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Ich wünsche Hr. Ullrich....

ToujourLamour

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Das ist auch völlig richtig. Dennoch ist der Drang zum Rausch älter als die Brauerei und sogar älter als die Menschheit. Unabhängig von den Gründen, zB kontaminiertes Wasser als bier genießbar zu machen, hat die alkoholische Gärung unsere soziokulturelle Evolution maßgeblich beeinflusst und ist damit zweifellos als kultureller Faktor zu werten.

Das etwas wage Konzept vom drang zum Rausch kann man durchaus auch etwas weiter deuten, über die Einnahme psychoaktiver Substanzen hinaus. Ehrgeiz, Entdeckungsdrang und Konkurrenz seien hier als Denkanstöß genannt. Anschaulicher wären Begriffe wieExtremsport oder Grenzerfahrung - ist es nicht das, was viele hier antreibt?

Jan Ullrich wäre vermutlich bei weitem nicht so weit vorne mitgefahren, wenn er kein Sensation seeker [https://de.m.wikipedia.org/wiki/Sensation_Seeking] wäre. Diese an sich positive und für die Menschheit wichtige Charaktereigenschaft könnte man möglicherweise als einen Trick der evolution und für Krankheiten wie bipolare Störung (manisch-depressive) oder Aufmerksamkeitsdefizitsyndrome verantwortlich machen, sondern, stark verallgemeinert, auch in einen Topf werfen. Daß nämlich Jans sportlicher Erfolg die selben Ursachen hat wie seine Drigeneskapaden und sein furchtbar widerlicher Angriff auf die arme Escortdame. Es ist ein bisschen wie bei AD(H)S: die einen werden aufgrund dieser Charaktereigenschaft (!) krank, die anderen profitieren davon, sei es als Manager, als Künstler oder als leidenschaftlicher Chaot.
 

ratbiker

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Nimms mir nicht übel. Und vorab, ich meine es nicht persönlich.

Ich freue mich natürlich über jeden, der einen ernsthaften Entzug macht und danach gut ins Leben zurück kommt. Aber genau solche Aussagen wie "Alk, keine Drogen" sind Teil des Problems Abhängigkeit. Viele meinen anscheinend immer noch, zwischen alkoholischen Getränken und "Drogen" unterscheiden zu müssen. Das verharmlost die Suchtpotenziale von Alkohol.

Auch Alkohol ist eine Droge. Wären sich mehr in der Bevölkerung darüber bewusst, gäbe es vielleicht weniger alkoholabhängige, therapiebedürftige Menschen. Vielleicht!
das Stichwort lautet:
PSYCHOTROP.
kwt.
 

ToujourLamour

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Ehrlich gesagt wäre mir eine konstruktive Diskussion lieber, egal wie weit sie abdriftet. Einfach weil mir stichwortartiger Hick-Hack keinerlei Erkenntnisgewinn bringt, sondern im Gegenteil konkret behindert.
 
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rr-mtb-radler

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Ehrlich gesagt wäre mir eine konstruktive Diskussion lieber, egal wie weit sie abdriftet. Einfach weil mir stichwortartiger Hick-Hack keinerlei Erkenntnisgewinn bringt, sondern im Gegenteil konkret behindert.
Für eine friedvolle, konstruktive Diskussion gelöscht ;)
 
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ratbiker

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Ehrlich gesagt wäre mir eine konstruktive Diskussion lieber, egal wie weit sie abdriftet. Einfach weil mir stichwortartiger Hick-Hack keinerlei Erkenntnisgewinn bringt, sondern im Gegenteil konkret behindert.
also dann noch für dich (mit extra viel Zucker drauf)

psy·cho·trop
psychotróp/
Adjektiv
Medizin
  1. auf die Psyche einwirkend, psychische Prozesse beeinflussend

"Dabei wird das wichtigste und bekannteste Rauschmittel, der Alkohol, im Allgemeinen nicht dazu gerechnet (ebenso wenig Nicotin und Coffein), sodass Droge..."


@rr-mtb-radler
ich sehe, du hast deine peinlichen Angriffsversuche gelöscht...dumm, dass ich dich zitiert habe und somit alles verewigt ist...
:D
 
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Itsme

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Jetzt könnte man auch noch einwerfen, dass es noch weitere Formen von Sucht / Rausch gibt z.B. (Computer-)Spiele und auch Sport. Und jetzt sind wir fast alle mit dabei :)
 
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thebigoneinfront

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Können wir uns zum Abschluss dieses Exkurses darauf einigen, dass man Alkohol aufgrund seiner psychotropen Wirkung und seines Suchtpotenzials unter „Drogen“ zählen kann, aber dank seiner Jahrtausende alten Bedeutung als Nährmittel, die anderen Drogen abgeht, auch gesondert führen kann?
 

