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"Vive la France" oder: Frankreich mit und ohne Renn-Velo

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Falls übrigens jemand dieses Modell (ist von Majorette, Nr. 219, Räder 3S) genau in der Farbe in unbespieltem Zustand hätte, bitte kurz PN an mich

 
...wer meine Postings verfolgt hat weiß, dass ich bei Rennvelos ausschließlich auf französisches Material setze!
Mit dem Koga jedoch kann ich das eine Baguette oder den anderen 5l-Weinschlauch mitnehmen!
Für meine Frau jedoch, da hast Du @xbiff Recht, muss ich da noch was passendes "schießen"!
 
So, nun hat uns der Alltag leider auch wieder. Mit "la douce France" ist erst mal Pause bis Ostern. Gestern bei der Heimreise noch einen Abstecher nach Fribourg in der Romandie, der französich sprechenden Schweiz gemacht. Ein nettes Städtchen, wäre auch mal ein paar Radtage wert. Allerdings gibt's dort wohl nicht viel ebene Meter, sieht aus, als ob es nur rauf und runter geht. Und paar Kilometer weiter hat es schon richtige Berge....
Noch paar Eindrücke der Stadt, leider in tristem Januar-grau....
Grüsse Michael



 

Ein Centurion Le Mans ist doch über jeden Zweifel erhaben und trägt sogar einen Hauch Frankreich im Namen
 
Die Zitadelle von Bitche. Unbedingt sehenswert. Und die Gegend drumherum ist schönstes Rennradrevier!

Dito! Ruhig, viel Natur, entspannend und lecker.






Sehr schöner Faden übrigens, vielen Dank fürs Erstellen! Könnte meine #2 gleich nach "unterwegs mit dem Klassiker" werden.

Ans Herz gewachsen sind mir die Pyrenäen, auf der Mittelmeerseite in der Aude inmitten der geschichtsträchtigen und sagenumwobenen Katharerburgen wohnen meine Eltern halbjährlich. Seit frühester Jugend dort unzählige Stunden verbracht, in einer traumhaften, sich immer wieder verändernden Landschaft. Durch die Berge erlebt man entweder fast tropische Konstellationen mit üppigen farnbesetzen, feuchten Waldhängen, dann nach der nächsten Biegung ist man urplötzlich auf einem kargen, mit Geröll unüberwindbarem Plateau mit Meeresblick, um anschließend wieder die schönsten Steineichen- und Buchsbaumwälder zu sehen.

Und dann, erschlagen von soviel Paradies, kommt halt auch noch die ganze Chose von Sehenswürdigkeiten wie Burgen, uralte Dörfchen, in denen die Zeit stillsteht, historische Städte, katalanische Einflüsse, das ganze Kulinarische, die vielen kleinen Märkte, die Ortsmitten mit ihren wunderbaren Bouleplätzen, auf denen man die Gelassenheit beim Petanque spielen erfährt etc hinzu.
Wer soll das alles ertragen

Und dann hat man noch nicht die Pyrenées Atlantiques gesehen.

Vieux-Boucau-les-Bains




Saint-Jean-de-Luz



Oder die duftenden Pinien in La Londe les Maures



Oder die Olivebäume in Cannes



zwischen Nizza und Antibes



Oh Gott, ich muss jetzt aufhören
 
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