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"KNICK DICH!!!" jetzt sind die Kleinen dran

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Re: "KNICK DICH!!!" jetzt sind die Kleinen dran
DA kann ich auch was beisteuern :)
mein
PANTHER PFIFF
:rolleyes:
von 1956Anhang anzeigen 560052

wenn man der Recherche aus dem Netz glauben kann s.z. das früheste Klapprad das produziert wurde https://www.adfc-nrw.de/kreisverbae...archiv-2000-2013/2010/der-fall-nitzschke.html
Anhang anzeigen 560058

das Rad gab es baugleich als ANKER PFIFF und ist sehr selten. Es wurde von dem Rennradler Kurt Nizschke konstruiertAnhang anzeigen 560061 Habe mir, frustriert von den Sachs-Duomatik Klappis, nicht viel erwartet und es nur als Sammelstück restauriert aber da es viel Spass macht mit der gut gewählten Eingang Übersetzung zu fahren ist es jetzt mein geliebtesAnhang anzeigen 560063 Anhang anzeigen 560064 Kurzstrecken Playmobil


Noch ein Panther! Mit meinem sind wir ja fast schon ein Rudel....ein Träumchen! Mit dem Lob für den Kettenschutz war @RoKaDo schneller ;) Die dicken Schlappen sehen klasse aus an dem Rad. Wollte bei meinem auf Big Apple oder Big Ben umsteigen, leider ist bei 47er Breite Schluss......
 
Pòscho mit 2gang duomatic in blau und mit 2gang automatic in orange...

Das sind ùbrigens Steckràder...man kann sie in zwei Teile auseinandernehmen...ich kenne keine Besseren von Funktionalitàt und Haltbarkeit bzw.Steifigkeit bei dieser Art von Ràdern in den Siebzigern...alles sehr hochwertig und stabil verarbeitet...damals mit um 450 DM auch im oberen Preissegment angeboten worden..Qualitàt hatte damals schon seinen Preis...;)

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Pòscho mit 2gang duomatic in blau und mit 2gang automatic in orange...

Das sind ùbrigens Steckràder...man kann sie in zwei Teile auseinandernehmen...ich kenne keine Besseren von Funktionalitàt und Haltbarkeit bzw.Steifigkeit bei dieser Art von Ràdern in den Siebzigern...alles sehr hochwertig und stabil verarbeitet...damals mit um 450 DM auch im oberen Preissegment angeboten worden..Qualitàt hatte damals schon seinen Preis...;)

Anhang anzeigen 560510


Geiles Transit-Womo
 
In abwartung vom Tern dass ich gestern aus der Bucht angelte trete ich diesen Thread mal wieder hoch.
Und ein Dankeschöne an @Chris-AC und @Jedrik für die Beratung beim Kauf.
Alter Falter! Schließe mich an in Erwartung des DAHON classic. @Ivo : bringst dann aber auch n Testbericht raus!? Und außerdem mehr von Deinen Brompton-Erfahrungen(hast doch von erzählt?)!
 
Alter Falter! Schließe mich an in Erwartung des DAHON classic. @Ivo : bringst dann aber auch n Testbericht raus!? Und außerdem mehr von Deinen Brompton-Erfahrungen(hast doch von erzählt?)!

Naja, das Brompton benütze ich seit Jahre nicht mehr. Das hat vor allem damit zu tun dass der Nützungszweck entfallen ist. Beim alten Job arbeitete ich regelmässig an andere Standorte. Da war ein Brompton wegen die Anreise sehr praktisch. Dazu fuhr ich damals noch Eisschnellaufwettkämpfe. So bis zur Distanz von 5km vom Bahnhof ist ein Brompton ideal. Es gibt zwar Leute die fahren Superbrevets auf ein Brompton, ich wurde das nciht schaffen (oder besser gesagt meinen Körper). Also ideal für die Kurzstrecke, für mich ungeeignet für die Langstrecke.
 
