Neuer Restrap Switch Rack Bikepacking-Gepäckträger zur Steckachsen-Montage

Mit dem Switch Rack bringt Restrap einen leichten Aluminium-Gepäckträger, der über eine mitgelieferte Steckachse montiert werden soll.
Titelbild

Restrap Switch Rack: Infos und Preise

Klassische Gepäckträger feiern im Bikepacking gerade ein Comeback. Für Rennräder und Gravelbikes ohne entsprechende Gewinde-Einsätze bringt Bikepackingspezialist Restrap eine Lösung. Der schlicht gehaltene Träger soll sich mit wenigen Handgriffen montieren lassen und setzt ähnlich wie das bekannte Ortlieb Quick Rack an den Steckachsen an, besitzt aber keine eigene Auflagefläche. Der Preis liegt bei 149,99 € (UVP).

  • Material Aluminium
  • Montage steckachsenmontiert
  • Achsen 7075-T6 Aluminium, 12 mm Durchmesser; Gewindesteigungen 1,0 / 1,5 / 1,75 mm
  • Kompatibilität 142 mm und 148 mm Boost; mit UDH- und Transmission-Schaltaugen/Antrieben
  • Schnittstellen 64-mm-Lochabstand an den Streben
  • Besonderheit Quick-Flip-System soll maximale Reifenfreiheit über verschiedene Rahmengrößen ermöglichen
  • Traglast bis 30 kg
  • Gewicht 395 g (Herstellerangabe)
  • Verfügbar Ende Februar 2026
  • www.restrap.com
  • Preis (UVP) 149,99 €
Restrap Switch Rack
# Restrap Switch Rack – Restrap präsentiert mit dem Switch Rack einen neuen Aluminium-Gepäckträger, der über eine mitgelieferte Steckachse montiert werden soll.
Diashow: Neuer Restrap Switch Rack: Gepäckträger mit Steckachsen-Montage
Über den 64-mm-Lochabstand an den Streben sollen sich Cages, Switch Panniers oder anderes kompatibles Zubehör befestigen lassen.
USA Tour Divide 2025 - Photo by Josh Reid - 01
Restrap Switch Rack
Das Quick-Flip-System soll je nach Rahmen und Laufrad- bzw. Reifenkombination zusätzliche Reifenfreiheit ermöglichen.
Das System soll sich im Wesentlichen über Achstausch und Fixierung am Sattelstützenbereich montieren lassen.
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Bereits vor Marktstart soll der Switch Rack einen Design & Innovation Award 2026 gewonnen haben.
# Bereits vor Marktstart soll der Switch Rack einen Design & Innovation Award 2026 gewonnen haben. – Die Jury hebt beim Switch Rack unter anderem den stabilen, ruhigen Offroad-Charakter hervor.

Details

Der Switch Rack besteht aus einer Aluminiumlegierung und wird über eine mitgelieferte 12-mm-Steckachse montiert. Je nach Bike sollen verschiedene Gewindesteigungen zur Auswahl stehen. Das System soll sowohl mit 142 mm als auch 148 mm Boost kompatibel sein und auch mit UDH- und Transmission-Setups funktionieren.

Über den 64-mm-Lochabstand an den Streben sollen sich Cages, die Switch Panniers oder anderes passendes Zubehör befestigen lassen, während das Quick-Flip-System für möglichst viel Reifenfreiheit sorgen soll.

Der eigentliche Reiz steckt in der Universalaufnahme. Restrap sieht den Träger damit als Basis für unterschiedliche Gepäcklösungen, inklusive Taschen anderer Hersteller. Die Montage soll sich im Wesentlichen auf den Achstausch und die Fixierung beschränken. Getestet nach ISO ist der Träger bis 30 kg und soll dabei rund 395 g wiegen.

