Neue Xentis Squad 4.5 Race Laufräder Aero-Welle aus Österreich sub 1.000 Euro

Mit dem Xentis Squad 4.5 Race kommt ein neuer Aero Carbon-Laufradsatz, der regionale Fertigung in der sub 1.000 Euro-Klasse bietet und recht leicht ist.
Titelbild

Xentis Squad 4.5 Race: Infos und Preise

Mit dem neuen SQUAD 4.5 RACE adressiert XeNTiS ambitionierte Straßenfahrer, die Wert auf lokale Fertigung und moderne Aero-Features legen. Der Laufradsatz setzt auf 45 mm hohe Carbonfelgen, ein klassisches Hooked-Profil mit 23 mm Innenweite, bereits tubeless-ready mit vormontiertem Felgenband. Die Kombination aus optimierten Layups, der sogenannten „One-Shot-Hollow“-Fertigung und teilautomatisierten Prozessschritten soll ein robustes und gleichzeitig leichtes System ermöglichen. Preislich positionieren die Steirer das Set bei 999 € (UVP). Vorder- und Hinterrad sind auch einzeln erhältlich, zu einem Preis von 493 € bzw. 557 € (UVP).

  • Einsatzbereich Straße, Allround
  • Felgenhöhe 45 mm
  • Innenmaulweite 23 mm
  • Reifentyp Tubeless-Ready, klassisches Hakenprofil
  • Gewicht 1.480 g pro Satz (Herstellerangabe)
  • Naben Xentis XH004, Center Lock
  • Freilauf verschiedene Standards erhältlich
  • www.xentis.com
  • Preis (UVP) 999 € (Set)
Die Xentis Squad 4.5 Race Laufräder kommen mit einer Aero-Welle im Felgenprofil und kosten knapp unter 1.000 € im Set (UVP).
# Die Xentis Squad 4.5 Race Laufräder kommen mit einer Aero-Welle im Felgenprofil und kosten knapp unter 1.000 € im Set (UVP). – Gefertigt werden die Carbon-Rundlinge in der Steiermark.
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Felgen mit Aero-Welle für höhere Stabilität

Ein zentrales Feature ist die integrierte Aero-Welle im Felgenbereich. Sie soll die anströmende Luft gezielt leiten und Strömungsablösungen reduzieren. Das verspricht laut Xentis ein ruhigeres Handling bei Seitenwind und eine höhere Fahrstabilität.

Darüber hinaus setzt Xentis auf ein Felgenbett mit Hooks, das moderne Reifenbreiten zuverlässig halten soll. Die 23 mm Innenweite ist für aktuelle Tubeless-Setups ausgelegt; Tubeless-Felgenband und Ventile liegen bereits vormontiert bei.

Die XH004-Naben kommen ausschließlich mit dem Center-Lock-Standard und lassen sich mit verschiedenen Freilaufstandards versehen. Bei den Kugellagern fällt die Wahl auf Stahl. Zusätzlich integriert Xentis einen Magneten im Felgenring sowie einen RFID-Chip, der laut Hersteller eine eindeutige Identifikation und Nachverfolgbarkeit jedes Laufrads ermöglicht.

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Lokale Fertigung in der Steiermark

Xentis setzt beim Squad 4.5 Race vollständig auf die hauseigene Produktion im weststeirischen Voitsberg. Durch kurze Wege und interne Prozesse will man Qualitätssicherung mit attraktiver Preisgestaltung vereinen können. Dort sollen durch optimierte Carbonstrukturen und präzise Analyseverfahren eine hohe Steifigkeit und große Langlebigkeit erzielt werden.

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Was haltet ihr von den Xentis Squad 4.5 Race?

Infos und Bilder: Pressemitteilung Xentis

48 Kommentare

» Alle Kommentare im Forum
  1. Glänzende Felgen
    🤩

    Leider kein Rim Brake
    😿

  2. Was für ein Unsinn, über 1mm Maulweite zu diskutieren. Was da besser ist, hängt doch vom Reifen ab. Da fährt der eine einen 26mm Vorderreifen, der andere einen 32mm Vorderreifen, die Reifen fallen auch noch unterschiedlich aus und werden von unterschiedlich schweren Fahrern auf unterschiedlichen Untergründen mit unterschiedlichem Druck mit ganz unterschiedlichen Rahmen gefahren und dann diskutiert man, ob 1mm mehr oder weniger Maulweite das Maß der Dinge ist.
    Ja so sinds, die Tastatur-Clowns.
  3. Nein, wer die Xentis mit 23C als zu schmal deklariert, hat einfach keine Ahnung, was aktuell angesagt ist. Und auch nein bzw. kann man selbst nachlesen, dass die High-Endmaschinen standardmäßig mit 21 bis 22mm ausgestattet werden.
    Mir persönlich sind 23 mm nicht zu schmal. Deine Aussagen über Ballonreifen und Gewicht sind weiterhin Unsinn und breitere Beispiele habe ich genannt. Ob der Hobbyfahrer das alles braucht ist eine andere Frage, aber es werden Rennen auf höchstem Niveau mit nicht extrem breiten Reifen auf solchen Felgen gefahren - egal, ob es dir passt oder nicht.
  4. Ja, sagt doch niemand etwas anderes.
    Aber die Rohstoffe sind nicht aus dem Haus. Und ob die Naben aus eigenem Haus sind, ist eine Frage der Kosten und Wirtschaftlichkeit.
    Wir haben damals auch zugekauft, obwohl wir CNC-Maschinen hatten. Selbst produzieren war teurer als kaufen.
    Kostenrechnung!
    Und garantiert stellen sie die Kugellager auch nicht selbst her.
    Ja, und vermutlich kommt das Erdöl für die Kunststoffmatrix auch nicht aus heimischen Quellen!

    Um‘s noch mal zu präzisieren: es geht um die regionale Wertschöpfung - und da ist‘s dem einen oder anderen nicht egal, ob wir morgen noch eine Fahrrad-Industrie in Europa haben oder nicht.
  5. Endlich. Das meine ich doch.
    Aus Erdöl eher nicht.
    Ausgangsstoff ist PAN oder Polyacrylnitril. C H - Gruppen und so.

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