Jetzt ist es da, das DAHON Faltrad und hat mir natürlich keine Ruhe gelassen. Ein vorläufiger Testbericht, das ein oder andere wird sich die Tage noch ergeben. Zunächst zur

Begriffsbestimmung

Klappen/Falten schwebt da durch den Raum. Die klassischen Klappis sind ja eher kurios, keine Ahnung, was das Ziel ist. Whrscheinlich das, was gerne als ultimativer Beweis des Kleinmachens herangezogen wird: Bild vom Rad im Kofferraum:mad:. Was ein Bullshit! Das kanns ja wohl wirklich nicht sein! Reisetauglichkeit und zwar mit der Bahn! ist wohl das mindeste, und dazu muss auch gefaltet werden. Für mich die sinnigste Lösung, die das repräsentiert, ist dieses Schrägabklappen (und viel Klappen führt letztendlich zu ... Falten!) des Lenkers. Ist heut natürlich Standard auch bei ALDI und Co. Wer ist als erster darauf gekommen ???

Das DAHON ist natürlich eindeutig ein Faltrad.

Wichtig zu erwähnen ist die Zielgruppe. Die paar Freaks, die sowas als Hauptrad fahren oder - siehe @Chris-AC s Beitrag - ... geschenkt. Solche Dinger werden idR immer 3.,4. oder 5. Räder sein. Also wird der Normalverdiener nicht sein Hauptaugenmerk auf diese Nische richten und den Ball flach halten.

Das Konzept

empfinde ich als durch und durch stimmig. Man könnte jetzt drüber streiten, ob es 7 oder nur 5 Schritte sind, auf jeden Fall sind sie pfiffig ausgedacht und leicht umsetzbar. Ich kann es hier nicht vergleichen, die berühmten Konkurrenten B. und R&M werde ich mir nie leisten können und ich habe keine Bekannte, die so was haben. (Übrigens fände ich einen Erfahrungsbericht mit dem R&M Frog besonders interessant, gibts das eigentlich noch?)

Das Fahrverhalten

Ich bin jetzt erst ca. 3km damit gefahren, aber positiv überrascht. Feldwege der besseren Sorte sind kein Problem, natürlich sollten Bordsteinkanten und dergl mit einem gewissen Respekt angefahren werden. Die großvolumigen Reifen schlucken so einiges, und die grob abgestufte Sachs-3Gangnabe finde ich seeehr passend, vor allem auch für das Bremsverhalten. Denn das Gerät hat - Stahlfelgen! Was ein Shize! Werde die Tage noch ein bisschen mit rumcroozen, aber Sitzposition (bin mit 1,86 ein bisschen zu groß für den Sattelmaximalauszug) ist korrekt und Lenkverhalten angenehm. Der Lenker ist natürlich superschmal, aber ich komme damit gut zurecht.
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Falten

Wie gesagt, vom Konzept her finde ich das gut. Für Bewegungslegastheniker könnte es problematisch sein, aber erlernbar. Man hat es mit drei Schnellspannern zu tun (Lenker/ Sattelstütze 2x), einem "Ausleger", der die Lenksäule stabilisiert und in der Optik charakterbildend ist (so n bisschen Moulton-Anmutung), dem Runterklappen der Lenksäule und der zentralen Knickstelle, die die beiden Räder genau nebeneinander postiert. Dann kann man noch die rechte Pedale umklappen uuund ... eine Rolle unterhalb des Tretlagers rausklappen.
P1060540.JPG

Dieses Gimmick war für mich ein endscheidender Faktor, denn man kann das gefaltete Rad auf ebenen Untergründen sehr gut neben sich herschieben, das ist für die spätere Besitzerin (ich hab es im Auftrag besorgt) von zentraler Bedeutung, weil es da einen Umsteigebahnhof gibt, der ca. 100m Fußweg erfordert.
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Mit ein bisschen Übung ist das in einer Minute erledigt. Die Sattelstütze wurde hier nicht ganz reingeschoben, weil ich das Rumschieben testen wollte.
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Jetzt wirds Zeit, auf @FSD s vernichtende Kritk einzugehen, er sprach von mindestens zwei Brüchen der zentralen Klemmung. "Keil"-Klemmung würde ich das nicht nennen, schwer zu beschreiben, so ne Art Exzenterdings, deutlich einrastend. Es ist sehr tricky, bedienungsfreundlich, lässt sich leicht ein-/nachstellen, macht aber tatsächlich einen etwas windigen Eindruck. Dass da was brechen kann, kommt mir etwas unwahrscheinlich vor, aber restlos trauen tu ich der Sache auch nicht.

