1.200 Kilometer. 25.000 Höhenmeter. Mitten durch das Atlas Gebirge im Norden Afrikas. Das ist das Atlas Mountain Race. Am Mittwoch, 20. Mai, feiert der Film über die Geschichte des Bikepacking-Rennens auf Youtube Premiere: „Into the Rift“. Hier findet ihr den Trailer und alle Infos.

Into the Rift – The Story of the Atlas Mountain Race“ rollt die Geschichte eines sehr speziellen Rennens noch einmal auf. Solo, ohne Support müssen die Teilnehmer innerhalb von 8 Tagen die 1.200 km lange Strecke des Atlas Mountain Race bewältigen. Der Film begleitet die Protagonisten, berichtet von unvorstellbaren 80-Kilometer-Fußmärschen mit einem kaputten Bike und von der puren Freude über die erste warme Mahlzeit nach Tagen.

Der Film motiviert, erschreckt und begeistert gleichermaßen, wenn er die Idee von Organisator und Streckenentwickler Nelson Trees auf dem Bildschirm zu sichtbarer Realität werden lässt. Zwischen Marrakesch und der Atlantikküste liegen Geschichten, Schicksale, Freude und Leiden. Völlig auf sich allein gestellt und ohne offizielle Service- oder Verpflegungsstationen bedeuten Siegambitionen: beinahe pausenloses Fahren, Tag und Nacht, angetrieben von einer Mischung aus Schlafverweigerung und physischer sowie psychischer Kraft. Und dabei winkt dem Sieger noch nicht einmal ein Preisgeld nur die simple Bestätigung, es geschafft zu haben. Vor allen anderen.

„Into the Rift – The Story of the Atlas Mountain Race“ feiert Premiere am Mittwoch, 20. Mai um 21 Uhr (MESZ) auf YouTube. Unterstützt wurde die Produktion US-Filmemacher Brady Lawrence von Canyon, Pedaled und Fizik. Laut Canyon ist eine digitale Frage und Antwort-Runde im Anschluss als Videokonferenz mit der Software Zoom geplant. Zu Gast werden einige der Protagonisten sein, der Streckenchef sowie der Filmemacher. Nähere Infos folgen über die Social Media-Kanäle der Sponsoren.

Welche Fragen würdet ihr in der Videokonferenz stellen?


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Infos: Redaktion / Foto: Canyon/Nils Laengner
  1. benutzerbild

    Harry Katze

    dabei seit 02/2013

    Das scheint mir eine grandiose Strecken zu sein, dazu noch kombiniert mit den körpereigenen Substanzen, die aus dem Schlafentzug resultieren: Sicher absolut überwältigend.

    Da fällt mir ein Text von Peter Licht ein: "Die Traurigkeit des Leistungssportlers"
    https://taz.de/!5177570/

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