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Vorbereitung Arber-Radmarathon

hilbert

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Hi zusammen,

bin zwar schon länger dabei und fahre seit vielen Jahren die RTFs mit 150km im Großraum Frankfurt, aber in diesem Jahr habe ich mir den Arber Radmarathon (die 250km) vorgenommen. Eschborn-Frankfurt habe ich mit 33er Schnitt gerade hinter mir. Jetzt frage ich mich, ob der Trainingsumfang für die 250km und >3.700Hm reicht.

Beruflich schaffe ich derzeit 8-9h Training verteilt auf 3 Einheiten a 1-2h in der Woche und einer Einheit 4-5h am WE. Alle Trainingspläne, die ich so bislang gesehen habe, brauchen 12-13h. Wie machen das denn hier die alten Hasen? Braucht es wirklich wöchentliche Umfänge >10h?

Danke für Eure Erfahrungen.
 
Geht es Dir ums Durchkommen oder willst Du möglichst schnell ankommen? Ums Durchkommen würde ich mir bei Deinen Erfahrungen keine Sorgen machen. Bevor ich das erste Mal den Arber gefahren bin, bin ich auch im Frankfurter Raum RTFs gefahren, aber nie mehr als 110 Km und habe es auch auf Anhieb geschafft. Außerdem ist der nur etwas über 200 Km lang, die Kilometer nach der letzten Kontrolle zählen nicht. Da fliegt man nach der halben Radler/Bier mit einer guten Gruppe quasi ins Ziel. ;)
 
Das geht, lass dir halt Zeit. Einzig, bin den Arber schon länger nicht mehr gefahren, aber für nicht so zügigen gab es an den Labestationen mitunter nicht mehr viel.
 
Geht es Dir ums Durchkommen oder willst Du möglichst schnell ankommen? Ums Durchkommen würde ich mir bei Deinen Erfahrungen keine Sorgen machen. Bevor ich das erste Mal den Arber gefahren bin, bin ich auch im Frankfurter Raum RTFs gefahren, aber nie mehr als 110 Km und habe es auch auf Anhieb geschafft. Außerdem ist der nur etwas über 200 Km lang, die Kilometer nach der letzten Kontrolle zählen nicht. Da fliegt man nach der halben Radler/Bier mit einer guten Gruppe quasi ins Ziel. ;)
Danke fürs Teilen! Es geht mir ums Ankommen (gesund - auf dem eigenen Rad am selben Tag :) )
 
Ich bin den Arber letztes Jahr zum ersten Mal gefahren, habe so 18000km im Jahr (6000km Pendeln, 6000km virtuell und 6000km mit MTB-Hardtail und Rennrad). Mein Pensum müsste auch so bei deinem liegen. Hab nicht spezifisch drauf trainiert sondern bin einfach hin, aber fahre immer mal wieder Centuries und hatte davor auch 2x 200km Touren mit so 30kmh Schnitt solo. Bin jetzt 42 Jahre alt, 68kg, FTP so 260-270W.

Damit ging das überraschend locker mit 8,5h Fahrzeit, hab mir an der letzten Verpflagungsstelle gleich mein erstes Bier gegönnt. Pause waren 10, max 15min pro Verpflegungsstation, länger würd ich nicht machen.
Denke mit deinem Pensum kommst da ganz gut durch, zur Not hängst Dich bei mir in den Windschatten :D

Die Schätzung der Leistung ist natürlich strava-typisch immer zu hoch, dieses Jahr gehe ich mit Bike-Computer und Powermeter an den Start.

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Geht es Dir ums Durchkommen oder willst Du möglichst schnell ankommen? Ums Durchkommen würde ich mir bei Deinen Erfahrungen keine Sorgen machen. Bevor ich das erste Mal den Arber gefahren bin, bin ich auch im Frankfurter Raum RTFs gefahren, aber nie mehr als 110 Km und habe es auch auf Anhieb geschafft. Außerdem ist der nur etwas über 200 Km lang, die Kilometer nach der letzten Kontrolle zählen nicht. Da fliegt man nach der halben Radler/Bier mit einer guten Gruppe quasi ins Ziel. ;)
Um dann in Regensburg auf den Radweg verbannt zu werden 🥵
 
Ich bin den Arber letztes Jahr zum ersten Mal gefahren, habe so 18000km im Jahr (6000km Pendeln, 6000km virtuell und 6000km mit MTB-Hardtail und Rennrad). Mein Pensum müsste auch so bei deinem liegen. Hab nicht spezifische drauf trainiert, aber fahre immer mal wieder Centuries und hatte davor auch 2x 200km Touren mit do 30kmh Schnitt solo.

Damit ging das überraschend locker mit 8,5h Fahrzeit, hab mir an der letzten Verpflagungsstelle gleich mein erstes Bier gegönnt :D
Danke. Das lässt hoffen. Vom Bier bei der letzten Verpflegung habe ich schon (ungläubig) gelesen.
 
