• Hallo Gast, wir suchen den Renner der Woche 🚴 - vielleicht hast du ein passendes Rennrad in deiner Garage? Alle Infos

Paris-Nizza und Tirreno-Adriatico 2018

Tony Martin: Von den Beinen abgesehen... Material ist in der letzten Zeit von Cavendish (er meinte sein Cervelo S5) mal negativ bewertet worden.


bettiniphoto_0322310_1_2000px_670.jpg

Das S5 ist aber keine Zeitfahrmaschine. Es ist das Aerorad von Cervelo und in meinen Augen auch schwächer als Trek oder das Venge. Wie gesagt ist rein subjektiv und liegt an Sachen wie Kabelführung etc. Und ich bin alle Drei gefahren. Hab das Madone, davor fuhr ich das S5 und ein Freund hat das Venge was ich schon fahren durfte.

Das TT Rad von Cervelo, das P5, ist mit Sicherheit kein schlechtes Zeitfahrrad.

Bei Tony sind es die Beine. Auf dem Shiv war er auch nicht besser.
 
Zum einen das: https://cyclingtips.com/2017/12/secret-pro-thoughts-froomes-positive-bikes-ride/

zum anderen http://www.timetriallingforum.co.uk...n-interview-with-shane-stokes-on-cyclingtips/

plus Aussagen von aktiven Profis im Bereich Radsport und Triathlon. Wenn Sportler sich ihr (Zeitfahr)Material auf einmal selber aussuchen können, führt das meistens dann doch auf immer wieder die gleichen Verdächtigen an Komponenten zurück.

Ich glaube über die Performance vom "Super"Slice mit Discs und Mavic Laufrädern und Bereifung brauchen wir nicht ernsthaft sprechen oder?
 
Das hier waren übrigens die Aussagen von Cavendish, wobei es natürlich um seine Straßenmaschine ging
http://www.radsport-news.com/sport/sportnews_107736.htm
Dad übertreibt da ohne Ende. So ist er halt. Er hat einfach nicht mehr die Beine. Und sein S5 ist nun wirklich kein schlechtes Rad. Ich behaupte mal, dass sich diese Maschnen, also Venge, Madone, S5, Canyon Aero, Foil etc. alle in einer Range von 10 Watt bewegen.Dafür ist das Venge ziemlich schwer und aus meinen Erfahrungen bock hart und träge. Mein Madone federt sensationell, hat wie das Venge eine krasse Beschleunigung (subjektiv find ich es auf dem Madone besser als auf dem S5, gibt aber auch gegenteiliges), ist aber im Lenkverhalten extrem nervös. Mir ist auch die Gabel zu weich und die Geometrie, gerade doe 700 Serie, ist kaum über längere Strecken fahrbar, wenn man seine Bandscheiben länger behalten will.
 
Zum einen das: https://cyclingtips.com/2017/12/secret-pro-thoughts-froomes-positive-bikes-ride/

zum anderen http://www.timetriallingforum.co.uk...n-interview-with-shane-stokes-on-cyclingtips/

plus Aussagen von aktiven Profis im Bereich Radsport und Triathlon. Wenn Sportler sich ihr (Zeitfahr)Material auf einmal selber aussuchen können, führt das meistens dann doch auf immer wieder die gleichen Verdächtigen an Komponenten zurück.

Ich glaube über die Performance vom "Super"Slice mit Discs und Mavic Laufrädern und Bereifung brauchen wir nicht ernsthaft sprechen oder?

Und das sollen Deine Quellen sein..lol. So so...Spezi, Trek, Giant, BMC haben das größte Marketing. Genauso wie Cervelo bei seinen TT Bikes. Schaut man im Triathlon, da fährt jeder zweite das P3. Dabei ist das Rad aerodynamisch weit überholt. World Tour Hersteller sind plus minus auf einem ähnlichen Niveau. Siege haben mehr was mit den Fahrern zu tun, als mit den Bikes. Bestes Bsp ist Pinarello. Nach Ulle in die Versenkung geraten. Es hieß, die bauen nur noch Mist. Dann kam Sky. Jetzt ist das Dogma F10 das Überrad;). Wenn Trek die mega Bikes baut, wo bleiben die Erfolge? Keine Frage, das Madone ist gut, fahre es auch, aber bei weitem kein Überrad. Das Emonda ist hingegen sehr bescheiden. Da würde ich jederzeit einen R5 oder RCA dem vorziehen. Auch die Bikes von Canyon und Rose so d top, werden aber mehr in einer Zeitschrift in Deutschland gehyped, als es der Wirklichkeit entspricht.

