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Aus "Sinn von Gravelbikes"

esaka

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Hey, der thread scheint für mich gut zu passen. Ich bin in dem letzten jahren immer wieder etwas mtb gegeangen als ausgleich zu anderem sport. So in etwa 25km-40km in der woche und das unregelmäßig. Meine strecken waren dort schon so 50% asphalt/45% waldautobahn und vll 5% echtes mountainbiken. Nun ist laufsport für mich ziemlich geschichte (verletzung) und ich überlegen mehr aufs rad zu steigen. Dafür soll ein neues rad hee, da mein altes fully doch recht schwer und auch in die jahre gekommen ist. Die strecken würde aber aus heutiger sicht in etwa gleich verteilt bleiben. Auf die mtb abschnitte kann ich verzichten. Auch sehe ich mich eher auf kürzeren knackigen ausfahrten wie auf langen touren. Ich bin dabei eher auf ein gravel gekommen. Es soll eher ein leichtes sein mit so 9-9,5kg.

Was würdet ihr mir dazu empfehlen?
 

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Re: Aus "Sinn von Gravelbikes"
Hey, der thread scheint für mich gut zu passen. Ich bin in dem letzten jahren immer wieder etwas mtb gegeangen als ausgleich zu anderem sport. So in etwa 25km-40km in der woche und das unregelmäßig. Meine strecken waren dort schon so 50% asphalt/45% waldautobahn und vll 5% echtes mountainbiken. Nun ist laufsport für mich ziemlich geschichte (verletzung) und ich überlegen mehr aufs rad zu steigen. Dafür soll ein neues rad hee, da mein altes fully doch recht schwer und auch in die jahre gekommen ist. Die strecken würde aber aus heutiger sicht in etwa gleich verteilt bleiben. Auf die mtb abschnitte kann ich verzichten. Auch sehe ich mich eher auf kürzeren knackigen ausfahrten wie auf langen touren. Ich bin dabei eher auf ein gravel gekommen. Es soll eher ein leichtes sein mit so 9-9,5kg.

Was würdet ihr mir dazu empfehlen?
Wenn wir nur die aufzählen die wir auf keinen Fall empfehlen, ist es einfacher.
 
Wenn wir nur die aufzählen die wir auf keinen Fall empfehlen, ist es einfacher.
Ich glaube ich habe mich auch nicht 100%ig klar ausgedrückt. Ich habe ein paar freunde welche viel auf dem rennrad unterwegs sind. Mir habe eigentlich alle von einem gravelbike abgeraten, da sie meinen nicht fisch und nicht fleisch und rennrad mit ordentlichen ausfahrten ist das einzige mit sinn.

Ich wollte einfach fragen, ob meine vorstellung von einem gravel als rennrad für dem forstweg wirklich so falsch ist.
 
Ich glaube ich habe mich auch nicht 100%ig klar ausgedrückt. Ich habe ein paar freunde welche viel auf dem rennrad unterwegs sind. Mir habe eigentlich alle von einem gravelbike abgeraten, da sie meinen nicht fisch und nicht fleisch und rennrad mit ordentlichen ausfahrten ist das einzige mit sinn.

Ich wollte einfach fragen, ob meine vorstellung von einem gravel als rennrad für dem forstweg wirklich so falsch ist.
Na, in meinen Augen passt ein Gravel Bike dafür gut. Rennrad würde ich eigentlich nur in Betracht ziehen, wenn ich damit wirklich nur vor habe, damit bis auf habt wenige Ausnahmen auf der Straße zu fahren.
 
damit bis auf habt wenige Ausnahmen auf der Straße zu fahren.
Dem schließe ich mich uneingeschränkt an.
Ich bin mal einen Teil der 'Fietsallee am Nordkanal' mit 25mm Reifen gefahren. Es ging, aber das machte keinen wirklichen Spaß. Da hätte ich mir ein Gravel durchaus gewünscht.
 
Hey, der thread scheint für mich gut zu passen. Ich bin in dem letzten jahren immer wieder etwas mtb gegeangen als ausgleich zu anderem sport. So in etwa 25km-40km in der woche und das unregelmäßig. Meine strecken waren dort schon so 50% asphalt/45% waldautobahn und vll 5% echtes mountainbiken. Nun ist laufsport für mich ziemlich geschichte (verletzung) und ich überlegen mehr aufs rad zu steigen. Dafür soll ein neues rad hee, da mein altes fully doch recht schwer und auch in die jahre gekommen ist. Die strecken würde aber aus heutiger sicht in etwa gleich verteilt bleiben. Auf die mtb abschnitte kann ich verzichten. Auch sehe ich mich eher auf kürzeren knackigen ausfahrten wie auf langen touren. Ich bin dabei eher auf ein gravel gekommen. Es soll eher ein leichtes sein mit so 9-9,5kg.

