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Tacx Neo 2T Smart im Test
Perfektes Feeling im Radsport-Home-Office?

Tacx Neo 2T Smart im Test: Corona-Zeit ist Home-Trainer-Zeit! In vielen Ländern in Europa wird die Bewegungsfreiheit aktuell massiv eingeschränkt – wer Radsport betreiben will, muss immer häufiger auf das Training in den eigenen vier Wänden umsteigen. Der im vergangenen Herbst vorgestellte Tacx Neo 2T Smart-Direktantriebstrainer könnte hierbei Abhilfe schaffen. Er markiert mit einem Preis von 1.299 € die Benchmark im Bereich der Direktantriebstrainer. Wir haben den Tacx-Trainer in den Wintermonaten ausführlich testen können und beantworten die Frage, ob der hohe Preis auch gerechtfertigt ist.

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Tacx Neo 2T Smart – Infos und Preise

Die Digitalisierung des Alltags macht auch nicht vor unserem Lieblingshobby halt: Immer mehr Radsportbegeisterte sind neben dem analogen Biken auf den Straßen, beziehungsweise Trails auch noch virtuell auf dem Rad unterwegs. Plattformen wie Zwift, Rouvy oder Road Grand Tours ermöglichen ein sehr realistisches Fahrgefühl und etablieren das Indoor-Training immer mehr in der Radsport-Szene. Im Zuge dessen gewinnen die sogenannten „Smart-Trainer“ immer mehr an Bedeutung: Geräte dieser Bezeichnung sind in der Lage, selbstständig den Widerstand beim Fahren an die virtuellen Beschaffenheiten des Geländes anzupassen. Insbesondere Direktantriebstrainer, die anhand eines Schwungrads mit dem Kettenantrieb eines Fahrrads verbunden werden, sind aufgrund eines sehr realistischen Fahrgefühls und einer geringen Lärmbelastung die gefragtesten Geräte der Stunde.

Preis 1.299 € (UVP) | Bikemarkt: Tacx Neo 2T Smart kaufen

# Rollentrainer, die über ein Schwungrad mit dem Antrieb des eingespannten Rads verbunden sind, etablieren sich immer mehr auf dem Markt - in Zeiten, in denen virtuelles Radfahren mit Softwarelösungen von Zwift, Road Grand Tours und Co. zunehmend populärer wird, bieten Direktantriebstrainer wie der Tacx Neo 2T Smart eine ideale Lösung.
Diashow: Tacx Neo 2T Smart im Test: Perfektes Feeling im Radsport-Home-Office?
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Der Tacx Neo 2T Smart ist der Nachfolger des Neo 2 Smart und stellt mit einem Preis von 1.299 € die Speerspitze im Markt der Direktantriebstrainer dar. Im Vergleich zum Vorgängermodell soll der Neo 2T Smart vor allem durch ein verbessertes Fahrverhalten und eine niedrigere Lautstärke glänzen. Konkret bedeutet dies, dass Steigungen von bis zu 25 % simuliert werden können und bei Sprints der „Smart-Trainer“ erst bei 2.200 Watt schlapp macht. Wie bereits der Vorgänger ist er in der Lage, verschiedene Bodenbeschaffenheiten wie Kopfsteinpflaster oder Schotterpassagen auf das eingespannte Rad zu übertragen. Zudem besitzt der Neo 2T Smart ein gewisses Maß an horizontaler Beweglichkeit und folgt daher den Bewegungen des Fahrers beispielsweise im Wiegetritt. Durch die flügelartige Bauweise der beiden Standbeine soll trotzdem ein sicherer Stand des Trainers auf dem Boden gewährleistet sein.

Der Trainer benötigt zudem nicht zwangsläufig eine externe Stromquelle, besitzt jedoch die Möglichkeit, bei Verbindung mit dem Stromnetz Abfahrtspassagen zu simulieren. Der zur Übertragung der Daten benötigte Strom wird beim Fahren auf dem Trainer erzeugt – damit ist der Tacx Neo 2T auch ideal dazu geeignet, an verschiedensten Orten auch ohne Zugang zu Strom benutzt zu werden. Neben all diesen Eigenschaften sorgen die unterschiedlichen Achsstandards der vielen Radgattungen oftmals zu Problemen beim Einsatz von Direktantriebstrainern: Tacx löst dieses Problem effektiv, indem verschiedene Adapter für die relevantesten Standards bereits im Lieferumfang enthalten sind. Der Neo 2T Smart verbindet sich via Bluetooth mit allen relevanten Software-Lösungen des virtuellen Radfahrens wie Zwift und Co. Zudem liegt dem Lieferumfang ein spezieller Halter für das Vorderrad bei.

