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Das Canyon Endurace:ON AL kommt mit dem gerade überarbeiteten Fazua-2.0-System
Das Canyon Endurace:ON AL kommt mit dem gerade überarbeiteten Fazua-2.0-System
Die Charakteristik des Antriebs ist auf das Rennradfahren angepasst: In der 2.0-Version werden Triuttfrequenzen bis 125 U/min effizient unterstützt
Die Charakteristik des Antriebs ist auf das Rennradfahren angepasst: In der 2.0-Version werden Triuttfrequenzen bis 125 U/min effizient unterstützt
Widerstandslos: Bei Überschreiten der Unterstützungsgrenze von 25 km/h im Flachen entkoppelt der Motor mechanisch
Widerstandslos: Bei Überschreiten der Unterstützungsgrenze von 25 km/h im Flachen entkoppelt der Motor mechanisch
Mit 15,2 kg ist das neue Endurance:ON AL kein Schwergewicht
Mit 15,2 kg ist das neue Endurance:ON AL kein Schwergewicht
Die Basis bildet ein Alu-Rahmen, der in 4 Größenabstufungen kommt
Die Basis bildet ein Alu-Rahmen, der in 4 Größenabstufungen kommt
Shimano GRX Gravelkomponenten wurden aufgrund ihrer Robustheit gewählt
Shimano GRX Gravelkomponenten wurden aufgrund ihrer Robustheit gewählt
Scheibenbremsen mit 160 mm Disc vorne...
Scheibenbremsen mit 160 mm Disc vorne...
...und hinten sind dem E-Rennradfahren angepasst
...und hinten sind dem E-Rennradfahren angepasst
Einzige Modellvariante: Canyon Endurace:ON  AL 7.8
Einzige Modellvariante: Canyon Endurace:ON AL 7.8
Motor und Akku sind beim Fazua-System als Einheit im Unterrohr untergebracht...
Motor und Akku sind beim Fazua-System als Einheit im Unterrohr untergebracht...
...und lassen sich mit wenigen Handgriffen ausbauen
...und lassen sich mit wenigen Handgriffen ausbauen
Canyon bringt die Bedeineinheit oben am Unterrohr an
Canyon bringt die Bedeineinheit oben am Unterrohr an
Das Oberrohr bleibt aufgeräumt
Das Oberrohr bleibt aufgeräumt
Was sagt ihr zum ersten E-Roadbike von Canyon?
Was sagt ihr zum ersten E-Roadbike von Canyon?

Mit dem Canyon Endurace:ON AL 2021 feiert das erste E-Roadbike der Koblenzer Premiere. Der Direktanbieter verspricht nicht weniger als die Popularisierung des E-Rennrades dank niedrigem Preis und gewohnter Endurace-Leistung. Die spannenden Eckdaten: Fazua-System mit Black Pepper Update, Aluminium-Rahmen und ein Gewicht von 15,2 kg. Hier die Infos.

Canyon Endurace:ON AL 2021 Infos und Preise

  • Neue E-Roadbike-Serie mit Fazua-Motor
  • Canyon Endurace Geometrie und All-Road-Auslegung
  • Rahmen-/Gabelmaterial: Aluminium/Carbon
  • Gewicht: 15,2 kg* im Größe M
  • Unterstützung: bis. max. 25 km/h
  • Preis 2.999 €
  • Verfügbar ab sofort
  • Infos https://www.canyon.com

*Herstellerangabe

Das Canyon Endurace:ON AL kommt mit dem gerade überarbeiteten Fazua-2.0-System
# Das Canyon Endurace:ON AL kommt mit dem gerade überarbeiteten Fazua-2.0-System

Details

Der Schwerpunkt bei der Entwicklung des neuen Canyon Endurace:ON lag auf der All-Road-Perfomance und dem Erhalt des Rennrad-Fahrgefühls. Mit einem Gewicht von 15,2 kg in Größe M ist eine wesentliche Grundlage für Roadbike-Feeling geschaffen. Zudem wählten die Koblenzer mit dem Fazua-Antrieb, der oberhalb von 25 km/h mechanisch auskoppelt, ein System, das in rennradtypischem Tempo im Flachen keinen eigenen Widerstand besitzt, da es mechanisch auskuppelt. Preislich will man neue Regionen erschließen.

