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Doping im Amateur- und Freizeitradsport

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 36749
  • Erstellt am Erstellt am
Collin Chartier ist nicht der David M., nur damit keine Verwirrung entsteht.

https://www.sportintegrity.ch/anti-doping/recht/gesperrte-personen

Dort ist ein David M. aber nicht zu finden. Auf der Liste gesperrter "Betreuer" der Wada findet sich aber unter M kein Vorname David.

Aber, das hattest du schon geschrieben @BernieMoves , in dem genannten Tweet steht allerdings nix zu dem Doktor.

Bin schon länger nicht mehr dort, vielleicht kann ich den speziellen Tweet deswegen nicht sehen.
Du musst auf der Sportintegrity Liste zu "Triathlon" scrollen.

Aber warum so kryptisch, wenn es sich ohnehin um öffentlich bekannte Informationen handelt. Es geht offenbar um Daniel Weil.

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Re: Doping im Amateur- und Freizeitradsport
Du musst auf der Sportintegrity Liste zu "Triathlon" scrollen.

Aber warum so kryptisch, wenn es sich ohnehin um öffentlich bekannte Informationen handelt. Es geht offenbar um Daniel Weil.

Anhang anzeigen 1563622
14 Jahre Sperre gibt's ja nicht so oft in der Liste. Wobei man sagen muss, dass da doch die eine oder andere längere Sperre für Wiederholungstäter zu finden sind. Wenn er als Arzt ein Betreuungsverbot bekommen hat, sollte die wada ihn vielleicht auch auf der entsprechenden Liste ergänzen.
 
Hier ging es ja nur ums Sportrechtliche; ehrlich gesagt hatte ich gehofft, dass strafrechtlich, insbesondere auf seinen Beruf bezogen, noch was nachkommt. Aber das Thema scheint gem. des anderen Artikels ja durch zu sein?!

Es kann einfach nicht sein, dass Ärzte ohne medizinische Indikation mit solchen Substanzen rumhantieren, bzw. wenn, dann bitte künftig ohne Approbation.

Strafrechtlich waren die Schweizer hingegen sehr viel schneller. Schon vor knapp drei Jahren hatte der Arzt einen Strafbefehl für eine bedingte Geldstrafe von 123 Tagessätzen á 170 Franken (insgesamt etwa 22.500 Euro) der Staatsanwaltschaft Bern akzeptiert. Demnach hatte er zwischen 2015 bis 2018 Dopingmittel im Wert von rund 20.000 Franken (knapp 21.300 Euro) an Freunde, Kollegen und Patienten verkauft, allesamt angeblich Hobbysportler. Dopingunterstützung von Profi-Athleten konnte dem Arzt hingegen trotz der zahlreichen Hinweise nicht nachgewiesen werden.
 
Vorher war die Rede von David M., nicht Daniel W.

Bitte gerne etwas präziser sein.
Es ist auch weiterhin in den genannten Quellen von 2018 die Rede von einem "David M". Da scheinen diese bewusst ein Pseudonym verwendet zu haben. Der "Blick" kennzeichnet dies auch mit "Name von der Redaktion geändert".

@Teutone strafrechtlich dürfte das schon 2021 sanktioniert worden sein.
 
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Man munkelt, beim Dreiländergiro gibt's dieses Jahr Dopingkontrollen. Ist an der Munkelei was dran? 😁
 
Nicht so richtig Doping, aber passt hier irgendwie rein:
Der ein oder andere hat von dem Event sicher gehört, war auf social media ein Riesen Ding: Last Soul Ultra. Laufen auf einem Rundkurs, jede Stunde beginnt eine neue Runde. Vorbei ists wenn nur noch einer zur nächsten Runde antritt. Der Gewinner hat am Ende in drei Tagen über 450km absolviert. Und in seiner "Nachberichterstattung" dann selbst erzählt dass er im Rennen 8.000mg (!!!) Ibuprofen eingeworfen hat um durchzuhalten.
 
Nicht so richtig Doping, aber passt hier irgendwie rein:
Der ein oder andere hat von dem Event sicher gehört, war auf social media ein Riesen Ding: Last Soul Ultra. Laufen auf einem Rundkurs, jede Stunde beginnt eine neue Runde. Vorbei ists wenn nur noch einer zur nächsten Runde antritt. Der Gewinner hat am Ende in drei Tagen über 450km absolviert. Und in seiner "Nachberichterstattung" dann selbst erzählt dass er im Rennen 8.000mg (!!!) Ibuprofen eingeworfen hat um durchzuhalten.
hatte das im stream gehört da meinte er 8-9000mg … finde ich jetzt nicht unbedingt gut sowas auch noch ganz offen zu sagen … das einnehmen ist das eine aber dann so ganz selbstverständlich das jedem noch mitzuteilen fand ich dann doch schon etwas drüber


ah schade haben das video wohl aus dem netz genommen wober es sagt 😅🫣
 
Nicht so richtig Doping, aber passt hier irgendwie rein:
Der ein oder andere hat von dem Event sicher gehört, war auf social media ein Riesen Ding: Last Soul Ultra. Laufen auf einem Rundkurs, jede Stunde beginnt eine neue Runde. Vorbei ists wenn nur noch einer zur nächsten Runde antritt. Der Gewinner hat am Ende in drei Tagen über 450km absolviert. Und in seiner "Nachberichterstattung" dann selbst erzählt dass er im Rennen 8.000mg (!!!) Ibuprofen eingeworfen hat um durchzuhalten.
Ich finde das mit der großen Dosis Ibu zwar nicht gut aber verboten ist es nicht.
 
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