich nicht. Die neuen Funktionen, Größe der Fahrzeuge und Überholabstand mögen ganz nett sein, aber was hilft mir das, wenn ich dann registriere das zum Schluss 30 Meter hinter mir ob ein LKW oder PKW direkt auf mich zusteuert?
Ich finde einen Radarwarner dahingehend gut das man überhaupt gewarnt wird. Die neuen Features helfen m.E nicht aktiv für mehr Sicherheit. Da müsste ich permanent rechts ins Feld abbiegen und nur noch aufs Display schauen und verliere den Blick zu Straße. Was ich als wirklichen Mehrwert sehe, dass ein Fahrzeug mit gleicher Geschwindigkeit hinter einem weiterhin angezeigt wird. In einer Radgruppe kann das dann aber auch wieder nerven.
Ich persönlich finde die LKW erkennung nicht ganz verkehrt, da ich des öfteren wenn es möglich war bei grösseren Fahrzeugen dann vortausschauend schon mal in eine Ausweichbucht oder Seitenstrasse ausgeschwenkt bin. Bin selbst Lkw und Busfahrer und möchte voll beladen auch kein Schwung am Berg verlieren bzw. Risiko beim überholen eingehen.
 
Siehe oben.
Trump Zölle für Waren aus Asien beim Import in den USA.
Die Produkte werden in Taiwan produziert und da beträgt ab 2026 der Zoll 15 %, bis 2014 waren es 0-10 %.

Der Zoll gilt aber nur für den Transferpreis nicht für den UVP und da ein Großteil der Kosten für Software, Entwicklung, Marketing, Händlermarge, Support etc. entsteht , dürfte der Importpreis für Garmin unter 60 € liegen also vielleicht 10-15 € Zoll, d.h. zusätzliche 10€ gegenüber der Zeit vor dem „Zollstreit“ grob gerechnet.
 
Garmin fertigt die „Consumer Electronics“ doch auf TW in einer eigenen Fabriken. Die können da Kosten und Gewinne hin- und hersteuern, solange die Änderungen gegenüber den Finanzämtern in TW und US begründbar sind. Neues Produkt? Schicker hoher Lizenzgebührensatz! Dafür gerade noch dem TW-Finanzamt gegenüber vertretbar niedriger Transferpreis. Senkt Zölle, sorgt für mehr Gewinn in US, auf Kosten höherer Steuern dort. Nette Optimierungsaufgabe im Konzern. Und bei Import in die EU mE Zoll=0. US-Zoll spielt beim Preis da nicht die tragende Rolle.

Garmin ruft halt jetzt zum absehbaren Beginn der Saison auf der Nordhalbkugel erstmal ihren Wunschpreis auf. Billiger werden können sie im Herbst oder dann zum Weihnachtsgeschäft.
 
Falsch rum ist ja wie man es ein/ausklickst. Hab das 515 Teils auch bewusst anders herum montiert an bestimmten Räder.
?!
Garmin hat die bisherigen Modelle immer mit Licht oben abgebildet und so fügt es sich auch optisch besser am Rahmen ein. Funktional sehe ich auch keinen Grund dafür, es umzudrehen - die Erkennung funktioniert so wunderbar und sicher auch noch näher am Boden. Ich weiß nicht genau, warum es jetzt umgedreht gezeigt wird und ob es beim neuen einen Unterschied macht.
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Garmin fertigt die „Consumer Electronics“ doch auf TW in einer eigenen Fabriken. Die können da Kosten und Gewinne hin- und hersteuern, solange die Änderungen gegenüber den Finanzämtern in TW und US begründbar sind. Neues Produkt? Schicker hoher Lizenzgebührensatz! Dafür gerade noch dem TW-Finanzamt gegenüber vertretbar niedriger Transferpreis. Senkt Zölle, sorgt für mehr Gewinn in US, auf Kosten höherer Steuern dort. Nette Optimierungsaufgabe im Konzern. Und bei Import in die EU mE Zoll=0. US-Zoll spielt beim Preis da nicht die tragende Rolle.
Nicht ganz… Selbst wenn die Verrechnungspreise oder Lizenzgebühren „optimiert“ sind.

Denn

letztendlich verteuern Zölle die Produkte immer!

(Deshalb sind alle US-Unternehmen, die in Asien einkaufen oder produzieren, verärgert…)

Garmin verhält sich hier ähnlich wie andere Konsumgüterhersteller und erhöht die Preise. Und das passiert sowohl in den USA als auch in Europa usw. Der Preis in Euro ist in etwa derselbe wie der Preis in US-Dollar.

Letztendlich zahlt der Kunde die Zölle so oder so…


Garmin ist nicht das einzige Unternehmen, das seit den von Trump eingeführten Zöllen (in den USA) erhebliche Preiserhöhungen bei neuen Produkten hat.

Und nochmals hier spreche ich von den Trump Zöllen für US Unternehmen, die in Asien einkaufen oder produzieren. Nicht für Import in die EU etc….(obwohl es auch Zöllen sind, die am Endeffekt den Preis bei den Verbrauchern ebenfalls erhöhten)
 
Zuletzt bearbeitet:
Mich wunderts ja dass es hier noch nix in den News/Test gibt... @JNL habt ihr kein Päckchen von Garmin bekommen? :)

*Nachtrag und ansonsten hab ich mich bei der Ansicht ja direkt gefragt ob das nicht "etwas" übertrieben ist – das schaut ja als Standbild noch ganz okay aus, aber das wird ja ein richtiges Chaosgewusel in Bewegung, da checkst ja gar nix mehr ohne ne halbe Stunde intensive Bildschirmstudie beim fahren – is ja auch irgendwie sicherheitstechnisch kontraproduktiv 🙈

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Nicht ganz… Selbst wenn die Verrechnungspreise oder Lizenzgebühren „optimiert“ sind.

Denn

letztendlich verteuern Zölle die Produkte immer!

(Deshalb sind alle US-Unternehmen, die in Asien einkaufen oder produzieren, verärgert…)

Garmin verhält sich hier ähnlich wie andere Konsumgüterhersteller und erhöht die Preise. Und das passiert sowohl in den USA als auch in Europa usw. Der Preis in Euro ist in etwa derselbe wie der Preis in US-Dollar.

Letztendlich zahlt der Kunde die Zölle so oder so…


Garmin ist nicht das einzige Unternehmen, das seit den von Trump eingeführten Zöllen (in den USA) erhebliche Preiserhöhungen bei neuen Produkten hat.

Und nochmals hier spreche ich von den Trump Zöllen für US Unternehmen, die in Asien einkaufen oder produzieren. Nicht für Import in die EU etc….(obwohl es auch Zöllen sind, die am Endeffekt den Preis bei den Verbrauchern ebenfalls erhöhten)
Ändert aber nichts daran, dass deine „Trump Zölle“ nur einen kleinen Teil / eine untergeordnete Rolle der Preiserhöhung ausmacht und als Sündenbock herhalten muss.
 
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