Die Endurace:ON AL überwindet nicht nur auf dem Asphalt Grenzen. Es macht E-Road-Performance durch ein unglaubliches Preis-Leistungs-Verhältnis in einem ansonsten hochpreisigen Marktsegment für mehr Radsportler als je zuvor verfügbar.

Canyon

Die Charakteristik des Antriebs ist auf das Rennradfahren angepasst: In der 2.0-Version werden Triuttfrequenzen bis 125 U/min effizient unterstützt
# Die Charakteristik des Antriebs ist auf das Rennradfahren angepasst: In der 2.0-Version werden Triuttfrequenzen bis 125 U/min effizient unterstützt
Widerstandslos: Bei Überschreiten der Unterstützungsgrenze von 25 km/h im Flachen entkoppelt der Motor mechanisch
# Widerstandslos: Bei Überschreiten der Unterstützungsgrenze von 25 km/h im Flachen entkoppelt der Motor mechanisch
Mit 15,2 kg ist das neue Endurance:ON AL kein Schwergewicht
# Mit 15,2 kg ist das neue Endurance:ON AL kein Schwergewicht

Ausstattung

Canyon will bei der Ausstattung berücksichtigt haben, dass E-Rennräder die Anbauteile stärker beanspruchen. Für Schaltung und Bremsen fiel die Wahl auf die robusten Shimano GRX Gravel-Komponenten. Ein One-by-Setup soll für unkomplizierte Schaltvorgänge sorgen. Als Reifen kommen neue Schwalbe E-One-Reifen zum Einsatz, die in 32 mm Breite den Komfort erhöhen sollen. Platz ist für bis zu 35 mm breite Reifen. Eine Carbon-Sattelstütze soll eingeleitete Stöße dämpfen.

Die Basis bildet ein Alu-Rahmen, der in 4 Größenabstufungen kommt
# Die Basis bildet ein Alu-Rahmen, der in 4 Größenabstufungen kommt
Shimano GRX Gravelkomponenten wurden aufgrund ihrer Robustheit gewählt
# Shimano GRX Gravelkomponenten wurden aufgrund ihrer Robustheit gewählt
Scheibenbremsen mit 160 mm Disc vorne...
# Scheibenbremsen mit 160 mm Disc vorne...
...und hinten sind dem E-Rennradfahren angepasst
# ...und hinten sind dem E-Rennradfahren angepasst

Modelle im Überblick
Das neue Canyon Endurace:ON kommt zur Premiere zunächst nur in einer Modellvariante mit Shimano 1×11-Schaltgruppe.

Canyon Endurace:ON AL 7.8

  • Preis 2.999 € (UVP)
  • Antrieb: Fazua Evation-Motor bis 25 km/h
  • Schaltung: Shimano GRX 1×11, vorne 48 Zähne / hinten 11-42 Zähne
  • Bremsen Shimano GRX, hydraulische Disc-Bremsen
  • Reifen: Schwalbe E-One in 32-622
  • Cockpit: Canyon H17, Alu

Diashow: Erstes E-Roadbike von Canyon: Endurace:ON AL kommt mit neuem Fazua
Einzige Modellvariante: Canyon Endurace:ON  AL 7.8
Canyon bringt die Bedeineinheit oben am Unterrohr an
...und lassen sich mit wenigen Handgriffen ausbauen
Das Canyon Endurace:ON AL kommt mit dem gerade überarbeiteten Fazua-2.0-System
Die Charakteristik des Antriebs ist auf das Rennradfahren angepasst: In der 2.0-Version werden Triuttfrequenzen bis 125 U/min effizient unterstützt
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Einzige Modellvariante: Canyon Endurace:ON  AL 7.8
# Einzige Modellvariante: Canyon Endurace:ON AL 7.8

Geometrie

Das neue Canyon Endurace:On AL übernimmt die bewährte Geometrie des Endurace. Alle Winkel und Längenverhältnisse des Rahmens sollen denen des Endurance-Bestsellers aus Koblenz entsprechen. Einzige Ausnahme: die Kettenstreben. Sie wurden um 18 mm auf 425 mm verlängert, um Bauraum für das Fazua-System zu schaffen und wohl auch um die neue Reifenfreiheit von 35 mm zu ermöglichen.

