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Der Curve Cycling Titanosaur geht zunächst nur als Einzelstück in Australien auf Kilometerjagd
Der Curve Cycling Titanosaur geht zunächst nur als Einzelstück in Australien auf Kilometerjagd - Aber wenn das Interesse steigt und die Tests bestanden werden, kann das 36er Gravel Bike laut Curve kommen
Klein gegen Groß
Klein gegen Groß - Der ungleiche Kampf dürfte auf der Geraden zugunsten des Titanosaur ausfallen
Bikepacking Montagepunkte sind im  Rahmen reichlich vorhanden
Bikepacking Montagepunkte sind im Rahmen reichlich vorhanden
Das Fahrverhalten soll sich an einem 29er orientieren
Das Fahrverhalten soll sich an einem 29er orientieren
Keine Angst vor Schlaglöchern mehr!
Keine Angst vor Schlaglöchern mehr!
Anodisierung kann Curve!
Anodisierung kann Curve!
Das 34er Kettenblatt vorne schont die Waden
Das 34er Kettenblatt vorne schont die Waden
Das Steuerrohr fällt kurz aus
Das Steuerrohr fällt kurz aus
Licht ist an Bord – einen Nabendynamo zu finden, der bei geringer Drehzahl genug Energie liefert war eine Herausforderung
Licht ist an Bord – einen Nabendynamo zu finden, der bei geringer Drehzahl genug Energie liefert war eine Herausforderung
Rollin...
Rollin... - Der breite Walmer Lenker ist ein Serienprodukt

Curve Cycling erprobt den Prototyp eines 36er Gravel Bikes. Der Titanosaur ist eine Schotterbike-Walze mit 36er statt 29er Laufrädern. Hier die Bilder und die ersten Infos zum neusten Kunststück der Titanspezialisten aus Australien.

Curve Cycling Titanosaur kurz und knapp

  • Gravel Bike Prototyp mit 36er Laufrädern
  • Gemacht fürs Fahren im australischen Outback
  • Für Fahrer*innen über 2 Meter
  • Material Titan
  • Gewicht 18 kg
  • Verfügbar zunächst Einzelstück
  • Infos https://www.curvecycling.com.au/

Diashow: Curve Cycling erweckt Titanosaur zum Leben: 36er Gravel Bike für Große
Keine Angst vor Schlaglöchern mehr!
Das Steuerrohr fällt kurz aus
Rollin...
Klein gegen Groß
Licht ist an Bord – einen Nabendynamo zu finden, der bei geringer Drehzahl genug Energie liefert war eine Herausforderung
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Der Curve Cycling Titanosaur geht zunächst nur als Einzelstück in Australien auf Kilometerjagd
# Der Curve Cycling Titanosaur geht zunächst nur als Einzelstück in Australien auf Kilometerjagd - Aber wenn das Interesse steigt und die Tests bestanden werden, kann das 36er Gravel Bike laut Curve kommen

Curve Cyling sorgte auf der letzten Eurobike-Messe, die stattfand, mit dem anodisierten Titan Gravel Bike Kevin für Furore. Die Australier haben sich speziell der Gattung der Adventure Gravel Bikes angenommen und kultivieren den Titan-Rahmenbau – zur Zeit fährt Jonas Deichmann auf einem Curve Allroad-Bike seinen Triathlon um die Welt (wir berichten).

Mit dem neusten Projekt von Curve Cycling gelangt die Gattung Gravel Bike in eine neue Größenordnung. Der Titanosaur ist der Prototyp eines 36er Gravel Bikes für ganz große Menschen und ganz lange Off-road-Strecken. Auf facebook und einem Gastbeitrag auf Bikepacking.com warfen die Australier erste Schlaglichter auf den Titanosaur und sie stellten auch uns die Fotos zur Verfügung.

Klein gegen Groß
# Klein gegen Groß - Der ungleiche Kampf dürfte auf der Geraden zugunsten des Titanosaur ausfallen
Bikepacking Montagepunkte sind im  Rahmen reichlich vorhanden
# Bikepacking Montagepunkte sind im Rahmen reichlich vorhanden
Das Fahrverhalten soll sich an einem 29er orientieren
# Das Fahrverhalten soll sich an einem 29er orientieren

Mit den Riesenrädern – 36 Zoll entsprechen rund 91 cm – gibt es schon Erfahrungen unter anderem US-amerikanischer Hersteller, die für ganz große Besitzer Bikes bauen (hier war in der ersten Artikelfassung ein Link zu einem Aprilscherz auf MTB-News zu sehen). Aber auf endlosen Schotterpisten im australischen Outback dürften die Schwungräder noch mehr zu Hause sein, geht es doch dort „1000 bis 2000 km einfach geradeaus“ (Curve). Curve Cycling verrät, dass die Laufradgröße bisher vor allem im Einradbereich eingesetzt wird. Es gibt genau ein Off-road-Reifenmodell in dieser Dimension.

Die Laufradgröße des Titanosaur bedingte andere technische Sonderlösungen: Weil die Räder sich so langsam drehen, muss der Nabendynamo für das Licht besonders effizient sein. Man fand bei Shutter Precision eine passende Lösung. Umgekehrt muss die Übersetzung es Normalsterblichen erlauben, die Räder ins Rollen zu bringen. Die Lösung ist ein Set-up mit SRAM Eagle 34er Kettenblatt vorne und eine 10-50-Kassette hinten.

Wenn du supergroß bist und ein Titanosaur in deinem Leben brauchst, können wir vielleicht sogar einen für dich bauen, aber im Moment ist es nur ein Prototyp, der noch eine Menge Tests und Arbeit benötigt. Unserer Philosophie: Wenn es ein Fahrrad ist, das wir fahren wollen, werden wir es für jeden verfügbar machen.