thomaspan

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Können wir uns zum Abschluss dieses Exkurses darauf einigen, dass man Alkohol aufgrund seiner psychotropen Wirkung und seines Suchtpotenzials unter „Drogen“ zählen kann, aber dank seiner Jahrtausende alten Bedeutung als Nährmittel, die anderen Drogen abgeht, auch gesondert führen kann?
Ich wäre sehr dafür und bedauere, dass meine Wortwahl

Aus eigener Erfahrung (Alk, keine Drogen) kenne ich das selbst.
zu diesem Abdriften geführt hat. Zukünftig würde ich formulieren

Aus eigener Erfahrung (Alk, keine SONSTIGEN Drogen) kenne ich das selbst.
 

ratbiker

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Können wir uns zum Abschluss dieses Exkurses darauf einigen, dass man Alkohol aufgrund seiner psychotropen Wirkung und seines Suchtpotenzials unter „Drogen“ zählen kann, aber dank seiner Jahrtausende alten Bedeutung als Nährmittel, die anderen Drogen abgeht, auch gesondert führen kann?
Da du explizit den von mir eingeworfenen Begriff "psychotrop" verwenden musstet:
Nein, wir können uns NICHT "einigen"...
Es gibt einen himmelschreienden Unterschied zwischen Alkohol und selbst Cannabis bezüglich ihrer "psychotropen" Wirkung.
Alkohol musst du dir erst in erhöhtem Ausmaß "zu Gemüte führen", um eine Wirkung, die sich bestenfalls als "enthemmend/ vermindertes Risikoempfinden" einstufen lässt, zu bewirken, aber ansonsten keine Unterschiede im Bewusstsein bewirkt.
Während beim Nichtkiffer selbst der erste Zug an einer Tüte UMGEHEND eine MASSIVE Veränderung des Bewusstseinszustandes hervorruft.

Und ich habe bewusst die wohl "leichteste" aller als PSYCHOTROP eingestuften Drogen als Beispiel gewählt.
Das hat mit "Kultur" etc wenig zu tun, sondern mit schlichter Relation.

(habe selber jahrelang gekifft und wage mir diesbezüglich ein Urteil abgeben zu können..)

natürlich werden die Hardcore-Abstinenzler und Oberbesserwisser wieder Zeter und Mordio schreien, aber das nehme ich in Wahrung der Realitäten gerne mit.. :cool:

Generell: Das Maß macht das Gift, gilt nirgends so sehr wie beim Alkohol...
ansonsten kann so ungefähr alles eine (psychotrope) Droge sein, Schokolade bewirkt Dopamin-Ausschüttung, Extrem-Sportarten Adrenalin, etc pp...
Letztlich lässt sich wohl unterscheiden, was ist "gesellschaftsfähig", und zwar nicht im moralischen, sondern im FUNKTIONELLEN Sinne...
und da zieht z.B. der Kiffer den kürzeren gegenüber demjenigen, der sich ein Glas Wein genehmigt hat... von Beispielen wie Ullrich ganz ab.
 
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JA1

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Das ist auch völlig richtig. Dennoch ist der Drang zum Rausch älter als die Brauerei und sogar älter als die Menschheit. Unabhängig von den Gründen, zB kontaminiertes Wasser als bier genießbar zu machen, hat die alkoholische Gärung unsere soziokulturelle Evolution maßgeblich beeinflusst und ist damit zweifellos als kultureller Faktor zu werten.

Das etwas wage Konzept vom drang zum Rausch kann man durchaus auch etwas weiter deuten, über die Einnahme psychoaktiver Substanzen hinaus. Ehrgeiz, Entdeckungsdrang und Konkurrenz seien hier als Denkanstöß genannt. Anschaulicher wären Begriffe wieExtremsport oder Grenzerfahrung - ist es nicht das, was viele hier antreibt?

Jan Ullrich wäre vermutlich bei weitem nicht so weit vorne mitgefahren, wenn er kein Sensation seeker [https://de.m.wikipedia.org/wiki/Sensation_Seeking] wäre. Diese an sich positive und für die Menschheit wichtige Charaktereigenschaft könnte man möglicherweise als einen Trick der evolution und für Krankheiten wie bipolare Störung (manisch-depressive) oder Aufmerksamkeitsdefizitsyndrome verantwortlich machen, sondern, stark verallgemeinert, auch in einen Topf werfen. Daß nämlich Jans sportlicher Erfolg die selben Ursachen hat wie seine Drigeneskapaden und sein furchtbar widerlicher Angriff auf die arme Escortdame. Es ist ein bisschen wie bei AD(H)S: die einen werden aufgrund dieser Charaktereigenschaft (!) krank, die anderen profitieren davon, sei es als Manager, als Künstler oder als leidenschaftlicher Chaot.
:daumen:
soviel ich weiß, nimmt er adhs- medikamente (falls das hier noch nicht erwähnt wurde, habe mir den ganzen fadennoch nicht durchgelesen)
 

