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Gold bei der Rad WM 2022: Junior Emil Herzog ist Weltmeister

Jodocus_Quak

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Glückwunsch, da kommt was nach. 183 cm und 74 Kg als starker Zeitfahrer. Wenn er auch die Berge gut hochkommt, dann hat Bora vll. das deutsche Talent gefunden, das sie suchen, um langfristig den Radsport für die breite Masse wieder attraktiv zu machen.
 

Nikodemus02

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Da kann man nur gratulieren:daumen:

Hat gar nichts mit seinem Sieg zu tun, was ich aber generell schade finde gerade bei den Juniorenrennen, aber auch teilweise noch in der U23 sind die Materialunterschiede. Teilweise ist das echt schon deutlich; hier ging es noch und trotzdem saß Herzog auf einem Sworks mit E-Schaltung, während der Portugiese nicht ansatzweise so ein Topmodell hatte (und dazu dann noch die mechanische Schaltung). Mag hier vielleicht nicht entscheidend gewesen sein, aber gerade in einem knappen Sprint (war ja hier ansatzweise auch so) kann ich mir schon vorstellen, dass bsp. die elektrische Schaltung schon einen Vorteil/den Ausschlag machen kann.
Bei den Zeitfahrwettbewerben ist das teilweise ja noch deutlicher; die einen sitzen dann schon auf perfekten Maschinen mit maßgefertigten Extensions, während die anderen zumindest optisch auf alten "Gurken" den Wettkampf bestreiten müssen.
 

Jodocus_Quak

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Der ist aber trotz allem kein GC-Fahrer (und wird es wohl auch eher nicht mehr werden;))...
Naja, dieses Jahr hat er 4 von 5 Rundfahrten, bei denen er angetreten ist, gewonnen. Und er ist erst 17 Jahre alt. Vll ist es da etwas früh, dass er ein bestimmter Fahrertyp nicht mehr wird. :)
 

Nikodemus02

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Naja, dieses Jahr hat er 4 von 5 Rundfahrten, bei denen er angetreten ist, gewonnen. Und er ist erst 17 Jahre alt. Vll ist es da etwas früh, dass er ein bestimmter Fahrertyp nicht mehr wird. :)
Ich bezog mich auf van Aert, der oben angesprochen wurde:)

Herzog kann theoretisch natürlich noch alles werden; wenn er 6 Kilo leichter wird, auch GC-Fahrer;) Wir werden es ja erleben...
 

kleinerblaumann

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Rufen wir gleich den nächsten Ulle aus.
Genau das meine ich und finde es so schade: Warum ist die erste Reaktion immer, dass da vielleicht ein neuer deutscher GC-Fahrer kommt? Warum nicht: cool, da kommt ein neuer Etappenjäger oder Klassikerspezialist? Hat wohl tatsächlich mit Ulle zu tun. Mir sind allerdings Fahrstile wie der von Kämna lieber als wie der von Buchmann - um mal bei deutschen Beispiel zu bleiben. Nur ist letzteres leider fürs Grandtour-GC erfolgversprechender, weil alles andere zu riskant ist und zu viele Körner kostet.
 

Le Citron Vert

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…..Materialunterschiede. Teilweise ist das echt schon deutlich; hier ging es noch und trotzdem saß Herzog auf einem Sworks mit E-Schaltung, während der Portugiese nicht ansatzweise so ein Topmodell hatte (und dazu dann noch die mechanische Schaltung)…..
Super stark gefahren, ganz toller Sieg. Ich glaube nicht, dass hier ein Technikvorsprung entscheidend war, der Portugiese und Herzog sind all-in gegangen und der heute bessere hat souverän gewonnen . Sauber 😁💪
 
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