Ryan Flinn, Curve Cycling auf Bikepacking.com

Keine Angst vor Schlaglöchern mehr!
# Keine Angst vor Schlaglöchern mehr!
Anodisierung kann Curve!
# Anodisierung kann Curve!
Das 34er Kettenblatt vorne schont die Waden
# Das 34er Kettenblatt vorne schont die Waden
Das Steuerrohr fällt kurz aus
# Das Steuerrohr fällt kurz aus
Licht ist an Bord – einen Nabendynamo zu finden, der bei geringer Drehzahl genug Energie liefert war eine Herausforderung
# Licht ist an Bord – einen Nabendynamo zu finden, der bei geringer Drehzahl genug Energie liefert war eine Herausforderung
Rollin...
# Rollin... - Der breite Walmer Lenker ist ein Serienprodukt

Könnte der Titanosaur auch auf deutschen Waldautobahnen Jagd auf kleine Gravel Bikes machen?


Noch mehr Gravel Bike News auf Rennrad-News:

Mehr Gravel? Hier findest du alles rund um Gravel Bikes: Gravel-Bike-Tests & Gravel-Neuheiten. im Bikemarkt kannst du Gravel Bikes gebraucht kaufen.

Infos: Redaktion / Fotos: Curve Cycling
  1. benutzerbild

    usr

    dabei seit 11/2011

    Immerhin kannst du dank dieser Geo 3 Flaschenhalter montieren.
    Und du meinst wenn man die mit ausreichend hochprozentigem füllt merkt man irgendwann nicht mehr wie scheisse das Ding aussieht?

    Wenn ich die Augen länger als eine halbe Sekunde auf dem Bereich ums Tretlager lasse überkommt mich ein reflexartiges Bedürfnis bei mir Fieber zu messen.
  2. benutzerbild

    andreas41

    dabei seit 10/2020

    Und du meinst wenn man die mit ausreichend hochprozentigem füllt merkt man irgendwann nicht mehr wie scheisse das Ding aussieht?
    Wenn ich die Augen länger als eine halbe Sekunde auf dem Bereich ums Tretlager lasse bekomme überkommt mich ein reflexartiges Bedürfnis bei mir Fieber zu messen.
    ...Ihr Kleinwüchsigen habt seltsame Probleme... ;-)
  3. benutzerbild

    PrincipiaRSC

    dabei seit 03/2020

    Der nächste Kasperquatsch nach fatbike+29" mtb......Auch mit meinen 1,92 m fühle ich mich auf 559 und 622 gut aufgehoben-die Rahmen müssen halt passen. Die neue Lenkerbreite=SchrittlängeX0,85 ? Oder ist dort einfach eine Uranerz-Mine in der Nähe ?
  4. benutzerbild

    miichl

    dabei seit 02/2009

    Toll sieht immer das aus, was man gewöhnt ist. Kleine Änderungen werden erst mal akzeptiert, später gewöhnt man sich und findet es besser als vorher. Große Änderungen werden optisch meistens zuerst immer abgelehnt.
    Hab Ende der 70er mit Radsport begonnen, da hat man relativ große Rahmen gefahren im Gegensatz zu heute. Waagerechtes Oberrohr war obligatorisch und wurde nicht angezweifelt. Die Sattelstütze schaute maximal 10cm raus. Wenn man heute Bilder von Merckx ansieht, würde man sagen, Rad passt nicht.
    Bei mir selbst wird mit zunehmendem Alter der Lenker eher hoch statt lang nach vorn montiert, aus Maiskolbenkränzen wurden Tellerscheiben und am liebsten steig ich inzwischen statt aufs Rennrad auf den Gravel-Tourer wegen der Bequemlichkeit. Das wären früher stylistische no gos für mich gewesen. Inzwischen find ich sogar meinen Tourer ganz hübsch. Eine Frage der Gewohnheit. Dagegen erinnern mich die Stahlrahmen der 70er und 80er inzwischen eher an Spinnenbeine.
    Meiner Meinung nach machen größerere Laufräder in größeren Rahmen durchaus Sinn, und generell laufen große Räder auf unebenen Strecken besser. Dafür sind sie träge. Nichts neues.
    Ich hab mich ohnehin schon eine ganze Weile gefragt, warum eigentlich gerade für größere Rahmen nicht auch größere Laufräder angeboten werden. Es muss ja nicht gleich 36 Zoll sein.
  5. benutzerbild

    usr

    dabei seit 11/2011

    Ich hab mich ohnehin schon eine ganze Weile gefragt, warum eigentlich gerade für größere Rahmen nicht auch größere Laufräder angeboten werden. Es muss ja nicht gleich 36 Zoll sein.
    Das physikalisch-mechanische Optimum ist bei solchen Sachen meistens ein ziemlich stumpfer Buckel und keine haarscharfe Spitze wo knapp daneben schon ziemlich falsch wäre. So ein flacher Buckel ergibt sich dann wenn Vorteile und Nachteile in der Nähe des Optimums einigermaßen die Waage halten. Eine Zeitlang waren Triathleten zum Beispiel felsenfest davon überzeugt dass kleinere Laufräder schneller wären, so arg nachteilig wird das nicht gewesen sein sonst hätte sich das nicht durchgesetzt. Dabei müssten eigentlich eher Straßenradsportler ihr Optimum bei etwas kleineren Laufrädern haben, denn damit kommt man näher in den Windschatten (siehe Bahnräder die für hinter dem Derny gebaut sind)

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