Bergwertung - Feldberg/Ts.

Dieses Thema im Forum "Die Mitte" wurde erstellt von joebuck, 10 August 2005.

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  1. joebuck

    joebuck Sympathisant

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    Hi Leute,

    ich hab neulich das erste Mal den Feldberg erklommen (Yeah :daumen: ) Und zwar bin ich die Strecke über Oberursel/ Hohemark hochgefahren. Ich habe dafür 45:26 gebraucht, gerechnet ab Kreisel Hohemark.
    Habe leider vergessen auf den Kilometerzähler zu achten und schätze das sind so 12 km (?).
    Wie schnell fahrt ihr so da hoch? Und hat jemand das Höhenprofil für diese Strecke?
    Schreibt doch mal eure Zeiten mit der jeweiligen Strecke hier rein. Aber nur Feldberganstieg. Wäre mal gut um einzuschätzen wie man selbst so fährt.
     
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  3. joerg_ffm

    joerg_ffm Guest

    Yep, ziemlich genau 12 km. Und ich fuhr beim letzten Mal ziemlich genau die gleiche Zeit. Andere sind schneller, einige sind langsamer. Und guckst du hier den Link im ersten Beitrag. Gruß, Jörg

    PS: Was iss'n mit Gieß'n?
     
  4. joebuck

    joebuck Sympathisant

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    Hi,
    @jörg_ffm
    Giessen ist mir zu kurz und die Anfahrt zu lang. Wenn schönes Wetter ist, fahr ich lieber eine längere Runde, vielleicht RTF Rund um den Otzberg. Steht aber auch im Giessen-Thread.

    An die Arbeit....... :ka:

    Ciao
     
  5. Evgeni

    Evgeni Guest

    bei kommen immer 11.66km raus, ab der Kreiselmarkierung bis hin zur Schranke/Kopfsteinpflaster vor der Bushaltestelle.

    schau mal unter www.bzf-feldberg.de.vu
    die mir bekannte Bestzeit lag bei etwa 31:30 oder auch etwas darunter.
    Ich selber hatte 36 irgendwas hingelegt.
    Bei guten Bedingungen:kaum Wind, Sonne, nicht zu warm nicht zu kalt.
     
  6. joebuck

    joebuck Sympathisant

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    O.k. Danke jörg_ffm und peleton....
    war wohl alles schon mal da... :D

    Wenn ich mir die Zeiten von den dreien ansehe, die sich dort (www.bzf-feldberg.de.vu) mit ihren Zeiten eingetragen haben, dann denke ich, ich sollte wohl noch eine Menge trainieren. Das sind ja 15 Minuten Unterschied :(
    Also 40 Minuten, o.k. denke dass ich das nächstes Frühjahr vielleicht hinbekomme. Aber unter 30 Minuten, was ein Kerl dort als Ziel für das nächste Mal (also jetzt im August!!!) angibt :confused: - wie geht das denn???

    Also bei mir geht es eigentlich noch darum überhaupt anzukommen. 12 km sind ein ganz schön langes Stück und zum Schluß ab Sandplacken kommen ja noch ca. 3-4 heftige Kilometerchen. Die sind eigentlich die schwierigsten, finde ich. Wenn Du dann am Anfang zu schnell fährst, siehst Du "im Teufelsquartier!" (so heißt die letzte große Kurve, die mit den Parkplätzen rechts und links) schon ziemlich alt aus. Bei meinem ersten Versuch musste ich dort abbrechen. Eine Woche später habe ich es dann geschafft. In besagter Zeit (s.o.).

    No jo, ich fahre ja weil ich fahren will, bis dahin also ;) - keep on rollin

    Adios und einen schönen Abend wünscht allen RR-Junkies (aber eigentlich auch allen anderen)

    joebuck
     
  7. Evgeni

    Evgeni Guest

    fahren, fahren und nochmal fahren. Und evtl öftrers, aber nicht zuoft, Berge und Intervalle:gezielt maximum an der Leistung rausholen ohne komplett einzubrechen. So kannst ANS und Laktattoleranz erhöhen und daher mit höherem Puls/Leistung fahren

    Letyes jahr bin hab ich auch 42 min gebraucht(war mein 2 Jahr als ich rad fuhr), wobei ich immer viel yeit bis sandplacken verliere, obwohl es genau umgekehrt sein sollte.
    Was den Kerl da angeht> der f'hrt mit einem Zeitfahrhelm und einem 7kg Rad und einem Zeitfahranzug.
    Au-erdem ist es sein spezialitat BZF und EZF.
     