Des weiteren ist dieser Ausleger ebfs sehr tricky, man muss aufpassen, dass der an der Lenksäule einrastet (muss man sofort überprüfen). Sein Schwachpunkt scheint die Aufhängungsgabel zu sein, bestehend aus gefalteten Blechen, die an das vordere Rahmenstück geschweißt sind.
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Die kamen hier verbogen an! so dass die Drehebene nicht mit der Lenksäulenausrichting fluchtete! Auf dem Bild sieht man im unteren Gelenk die Zentralarretierung, Technikfexe können sich vllt. daraus ein Bild machen. Oder hierraus:
P1060542.JPG


Unten hat die Lenksäule KEINE! Arretierung! Das Ganze würde ich als zwar bedienerfreundlich, aber ebfs windig beschreiben, vllt. hätte man hier materialtechnisch etwas aufmerksamer sein sollen. Zumindest muss man an diesen Stellen regelmäßig drüberschauen!

Der Transport/Gewicht

Jou, das ist sowas! Zum Tragen ist es ein ziemlicher Klotz, genau hab ich noch nicht gwogen, aber ca. 15kg muss man wohl veranschlagen. Also kann man vor Beschaffung schon mal mit nem vollen Kasten 24x0,5 trainieren:D. Es scheint sich um ein sehr frühes Modell zu handeln, die späteren hatten leichtere Kurbeln und der Ausleger verschwand (womit nat auch der Charme schwindet). Angeblich war man dann auf 12kg. Inzwischen sehen DAHON-Falter anders aus.

Tragen/Anheben also auf ein Minimum beschränken! Und da kommt halt diese Rollerei nebenher sehr gelegen. Wie gesagt, die braucht ebene Untergründe, sonst klappt auch mal die Zusatzrolle wg einer Fuge einfach so um. Ich halte es für eine Option und werde es mit meinem Metallkumpel besprechen, ob man diese beschissene Möbelrolle durch was Anständiges ersetzen kann. Eine weitere "Kleinigkeit" nervt beim Rollern: im geklappten Zustand gibt es keine Arretierung der beiden Hälften miteinand - schon wieder! Das führt schnell zu heftigen "Ausschlägen" der beiden Hälften bei kleinen Bodenunebenheiten. Da lässt sich sicher leicht was machen.

Sonsiges/Vorläufiges Fazit

Wo sich auch was machen lässt, nicht ganz unwichtig: kurz nicht aufgepasst und man schmiert sich gerade bei der unteren Zentralarretierung die Finger mit Kettensiff ein. Klar, bei anschtändijen Radlern gibts sowas nich,... Der Sattel ist ganz ok, müsste beim Tragen "herhalten". Trau ich ihm das zu???

Der GT ist eher so ein Gag, vllt. teste ich den morgen auch. Die Beleuchtung ebfs. Nady geht nicht wg. ganz enger Verhältnisse vorne - oder gibts solche? Mit sowas länger im Dunkeln faaan dürfte aber auch niemandem in den Sinn kommen. Der Ständer könnte vllt. ab, ist aber gut positioniert, gefällt mir.

Insgesamt bin ich ganz angetan, Schwächen gibt es einige - die vordere Bremse freut sich über die Unterstützung von hinten - , die größte ist das Gewicht. Ich bin sehr gespannt, wie meine Auftraggeberin reagiert(ich kenne sie nicht sehr gut...). Wer weiß, vllt. sollte sie es draufankommen lassen, das Rad im ungefalteten Zustand in die Bahn nehmen und ggfs erst auf Ansage des Zugbegleiters falten. So ist man dann auch beim Umsteigebahnhof schneller:D.

