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Essen was/wieviel man möchte durch hohes Sport pensum

fullgas

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Moin Sportsfreunde
Gibt es unter euch welche die ordentlich Kalorien verbrauchen und daher quasi essen können was sie wollen? Oder sogar ordentlich reinhauen müssen um nicht zu viel Gewicht zu verlieren?

Wieviel Kilometer fahrt ihr in der Woche und wie wirkt sich das auf euren Stoffwechsel und Energiebedarf aus?

Habt ihr bestimmte Erfahrungen gemacht, dass man ab einem bestimmten Trainings Pensum zwangsläufig abnimmt und garnicht mehr hinterher kommt mit dem Essen (Bspw 20h Training die Woche etc)?

Sportliche Grüße
 
Hilfreichster Beitrag geschrieben von pjotr

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Leon96

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Habt ihr bestimmte Erfahrungen gemacht, dass man ab einem bestimmten Trainings Pensum zwangsläufig abnimmt und garnicht mehr hinterher kommt mit dem Essen (Bspw 20h Training die Woche etc)?
Keine Sorge, der Körper passt sich da an.

Mit den gleichen Essgewohnheiten wie vorher wird man auch mit hohem Pensum kaum abnehmen.
Vielleicht kurzfristig, langfristig aber nicht.
 

Triti

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Im Sommer treibe ich rund 15 Stunden Sport pro Woche. Dadurch muss ich schon mehr essen als im Winter. Deshalb wiege ich mich jede Woche und esse entsprechend mehr. Ich tippe dass ich 20% mehr esse als im Winter.
 

ronde2009

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Jeder ist selber verantwortlich für sein Aussehen wenn die Fotografen kommen. Das muss man sich als Athlet jederzeit klar machen. Der Rest folgt der Funktion.
 

fullgas

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Keine Sorge, der Körper passt sich da an.

Mit den gleichen Essgewohnheiten wie vorher wird man auch mit hohem Pensum kaum abnehmen.
Vielleicht kurzfristig, langfristig aber nicht.
kann ich mir eigentlich kaum vorstellen. Mal angenommen ich betreibe 8h Sport die Woche und esse im Schnitt 3.000 Kalorien. Jetzt fange ich aber an 18h die Woche Sport zu machen, muss der Stoffwechsel dann nicht erstens durch die Decke gehen? Und zweitens woher soll die restliche Energie herkommen wenn ich meine Essgewohnheiten beibehalte?
 

marsen911

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Meine Erfahrung:

Wer jahrelang auf seine Ernährung geachtet hat und dabei viel Sport gemacht hat, der kann irgendwann deutlich unsauberer essen als andere.

Durchs Radfahren verbrennt man deutlich weniger als man vermutet. Durchs Laufen hingegen deutlich mehr. Wenn man dann noch hartes Krafttraining hinzu nimmt, muss man an manchen Tagen schon einiges extra futtern. Packe dann noch Judo oben drauf und Du kannst im Großen und Ganzen essen "was Du willst", auf Basis relativ ausgewogener Grundmahlzeiten allerdings. Zwei Tafeln Schokolade vorm Schlafengehen um den Tagesbedarf zu decken sind da keine Seltenheit :p
 

Lempira

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Moin!

Keine Sorge, der Körper passt sich da an.

Mit den gleichen Essgewohnheiten wie vorher wird man auch mit hohem Pensum kaum abnehmen.
Vielleicht kurzfristig, langfristig aber nicht.
Das ist m. E. Unsinn. Entscheidend ist IMMER das Verhältnis von Kalorien-Zufuhr zum -Verbrauch. Unser Körper ist die effizienteste Maschine, die man sich denken kann. Überschüsse werden eingelagert. Punkt.

Man ist, was man ist. Meine Tipps: Sämtliche notorischen "Dickmacher" meiden. Irgendwann vermisst man die auch nicht mehr. Unsere Ernährung ist "wohlstandsverwahrlost". Grundsätzlich sind Speisen zu meiden, die eine Zutatenliste haben (also in der Werbung zu sehen sind). Stattdessen Obst, Nüsse, Trockenfrüchte naschen. Und selber kochen! Schult dabei die Achtsamkeit, die eine aussterbende Spezies ist. Leider.