Da auch die Stack- und Reach-Werte unverändert blieben, kann man erwarten, auf dem Endurace:ON zu sitzen wie auf dem Endurace: in einer entspannt aufrechten Position für lange Tage im Sattel. Allerdings wird das Endurace:ON in weniger Größen angeboten. Vier Rahmenhöhen stehen zur Wahl: S, M, L, XL. Damit sollen Fahrer*innen von 178 cm bis 196 cm gut bedient werden.

Motor und E-System

Das Canyon Endurace:ON AL setzt mit dem Fazua-System auf den dominierenden Antrieb im E-Roadbereich. Im ersten Canyon E-Rennrad debütiert dabei auch das Fazua Black Pepper Update des Evation-Antriebs – wer bereits ein Fazua E-Bike besitzt, kann das System übrigens rückwirkend updaten. Canyon rechnet mit einer Reichweite von 98 km in der niedrigsten Unterstützungsstufe „Breeze“, bei der maximal 100 Watt zusätzlich abgerufen werden können.

-> Hier findet ihr alle Infos zum neuen Fazua Evation 2.0 System

Motor und Akku sind beim Fazua-System als Einheit im Unterrohr untergebracht...
# Motor und Akku sind beim Fazua-System als Einheit im Unterrohr untergebracht...
...und lassen sich mit wenigen Handgriffen ausbauen
# ...und lassen sich mit wenigen Handgriffen ausbauen
Canyon bringt die Bedeineinheit oben am Unterrohr an
# Canyon bringt die Bedeineinheit oben am Unterrohr an
Das Oberrohr bleibt aufgeräumt
# Das Oberrohr bleibt aufgeräumt

Die Münchner von Fazua haben die Motorcharakteristik und die Kraftentfaltung für Fazua 2.0 weiter verfeinert. Auf dem Papier wirkt das System damit noch besser an das Rennradfahren angepasst. So steht in der höchsten Fahrstufe nun Unterstützung über einen erweiterten Trittfrequenz-Bereich zur Verfügung. Von 55 bis 125 U/min soll das System effizient Leistung zusteuern. Bis zu 300 Watt maximale Unterstützung soll sich über einen breiten Bereich abrufen lassen. Die Unterstützung soll nun noch direkter dem Pedaltritt folgen und sich über die Kreisbahn der Pedale harmonischer entfalten. Zudem soll in der höchsten Stufe (Rocket) ein kräftigerer Schub erfolgen, während in den niedrigeren Stufen mehr Wert auf Harmonie gelegt wird.

Unterdessen bleiben die Hardware und die grundsätzlichen technischen Prinzipien des Systems identisch. Die Fakten und unsere Einschätzung des Fazua Evation 1.0-Systems findet ihr unten.

Infos Fazua Evation 1.0-System – bitte ausklappen

  • Motor: Fazua Evation
  • Akku: 252 Wh
  • Leistung: max. 250 Watt
  • Max. Drehmoment: 60 Nm
  • Display:Fazua
Fazua-Motordetails – bitte ausklappen

Das kompakte Fazua Evation 1.0-Motorsystem wiegt knappe 4,6 kg (Motor 1,31 kg, Drivepack 1,92 kg, 252 Wh-Akku 1,38 kg) und kann durch seine schlanke Bauform sehr gut im Unterrohr integriert werden. Der 252 Wh Akku bildet bei diesem System zusammen mit dem Motor eine Einheit. Das „Paket“ lässt sich mit wenigen Handgriffen aus dem Rahmen entfernen.