Das Quick-Flip-System soll je nach Rahmen und Laufrad- bzw. Reifenkombination zusätzliche Reifenfreiheit ermöglichen.
# Das Quick-Flip-System soll je nach Rahmen und Laufrad- bzw. Reifenkombination zusätzliche Reifenfreiheit ermöglichen. – Der Switch Rack soll laut Restrap auch mit UDH- und Transmission-Set-ups funktionieren.
Über den 64-mm-Lochabstand an den Streben sollen sich Cages, Switch Panniers oder anderes kompatibles Zubehör befestigen lassen.
# Über den 64-mm-Lochabstand an den Streben sollen sich Cages, Switch Panniers oder anderes kompatibles Zubehör befestigen lassen. – Restrap sieht den Switch Rack als Basis für eigene Switch-Panniers und Gepäcklösungen anderer Hersteller.
Das System soll sich im Wesentlichen über Achstausch und Fixierung am Sattelstützenbereich montieren lassen.
# Das System soll sich im Wesentlichen über Achstausch und Fixierung am Sattelstützenbereich montieren lassen. – Je nach Bike sollen verschiedene Gewindesteigungen verfügbar sein.
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Infos und Bilder: Pressemitteilung Restrap

20 Kommentare

» Alle Kommentare im Forum
  1. Anhang anzeigen 1732637

    Man mus wohl immer erst so richtig verdreckt und scheisse aussehen, damit es wirklich gut ist? Vielleicht sollte der Herr mal die Idee haben, ein paar Mudguards zu testen. Aber dann kommt man wohl nicht so richtig versifft auf die Kameralinse. Soll ja auch Leute geben, die sich dann beschweren, wenn Gastwirte oder Hotels einem den Zutritt verweigern ... nachvollziehbar.


    bist Du mit dem Tailfinn zufrieden? Wenn ja, welchens hast Du denn?
    Tailfins funktionieren sehr gut. Nur sündhaft teuer. Habe die "Minni" Panniers in 16L Variante, clever ist die Laptop-Halterung. So etwas hatte ich gesucht und funktioniert sehr gut und das Rad sieht noch nicht optisch zu überladen aus.
  2. Man mus wohl immer erst so richtig verdreckt und scheisse aussehen, damit es wirklich gut ist? Vielleicht sollte der Herr mal die Idee haben, ein paar Mudguards zu testen. Aber dann kommt man wohl nicht so richtig versifft auf die Kameralinse. Soll ja auch Leute geben, die sich dann beschweren, wenn Gastwirte oder Hotels einem den Zutritt verweigern ... nachvollziehbar.

    Wer auch immer dir hier auf den Schlips getreten hat:

    Auf dem Bild hat Angus Young gerade nach 39 Tagen den knapp 10.000km langen Eastern Divide Trail mit einer neuen FKT gefinished und den alten Rekord um ganze 2 Tage unterboten. Denke „der Herr“ hat jedes Recht, bei der Rekordfahrt im Ziel nach 39 Tagen auf dem Rad so auszusehen.

    Bzgl des Equipments wohl auch ein guter Härtetest und wer sich etwas mit der Strecke beschäftigt, stellt sich auch die Frage nach mudguards nicht mehr…
  3. Wer auch immer dir hier auf den Schlips getreten hat:

    Auf dem Bild hat Angus Young gerade nach 39 Tagen den knapp 10.000km langen Eastern Divide Trail mit einer neuen FKT gefinished und den alten Rekord um ganze 2 Tage unterboten. Denke „der Herr“ hat jedes Recht, bei der Rekordfahrt im Ziel nach 39 Tagen auf dem Rad so auszusehen.

    Bzgl des Equipments wohl auch ein guter Härtetest und wer sich etwas mit der Strecke beschäftigt, stellt sich auch die Frage nach mudguards nicht mehr…
    Lol, was kommt als nächstes? Barfuß auf den Mount Everest? Wir sind hier in einem Rennrad-Forum.
  4. Mir gefällt v.a. das Plastikverbindungsteil hinten nicht; das sieht aus wie eine Sollbruchstelle.
    Tailfinn macht das besser - aber halt auch deutlich teurer... bin aber mit deren Oberrohrtaschen so zufrieden, daß ich evtl. doch noch schwachwerden könnte...
    Tailfin sieht vllt stabiler aus, ist aber auch nicht 100% bruchsicher (hier Aeropack).

    Da hier im Rennrad-Forum aber alle nur Rennrad fahren, sollten beide Verschlüsse vollkommen sicher sein smilie
  5. Hallo,
    bist Du mit dem Tailfinn zufrieden? Wenn ja, welchens hast Du denn?
    Ich hab' ein Aeropack und bin damit wirklich top-zufrieden - der Kaufpreis ist zwar schon nicht von schlechten Eltern, aber die Qualität ist es auch.
    gravel-1604.jpg


    Tailfin sieht vllt stabiler aus, ist aber auch nicht 100% bruchsicher (hier Aeropack).
    Ich hatte damit noch kein Problem, bin damit auch auf dem Gravel unterwegs.
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