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Storck e:narioAE: Neues E-Rennrad mit Aero-Rahmen und Fazua-Antrieb

solution85

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Anti Rennrad mit E-Antrieb in 3, 2, 1 los....
 

stuhli

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Wir waren gestern in der Südpfalz und im Elsaß insgesamt 100km unterwegs. Schön über die leichten Hügel mit einen Schnitt von ca. 24km/h. Wenn jemand dabei ist der weniger trainiert ist, mag da so ein eRenner helfen.
Viele Gruppen fahren da deutlich schneller und sind praktisch immer weit über 25km/h schnell. Ob da so ein Rad was bringt weiss ich nicht. Man ist meist über der Unterstützung und tritt evtl. gegen den Motorwiderstand. So kenn ichs vom normalen ebike. Ob das dann hilft?
 

DJTornado

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Irgendwo muss der Antrieb und Motor ja hin...
 

LEEh

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Ich beobachte am Trauf der Schw. Alb viele junge Mountainbiker die bereits auf eMountainbikes umgesattelt haben.
Dieser Trend wird mit der Zeit auch das Rennrad erreichen, ob man dies nun für gut oder nicht gut hält.
Ich persönlich bin nicht abgeneigt, sobald ich nicht mehr beim jährlichen Senioren-Fräd-Treffen mithalten kann, auf einen eRenner umzusteigen, da das Rennradfahren meine Leidenschaft ist.
Werde diese Jahr 69 und muss mir hoffentlich erst einen zum 75´sten gönnen.
 
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MaxSchuppenhauer

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Mit Unterstützung bis 50 km/h find ich es sinnvoll - bis 25 ziemlich nutzlos
 

Gutti-g

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Bin ein emtb Fahrer. E brauche ich um steile Sachen zu fahren die ohne Antrieb nicht mehr möglich sind, und um die Belastungsspitzen wegzunehmen.
25 kmh machen aber beim Rennrad nicht so viel Sinn. So steile Anstiege gibt es zumindest bei mir nicht.
 

MaxSchuppenhauer

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Ja, dann mit voller Ausstattung als Ergänzung zum Auto.
Ist das jetzt polemisch gemeint? Finde das inzwischen bei dem Thema schwierig zu erkennen, weil es hier so viele gibt, die völlig grundlos einfach Anti gegen E-bikes sind.
Ich würde es für viele dann eben nicht mehr als Ergänzung, sondern als Ersatz zum Auto sehen.

Für die Anti-Fraktion:
1. Find ichs super, wenn dadurch mehr Menschen Rad fahren
2. Ist das endlich mal ne Möglichkeit, wie unfitte Menschen mit fitteren zusammen trainieren können.
 

rr-mtb-radler

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Bis 50 km/h ist es definitiv kein (Rad)Sportgerät mehr, es besteht dann auch Versicherungs- und Helmpflicht.
Darunter, na ja, kommt drauf an, wer es für was nutzt.
Als Ersatz oder Ergänzung zum Auto eine sinnvolle Alternative.
 

rr-mtb-radler

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Bin ein emtb Fahrer. E brauche ich um steile Sachen zu fahren die ohne Antrieb nicht mehr möglich sind, und um die Belastungsspitzen wegzunehmen.
25 kmh machen aber beim Rennrad nicht so viel Sinn. So steile Anstiege gibt es zumindest bei mir nicht.
Kenne ich von einem guten Bekannten, mit Ü60 und überstandenem Herzinfarkt, fährt er dank Emtb noch bei uns mit.
 

MaxSchuppenhauer

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Welcher Radsportler trägt denn heute noch keinen Helm mehr? Ob ich den jetzt verpflichtend trage oder immer freiwillig, kommt auf das gleiche hinaus.
Gut, Versicherungspflicht besteht dann, aber wofür ist das jetzt in dem Zusammenhang relevant? Ob ich mir nen 10k Euro Rad kaufe oder halt nen günstigeres versichern lasse - wen juckts?

Sport kann man darauf definitiv trotzdem machen. Dass man ne Unterstützung bis 50km/h hat heisst ja nicht, dass man gar nicht mehr treten muss. Man wird halt dabei unterstützt (wie stark hängt von der Einstellung ab) eine bestimmte Geschwindigkeit zu erreichen - das ist alles. Anstrengen kann man sich auf so einem Rad exakt genauso.
Wenn meine Freundin nun ein Rad mit Motor hätte, kann sie den Motor einfach so einstellen, dass sie halt in meinem Tempo mit fahren kann und sich dabei trotzdem anstrengt. Der Motor ist dabei einfach nur dafür gut, damit man zusammen fahren kann.