# Der neue Tacx Neo 2T Smart soll im Vergleich zum Vorgängermodell leiser sein und vor allem durch ein verbessertes Fahrverhalten glänzen - der Neo 2T Smart misst die Leistung beim Pedalieren mit einer Fehlertoleranz von maximal 1 % laut Hersteller, kann Steigungen bis 25 % simulieren und bei Sprints können bis zu 2.200 W getreten werden.
# Der Tacx Neo 2T Smart kann mit oder ohne Stromversorgung benutzt werden - mit Stromanbindung (wie im Bild) beschleunigt der Trainer selbstständig vor Abfahrten und soll so ein realistischeres Fahrerlebnis ermöglichen. Ohne Kabel funktioniert er jedoch auch tadellos, denn der geringe benötigte Strom wird vom Fahrer selbst erzeugt.
# Viele Detailinformationen machen den Neo 2T Smart zu einem Highlight für Technik-Freaks - kleine LED-Leuchten zeigen den Verbindungszustand zwischen Trainer und Trainingssoftware an.

Im Detail

Montage

Der Tacx Neo 2T sticht ins Auge: Mit seinem futuristisch wirkenden Äußeren scheint der Rollentrainer gewappnet für viele Herausforderungen. Zwei ausklappbare Standbeine sorgen für einen sicheren Stand des Trainers auf verschiedenen denkbaren Untergründen. Mit rund 22 Kilogramm ist der Neo 2T Smart keineswegs ein Leichtgewicht. Diese Tatsache und der etwas ungeschickt platzierte Hebel zum Ein- beziehungsweise Ausrasten der Standbeine machen den Auf- und Abbau des Trainers etwas komplizierter, als es zunächst den Anschein erweckt. Zudem könnte eine sehr minimalistische Anleitung im Stile eines benutzerunfreundlich konzipierten Ikea-Regals den ein oder anderen Neuling im Umgang mit Smart-Trainern verwirren. In zusammengeklapptem Zustand glänzt der Neo 2T Smart vor allem durch sein platzsparendes Packmaß. Auch ohne einen Tragegriff lässt sich der Trainer weitestgehend vernünftig greifen und tragen, soweit dies bei einem Gewicht von 22 kg behauptet werden kann.

Beim Einbau eines Bikes in den Rollentrainer besteht die Möglichkeit, bei einer Schnellspannachse den von Tacx mitgelieferten Schnellspanner zu verwenden. Bei allen anderen Achsstandards muss die Achse vom verwendeten Rad auch beim Einsatz im Rollentrainer benutzt werden. Die Montage des jeweiligen Rades erfolgt in wenigen Fällen leider nicht so problemlos wie erhofft: Einige Räder sind im Hinblick der Konstruktion der Sitz- und Kettenstreben nicht kompatibel mit dem Trainer – eine sehr minimalistische Liste mit geprüften Rädern findet sich auf der Website von Tacx. Auch wenn ein Rad nicht auf dieser Liste geführt wird, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass dieses Rad mit dem Rollentrainer kompatibel ist. In vier von vier Fällen, die wir testen konnten, waren die Räder letztlich mit dem Gerät einsetzbar.

# Geschickt lässt sich der Trainer zusammenklappen und so leicht verstauen - der Transport ist jedoch aufgrund des nicht zu vernachlässigenden Gewichts von 22 kg keine einfache Aufgabe.
# Zum Aus- und Einklappen der beiden Standbeine müssen diese Hebel ein-, beziehungsweise ausgerastet werden - insbesondere im Zusammenspiel mit dem hohen Gewicht des Trainers kann dies etwas zur Fummelei werden.
# Probleme mit sicherem Stand? Fehlanzeige! - Die beiden flügelartigen Standbeine und je zwei Noppen wie abgebildet stellen den Rollentrainer sicher auf dem Boden ab.