Nachtrag: Die Arretierung der Zentralfaltung geschieht nach dem Kniehebelprinzip. Zitat aus Wikipedia:
Beim Überstrecken des Kniehebels (über den Totpunkt) kann ein Verriegelungseffekt erreicht werden, wenn ein mechanischer Anschlag vorhanden ist. Auch wenn die Betätigungskraft abfällt, bleibt die Spannkraft erhalten und das verspannte Werkstück kann sich nicht selbsttätig lösen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Jetzt ist es da, das DAHON Faltrad und hat mir natürlich keine Ruhe gelassen. Ein vorläufiger Testbericht, das ein oder andere wird sich die Tage noch ergeben. Zunächst zur

Begriffsbestimmung

Klappen/Falten schwebt da durch den Raum. Die klassischen Klappis sind ja eher kurios, keine Ahnung, was das Ziel ist. Whrscheinlich das, was gerne als ultimativer Beweis des Kleinmachens herangezogen wird: Bild vom Rad im Kofferraum:mad:. Was ein Bullshit! Das kanns ja wohl wirklich nicht sein! Reisetauglichkeit und zwar mit der Bahn! ist wohl das mindeste, und dazu muss auch gefaltet werden. Für mich die sinnigste Lösung, die das repräsentiert, ist dieses Schrägabklappen (und viel Klappen führt letztendlich zu ... Falten!) des Lenkers. Ist heut natürlich Standard auch bei ALDI und Co. Wer ist als erster darauf gekommen ???

Das DAHON ist natürlich eindeutig ein Faltrad.

Wichtig zu erwähnen ist die Zielgruppe. Die paar Freaks, die sowas als Hauptrad fahren oder - siehe @Chris-AC s Beitrag - ... geschenkt. Solche Dinger werden idR immer 3.,4. oder 5. Räder sein. Also wird der Normalverdiener nicht sein Hauptaugenmerk auf diese Nische richten und den Ball flach halten.

Das Konzept

empfinde ich als durch und durch stimmig. Man könnte jetzt drüber streiten, ob es 7 oder nur 5 Schritte sind, auf jeden Fall sind sie pfiffig ausgedacht und leicht umsetzbar. Ich kann es hier nicht vergleichen, die berühmten Konkurrenten B. und R&M werde ich mir nie leisten können und ich habe keine Bekannte, die so was haben. (Übrigens fände ich einen Erfahrungsbericht mit dem R&M Frog besonders interessant, gibts das eigentlich noch?)

Das Fahrverhalten

Ich bin jetzt erst ca. 3km damit gefahren, aber positiv überrascht. Feldwege der besseren Sorte sind kein Problem, natürlich sollten Bordsteinkanten und dergl mit einem gewissen Respekt angefahren werden. Die großvolumigen Reifen schlucken so einiges, und die grob abgestufte Sachs-3Gangnabe finde ich seeehr passend, vor allem auch für das Bremsverhalten. Denn das Gerät hat - Stahlfelgen! Was ein Shize! Werde die Tage noch ein bisschen mit rumcroozen, aber Sitzposition (bin mit 1,86 ein bisschen zu groß für den Sattelmaximalauszug) ist korrekt und Lenkverhalten angenehm. Der Lenker ist natürlich superschmal, aber ich komme damit gut zurecht.
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Falten