Was würdet ihr mir dazu empfehlen?
Wenn du 50% Asphalt und 50% Waldautobahn fährst, so dürfte ein Gravel das passendste Rad sein. Wenn du allerdings ein Fully MTB gewohnt bist, so wirst du den MTB-Komfort auf der Waldautobahn anfänglich schmerzlich vermissen.
 
Gibt es alle schon als aktuelle Thread.
Neues Argon 18 Krypton, Trek Domane Gen 3 oder 4, neues Giant Defy.
Mögliche Reifenbreiten 38-40mm.

https://www.rennrad-news.de/forum/threads/neues-radl-endurance-allroad-langstrecke.191639/
https://www.rennrad-news.de/forum/threads/neues-radl-endurance-allroad-langstrecke.191639/
Habe ich auch schon gesehen. Wobei ich den vorteil eines allroad rennrades gegenüber einem gravel nicht verstehen kann. Wenn ich zb das grail sl7 von canyon mit sen meisten allroad rennrädern vergleiche, so solltw man ja sogar auf dem grail wesentlich sportlicher sitzen (stt unter 1,47 wenn ich mich richtig erinner). Da ich eher kürzer und knackige ausfahrten vorhabe scheint mir das wichtig. Auch mit knapp über 9kg ist es nur unwesentlich schwerer als allroad rr.
Gibt es sonstige grobe vorteile vom allroad welche ich übersehe?
 
Geometrie: Die Geometrien sind schwer zu vergleichen.

Das Grail kommt ab Werk mit einer durchschnittlich 20mm kürzeren Lenker/Vorbaueinheit bei einem nominell längeren Oberrohr. Gemeinsam mit diesem charakteristischen "Knick" am Steuerrohr wird damit vielleicht ein steilerer Steuerrohrwinkel/weniger Gabelvorbiegung erreicht, bei weniger Risiko zu Toe Overlap, was sich in einem "roadi"-mäßigerem Fahrverhalten widerspiegelt, doch trotzdem dickere Reifen erlaubt, als bei einem (Allroad-)Rennrad. (Das ist nur nach den Zahlen gehend geschätzt, ich hab jetzt kein besonders tiefes Geometrieverständnis).
Sprich, als "Gesamtpaket" ist das Ding im Zweifel durchschnittlich genauso lang oder gar kürzer als ein "Allroad-"Rennrad.

Gewicht: Über 9 kg für ein Rennrad mit Carbonrahmen, egal, ob "Allroad" oder nicht, ist schon sackschwer.

Insgesamt würde ich sagen, dass diese fein abgestuften Marketingschubladen, Endurance Race, Allroad Race, Gravel Race, Gravel Adventure u.s.w. doch nur eine gewisse Ersteinschätzung erlauben. Am Ende würd ich mir genaue Gedanken über den Einsatzbereich machen (kurze Strecken über Waldautobahn und bisschen Trail, mit meinen Roadihomis auch mal ne Runde auf der Straße drehen, ohne abgehängt zu werden) und daraus die Wunsch-Specs ableiten. Für mich wären das zwei Fahrräder, um ehrlich zu sein ;-)
 
Ich würde hier bei deinem Anforderungsprogil auch zu einem Gravel raten. Bzw. Würde ich mich von den üblichen Kategorien etwas lösen und überlegen, was denn die Anforderungen an die einzelnen Bestandteile eines Rades sind.
Bei den Wegen die Du da planst also vermutlich Reifenbreiten zwischen 32/32mm bis 40mm und damit vermutlich auch Scheibenbremsen.
Zur Geometrie gibt es verschiedene Überlegungen, eine reinrassige Rennradgeo macht zB am meisten Sinn, wenn man auch die Flexibilität und Rumpfmuskulatur mitbringt oder trainieren möchte, um entsprechend aggressiv auf dem Rad zu sitzen. Ansonsten könnte eine entspanntere Endurance-Geo mehr Sinn machen. Auch oft bei Gravelbikes zu finden.
Dann kann man sich noch Überlegungen zum Rahmenmaterial machen. Bei deinen Vorstellungen zum Zielgewicht bleiben da ja fast alle Optionen und auch bei den sonstigen Komponenten ist man da nicht zu stark eingeschränkt.
Zum Schluss entscheidet dann sicher auch das Budget.
 