  8. joebuck

    joebuck Sympathisant

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    Danke Peleton, dann kann ich jetzt ja beruhigt schlafen gehen... :)
    Denn wie wir alle wissen, wird die Tour ja im Bett gewonnen.

    Ciao und gute Nacht

    joebuck
     
  9. Laktat

    Laktat Guest

    Genau, es sind 11,6eppes. Bis Sandplacken sind es 8,7 bis zur Bank. Mein Rekord liegt bei 36 Min.46 Sek. bis oben und irgendwas um die 24 Min. bis zur erwähnten Bank am Sandplacken vom Kreisel aus. Da ist dann aber dort Schluss und die Zeit bis oben geht dann nicht mehr. Allerdings im vorigen Jahr. Weil ich in diesem immer extreme Rückenschmerzen kriege, wenn ich mit vollem Druck fahre. Der Arzt meint, es seien gereizte Sehnenansätze im Rücken. Wenns irgendwann behoben ist, setze ich zu einem neuen Rekordversuch an. :D

    L.
     
  10. joebuck

    joebuck Sympathisant

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    Heute (ca. 20-25°, wenig Wind) bis Kopfsteinpflaster 42:34
     
  11. joebuck

    joebuck Sympathisant

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    10.09.2005, 08.30 MEZ, angenehme 20°C im Tal (Hohemark), leichter Wind vom Hang hinab, Nebelbänke ab ca. 600m ü.NN., Sichtweite tw. unter 20m, ca. 12°C auf dem Gipfel (Feldberg/ Ts.):

    Fahrtzeit: 00:40:54 h, ~17,5 km/h durchschnittliche Geschwindigkeit

    Abfahrt in ca. 00:10:00 h, ~70 km/h Höchstgeschwindigkeit, beginnender Regen ab ca. 500m ü. N.N.

    Reifenschaden im Frankfurter Stadtgebiet bei Dauerregen, behoben in ca. 00:05:00 h.
     
  12. joebuck

    joebuck Sympathisant

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    Ich bin mein eigenes universelles Radio :dope:

    hohemark bis große kurve ~ 0:19:00
    große kurve bis sandlacken ~0:09:00
    sandplacken bis feldberg ~ 0:14:00

    macht zusammen - all together - 0:42:20 :daumen:

    Randbedingungen: ~ 15°C, leicher Gegenwind, Schauer, verdammt viele Autos und M-Bikes

    Highlights: Kakao mit Sahne am Kiosk Feldberg - erstes mal seit letztem Winter wieder gefroren, hey hey my my

    Bye, says joebuck
     
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  14. Evgeni

    Evgeni Guest

    bin zwar gestern nicht Feldberg hochgefahren, aber:
    Stürmischerr Wind, 6mm großer Hagel und starker Regen.
     
  15. Evgeni

    Evgeni Guest

    ;)
    übrigens wie du siehst geht es mit der Zeit bergab.
     
  16. joebuck

    joebuck Sympathisant

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    Yo,

    fahr den Weg jetzt regelmäßig (1x in der Woche). Wichtig find ich vorallem die Einteilung der Kraft und der Ausdauer über die Gesamtstrecke. Ich teile mir das jetzt in drei Strecken auf (Kreisel-große Kurve, große Kurve-Sandplacken, Sandplacken-Feldberg). Ich versuche insbesondere im ersten Teil einen guten Rythmus zwischen Sitzposition und Wiegetritt(1 Ritzel kleiner) zu finden. Auch die Griffpositionen versuche ich rythmisch abzuwechseln. Ab der der großen Kurve gehts dann ganz locker, da versuch ich Geschwindigkeit aufzunehmen. Ich schalte dann phasenweise wieder auf das große Blatt, bis vor die 90° Kurve kurz vorm Sandplacken. Danach gehts wieder etwas langsamerbis zum Sandplacken um mich vor dem letzten Drittel noch mal ein wenig zu erholen.
    Das letzte Drittel bis zum Gipfel habe ich noch nicht so gut drauf. Insgesamt kannste viel über deine Kraft, Ausdauer und Atmung lernen.
     
