Genesis Day One Ltd im Test: Mit acht Gängen schnell durch die Stadt

Dieses Thema im Forum "Rennrad News" wurde erstellt von hokmann, 15 Mai 2018.

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  1. hokmann

    hokmann addicted

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    93
    Mancher, der vom idealen Pendler-Rennrad träumt, denkt auch an eine Nabenschaltung. Genesis ist einer der wenigen Hersteller, der so ein Commuter-Roadbike in Serie baut. Beim Genesis Day One Ltd ist für 1.579 Euro noch ein Alltagspaket mit Schutzblechen, Nabendynamo und USB-Lader am Stahlrahmen montiert. Wir haben den britischen Race-Commuter im Pendelverkehr getestet.


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  3. floville

    floville Aktives Mitglied

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    163
    Die Lowriderösen bieten sich für die Schutzblechbefestigung an. Als ich noch nicht wusste wofür ich ein Fahrrad mit Dropbar brauche, hatte ich mal mit so einem Commuter angefangen und das mit dem Schutzblech so gelöst: https://www.rennrad-news.de/forum/t...passende-kettenschaltung.143988/#post-3958940 ... sieht IMHO sogar schnittiger aus!

    Ansonsten gefällt mir das getestete Commuterbike in einigen Details sehr gut. Echtes Habenwill kommt aber nicht auf, schade. Mit einer Alfine 11 Nabenschaltung, TRP Hy/Rd und paar wertigere Komponenten sähe es schon wieder anders aus.
     
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  4. hokmann

    hokmann addicted

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    93
    Hab ich an meinem VPACE auch so gelöst, nur mit einer anderen Biegung der Streben. Sieht deutlich besser aus und ist stabiler weil symmetrisch.

    Die Alfine bringt Dich übrigens nicht weiter. Die Spreizung über die gesamte Bandbreite ist zwar größer, die Sprünge sind aber ähnlich. TRP Spyre mit vernünftigen Belägen wären schon eine deutliche Verbesserung gegenüber den Promax. 170er Kurbellänge finde ich allerdings problematisch.
     
  5. NPJ

    NPJ Neuer Benutzer

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    14 Juni 2018
    Beiträge:
    4
    Interessantes Rad.
    Der Lenkerendschalthebel gefällt mir sehr hier.
    Aber, es wäre besser in Kombination mit einem "Cow-Horn" Lenker wie es auf dem Felt Gridloc der Fall war.
    So was gibt es aber zur Seit gar nicht auf dem Markt so weit ich weiß.