Die Antriebscharakteristik
Der Fazua-Motor leistet maximal 60 Nm. In der Fahrpraxis bedeutet das: Ein Turbo-Schub, wie man ihn von vielen MTB-Systemen kennt, bleibt weitgehend aus. Die Unterstützung fällt aber sehr gleichmäßig aus. Das System arbeitet zudem sehr geräuscharm und hat vor allem in den beiden ersten Stufen eine sehr zurückhaltende Charakteristik. Für Rennradfahrer fühlt sich das sehr natürlich an. Das gilt umso mehr jenseits der 25 km/h, dem Bereich, in dem man auf dem Rennrad häufig unterwegs ist. Denn dann kuppelt der Antrieb mechanisch aus. Man fühlt keinen Widerstand beim Pedalieren mehr! Kleiner Nachteil: Tritt man danach wieder in die Pedale, gibt es eine etwas längere Verzögerung als man es von manchem anderen Mittelmotor gewohnt ist, denn das System muss erst wieder einkuppeln. Das Einkuppeln ist auch als Geräusch bemerkbar, wenn man darauf achtet. Auf dem Straßenrennrad lässt sich die Fahrweise daran leicht anpassen. Auf dem Gravelbike geht das nicht ganz so intuitiv wegen der häufig schnellen Wechsel.

Akku und Steuerung
Mit 252 Wh besitzt der Akku eine begrenzte Kapazität, wiegt aber auch nur 1,38 kg. Die Remote-Einheit am Lenker ist einfach zu bedienen und informiert farblich über die gewählte Unterstützungsstufe: Grün (Breeze) – niedrige Unterstützungsstufe (75 % / 125 W, 100 W bei 2.0), Blau (River) – mittlere Unterstützungsstufe (150 % / 250 W, 210 W bei 2.0), Rosa – höchste Unterstützungsstufe (240 % / 400 W, 250 oder 300 W bei 2.0), Weiß – keine Unterstützung.

Fazit
Das Fazua Evation 1.0-Motor-System ist smart. Die Charakteristik der Leistungsabgabe kommt Rennradfahrern sehr entgegen: absolut leise, sanft und widerstandslos über 25 km/h. Auch in der Gruppe mit anderen E-Roadbikern hält der Fazua-Antrieb gut mit. Beim Graveleinsatz stört bisweilen die kurze Schub-Verzögerung nach längerem Leerlauf, wenn es zum Beispiel nach einer langen Rollgeraden unmittelbar eine sehr steile Rampen hinauf geht. Wer gerne bei lockerem Treten den ganzen Anstieg hochgeschoben wird, ist mit anderen Mittelmotoren besser bedient.

Was sagt ihr zum ersten E-Roadbike von Canyon?
# Was sagt ihr zum ersten E-Roadbike von Canyon?

Noch mehr E-Rennrad-Neuheiten auf Rennrad-News:

Infos/Fotos: Canyon/Peter Bender
  1. benutzerbild

    MaxSchuppenhauer

    dabei seit 08/2014

    RacePace schrieb:

    Der ganze Aufriss also nur wegen deiner Aversion gegen die lieben Autofahrer?
    Nur mal nebenebei: Was kann das Auto dafür, wenn der Mensch (un-)absichtlich schneidet/keinen Abstand hält/ramponiert? Das Auto ist nur das Werkzeug mit dem massiv längeren Hebel. Genausogut kann mir der selbe Mensch mit seinem Wasauchimmerbike oder als fußgängerischer Smombie in den Rahmen knallen und ich liege am Boden. Weniger Impact aber gleiches Wirkprinzip.

    Grundsätzlich bin ich aber mit dir einer Meinung, dass der PKW-Verkehr kleiner werden sollte. Der Hebel wäre aber nicht, das Autofahren zu sanktionieren, sondern den ÖPNV und den Individualverkehr ohne Auto zu fördern. Es gab da ja z.B. mal eine Pendlerpauschale für Radfahrer hüstel


    Das Argument ist genauso doof, wie die Fraktion im Amerika, die behauptet, dass Waffen nicht gefährlich seien, sondern die Menschen, schließlich töten ja die Menschen andere Menschen und nicht die Waffen. Dann frag ich mich ja immer: Schön, wieso schickt man dann nicht einfach nur die Menschen in den Krieg ohne die Waffen? Eben.
    Selbes gilt für Autos. NATÜRLICH fährt kein Auto von alleine Radfahrer um. Dennoch können offenbar Menschen nicht richtig mit Autos/Waffen umgehen. Und das ist schon völlig hinreichend um gegen Autos und Waffen zu sein. Oder sagst du da auch immer "Was kann die AK47 dafür, dass Menschen sich mit der erschießen?"? Ich hoffe mal nicht, schließlich sind das Gegenstände und damit sowieso nicht moralisch für irgendwas verantwortlich.