Und ja: Der Kalorienverbrauch beim Radfahren wird überschätzt. – Es sei denn, man macht Ausfahrten von 3 - 4 h. Laufen ist mit Blick auf Fettabbau wesentlich zeitökonomischer. Wenn ich in der Woche 3 bis 4 Mal für je 1 h laufen gehe, schmilzt bei Übergewicht das Fett wie Butter in der Sonne. Ich kenne nicht viele dicke Läufer. Dicke Radfahrer schon.

Grüße, Dirk
 

fullgas

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Moin!



Das ist m. E. Unsinn. Entscheidend ist IMMER das Verhältnis von Kalorien-Zufuhr zum -Verbrauch. Unser Körper ist die effizienteste Maschine, die man sich denken kann. Überschüsse werden eingelagert. Punkt.

Man ist, was man ist. Meine Tipps: Sämtliche notorischen "Dickmacher" meiden. Irgendwann vermisst man die auch nicht mehr. Unsere Ernährung ist "wohlstandsverwahrlost". Grundsätzlich sind Speisen zu meiden, die eine Zutatenliste haben (also in der Werbung zu sehen sind). Stattdessen Obst, Nüsse, Trockenfrüchte naschen. Und selber kochen! Schult dabei die Achtsamkeit, die eine aussterbende Spezies ist. Leider.

Und ja: Der Kalorienverbrauch beim Radfahren wird überschätzt. – Es sei denn, man macht Ausfahrten von 3 - 4 h. Laufen ist mit Blick auf Fettabbau wesentlich zeitökonomischer. Wenn ich in der Woche 3 bis 4 Mal für je 1 h laufen gehe, schmilzt bei Übergewicht das Fett wie Butter in der Sonne. Ich kenne nicht viele dicke Läufer. Dicke Radfahrer schon.

Grüße, Dirk
danke erstmal für deine Antwort Dirk, hat mir sehr weiter geholfen. Zum Vergleich mit dem laufen frage ich mich folgendes: 1h laufen verbrennt ca 700-800 Kalorien oder? Heute bin ich bspw 1h Rennrad gefahren 34km 190w und hab dabei 650 Kalorien verbrannt. Mit locker ausfahren ca 40km und 700 Kalorien.

Mal angenommen ich halte die 190w im Schnitt über 1h und 15 Minuten + locker ausfahren dann komme ich auf ca 750-800 Kalorien bei etwa 90-120 Minuten training.

Somit hätten wir am Ende den selben Trainingseffekt hinsichtlich des Kalorienverbrauchs? Und ich wäre nur ca 30-45 Minuten länger am trainieren. Oder habe ich was übersehen im Vergleich zum 1h laufen?
 

marsen911

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Sowas kann man nie pauschal sagen. Da finden so viele Prozesse statt, dass man es nicht auf einfache Mathematik runter brechen kann. Es gelten natürlich trotzdem die Gesetze der Thermodynamik und Physik.

Was ist denn überhaupt Dein Ziel? Ohne das zu kennen, kann man Dir eigentlich eh keine wirklich sinnvollen Tipps geben.
 

fullgas

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Mein Ziel ist es primär Körperfett zu verlieren, jedoch weiterhin auf leckere Sachen nicht zu verzichten. 7-10h fahre ich momentan Rennrad die Woche. Mein Gewicht liegt bei 93kg. Tagsüber esse ich relativ vernünftig: Haferflocken, Vollkornbrot sowie mageres Fleisch mit Kartoffeln.

Abends eskaliert es täglich jedoch habe ich schon probiert es ein bisschen umzugestalten: Ich esse Schockolade mit 70% Kakao Anteil. Trinke Milch-Kakao mit 60% Kakao Anteil und esse Bio Hafer Kekse :D Ich denke ich bin so ca bei 3500 Kalorien. Ich habe überlegt das durch viel Sport vielleicht zu kompensieren. Ambitioniert bin ich sowieso und viel Zeit habe ich auch.
 

Lempira

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1h laufen verbrennt ca 700-800 Kalorien oder?
Ein Auto eines bestimmten Typs verbraucht auf 100 km 8 Liter Benzin, oder?

Stimmt das grundsätzlich? Nein! Der Verbrauch ist abhängig vom Gewicht, der Strecke, der Fahrweise ... Wie diese Kalorienverbräuche beim Menschen konkret berechnet werden, entzieht sich meiner Kenntnis. Vielleicht gibt es hier Sportmediziner, die mehr wissen.
 

marsen911

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Ohne Disziplin wirst Du Dein Ziel nicht erreichen. Da ist es egal ob Du läufst oder radelst. Durch den höheren Umsatz wirst Du auch mehr Hunger bekommen, dein Problem verlagert sich also nur. Wer Fett verlieren will, muss sich beherrschen können.
 

