Altes Rennrad, nähere Infos benötigt.

Dieses Thema im Forum "Sonstige Rennradthemen" wurde erstellt von Sleanesy, 1 Juni 2017.

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  1. Sleanesy

    Sleanesy Neuer Benutzer

    Registriert seit:
    1 Juni 2017
    Beiträge:
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    Hallo,

    Ich bin neu hier im Forum und hätte da ein paar Fragen.
    Ich habe vor kurzem ein älteres Rennrad der Marke Peugeot erstanden, welches ich aufbereiten möchte.
    Da ich absoluter Neuling in diesem Themengebiet bin, benötige ich etwas Hilfe. Was für ein Rad habe ich da genau? Lohnt sich eine Aufbereitung überhaupt? Falls ja, wie geht man vor? Gibt es schon eine Art Anleitung?Worauf sollte ich achten?
    Benötige ich spezielles Werkzeug oder spezielle Fähigkeiten?
    Ein paar Bilder hab ich vorhin gemacht. Ich freue mich über jede hilfreiche Antwort!

    Danke und Gruß

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  3. lagaffe

    lagaffe Aktives Mitglied

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    Willkommen im Forum,

    nur um Dich vorzuwarnen, im Moment gilt jeder Neuling als potentieller Troll,, Fahrraddieb oder ähnliches. Es kann also sein, dass Dir jeder Fehler oder jede dumme Frage ( und es gibt dumme Fragen) ordentlich aufs Brot gestrichen wird........ :D

    Als erstes: Das Rad ist von der falschen Seite fotografiert. Immer eine Totale der Antriebsseite, alles andere darf danach kommen. So sieht man eben nur die Hälfte.

    Für Dein Anliegen schau mal in das Unterforum "Rennräder vor 1990". Da gibt es auch einige Peugeot Fäden. Dort kann Dir sicher auch etwas über das Modell gesagt werden.

    Ob sich die Aufbereitung lohnt? Das kannst nur Du beantworten. Für den Alltagsgebrauch ist ein Oldtimer zu unpraktisch, der museale Wert dieses Rades aber äußerst begrenzt. Wenn Du Spaß daran hast und Du Mühe und Kosten nicht scheust, dann lohnt es sich.

    Wenn ich Deinen Text richtig deute, hast Du offenkundig noch nie an einem Fahrrad geschraubt, jedenfalls nichts, was über einen Schlauchwechsel hinausgeht.
    Denn selbstredend braucht man spezielle Fähigkeiten, nämlich ein hinreichend handwerkliches Geschick. Es ist keine Raketenwissenschaft, vieles sogar recht einfach, dennoch sind viele selbst mit einfachen Arbeiten völlig überfordert. Und diverses Spezialwerkzeug benötigst Du ebenfalls.

    Was genau, hängt von dem ab, was Du selber machen kannst und willst. Alte französische Rennräder bergen durchaus die eine oder andere Besonderheit , die so manches an nicht gerade gängige Ersatzteilen ( Innenlager, Steuerlager) oder auch Werkzeugen erfordern ( Zahnkranzabzieher zum Beispiel, aber davon gibt es viele )

    Anleitung? Es gibt eine Menge Bücher und auch Web Seiten, die man nutzen kann, aber kein festes Regelwerk zum Aufbereiten alter Fahrräder.

    Suche hier im Forum ein wenig herum, zu Peugeot hat sich einiges angesammelt, sammle auch selber ein paar Informationen. Dann wird das schon.....
     
  4. lagaffe

    lagaffe Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    So klein ist es nicht, wenn ich das richtig sehe, ist es in etwa Rahmengröße 50, also eher größer als 1,65m..... Aber stimmt schon, wenn es gar nicht passt, ist eine Aufarbeitung, wenn sie nicht zum Selbstzweck betrieben wird, eher vergeblich.
     
  5. andreas s

    andreas s bewegt ein(en) Ti-ger

    Registriert seit:
    27 Dezember 2008
    Beiträge:
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    Welchen maximalen Betrag bist du bereit, in die Aufbereitung zu stecken?
     
  6. lagaffe

    lagaffe Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20 Mai 2009
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    11.572
    Nichts für ungut, aber diese "Hersteller-Tabellen" waren schon immer eher abseitig, besonders bei den großen Massenmarken, die auch schon damals deutlich weniger Größen angeboten haben, als im Rennrad-Bereich üblich war. Und nur mit der Schrittlänge kam man auch früher nicht wirklich hin. Aber das ist ein Thema für sich......
     