Nichtsdestotrotz ist die Montage der Räder oftmals eine wahre Fummelei: Hat das Bike eine Scheibenbremse, verbleibt nur wenig Platz zwischen Schwungrad und Bremskolben, was den Einbau erheblich erschwert. Und auch auf der Seite des Antriebs kommt es immer wieder zu Problemen: Läuft die Kette auf dem größten Blatt kann es passieren, dass der Käfig des Schaltwerks am Gestell des Trainers anschlägt. Im Gegensatz zu vielen Produkten der Konkurrenz bietet der Tacx Neo 2T Smart unmittelbar die Möglichkeit, den Trainer mit den meisten relevanten Achsstandards zu verwenden. Der Umbau von einer Achse zur anderen erfolgt dabei denkbar einfach: Verschiedene, im Lieferumfang enthaltene Adapter können auf die Enden der Achsen am Schwungrad aufgeschraubt und weitgehend ohne Werkzeug montiert werden.

# Die Konstruktion des Trainers ist an manchen Stellen nicht ganz durchdacht - auf dem größten Kettenblatt kann es durchaus passieren, dass der Käfig des Schaltwerks am Rollentrainer anschlägt und so unschöne Macke im Trainer hinterlässt oder selber Schaden nimmt.
# Achswechsel leicht gemacht - viele verschiedene Adapter und Distanzringe ermöglichen einen Wechsel zwischen verschiedenen Hinterradachsen in Windeseile.
# Der Neo 2T Smart wird standardmäßig mit einem Freilauf für Shimano/SRAM 8 bis 11-fach- bzw. SRAM NX 12-fach-Freilauf ausgeliefert - ein SRAM XD-Freilauf für viele 11 und 12-fach Kassetten muss zusätzlich erworben werden. Ein Shimano Micro-Spline Freilaufkörper ist aktuell nicht erhältlich.

Konfiguration

Die Konfiguration des Tacx Neo 2T Smart ist denkbar einfach: Sobald man in die Pedale tritt und eine kompatible Software wie beispielsweise Zwift, Road Grand Tours oder die Tacx-App geöffnet hat, wird die Verbindung zum Trainer hergestellt. Der Neo 2T Smart kommt ohne interne Datenübertragungen aus und muss daher auch nicht vor jeder Fahrt kalibriert werden. Zusätzliche LEDs am Gerät zeigen den aktuellen Verbindungsstatus an.

# Die Verbindung mit mobilen Trainingssoftwares ist denkbar einfach und funktioniert in der Praxis tadellos - bei aktiviertem Bluetooth erkennen die Softwares den Trainer automatisch, sobald man in die Pedale tritt.

In der Benutzung

Tacx bewirbt das neue Modell ihres Aushängeschilds im Bereich der Rollentrainer unter anderem mit einem bis dato nie dagewesenen, realistischen Fahrgefühl. Und in der Tat kommt eine Fahrt mit dem Neo 2T Smart sehr nahe an das echte Outdoor-Erlebnis heran. Insbesondere bei zusätzlicher Stromversorgung und der somit aktivierten Bergabbeschleunigung fährt sich der Rollentrainer fast wie in der realen Welt. Verstärkt wird dieser Effekt dadurch, dass der Trainer sich bei Bewegungen des Fahrers auf dem Sattel flexibel verhält. Insbesondere im Wiegetritt verharrt das eingespannte Rad nicht fest an seiner Stelle, sondern bewegt sich leicht mit den Körperbewegungen des Fahrers mit. Darüber hinaus sorgen die Vibrationen auf grobem Untergrund wie Kopfsteinpflaster für eine interessante Abwechslung im Indoor-Alltag.