  17. wolflack

    wolflack Aktives Mitglied

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    320
    11,54 km, von Ausgang Kreisel bis zum höchsten Punkt des Plateaus, das wäre genau vor dem Eingang des "großen Turmes". Fahrzeit 42 Minuten. Ich bin die Strecke aber auch schon in 45 Minuten gefahren, hängt von der Tagesform ab. Mit dem MTB bin ich so gut wie jedes Wochenende auf dem Feldberg, meistens Samstags und Sonntags. Mit dem RR ist es doch eher selten, vielleicht 2 bis 3 mal pro Jahr, wenn überhaupt und dann auch nur sonntags möglichst früh, bevor die Armada von M-Bikes und den Dosenfahrern unterwegs sind. Schade, denn es ist eine sehr schöne, konditionell anspruchsvolle Strecke. Ich plädiere für einen Kraftfahrzeug-freien Sonntag auf allen Strassen auf und um den Feldberg herum, mindestens einmal pro Monat.
     
    Zuletzt bearbeitet: 7 August 2014
  18. ähdrescher

    ähdrescher Guest

    bin bisher auch nur mit dem mtb hoch gefahren, weil ich das mit den autos auf der straße doch sehr sehr nervig finde...
    fährt auch jemand von euch über bad soden auf den feldberg?
     
  19. joebuck

    joebuck Sympathisant

    Registriert seit:
    27 Juli 2005
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    1.334
    Ich werde mal am Freitagfrüh die Anfahrt über Bad Soden testen und dann im Mitte-Forum Bescheid geben wie's so gelaufen ist. Die Strecke ist länger und steiler vermute ich. Und so stehts geschrieben: Anfahrt Bad Soden

    Bis dahin....

    Grüße von

    joebuck
     
  20. millenovanta

    millenovanta Erbsenzähler

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    740
    Na gut,

    jetzt habt ihr es geschafft.
    Ich plane heute abend gegen 17:45 am Kreisel zu starten. Mal sehen, wann ich oben bin. Von dort aus fahre ich dann vermutlich über Niederreifenberg, Kittelhütte und Wüstems in Richtung Esch (oder falls noch Zeit ist alternativ über die Tenne) auf die B8 in Richtung Camberg/Limburg.
    Falls noch wer dort ist: ich werde natürlich überwiegend rot gekleidet sein, voraussichtlich sogar im Ritzel Trikot.

    Die Anfahrt von Bad Soden ist streckenweise um einiges steiler. Dafür gibt es aber auch zwei Flachpassagen in Königstein und vor dem Roten Kreuz. Auch das Stück von der Billtalhöhe bis zum Eselseck ist eher gemäßigt.
    Vom Kreisel Hohe Mark aus ist ja nur der letzte Kilometer vor dem Plateau etwas steiler, der Rest hat maximal 8% und die auch nur ganz kurz. Ich persönlich würde dann aber die Strecke über Mammolshain vorziehen, so wie sie beim Henninger Turm gefahren wird. Da ist deutlich weniger los und es sind auch ein paar Höhenmeter mehr.
    Wo man in Königstein einen Abzweig nach rechts verpassen kann, ist mir allerdings ein Rätsel. Da geht es doch schnurgeradeaus.
    "Einsame Straße" vom Roten Kreuz zum Feldberg ist auch lustig. Da sind genauso viele Motorräder unterwegs wie zwischen Sandplacken und Feldberg.

    Es ist aber auf jeden Fall mal eine nette Alternative und gefällt mir auch deutlich besser. Wahrscheinlich aber auch vor allem deshalb, weil es für mich einfacher zu erreichen ist.

    Grüße

    Michael
     
  21. Manitou

    Manitou kommt und geht!!!

    Registriert seit:
    8 Februar 2004
    Beiträge:
    515
    noch eine Variante auf den Feldberg:

    Kelkheim über den Ruppertsheimer nach Schloßborn, Glashütten, Rotes Kreuz

    Manitou
     
  22. principia

    principia carbonio naturale

    Registriert seit:
    8 Februar 2004
    Beiträge:
    672
    die kleine welle, die wir am samstag gefahren sind? :D