Insofern: Doch, das bleibt ein Rad auf dem man Sport machen kann. Für einige gilt sogar, dass sie darauf dann besser trainieren können als auf nem klassischen Rad.

Versteh dieses elitäre Gehabe im Radsport echt kein Stück, dass man alles ja nur mit der eigenen Muskelkraft schaffen muss. Wenn ihr das so seht, dann geht gefälligst Barfuss laufen. Nen 10k Euro Rad kauft man sich nämlich auch nur, damit man bei gleicher Leistung vermeintlich schneller wird. Da beschwert sich aber niemand. Es ist seit Jahren üblich, dass man die Räder optimiert, damit man schneller wird, auch wenn man genauso so Leistungsstark ist wie vorher. Bei nem Motor fangen dann aber auf einmal alle an zu heulen.
 
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rr-mtb-radler

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Und ich verstehe nicht, warum man die Grundprinzipien des Rennradsports nicht aktzeptiert. Ich fahre auch nicht mit der Seilbahn auf den Berg, stelle mich ans Gipfelkreuz und erzähle dann jedem, dass ich ein Bergsteiger bin.

Ich bin nicht gegen E-Bikes, im Gegenteil, ich finde es toll, dass meine Frau nun wieder ein paar Km länger und über einen Berg mit mir ins Cafe radelt.
Ich finde es toll, wenn die Leute vom Wochenmarkt mit dem vollgepackten E-Bike nach Hause fahren.
Sehr gut, wenn jemand das E-Bike, statt das Auto, für den Weg zur Arbeit nimmt.
Es ist auch super, dass der o.e. Bekannte wieder von Zeit zu Zeit bei uns mitfährt.

Ich passe auch gerne meine Meinung an, E-Bikes haben bei Rad-Rennen nichts verloren, für sportliche Betätigungen sind sie durchaus geeignet.
 
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MaxSchuppenhauer

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Und ich verstehe nicht, warum man die Grundprinzipien des Rennradsports nicht aktzeptiert. Ich fahre auch nicht mit der Seilbahn auf den Berg, stelle mich ans Gipfelkreuz und erzähle dann jedem, dass ich ein Bergsteiger bin.
Wo kann ich die nachlesen?

Es gibt keine Grundprinzipien. Es gibt für bestimmte Rennen bestimmte Regeln, es gibt bestimmte Vorgaben an Räder, damit die an solchen Rennen teilnehmen dürfen etc.. Aber was die Leute in ihrer Freizeit zu Trainingszwecken oder außerhalb von Wettbewerben fahren ist zum Glück ziemlich unreguliert.
Du drückst damit einfach nur ein bloßes "Ich find einen Motor an einem Rennrad aber kacke!" aus, lieferst aber keine Argumente, wieso man sowas nicht produzieren sollte. Wie gesagt: Für einige ist das ziemlich nützlich und hilfreich.
Und ich find jeden einzelnen deutlich sportlicher und cooler, der mit Unterstützung nen Berg hoch fährt, als die ganzen Nieten, die einfach keine Berge fahren, weil sie zu unfit sind oder zu blöd, um sich ne passende Übersetzung zuzulegen.
Ich finds auch deutlich cooler mit meiner Freundin in nem Tempo fahren zu können, in dem wir uns beide anstrengen. Und sowas kriegt man halt nur mit einem Motor hin. Wieso sollte sie dadurch jetzt auf einmal keine Radsportlerin mehr sein?

Zu deiner Analogie: Ja, dann stell dich doch auch neben die Tour de France und wirf denen vor, dass die keine echten Radsportler sind. Die holen so viel an Geschwindigkeit durch Aero-Equipment und Leichtbau und sonstigen Kram raus. Die sollen doch erstmal ihre Etappen mit den richtigen Rennrädern fahren, ohne Gangschaltung und Klickpedale und was man so alles an Rennräder gebaut hat, um die schneller zu machen!
 
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rr-mtb-radler

Making Menschlichkeit Great Again
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Kenne ich von einem guten Bekannten, mit Ü60 und überstandenem Herzinfarkt, fährt er dank Emtb noch bei uns mit.
Bis 50 km/h ist es definitiv kein (Rad)Sportgerät mehr, es besteht dann auch Versicherungs- und Helmpflicht.
Darunter, na ja, kommt drauf an, wer es für was nutzt.
Als Ersatz oder Ergänzung zum Auto eine sinnvolle Alternative.
Nicht in Teilen zitieren oder Beiträge ignorieren. Ich habe hier schon 2 Beispiele für E-Bikes genannt.

Und sportlich Rad fahren kannst Du selbstverständlich mit allem, was Du willst und Du darfst auch alles cool finden, wie Du es für richtig hälst. Das ist doch das schöne in unserem Land, dass man noch (fast) alles sagen und vertreten darf.
 
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