# Das Fahrgefühl des Neo 2T Smart ist äußerst realistisch - viele Features wie beispielsweise die flexiblen Bewegungen des Trainers im Wiegetritt, die Bergabbeschleunigung oder die Vibrationen bei grobem Untergrund konnten uns in dieser Hinsicht überzeugen.
# Rollentrainer Tacx (27 von 33)
# Rollentrainer Tacx (26 von 33)

Unterschiede zeigen sich jedoch im Einsatz unterschiedlicher Trainingssoftware: Die hauseigene Tacx-Trainingsapp bietet in weiten Teilen das realistischste Fahrgefühl – lediglich bei längeren Bergabfahrten bremst der Rollentrainer vor Kurven nicht ausreichend ab und man fährt mit bis zu 70 km/h um Spitzkehren herum. Dies fällt bei anderen Software-Anbietern weniger ins Gewicht, da insbesondere bei virtuell angelegten Strecken wie auf Zwift weniger enge Kurven vorhanden sind. Die Tacx-App kann jedoch im Zusammenspiel mit der Vibrationsfunktion des Rollentrainers mächtig punkten: Sie nutzt deren Potenzial bei gröberem Untergrund mit Abstand am besten aus und sorgt für ein realistisches Gefühl des Untergrunds.

Beim Einsatz auf Zwift zeigt sich der Rollentrainer als zuverlässiger Begleiter, auch wenn hier die Vibrationen des Untergrunds nicht immer zuverlässig auf den Rollentrainer übertragen werden. Insbesondere beim schnellen Wechsel von Anstiegen und Abfahrten kann der Neo 2T Smart besonders überzeugen: Sowohl beim Einsatz der Tacx-App als auch bei Verwendung von Zwift ändert sich der Widerstand nach Abfahrten nur langsam – wie in der realen Welt kann die Geschwindigkeit aus der Abfahrt direkt mit in den Anstieg genommen werden.

# Der Einsatz der Rolle mit der Trainingssoftware Zwift funktioniert größtenteils ohne Probleme - einzig die Vibrationen bei Kopfsteinpflaster, Schotter und Co. wurden nicht zu 100 % zuverlässig übertragen. In dieser Hinsicht ist die von Tacx entwickelte Anwendung der Konkurrenz einen Schritt voraus.

Der Trainer lässt sich zusätzlich isokinetisch ansteuern. Das heißt, er kann anhand eines vorgegebenen Leistungsbereichs den Widerstand an die Trittfrequenz des Fahrers anpassen – und bietet somit beste Voraussetzungen für „Zwift-Workouts“. In der Praxis funktioniert dies tadellos. Wird der gewählte Leistungsbereich in erheblichem Maße unterschritten und das Workout somit nicht ernsthaft fortgesetzt, gibt der Trainer den Widerstand auf und wechselt in den freien Modus.

So stark man in den Rollentrainer auch reintritt, so konstant leise summt der Neo 2T Smart vor sich hin. Die meisten hörbaren Geräusche, die beim Fahren auf dem Trainer erzeugt werden, sind auf die Schaltvorgänge des Antriebs zurückzuführen. Bei moderatem Tempo erreichten wir in einem Abstand von einem Meter Lautstärkenwerte von rund 60 Dezibel, was ungefähr der Lautstärke eines normalen Gesprächs entspricht. Ein witziger Bonus beim Fahrer auf dem Trainer: LED-Leuchten strahlen vom Rollentrainer aus in unterschiedlichen Farben auf den Boden – je nachdem, wie viel Leistung der Benutzer auf die Pedale bringt, ändert sich die angezeigte Farbe.

# Lichtspiele im Dunkeln - LEDs, die auf den Boden gerichtet sind, zeigen abhängig von der getretenen Leistung unterschiedliche Farben an.

Das ist uns aufgefallen

# Der Wechsel der Achsen ist denkbar einfach - insbesondere, wenn man zwischen Rennrad, Mountainbike und Cyclocross wechseln möchte, macht sich dies vorteilhaft bemerkbar.
# Der Fahrspaß mit dem Tacx Neo 2T Smart ist vermutlich so hoch wie bei keinem anderen Rollentrainer auf dem Markt - auch wenn das Fahrgefühl noch nicht ganz dem echten Outdoor-Erlebnis entspricht, überzeugt der Tacx Neo 2T Smart mit vielen spannenden Features.