  7. Sleanesy

    Sleanesy Neuer Benutzer

    Registriert seit:
    1 Juni 2017
    Beiträge:
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    Hallo,
    Erstmal vielen Dank für die Antworten.
    Bezüglich der Größe denke ich, dass ich mit dem Rad mit meinen 1,70m klar kommen werde. Ich möchte das Rad auch mehr für die Stadt nutzen, also eher für kurze Strecken.
    Aufbereiten würde ich ehrlich gesagt nur für mich und nicht, um es danach zu verkaufen.
    Ich möchte es weitgehend original lassen und möglichst viel aufbereiten und wenig ersetzen.
    Um neue Reifen, Bremsbeläge und einen Sattel werde ich wohl nicht herumkommen.
    Ausgeben möchte ich so wenig wie möglich, da mir dafür nicht allzu viel zur Verfügung steht.
    Ich habe noch ein paar Fotos gemacht, hoffe die sind besser!

    Danke

    IMG_6570.JPG IMG_6571.JPG
     
  8. andreas s

    andreas s bewegt ein(en) Ti-ger

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    In Anbetracht des geringen Budgets, der geplanten Nutzung und des zu erwartenden Mindestaufwands für eine lediglich betriebssichere Aufarbeitung (Reifen, Schäuche, Sattelstütze, Sattel, Schaltzüge Bremszüge, Bremsgummis erneuern, Laufräder zentrieren, alle Lager öffnen, reinigen, fetten) würde ich Dir raten, das Peugeot gegen ein einfaches funktionsfähiges Stadtrad zu tauschen.
     
  9. Sleanesy

    Sleanesy Neuer Benutzer

    Registriert seit:
    1 Juni 2017
    Beiträge:
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    Finanziell wären für mich ca. 100€ investierbar.
    Woran erkenne ich, ob das Rad Schlauchreifen hat oder nicht?
    Da ich alle Arbeiten selbst machen möchte, wären die einzigen Kosten die auf mich zukommen würden, das Material.
    Würde ich da mit meinen Budget hinkommen?
     
  10. lagaffe

    lagaffe Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    11.572

    Vielleicht reicht das, um das Ding sehr notdürftig für eine Weile fahrtüchtig zu machen, aber mehr nicht. Das Rad ist nichts besonderes, aber hübsch und der Zustand ist zwar nicht der beste, aber möglicherweise ( soweit man das per Foto beurteilen kann) durchaus noch substanziell in Ordnung.

    Um das wirklich wieder herzurichten, sollte das Rad einmal komplett zerlegt werden. Rost und verharztes Fett entfernt werden, Alle Gelenke in Schaltwerk. Bremse etc. wieder gangbar gemacht werden usw.

    Lager prüfen nach Laufspuren und Pitting, eventuell neue Kugeln, frisches Fett .

    Schwierigkeiten: Die Laufräder sind mit verzinkten Stahlspeichen gespeicht. In der Regel sind die bereits von Korrosion befallen und werden nach und nach weg brechen.

    Die Kurbeln sind mit Kurbel-keilen befestigt. Das ist vermutlich die schmale Ausführung mit 9 mm Durchmesser. Meist noch zu haben sind 9,5 mm.

    Bremsschuhe in dieser Art gibt es nicht mehr. Gummis bekommt man von Kool Stop. Aber es ist etwas Geduld erforderlich.

    Die Querzüge gibt es ebenfalls nicht mehr standardmäßig, eventuell bei Velo Orange, vielleicht passen welche von Paul. Wenn die noch okay sind, verwahren.

    Es sieht schwer danach aus, dass Schlauchreifen montiert sind. Und die ollen Dinger werden löchrig sein und spröde.

    Sattelstützdurchmesser: ES gibt neu so gut wie keine Sattelstützen mit Durchmessern unter 25,4mm. Und das kann sein, dass Dein Peugeot einen mit 25,0 oder 24,0 hat....... muß aber nicht sein.


    Wenn Du dabei bleiben willst, empfehle ich Tufo S33 Pro mit beiger Flanke. Andere preisgünstige Schlauchreifen sind Murks. Erst ab etwa 60 Euro bekommt man sonst vernünftige ( Stück, nicht Paar).

    Die Speichen werden nicht dauerhaft halten, wie beschrieben. Entweder neue Speichen einziehen, wenn die Felge noch in Ordnung ist, oder mit Drahtreifen-Felgen neue aufspeichen ( lassen).