Ich glaube ich habe mich auch nicht 100%ig klar ausgedrückt. Ich habe ein paar freunde welche viel auf dem rennrad unterwegs sind. Mir habe eigentlich alle von einem gravelbike abgeraten, da sie meinen nicht fisch und nicht fleisch und rennrad mit ordentlichen ausfahrten ist das einzige mit sinn.

Ich wollte einfach fragen, ob meine vorstellung von einem gravel als rennrad für dem forstweg wirklich so falsch ist.
Die Frage, die sich mir eher stellt, ob Du mit Deinen Freunden zusammen in der Gruppe fahren willst oder alleine auf dem Gravelbike !?
Grundsätzlich halte ich es auch so, dass ein Gravelbike ein Rennrad nicht ersetzen kann aber sehr wohl ein CX-Rad mit sportlicher Geometrie und einem Laufradsatz für Strasse schon eine Option sein kann. Ich hab aktuell auch ein Rennrad und ein "altes" CX-Rad. Die Geometrieunterschiede sind hier spürbar anders und beides hat seinen Reiz aber ich bin mit dem CX auch schon Strasse gefahren...war kein Problem. Tretlager ist nur etwas höher und Rad ist etwas nervöser beim "Geradeauslauf" aber daran habe ich mich gewöhnt. Vorteil: Das Rad funzt auch gut auf dem Trail und lässt sich mit 40mm quasi als "Gravel" auch gut fahren.
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An Deiner Stelle würde ich mir mal Deine Kumpels fragen, ob sie Dich mal auf einem Rennrad probe fahren lassen. Ebenso eine Probefahrt auf nem CX und Gravel wäre sinnvoll. Danach weisst Du sicher ganz genau, was Du willst oder brauchst 2-3 Räder :) have fun!
 
Es spitzt sich jetzt auf zwei optionem zu:

1) scott addict gravel 30 2023 um 2600€
2) merida endurance 6000 2024 um 2700€

Bei 2) würde ich mir einfach einen satz gravel reifen dazukaufen. Wsl wsl würde ich aber 1) auch mal mit slicks versuchen. Das wär mir also egal.

Was denkt ihr?
 
Das Merida geht (offiziell) nur bis 35mm breite Reifen ohne ausgeprägte Stollen. Das Scott bis 45mm.
Das sind schon zwei sehr unterschiedliche Räder. Universeller ist ein Gravel, da man damit auch mit entsprechender Bereifung prima auf der Straße fahren kann. Klar ist das nicht so agil wie ein "echtes RR", aber mit einer 2-fach Schaltung kommt man auch flott voran. Mit einem Allroad/Endurance ist im Gelände schnell Schluss – insb. bei matschigen Bedingungen. Du musst halt Prioritäten setzen.
 
Naja, wenn es wirklich matschig wird habe ich ja noch mein alltes mtb.
Ich denke mit 35ern könnte ich aber das meiste "gelände" bei "normalem" wetter mitnehmen.
 
So, es hat sich wieder was geändert.

Scott gravel wird es nicht
merida scultura endurance 6000 (105 di2) 2700€
Ridley grifn mit grx 2x11 3000€

Empfehlungen?
 
So, es hat sich wieder was geändert.

Scott gravel wird es nicht
merida scultura endurance 6000 (105 di2) 2700€
Ridley grifn mit grx 2x11 3000€

Empfehlungen?
Wie klein soll denn die Übersetzung sein? Reicht dir Rennrad (105er) oder sollen eher noch mehr Reserven her (GRX)? Passen beide? Gefallen beide???

Ich persönlich würde immer 12fach Di2 der 11fach was auch immer vorziehen. Ist aber meine ganz persönliche Präferenz. Das Merida wenn in Strawberry find ich ganz herzallerliebst.

Letztlich musst aber DU damit fahren.
 
Es ist das merida geworden. Danke für eure hilfe :)
Eine frage noch: man meinte dass ich mit 90cm beinlänge bei 181cm körpergröße ziemlich seltsame maße habe. Wollte nicht nachfragen :)
Könnte mir das jemand kurz erläutern?
 
Es ist das merida geworden. Danke für eure hilfe :)
Eine frage noch: man meinte dass ich mit 90cm beinlänge bei 181cm körpergröße ziemlich seltsame maße habe. Wollte nicht nachfragen :)
Könnte mir das jemand kurz erläutern?
Du hast für deine Körpergrösse eher lange Beine, aber seltsam würde ich das nicht bezeichnen.
 
Da bist Du 3cm größer als ich und hast 6cm längere Beine.
Beschreib doch mal Deine Meßmethode.
 
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