JA1

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Nein, wir können uns NICHT "einigen"...
Es gibt einen himmelschreienden Unterschied zwischen Alkohol und selbst Cannabis bezüglich ihrer "psychotropen" Wirkung.
Alkohol musst du dir erst in erhöhtem Ausmaß "zu Gemüte führen", um eine Wirkung, die sich bestenfalls als "enthemmend/ vermindertes Risikoempfinden" einstufen lässt, zu bewirken, aber ansonsten keine Unterschiede im Bewusstsein bewirkt.
Während beim Nichtkiffer selbst der erste Zug an einer Tüte UMGEHEND eine MASSIVE Veränderung des Bewusstseinszustandes hervorruft.

Und ich habe bewusst die wohl "leichteste" aller als PSYCHOTROP eingestuften Drogen als Beispiel gewählt.
Das hat mit "Kultur" etc wenig zu tun, sondern mit schlichter Relation.

(habe selber jahrelang gekifft und wage mir diesbezüglich ein Urteil abgeben zu können..)

natürlich werden die Hardcore-Abstinenzler und Oberbesserwisser wieder Zeter und Mordio schreien, aber das nehme ich in Wahrung der Realitäten gerne mit.. :cool:

Generell: Das Maß macht das Gift, gilt nirgends so sehr wie beim Alkohol...
ansonsten kann so ungefähr alles eine (psychotrope) Droge sein, Schokolade bewirkt Dopamin-Ausschüttung, Extrem-Sportarten Adrenalin, etc pp...
Letztlich lässt sich wohl unterscheiden, was ist "gesellschaftsfähig", und zwar nicht im moralischen, sondern im FUNKTIONELLEN Sinne...
und da zieht z.B. der Kiffer den kürzeren gegenüber demjenigen, der sich ein Glas Wein genehmigt hat... von Beispielen wie Ullrich ganz ab.
das was du da beschreibst/"definierst", halte ich für ein gerücht.
wunschdenken des alkoholsüchtigen?
und btw das stichwort ist Jan Ullrich
 
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thebigoneinfront

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Nein, wir können uns NICHT "einigen"...
Es gibt einen himmelschreienden Unterschied zwischen Alkohol und selbst Cannabis bezüglich ihrer "psychotropen" Wirkung.
Alkohol musst du dir erst in erhöhtem Ausmaß "zu Gemüte führen", um eine Wirkung, die sich bestenfalls als "enthemmend/ vermindertes Risikoempfinden" einstufen lässt, zu bewirken, aber ansonsten keine Unterschiede im Bewusstsein bewirkt.
Während beim Nichtkiffer selbst der erste Zug an einer Tüte UMGEHEND eine MASSIVE Veränderung des Bewusstseinszustandes hervorruft..
Jetzt bist Du aber schon beim Differenzieren nach Ausmaß der psychotropen Wirkung. Bei einem Nichttrinker bewirkt oft auch schon das erste Glas Wein ein wenig Enthemmung und damit Einwirkung auf den psychischen Prozess der Selbstkontrolle. Jeder kennt den Kollegen/die Kollegin mit eiserner Selbstkontrolle, der/die auf dem Betriebsfest doch mal ein Glas trinkt und ein klein wenig auftaut (was noch nicht völligen Kontrollverlust bedeutet und womit ich nicht Besäufnisse gutheißen oder gar für diese werben möchte).Trägt alles nichts zum Thema bei. Ich fand (und finde) es nur etwas schade, dass hier auf einmal um diese Begrifflichkeiten gestritten wird. Die wandeln sich eh. Wer zu Rossmann oder dm geht, erinnert sich selten, warum sowas „Drogerie“ heißt. Heute gibt’s da nur noch die Kräutertees.

Back to topic. Wurde schon alles gesagt. Zwar noch nicht auch von mir, aber ich wünsche ihm (und jedem anderen in vergleichbarer Situation) hier einfach nur mal, dass er sein Leben wieder in den Griff kriegt. Und die gerechte Strafe.
 