    Der Rahmen hat jede Menge Rost-Spuren. Rost sollte entfernt werden und die Stellen versiegelt oder der Lack ausgebessert werden. Wie es innen aussieht, sieht man bei der Demontage. Da wird im Tretlager-Gehäuse ein hübscher Haufen liegen. Es kann sein, dass die Tretlagerschalen nur mit viel Mühe aus dem Rahmen zu schrauben sind, oder komplett fest sitzen.

    Züge und Aussenhüllen sollten komplett ersetzt werden.

    Die Gesamtkosten für eine gründliche Renovierung ( Restauration ist deutlich anspruchsvoller) würde ich aus Erfahrung mit etwa 300-400 Euro einschätzen oder eben einen Zeitaufwand für erfahrene Hobby-Schrauber von 10-20 Stunden plus eben Material.

    Ein Oldtimer ist niemals, wirklich niemals, eine Basis für ein "günstiges" Stadt-Rad!!!
     
    Zuletzt bearbeitet: 2 Juni 2017
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  11. Sleanesy

    Sleanesy Neuer Benutzer

    Registriert seit:
    1 Juni 2017
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    Danke für deine Antwort! Ich hab eben nachgeschaut und ja es sind Schlauchreifen montiert. Ich werde wahrscheinlich auf den von dir empfohlenen Reifen zurückgreifen.
    Ich werde wahrscheinlich morgen damit beginnen, dass Rad auseinander zu bauen. Den Rahmen werde ich mit WD-40 säubern, die Roststellen anschleifen und dann mit einem Rostumwandler konservieren. Optisch stören mich die Roststellen nicht, finde sogar man kann es fast schon als Patina ansehen.
    Irgendwelche Tips, wie ich die Reifen am besten von der Felge runter bekomme?
    Die meisten Anbauteile, werde ich ich optisch etwas aufbereiten (fragt sich noch mit welchen Mitteln). Die Felgen sahen auf den ersten Blick relativ in Ordnung aus( soweit ich das als Laie beurteilen kann). Die Speichen wollte ich mit Stahlwolle vom Flugrost befreien.
    Korregiert mich bitte, falls irgend etwas absurd klingt.

    Danke nochmals!
     
  12. 406heijn

    406heijn Alles ist Möglich

    Registriert seit:
    6 Juli 2008
    Beiträge:
    3.676
    Da hilft nur rohe Gewalt. Am besten Werkzeuglos arbeiten um die Felge nicht zu beschädigen.
     
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  14. andreas s

    andreas s bewegt ein(en) Ti-ger

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    5.420
    Gerne
    Du wirst mit viel Glück die Beschaffung der dringendst benötigten Ersatzteile mit 100€ schaffen. Mit viel Mühe kannst Du dann das Rad fahrbereit machen. Du musst dann (wenn alles gut gegangen ist) ständig mit versagenden oder brechenden Teilen rechnen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 3 Juni 2017
  15. ksp

    ksp Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14 August 2011
    Beiträge:
    559
    Ich muss ganz ehrlich sagen, würde erstmal Sattel mit Sattelstütze kaufen und mit dem Rad eine Runde um den Block drehen, da merkt man eigenltich gut, was defekt ist, und was eventuell noch geht. Meist wird man von der mangelhaften Bremsleistung überrascht sein, hier lässt sich aber selbst mit neuen Bremsschuhen und Belägen nicht sehr viel verbessern lassen. Das Problem ist halt, dass man in der Stadt alle paar Meter gut bremsen muss. Probiers halt mal aus... Den Rest wie Lager einstellen, Laufräder zentrieren usw. kann man immer noch machen...
     
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  16. Linda_Bln

    Linda_Bln Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7 Juni 2016
    Beiträge:
    2.683
    +1! Bevor Du nur einen Cent für das Rad ausgibst, mache unbedingt eine Probefahrt. Du wirst mit diesen Bremsen, auch nach gründlicher Aufarbeitung und Tuning nicht wirklich sicher unterwegs sein, vor allem nicht in der Stadt.

    Bist Du Dir da ganz sicher, dass es Schlauchreifen sind? Falls ja, übersteigen schon zwei neue Reifen locker Deine 100,- € Grenze. Und traust Du Dir das Kleben der Reifen zu? Du schreibst ja selbst, dass Du absoluter Neuling bist.

    Das Rad ist zweifelsohne charmant, aber ich befürchte, eine ordentliche Instandsetzung übersteigt bei weitem das 100,- Budget, vor allem, wenn Du nicht alles selbst machen kannst, da Dir z.B. auch das nötige Werkzeug fehlt.