Zumal alle Pro Räder Sonderanfertigungen sind. Das sind geile Kisten
 
Dad übertreibt da ohne Ende. So ist er halt. Er hat einfach nicht mehr die Beine. Und sein S5 ist nun wirklich kein schlechtes Rad. Ich behaupte mal, dass sich diese Maschnen, also Venge, Madone, S5, Canyon Aero, Foil etc. alle in einer Range von 10 Watt bewegen.Dafür ist das Venge ziemlich schwer und aus meinen Erfahrungen bock hart und träge. Mein Madone federt sensationell, hat wie das Venge eine krasse Beschleunigung (subjektiv find ich es auf dem Madone besser als auf dem S5, gibt aber auch gegenteiliges), ist aber im Lenkverhalten extrem nervös. Mir ist auch die Gabel zu weich und die Geometrie, gerade doe 700 Serie, ist kaum über längere Strecken fahrbar, wenn man seine Bandscheiben länger behalten will.

Btw das Venge ist doch auch mittlerweile 4 oder 5 Jahre alt...Saxo fuhr es doch auch 2 Jahre...
 
Ich rede von Zeitfahrrädern, wo 5 Watt was ausmachen können und den dazugehörigen Möglichkeiten der Teams was Positionstuning, Detailtreue bei Kleinigkeiten und weiteren Komponenten wie Laufrädern, Anzügen und Scheiben angeht. Da machts schon nen Unterschied ob dein Team dir erlaubt ne Autobahn zu fahren oder dir die Scheibe des Sponsors aufzwingt und auf die Bahn zum Aerotesting schickt oder einfach nen Zeitfahrrad unter den Hintern knallt, den Sattel einstellt und gut ist.

Bei Rennrädern ists doch Wumpe was für eine Maschine man da fährt.
 
Ich rede von Zeitfahrrädern, wo 5 Watt was ausmachen können und den dazugehörigen Möglichkeiten der Teams was Positionstuning, Detailtreue bei Kleinigkeiten und weiteren Komponenten wie Laufrädern, Anzügen und Scheiben angeht. Da machts schon nen Unterschied ob dein Team dir erlaubt ne Autobahn zu fahren oder dir die Scheibe des Sponsors aufzwingt und auf die Bahn zum Aerotesting schickt oder einfach nen Zeitfahrrad unter den Hintern knallt, den Sattel einstellt und gut ist.

Bei Rennrädern ists doch Wumpe was für eine Maschine man da fährt.

Seit wann ist die Autobahn der Maßstab bei den Scheiben? Preislich keine Frage, da hauen die alles weg...Btw welches Pro Tour Team fährt die Autobahn? Bei den Scheibenrädern von Zipp, Citec,Cosima, Pro, Reynolds, Dt Swiss gibt's zeitlich keine Unterschiede. Es ist mehr ne Glaubensfrage.Die Vision sind aerodynamisch top, leider zu schwer. Bei den Vorderädern gibt es Unterschiede, aber die sind fürs Profifeld marginal. Da ist die Position bedeutender. Und wenn man sich mal anschaut wie einige auf der Maschine sitzen, da fragt man sich schon, ob da noch ein Wort über Material gewechselt werden soll... Hinsichtlich der TT-Rahmen ist es eh mehr Marketingag. Die Profis haben ne riesige Auswahl an Extensions, Vorbauten. Zumal sich mittlerweile die meisten Zeitfahrräder ähneln. Ausnahme ist das P5 und das Felt IA2.

Spezialised, BMC, Canyon, Trek und Pinarello rüsten momentan die besten Teams aus. Ein Froome hätte auf jedem der Räder der Pro Tour die TdF gewonnen...
Btw die alten Walser Rahmen sind bei den Tests genauso gut weggekommen wie aktuelle Rahmen. Früher gab' es noch Unterschiede,deswegen waren Walser Rahmen beliebt. Heute arbeiten die Inge bei allen namhaften Herstellern mit top Software etc.
 
OGE bzw Mitchelton Scott hatte immer ein paar mit dabei, Trek auch, Contador ist sie auch relativ oft gefahren sowohl bei Tinkoff als auch bei Trek. Rohan Dennis hatte auch mal eine (https://cyclingtips.com/2016/05/rohan-dennis-bmc-timemachine-tm01-pro-bike/)
Die DT Swiss Scheibe ist übrigens eine umgelabelte Lightweight Disc..

Der Trend geht aber dahin JEDEN Fahrer das Material des Sponsors fahren zu lassen und keine Ausnahmen mehr zuzulassen, wohl der investigativen Seite des Netzes geschuldet. ;)

Jetzt bin ich aber auch an dem Test interessiert auf den du dich beziehst.
 
Zurück
Oben Unten