    Und deine andere These hatte ich doch auch schon mal beantwortet. Natürlich KANN man auch zu Fuss nen Radfahrer umhauen. Ja, kann passieren, geschenkt, bestreitet absolut niemand. Der Punkt ist aber einfach, dass die Sterbewahrscheinlichkeit dabei VIEL geringer ist als bei nem Unfall mit nem Auto. Deshalb kann man halt auch völlig getrost sagen, dass man eben lieber mit nem Rad oder Fussgänger nen Unfall hat, als mit nem Auto.

    In deinem politischen Statement stimme ich dir aber zu. Ich bin zwar für Sanktionen des Autoverkehrs - allerdings sollte man vorher die Infrastruktur für Radfahrer und öffentliche Verkehrsmittel verbessern. Sonst sehen viele ja keine positive Alternative zum Auto. Da stimme ich dir also sogar mal zu.
  2. benutzerbild

    Lagrange

    dabei seit 08/2006

    1. Die Diskussion, ob ein E-Rennrad sinnvoll ist oder nicht, ist nutzlos. Angebot und Nachfrage...
    2. Das Rad ist hässlich. Das fette Unterrohr passt nicht zum Rest des Rades.
  3. Lagrange schrieb:

    1. Die Diskussion, ob ein E-Rennrad sinnvoll ist oder nicht, ist nutzlos. Angebot und Nachfrage...
    2. Das Rad ist hässlich. Das fette Unterrohr passt nicht zum Rest des Rades.

    DAS FETTE UNTERROHR PASST ZU MIR...
  4. benutzerbild

    tifosi67

    dabei seit 05/2020

    Lagrange schrieb:
    Das Rad ist hässlich. Das fette Unterrohr passt nicht zum Rest des Rades.


    Canyon halt. Andere Hersteller haben diesbezüglich einen besseren Job gemacht. eRenner können ästhetisch und leicht sein:

    https://granfondo-cycling.com/de/das-beste-e-rennrad-im-test/

    Die Diskussion könnte für mein Empfinden entspannter und weniger verkrampft sein. Probleme werden inszeniert die keine sind. Ich fahre seit drei Jahren auch ein eMTB und es macht einen Riesenspaß. Auf der Straße und im Wald ist Platz genug für alle. ?

    Viele Grüße!

    Karl
  5. benutzerbild

    RobG301

    dabei seit 04/2020

    tifosi67 schrieb:

    Canyon halt. Andere Hersteller haben diesbezüglich einen besseren Job gemacht. eRenner können ästhetisch und leicht sein:

    https://granfondo-cycling.com/de/das-beste-e-rennrad-im-test/

    Die Diskussion könnte für mein Empfinden entspannter und weniger verkrampft sein. Probleme werden inszeniert die keine sind. Ich fahre seit drei Jahren auch ein eMTB und es macht einen Riesenspaß. Auf der Straße und im Wald ist Platz genug für alle. ?

    Viele Grüße!

    Karl


    Ja dank Fazua, Brose und Mahle werden die alle immer hübscher! Cannondale zeigt leider mit dem Bosch wie schwer und hässlich die Dinger auch mit intube leider sind!

    Canyon ist halt kein Cairn Cycles E-Adventure 1.0 ist, das einfach (für wenig Geld = knapp über 3.000&euro den Akku noch formschöner integriert und auch jetzt entgegen manchen Bildern die Remote im Unterrohr hat und nicht mehr am Lenker wie bei Focus und Co anfangs!

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