    Verstehe mich nicht falsch, ich möchte Dir das Rad nicht madig machen, aber da steckt so viel Arbeit und evtl. auch Überraschungen dahinter, dass man als Schrauberneuling schnell überfordert ist und vielleicht auch die Lust an diesem schönen Hobby verliert. Es gibt besser ausgestattete und fahrbereite Peugeot Räder schon für wirklich kleines Geld. Angebote findest Du sogar hier im Forum. ;)
     
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  17. Pedalenknecht

    Pedalenknecht MItglied

    Registriert seit:
    27 Januar 2007
    Beiträge:
    408
    Hi, sieht aus wie ein PX10. Das wurde seit den 70 er eine ganze Zeit gebaut.
    Wenn Reynolds Rohre verbaut sind lohnt sich eine Aufbereitung durchaus.
    Hättest dann einen soliden Renner, der sicher noch ein paar Jahre Spaß macht.
    Kommt aber auch auf die Ausstattung an...
    Gruß.
     
  18. Coopernikus

    Coopernikus Dazulerner

    Registriert seit:
    4 Juni 2017
    Beiträge:
    123
    Hi,

    Ich habe in der Vergangenheit schon einige alte Renner wieder flott gemacht, darunter das Gleiche wie deins.
    Die Erfahrung zeigt das das Ganze selbst bei guter Vorbereitung und einiger Kenntnisse auf dem Gebiet, nicht einfach ist und immer von Überraschungen begleitet.

    Wenn man sich aber durchbeißt lohnt das Ergebnis immer.

    Fürs Budget solltest du bei Verwendung von Klebereifen aber mal locker nen weiteren Hunderter einplanen. Wenn das dein erstes Projekt dieser Art ist, solltest du locker nen Monat einplanen.

    Machs, du wirst eine Menge bei lernen und hast ein Rad das du selbst flott gemacht hast.

    Gruß Jens
     
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  19. BlueberryHH

    BlueberryHH Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7 Juli 2008
    Beiträge:
    840
    Du als Anfänger willst das Ding wieder flott machen? Na, dann mal viel Spass. Das ist doch Schrott!
     
  20. Pedalenknecht

    Pedalenknecht MItglied

    Registriert seit:
    27 Januar 2007
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    408
    Das PX10 war mal das absolute Spitzenmodell von Peugeot.
    Wenn Reynolds Rohre und Nervex Muffen Schrott sind, weiß ich es auch nicht.
    Sollte die Substanz noch stimmen, sieht das Teil noch in 50 Jahren Topp aus.
    Es war zwar nicht das beste seiner Zeit, aber schon sehr ordentlich.
     
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  21. Linda_Bln

    Linda_Bln Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7 Juni 2016
    Beiträge:
    2.683
    Ich würde @Sleanesy empfehlen sich im Klassiker Unterforum Rat zu suchen. Dort gibt es auch extra Peugeot Threads, wo sich die Peugeots Profis tummeln... dort bleibt keine Frage unbeantwortet!

    Das Rad sollte unbedingt erhalten und bestmöglichst wieder aufgebaut werden. ;)
     
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  22. BikeAHolic

    BikeAHolic Neuer Benutzer

    Registriert seit:
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    Es ist weder ein PX 10 noch ist es Schrott...
    Es ist ein PA 10, vermutlich ein PA 10 S mit Stronglight-Lagern. Baujahr aus Anfang bis Mitte der 70er. Leider nicht aus Reynolds Geröhr, sondern Peugeot-Material. Der nackte Rahmen ist auch relativ schwer und geht auf die 3,5 - 4 kg inklusive Gabel. Dafür ist der Gerät sehr stabil und neigt auch nicht zur Durchrostung.
    Grundsätzlich kann man auch nix verkehrt an der grobschlächtigen Technik machen (Cotterpin Kurbel). Aber du wirst einen Schraubstock brauchen, um die Lagerschalen einzuspannen, wenn du diese lösen willst, um sie zu warten.
    Außerdem wichtig: Das Innen(Tret-)lager ist ein französischer Standard. Sieht erstmal von der Größe nach BSA/BSC aus, hat aber beidseitig Rechtsgewinde.
    Bis auf Sattel und Sattelstütze ist auch alles vorhanden, um ein fahrbares Rad daraus zu machen. Alternativ wäre auch mit einem anderen und neuen Radsatz für unter 100€ (zB KHE Bikes) ein schönes Singlespeed oder Fixie drin. Habe auch selbst einen identischen Rahmen vom Schrottplatz so wieder zum Leben erweckt.
    Sport frei.