Zipfelklatscher

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Seit dem ich intensiver Rad fahre (so im Schnitt 14 Std./Woche) habe ich mich auch bewusst gesünder ernährt. Mehr Obst und Gemüse, keine tägliche Pizza mehr und kaum noch Alkohol und Schokolade.
Daa habe ich jetzt aber alles wieder etwas zurückgenommen, da ich viel Gewicht verloren hatte. Meine Frau machte sich schon sorgen. Scheinbar waren es doch zu wenige Kalorien, die ich aufnahm. Aber in Prinzip ist es schon so, dass ich Essen kann, was ich wil, ohne zuzunehmen. Jetzt im Winter achte ich aber wieder mehr auf die Nahrung, da ich nur noch am Wochenende zum fahren komme.
 

Multistrada

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Schokolade und Trinkkakao sind Gift. Lasse die mal lieber weg....
 

Osso

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Durchs Radfahren verbrennt man deutlich weniger als man vermutet. Durchs Laufen hingegen deutlich mehr.
Das ist ein Irrtum der wohl nicht so einfach aus der Welt zu schaffen ist. Dank Powermeter weiss man recht genau was man auf dem Rad an Energie umsetzt. Beim laufen kann man dies recht gut berechnen, das Wind das Ergebnis kaum verfälscht und der Umsatz im Wesentlichen von der Geschwindigkeit, Körpergewicht und Steigung abhängig ist.Z.b. CG und und das Elevate Plugin für Stava führen diese Berechnung unter Berücksichtigung der Höhendaten durch.
Ich kann für mich sagen das ich im Grundlagentraining auf dem Rad und beim Laufen keinen signifikant unterschiedlichen Energieumsatz habe. Dasselbe gilt auch für einen Wettkampf. Der Umsatz beim 10K war konsistent mit dem eines Einzelzeitfahren.
Das gleiche gilt übrigens bei mir auch für die HF.

Ansonsten eine ungeeignete Ernährung kann man kaum kompensieren, muss ja nicht nur quantitativ sondern auch qualitativ passen. Bei mir hält sich das ganz gut die Waage,. selbst in Phasen sehr intensiver Belastung. Hab dann eben entsprechend Hunger. Aber ich kann auch bei hohen Umfang ohne weiteres zunehmen, wenn ich ungünstige Nahrung esse.
 

sickgirl

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Der Mensch neigt zum Selbstbetrug

Der Verbrau wird gnadenlos überschätzt und der Input klein gerechnet

Mal mit so einem Kalorienrechner grob den Umsatz bestimmen und mit irgendeiner der vielen Apps zwei drei Wochen ehrlich die Nahrung tracken

Dann sieht man ja was Sache ist
 

Leon96

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kann ich mir eigentlich kaum vorstellen. Mal angenommen ich betreibe 8h Sport die Woche und esse im Schnitt 3.000 Kalorien. Jetzt fange ich aber an 18h die Woche Sport zu machen, muss der Stoffwechsel dann nicht erstens durch die Decke gehen? Und zweitens woher soll die restliche Energie herkommen wenn ich meine Essgewohnheiten beibehalte?
Moin!

Das ist m. E. Unsinn. Entscheidend ist IMMER das Verhältnis von Kalorien-Zufuhr zum -Verbrauch. Unser Körper ist die effizienteste Maschine, die man sich denken kann. Überschüsse werden eingelagert. Punkt.
Ja natürlich, aber wie gesagt.
Der Körper passt sich an.

Jemand mit schlechten Essgewohnheiten und 20kg Übergewicht wird nicht dadurch, dass er plötzlich 20h die Woche Sport macht das Übergewicht verlieren.
Liegt einfach daran, dass der Körper logischerweise mit mehr Hunger reagiert und man mehr isst.
Es wäre auch absurd wenn dem nicht so wäre.