Wie gesagt, vom Konzept her finde ich das gut. Für Bewegungslegastheniker könnte es problematisch sein, aber erlernbar. Man hat es mit drei Schnellspannern zu tun (Lenker/ Sattelstütze 2x), einem "Ausleger", der die Lenksäule stabilisiert und in der Optik charakterbildend ist (so n bisschen Moulton-Anmutung), dem Runterklappen der Lenksäule und der zentralen Knickstelle, die die beiden Räder genau nebeneinander postiert. Dann kann man noch die rechte Pedale umklappen uuund ... eine Rolle unterhalb des Tretlagers rausklappen.
Anhang anzeigen 790552
Dieses Gimmick war für mich ein endscheidender Faktor, denn man kann das gefaltete Rad auf ebenen Untergründen sehr gut neben sich herschieben, das ist für die spätere Besitzerin (ich hab es im Auftrag besorgt) von zentraler Bedeutung, weil es da einen Umsteigebahnhof gibt, der ca. 100m Fußweg erfordert.
Anhang anzeigen 790539
Mit ein bisschen Übung ist das in einer Minute erledigt. Die Sattelstütze wurde hier nicht ganz reingeschoben, weil ich das Rumschieben testen wollte.
Anhang anzeigen 790540
Jetzt wirds Zeit, auf @FSD s vernichtende Kritk einzugehen, er sprach von mindestens zwei Brüchen der zentralen Klemmung. "Keil"-Klemmung würde ich das nicht nennen, schwer zu beschreiben, so ne Art Exzenterdings, deutlich einrastend. Es ist sehr tricky, bedienungsfreundlich, lässt sich leicht ein-/nachstellen, macht aber tatsächlich einen etwas windigen Eindruck. Dass da was brechen kann, kommt mir etwas unwahrscheinlich vor, aber restlos trauen tu ich der Sache auch nicht.

Des weiteren ist dieser Ausleger ebfs sehr tricky, man muss aufpassen, dass der einrastet. Sein Schwachpunkt scheint die Aufhängungsgabel zu sein, bestehend aus leicht gefalteten Blechen, die an das vordere Rahmenstück geschweißt sind.
Anhang anzeigen 790549
Die kamen hier verbogen an! so dass die Drehebene nicht mit der Lenksäulenausrichting fluchtete! Auf dem Bild sieht man im unteren Gelenk die Zentralarretierung, Technikfexe können sich vllt. daraus ein Bild machen. Oder hierraus:
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Unten hat die Lenksäule KEINE! Arretierung! Das Ganze würde ich als zwar bedienerfreundlich, aber windig beschreiben, vllt. hätte man hier materialtechnisch etwas aufmerksamer sein sollen. Zumindest muss man an diesen Stellen regelmäßig drüberschauen!

Der Transport/Gewicht

Jou, das ist sowas! Zum Tragen ist es ein ziemlicher Klotz, genau hab ich noch nicht gwogen, aber ca. 15kg muss man wohl veranschlagen. Also kann man vor Beschaffung schon mal mit nem vollen Kasten 24x0,5 trainieren:D. Es scheint sich um ein sehr frühes Modell zu handeln, die späteren hatten leichtere Kurbeln und der Ausleger verschwand (womit nat auch der Charme schwindet). Angeblich war man dann auf 12kg. Inzwischen sehen DAHON-Falter anders aus.

Tragen/Anheben also auf ein Minimum beschränken! Und da kommt halt diese Rollerei nebenher sehr gelegen. Wie gesagt, die braucht ebene Untergründe, sonst klappt auch mal die Zusatzrolle wg einer Fuge einfach so um. Ich halte es für eine Option und werde es mit meinem Metallkumpel besprechen, ob man diese beschissene Möbelrolle durch was Anständiges ersetzen kann. Eine weitere "Kleinigkeit" nervt beim Rollern: im geklappten Zustand gibt es offensichtlich keine Arretierung - schon wieder! Das führt schnell zu heftigen "Ausschlägen" der beiden Hälften bei kleinen Bodenunebenheiten. Da lässt sich sicher leicht was machen.

Sonsiges/Vorläufiges Fazit

Wo sich auch was machen lässt, nicht ganz unwichtig: kurz nicht aufgepasst und man schmiert sich gerade bei der unteren Zentralarretierung die Finger mit Kettensiff ein. Klar, bei anschtändijen Radlern gibts sowas nich,... Der Sattel ist ganz ok, müsste beim Tragen "herhalten". Trau ich ihm das zu???

Der GT ist eher so ein Gag, vllt. teste ich den morgen auch. Die Beleuchtung ebfs. Nady geht nicht wg. ganz enger Verhältnisse vorne - oder gibts solche? Mit sowas länger im Dunkeln faaan dürfte aber auch niemandem in den Sinn kommen. Der Ständer könnte vllt. ab, ist aber gut positioniert, gefällt mir.