Fazit – Tacx Neo 2T Smart

Kann der Tacx Neo 2T Smart ein echtes Outdoor-Erlebnis ersetzen? Auch wenn das Fahrgefühl so nah wie bei keinem anderen Modell an das echte Fahrerlebnis in der Natur kommt, lautet die Antwort: Nein! Viele durchdachte Details wie die Vibration bei grobem Untergrund oder die Bergabbeschleunigung sorgen jedoch für einen echten Mehrwert im Rollentraining und lassen die Zeit spürbar schneller verfliegen. Der Neo 2T Smart verfügt über das wohl beste Fahrerlebnis eines Rollentrainers auf dem Markt, leidet jedoch unter einigen Problemen, die in diesem Preissegment mehr als ärgerlich sind: Insbesondere der geringe Platz zwischen Schwungrad und Scheibenbremse auf der einen sowie dem Schaltwerkskäfig auf der anderen Seite können zum Ärgernis werden.

Wer einen Rollentrainer mit einem möglichst realistischen Fahrgefühl und äußerst geringer Lautstärke sucht, wird mit dem Tacx Neo 2T sehr glücklich werden. Radsportler, die sich in dieser Hinsicht mit weniger zufriedengeben, finden womöglich passende Geräte für weniger Geld.

Pro / Contra

Pro

  • realistisches Fahrgefühl
  • geringes Packmaß
  • geringe Lautstärke
  • leichter Wechsel der Achse für das Hinterrad

Contra

  • zu wenig Platz zwischen Schwungrad und Bremskolben/Schaltkäfig
  • teilweise etwas unhandlich
  • hoher Preis
# Der Tacx Neo 2T Smart ist ein Rollentrainer, der durch sein äußerst realistisches Fahrgefühl glänzen kann - der große Fahrspaß wird jedoch getrübt durch den hohen Preis und einige unglückliche konstruktionsbedingte Ungereimtheiten.

Was sagt ihr zum Rollentrainer und seinem realistischen Fahrgefühl?


Testablauf

Der Rollentrainer wurde über zwei Monate ausgiebig getestet. Dabei wurden insgesamt vier verschiedene Räder benutzt: Canyon Inflite CF SL, Bulls Black Adder Team, Simplon Pavo und Simplon Razorblade. Der Test des Rollentrainers wurde mit den Software-Lösungen von Zwift, Tacx App und Rouvy durchgeführt.

Tester-Profil: Gabriel Sindlinger
Körpergröße 183 cm
Schrittlänge 86 cm
Oberkörperlänge 60 cm
Armlänge 63 cm
Gewicht 73 kg
Gabi ist auf den Rennstrecken im Cross-Country, Marathon und bei Etappenrennen zuhause. Dementsprechend bervozugt Gabi sportlich ausgerichtete Räder und mag es am liebsten wenn es schnell von A nach B gehen soll. Außerdem sammelte Gabi bereits Erfahrungen auf der Straße und im Cyclocross als Rennfahrer – auch auf dem Enduro ist Gabi ab und zu unterwegs. Technisch anspruchsvolle Strecken sind sein präferiertes Einsatzgebiet.
Fahrstil
Hohes Tempo bergab, mit Blick auf die saubere Linie – bergauf spritzig und schnell
Ich fahre hauptsächlich
XC, vereinzelt Marathon- und Etappenrennen
Vorlieben beim Fahrwerk
Straff, für Reserven bei groben Absätzen und eine optimale Traktion in Anstiegen
Vorlieben bei der Geometrie
Sportlich; Tiefes Cockpit, nicht zu gestreckt
Tester-Profil: Tobias Sindlinger
Körpergröße 182 cm
Schrittlänge 88 cm
Oberkörperlänge 60 cm
Armlänge 63 cm
Gewicht 74 kg
Tobi fühlt sich vor allem im XC-Metier sehr wohl. Erfahrungen sammelte er bei internationalen XC-, langen Marathon- und schweren Etappenrennen. Am liebsten fährt er technisch anspruchsvolle Trails bergauf sowie bergab auf einem reinrassigen XC-Race-Fully!
Fahrstil
Bergab zügig, aber saubere Linie; bergauf meist gleichmäßig
Ich fahre hauptsächlich
XC, vereinzelt Marathon- und Etappenrennen
Vorlieben beim Fahrwerk
Straff, für eine optimale Traktion – auch in Anstiegen
Vorlieben bei der Geometrie
Kompakte Sitzposition; kurzer Hinterbau für mehr Agilität; tiefe Front

Preisvergleich

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