Die ersten paar Monate wird man vielleicht etwas abnehmen bis sich das erstmal eingependelt hat.
(Genauso wie man oft erst zunimmt wenn man bei Verletzung plötzlich pausieren muss)


Wenn man aber den selben Mist in sich reinstopft wie vorher dann ist man zumindest langfristig gesehen mehr oder weniger noch beim gleichen Gewicht. Wenn man erstmal an 20h die Woche gewöhnt ist hat man überhaupt kein Problem dabei 5000-5500kcal am Tag in sich reinzuschaufeln und trotzdem noch Hunger zu haben.


Habt ihr bestimmte Erfahrungen gemacht, dass man ab einem bestimmten Trainings Pensum zwangsläufig abnimmt und garnicht mehr hinterher kommt mit dem Essen (Bspw 20h Training die Woche etc)?
Darum kann man auch bei hohem Umfang nicht essen was man will, der Körper sieht halt zu, dass er sich die Kalorien reinholt die er braucht , passt das Hungergefühl entsprechend an und isst man genauso kacke wie vorher nimmt man langfristig gesehen natürlich auch nicht ab.


Spreche aus Erfahrung. :D
 
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Leon96

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Und ja: Der Kalorienverbrauch beim Radfahren wird überschätzt. – Es sei denn, man macht Ausfahrten von 3 - 4 h. Laufen ist mit Blick auf Fettabbau wesentlich zeitökonomischer. Wenn ich in der Woche 3 bis 4 Mal für je 1 h laufen gehe, schmilzt bei Übergewicht das Fett wie Butter in der Sonne. Ich kenne nicht viele dicke Läufer. Dicke Radfahrer schon.
1 Stunde bei 252 Watt Durchschnittsleistung verbraucht 1000kcal.
Nach ein bisschen Training wird zumindest der Durchschnittssportler GA1 bei 170-190 Watt fahren.
670-750kcal pro Stunde.

Unterschied beim Radfahren ist halt, dass man das dann auch mal 4h am Stück machen kann und generell viel mehr Umfang trainieren kann.
Macht man dann 15h die Woche bei den genannten Leistungswerten GA1 sind das schon im Schnitt 1500kcal am Tag durch Sport.

Dicke Läufer gibt es sicherlich auch wenige weil es einfach eine enorme Belastung für den Bewegungsapparat ist.
Ich meine wer läuft 8h die Woche wenn er 140kg wiegt und hat nicht direkt die Knochen kaputt? Eben drum.
Radfahren geht halt auch wenn man schwerer ist.

Wenn man wirklich ne stramme GA2-Einheit im oberen Bereich fährt ist Laufen auch nicht mehr wirklich zeitökonomischer.
Es sei denn man eiert irgendwo durch die Berge wo man 25% der Fahrzeit überhaupt nicht tritt sondern bergab rollt und in dem Moment halt gar nix verbraucht.
Dann vielleicht schon.
 

Osso

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Unterschied beim Radfahren ist halt, dass man das dann auch mal 4h am Stück machen kann und generell viel mehr Umfang trainieren kann.
so ist das. Als ich mich auf Laufmarathons vorbereitet hatte, hab ich viele der langen Einheiten auf dem Rad gemacht und die waren dann eben entsprechend länger als mein normaler langer Lauf (28km), Und den langen Lauf hab ich deutlich in den Gräten gespürt. Ich bin den meist so mit einem 5:20er Schnitt gelaufen, was bei meinen Gewicht in etwa 200 Watt einspricht. Ein Leistung die ich locker mehrere Tage hintereinander auf dem Rad erbringen kann ohne das ich groß ermüde.
Das einzige ist das man auf den Rad die Disziplin aufbringen muss,. eben auch konstant die Leistung abzurufen und sich nicht anstrengungslos rollen lässt. Wenn man beim Laufen die Leistgung nicht bringt fällt man um ;)
Und bei Rad gibt es bei vielen eine falsche Vorstellung wo den GA1 liegt, es ist eben nicht anstrengungslos kurbeln
 
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pjotr

Radprofi, gefangen im Körper einer Hobbylusche
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Schokolade und Trinkkakao sind Gift. Lasse die mal lieber weg....
Das ist so pauschal natürlich Unsinn, Kakao-Getränk ist hervorragend Regenerations-Getränk geeignet. Diverse Studien zeigen, dass es für die Regeneration genauso gut ist, wie spezielle Regenerationsgetränke der Sportnahrungshersteller. Dabei ist es auch sehr besser geeignet, den Flüssigkeitshaushalt auszugleichen, als z.B. reines Wasser.
 
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