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Jonas Deichmann Challenge 120 Weltrekord: 120 Mal Challenge Roth hintereinander

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Re: Jonas Deichmann Challenge 120 Weltrekord: 120 Mal Challenge Roth hintereinander
Mit +60 oder 10 Jahre später, wenn es gut läuft, ist er dann im Pflegeheim.
Knochen kaputt.
Vielleicht zahlen das seine Follower.
Ist es das wert?
 
Jeden Tag einen Iron Man, wieviel Zeit pro Tag hat denn dafür?
Gibt es eine Disqualifikationszeit, die er einhalten will/muss?
Wenn er es mal nicht innerhalb von 24h abzüglich Startzeit schaffen sollte dürfte der Zug wohl sowieso mehr als abgefahren sein, aus dem Loch kommt er dann sicher nicht mehr heraus. Laut Artikel ist der Plan 12h + Mittagspause für einen normalen Tag
 
Mit +60 oder 10 Jahre später, wenn es gut läuft, ist er dann im Pflegeheim.
Knochen kaputt.
Mit höherer Wahrscheinlichkeit als der Durschnittsbürger? Das bestimmt. Aber häufig sind die die es besonders wild treiben auch Menschen die einfach so dermaßen glückliche Voraussetzungen haben dass sie es noch viel wilder hätten treiben können. Helmut Schmidts Lunge, Keith Richards alles, es gibt genügend Beispiele. Gesundheit ist vor allem eins, sie ist ungerecht.
 
Jonas wird ein Plasma 6 RC Ultimate benutzen. Ich bin gespannt wann uns "Die Redaktion" vorrechnet wieviel Watt damit auf 21 600 km bei einem Stundenmittel von 25km/h zu sparen sind.
 
Während ich die Neugier hätte von einem Sportmediziner zu erfahren, was diese Form der Dauerbelastung für Prozesse einleitet, deren Folgen sich erst im Alter 50+ zeigen …
 
Der kniffligste Punkt dürfte m.E. sein, ob die Regeneration bzgl. der körpereigenen Reparaturprozesse für kleinere Belastungsschäden, Mikrorisse, Entzündungen an Sehnen und Knorpeln ausreicht.

Oder die sich aufschaukeln, und er nach einer gewissen Zeit mit kürbisgroßen Knien und Achillessehnen aufgeben muss.
 
Der kniffligste Punkt dürfte m.E. sein, ob die Regeneration bzgl. der körpereigenen Reparaturprozesse für kleinere Belastungsschäden, Mikrorisse, Entzündungen an Sehnen und Knorpeln ausreicht.

Oder die sich aufschaukeln, und er nach einer gewissen Zeit mit kürbisgroßen Knien und Achillessehnen aufgeben muss.
Ja, ist spannend.
Aber eigtl. hat er das (Distanz) ja schon mal alles gemacht - nur in anderer Form. Könnte jetzt fast besser sein, wenn er die Disziplin regelmäßig wechselt.
 
Ja, ist spannend.
Aber eigtl. hat er das (Distanz) ja schon mal alles gemacht - nur in anderer Form.
Das könnte halt ein Knackpunkt sein: er hat das gemacht mit täglich wechselnder Kulisse und neuen Abenteuern, hier ist es wohl weit mehr Kopfsache als bei allen anderen Dingen; täglich grüßt das Murmeltier.
 
Das könnte halt ein Knackpunkt sein: er hat das gemacht mit täglich wechselnder Kulisse und neuen Abenteuern, hier ist es wohl weit mehr Kopfsache als bei allen anderen Dingen; täglich grüßt das Murmeltier.
Ja auf jeden Fall. Deutlich größerer mentale Herausforderung. Aber sean conway hat gezeigt, dass es machbar ist.
 
hier ist es wohl weit mehr Kopfsache als bei allen anderen Dingen; täglich grüßt das Murmeltier.
Wobei hier natürlich die Begleitung auch eine Rolle spielen könnte, da wird er in Roth sicher (im Durchschnitt) mehr haben als bei der vorherigen Unternehmung (wo zwar in den Städten vllt. mehr war, aber dafür auf den langen Etappen dazwischen eher nicht).
 
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