Insgesamt bin ich ganz angetan, Schwächen gibt es einige - die vordere Bremse freut sich über die Unterstützung von hinten - , die größte ist das Gewicht. Ich bin sehr gespannt, wie meine Auftraggeberin reagiert(ich kenne sie nicht sehr gut...). Wer weiß, vllt. sollte sie es draufankommen lassen, das Rad im ungefalteten Zustand in die Bahn nehmen und ggfs erst auf Ansage des Zugbegleiters falten. So ist man dann auch beim Umsteigebahnhof schneller:D.

Meine Kritik war nicht vernichtend, und du hast da das Ur-Dahon, mit Stahlrahmen, meine Rahmenbrüche bezogen sich auf die Alurahmen.
 
Da haste aber nen echten Dinosaurier ausgegraben :D

Und klar gibt’s Nadys mit 73mm Einbauweite (link)
Bei den moderneren Falträdern werden die „Falthälften“ von Magneten zusammengehalten
Stahlfelgen sind Shize und sollten ersetzt werden.
Falt- und Liegerad online Shop:
https://www.ginkgo-veloteile.deLG
Reisberg
 
Brompton hat auch sehr schmale Naben. Dafür gabs mal von Shimano einen recht bezahlbaren Dynamo. Ich habe nach recht langer Suche noch einen gefunden.
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Bei Schmidt gibts ja Dynamos in allen Ausführungen, aber für den Preis kriexte woanders einen ganzen LRS mit Nabenschaltung und natürlich Dynamo vorne.
 
Mich lässt das DAHON nicht mehr los! Weil mioch heut das Wetter verarxxxt hat - ich hatte mit Dauerregen gerechnet - , hab ich mal mit der Optimierung des "Dinos" begonnen. Mir ist völlig rätselhaft, wie man bei dem sonst wirklich schlüssigen Konzept keine Arretierung im Faltzustand vorgesehen hat. Hebt man es an/ schiebt man es über etwas unebenes Gelände, geht die Wackelei los. Also Magnetlösung (meine erste Idee war was zum Klappen mit Feder, aber aufwändiger und auch nicht mehrversprechend, was mMn die korrekte Steigerungsform des Wortes ist :D Sh... Obaleera)
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Als Tiiischla denk ich soffort an Möbelmagneten, und weil ich zwei obsolete gefunden habe, ging die Frickelei los. Hab mich ziemlich dämlich angestellt, aber das Ergebnis scheint ganz ok. Die zwei wurden zu einem kombiniert, musste doch etwas mehr Schmackes dahinter sein. Die zu bewältigenden Kräfte sind ja aber nicht wirklich groß. Links der vordere Teil mit Magneten an der Achsverschraubung, rechts gehts gegen das großflächige Ausfallende. Erster Eindruck: passt!

Der näxte Plan: ein Tragegriff am Sattelgestell. Das Untergreifen des Sattels ist mir nicht geheuer. Der Sattel an sich ist ok, man kann das so lösen, dass das Minimalfaltmaß nicht beschädigt wird.

Das ganz große Rad-Gewichtsreduktion - werde ich wohl nicht drehen. Ca. 14kg sind natürlich nicht so dolle, aber das meiste sind ja Spezialteile, da versagen meine Möglichkeiten. Trotzdem bin ich sehr zufrieden mit dem Ding. Gestern warns 10km auf den Wochenmarkt und zurück mit uraltem Kartoffelkorb auf dem GT, im Vergleich mit den gemütlichen Alltaxfahrten mit meinen sonstigen Rädern(28-30 Min) habe ich ca. 8 Min eingebüßt. Sogar das Licht funz(el)t ! Und die Klingel auch:D
 
Den Bezug zum Song musste mir erklärn. "And his mama cries..." fällt mir spontan ein.
Doppelter Möbelmagnet bitte! :D
@FSD : falls Du Fotos hast von der Arretiergeschichte, bitte gerne! Ich kann ab-so-lut nix entdecken. Bedenke: es ist ein ganz altes.
 
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