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Triathlon nur noch Kommerz, wie sieht es bei Rennradlern aus?

teofilo

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Die Veranstaltungen werden immer größer, immer teurer, immer mehr Nebenkosten (bspw. Chip). Nicht nur diese, aber aufgrund aktuellem Anlass: eine Wettkampfausschreibung mit 39 Seiten, wovon nur 8 die Wettkampfausschreibung sind. Immer mehr Veranstaltungen haben neue Veranstalter, nicht mehr Sportler, sondern Eventmanager oder gleich global operierende Organisationen.

Überall nur noch Equipment vor Training. Aber es gibt keine alternativen Veranstaltungen?

Wie ist es bei reinen Rennradwettbewerben?
 

teofilo

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Weiß zufällig jemand welche Gebühren und warum die um so vieles höher sind, als vor 10 Jahren?
 

Osso

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Ausserdem wird es für die Vereine zunehmend schwieriger genug Freiwillige für die Organisation zusammen zu bekommen. U.a. der Crossdua in Harburg ist deshalb leider Geschichte, neben Problemen mit der Versicherung meine ich.
Wenn sich immer weniger Menschen ehrenamtlich in Vereinen generieren und gleichzeitig der Aufwand größer wird,
dann bleiben halt die kommerziellen Events. Mag man beklagen, ist aber nur konsequent.
 
G

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Es gibt auch kleinere Veranstaltungen: Ilshofen 0,6/26/8km oder Waldenburg 0,5/20/5. Je länger die Distanz, um so größer der Kommerz darum herum. Werde dieses Jahr zum ersten Mal olympische Distanz testen. :daumen:
Aber ohne großen Kommerz!
 

teofilo

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Was bedeuten immer diese "Sicherheitsauflagen"?
 

Pordus

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Absperrmaßnahmen, Streckenposten, Zufahrtsperren etc.
Bei kleineren Rennen waren die Auflagen nie besonders hoch, zB. war keine vollständige Absperrung erforderlich. Durch die ganze Terrorabwehr schießt man jetzt mit Kanonen auf Spatzen und alle Veranstaltungen werden über einen Kamm geschoren.
 

teofilo

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"Terrorabwehr" dürfte hier wohl nicht zutreffen und die anderen Sachen gab es früher auch.

(Apropo, wenn wir uns vorschreiben lassen, wie wir zu leben haben, hätten die "Touristen" gewonnen.)
 
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