ToujourLamour

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soviel ich weiß, nimmt er adhs- medikamente (falls das hier noch nicht erwähnt wurde, habe mir den ganzen fadennoch nicht durchgelesen)
Zumindest behauptet er das jetzt, könnte auch PR sein. Das er nur 2h Schlaf braucht ist ja nicht weiter verwunderlich, wenn er so viel Drogen nimmt und ADHS ist eine beliebte Ausrede vieler Drogensüchtiger. Eine Krankheit für sein Verhalten verantwortlich zu machen, finde ich schwach. Ein ADHS-Betroffener sagte mal in ähnlichem Kontext zu mir: Krankheit bleibt Krankheit, Arsc...ch bleibt Arsc...ch.
 

rr-mtb-radler

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Zumindest behauptet er das jetzt, könnte auch PR sein. Das er nur 2h Schlaf braucht ist ja nicht weiter verwunderlich, wenn er so viel Drogen nimmt und ADHS ist eine beliebte Ausrede vieler Drogensüchtiger. Eine Krankheit für sein Verhalten verantwortlich zu machen, finde ich schwach. Ein ADHS-Betroffener sagte mal in ähnlichem Kontext zu mir: Krankheit bleibt Krankheit, Arsc...ch bleibt Arsc...ch.
Er hatte auch im letzten oder vorletzten Interview gesagt, dass er nicht abhängig sei. Sollte das mit dem ADHS auch vorgeschoben sein, sehe ich für den Entzug, zumal er selbst sagte, dass er nur 4 Wochen bleiben will, wenig Erfolg.
Bleibt zu hoffen, dass ihm die Augen geöffnet werden und er seine derzeitige Lage einsieht.
Die Grundvorraussetzung für eine erfolgreiche Therapie.
 
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ratbiker

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Jetzt bist Du aber schon beim Differenzieren nach Ausmaß der psychotropen Wirkung. Bei einem Nichttrinker bewirkt oft auch schon das erste Glas Wein ein wenig Enthemmung und damit Einwirkung auf den psychischen Prozess der Selbstkontrolle. Jeder kennt den Kollegen/die Kollegin mit eiserner Selbstkontrolle, der/die auf dem Betriebsfest doch mal ein Glas trinkt und ein klein wenig auftaut (was noch nicht völligen Kontrollverlust bedeutet und womit ich nicht Besäufnisse gutheißen oder gar für diese werben möchte).Trägt alles nichts zum Thema bei. Ich fand (und finde) es nur etwas schade, dass hier auf einmal um diese Begrifflichkeiten gestritten wird. Die wandeln sich eh. Wer zu Rossmann oder dm geht, erinnert sich selten, warum sowas „Drogerie“ heißt. Heute gibt’s da nur noch die Kräutertees.

Back to topic. Wurde schon alles gesagt. Zwar noch nicht auch von mir, aber ich wünsche ihm (und jedem anderen in vergleichbarer Situation) hier einfach nur mal, dass er sein Leben wieder in den Griff kriegt. Und die gerechte Strafe.
sicher differenziere ich da-
wenn hier unterschwellig Alkohol auf eine Ebene mit dem Zeug gestellt wird, was U. sich reinpfeift, dann bedarf es schon einer gewissen Differenzierung.
Und nochmal: Alkohol wird laut gängiger Definition NICHT den psychotropen Drogen zugerechnet.
BTT:
Ullrich soll laut Aussage der "Escort-Dame" wohl in der Tat "hyperaktiv" in der Hotelsuite rumgehampelt haben (Handstand etc)....
ich kann mir sowas eigentlich nur mit einer vorhandenen Störung, meinetwegen mit der neumodischen Diagnose "ADHS" erklären, Drogen alleine bewirken sowas in der Regel nicht.
Wie dem auch sei, um so dümmer, zu aufputschenden Substanzen zu greifen, wenn man ohnehin eine Prädisposition hat...
 

ToujourLamour

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Alkohol wird laut gängiger Definition NICHT den psychotropen Drogen zugerechnet.
Wikipdeia schrieb:
Eine psychotrope Substanz ist eine Mischung aus einem oder mehreren Wirkstoffen, die die menschliche Psyche beeinflusst. [...] Coffein ist die weltweit am häufigsten konsumierte psychoaktive Substanz.
[https://de.wikipedia.org/wiki/Psychotrope_Substanz]
Wikipedia schrieb:
 

ratbiker

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Hmm, ich hatte damals, wo ich noch gekifft habe, mir verschiedene dicke Wälzer zu dem Thema durchgelesen-
hatte da im Hinterkopf, dass Alkohol nicht als "psychotrop" gilt- naja, letztlich auch egal-
mir ging es vielmehr darum, dass hier in einem thread, wo es offensichtlich um harte Drogen geht, jedes Wort auf die Goldwaage gelegt wird und mit Ausrufezeichen versehen der moralische Zeigefinger bzgl Alk. gehoben wird, was einfach nur obsolet ist.
Aber die Aussage kam ja von user "Liebertson" und von dem ist man ja überflüssige Aussagen gewohnt- insofern hätt ich mir das auch sparen können...
 
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