Das sollte langen. Der Arber ist ein dankbarer Einstiegs Marathon, nur 2,3 steilere Passagen ansonsten moderat rauf und laaaange Abfahrten.
Und die letzten 40km ab der letzten Station (Freibier) fängt man schon einen Zug irgendwie der einen heim bringt, wie überall auf der Strecke eigentlich.
 
fängt man schon einen Zug irgendwie der einen heim bringt, wie überall auf der Strecke eigentlich.
+1
Nur ganz zu Beginn sollte man wirklich seinen eigenen Stiefel fahren. Da hab' ich schon einige gesehen, die sich von den Gruppen haben hinreißen lassen und dann ab der Mitte fast stehen geblieben sind.
 
Das sollte langen. Der Arber ist ein dankbarer Einstiegs Marathon, nur 2,3 steilere Passagen ansonsten moderat rauf und laaaange Abfahrten.
Und die letzten 40km ab der letzten Station (Freibier) fängt man schon einen Zug irgendwie der einen heim bringt, wie überall auf der Strecke eigentlich.
Genauso wars. Da hab ich für 25km davon sogar noch Lokomotive gespielt :D Dem Bier sei dank.
@Birdman das war bei mir auch so, waren halt noch 3-4km Radweg oder so. War aber egal, war eh viel flotter als geplant.
 
+1
Nur ganz zu Beginn sollte man wirklich seinen eigenen Stiefel fahren. Da hab' ich schon einige gesehen, die sich von den Gruppen haben hinreißen lassen und dann ab der Mitte fast stehen geblieben sind.
Danke. Ja das kenne ich selbst von den Strecken, die ich hier fahre. Bin selbst eher Typ Schiffsdiesel, also brauche eh immer um Tempo aufzunehmen.
 
Um dann in Regensburg auf den Radweg verbannt zu werden 🥵

Kommt auf die Ankunftszeit an 😉
… hinten raus ist es unmöglich tausende Radler in Grüppchen über Stunden hinweg auf den Straßen fahren zu lassen. Aber das sind vielleicht 3-4km in der Stadt. Ist zu verkraften denke ich.

Der Arber ist wirklich ein sehr angenehm zu fahrender Marathon. Das Profil ist nicht allzu dramatisch — die Anstiege nicht so steil.

Mit Deinem Rad-Umfang sollte das sehr gut klappen! Da die Straßen gut gefüllt sind findet sich wirklich immer eine Gruppe.

Viel Spaß beim Fahren 👌
 
Kommt auf die Ankunftszeit an 😉
… hinten raus ist es unmöglich tausende Radler in Grüppchen über Stunden hinweg auf den Straßen fahren zu lassen. Aber das sind vielleicht 3-4km in der Stadt. Ist zu verkraften denke ich.

Der Arber ist wirklich ein sehr angenehm zu fahrender Marathon. Das Profil ist nicht allzu dramatisch — die Anstiege nicht so steil.

Mit Deinem Rad-Umfang sollte das sehr gut klappen! Da die Straßen gut gefüllt sind findet sich wirklich immer eine Gruppe.

Viel Spaß beim Fahren 👌
Danke (an Dich und alle anderen für die Erfahrungen). Das Gesagte beruhigt mich schon sehr. Klingt nach einem guten Saison-Höhepunkt.
 
@hilbert
Sehr gerne! Ich sitze gerade vor Ort 😉

Falls Du an dem Wochenende noch einen Tag Zeit hast zum Dranhängen, schau Dich etwas in der Altstadt um — es ist doch ganz nett hier. Sowohl in der Stadt als auch im Umland mit dem Rad.

Falls Du Fragen hast, melde Dich einfach per PN.
 
@hilbert
Sehr gerne! Ich sitze gerade vor Ort 😉

Falls Du an dem Wochenende noch einen Tag Zeit hast zum Dranhängen, schau Dich etwas in der Altstadt um — es ist doch ganz nett hier. Sowohl in der Stadt als auch im Umland mit dem Rad.

Falls Du Fragen hast, melde Dich einfach per PN.
Prima und Danke (nochmals)!
 
@hilbert
Sehr gerne! Ich sitze gerade vor Ort 😉

Falls Du an dem Wochenende noch einen Tag Zeit hast zum Dranhängen, schau Dich etwas in der Altstadt um — es ist doch ganz nett hier. Sowohl in der Stadt als auch im Umland mit dem Rad.

Falls Du Fragen hast, melde Dich einfach per PN.
Ja das kann ich auch empfehlen.
Für mich ist es eh Anreise mit der Bahn von Augsburg, gemütlichen Nachmittag / Abend in der Stadt, Sonntag dann den Marathon und Montagvormittag mit der Bahn zurück.
 
Das schaffst du schon, aber ich würde mich von Anfang an gut verpflegen, auch wenn du keinen Hunger hast. Ich würde auch weitestgehend auf Kuchen, Kekse und die ganzen fettigen Sachen verzichten, die nur schwer im Magen liegen. Bei den ersten Anstiegen, wenn die Beine noch frisch sind, nicht überziehen.
 
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