lokako
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Guten Abend zusammen,
ich brauche gerade einmal Hilfe bei der Entscheidung.
Ich habe mir Anfang des Jahres ein Cube Nuroad EX 2025 (Alurahmen, GRX 1x12) gekauft, um zusätzlich zum Laufen (5km bis Marathon, derzeit 40-50 Wochenkilometer, in Trainingsblöcken oder anderen Ausnahmen auch mal bis 70) noch mal ein bisschen zusätzliches Ausdauertraining zu betreiben, bin auch bisher total zufrieden mit dem Rad, allerdings hat es sich mittlerweile bei mir eher als flottes Alltagsrad etabliert, einen Gepäckträger bekommen und macht da super viel Spaß.
Da ich mit dem Gedanken spiele, nächstes Jahr einen Triathlon (Volksdistanz oder olympische) zu machen oder auch mal mit Freunden eine Ausfahrt zu machen, stehe ich jetzt vor der Entscheidung, ob es Sinn ergibt, mein Gravelbike zu modifizieren (Radsatz etc.), oder ob ich mir gleich ein gebrauchtes RR kaufen soll.
Habe mich schon mal umgesehen, es gäbe ja z.B. die Schwalbe G-One RS, welche einen geringeren Rollwiderstand haben als die serienmäßig montierten G-One Allround, aber trotzdem Gravel-Reifen mit entsprechender Breite sind.
Andererseits bekommt man gebrauchte Rennräder (z.B. Rose Pro SL, tlw. auch bereits Räder mit Carbonrahmen) teilweise auch schon für deutlich unter 1000€ und hat damit vermutlich allein aufgrund der Geometrie einen massiven Vorsprung gegenüber dem Gravelbike.
Was meint ihr, lohnt sich der Invest im mein Gravelbike, bzw. gibt es Möglichkeiten, das Bike deutlich "schneller" zu machen, ohne die Alltagstauglichkeit deutlich einzuschränken, oder soll ich das Geld lieber direkt in ein gebrauchtes Rennrad investieren?
Einen schönen Abend noch!
Lorenz
ich brauche gerade einmal Hilfe bei der Entscheidung.
Ich habe mir Anfang des Jahres ein Cube Nuroad EX 2025 (Alurahmen, GRX 1x12) gekauft, um zusätzlich zum Laufen (5km bis Marathon, derzeit 40-50 Wochenkilometer, in Trainingsblöcken oder anderen Ausnahmen auch mal bis 70) noch mal ein bisschen zusätzliches Ausdauertraining zu betreiben, bin auch bisher total zufrieden mit dem Rad, allerdings hat es sich mittlerweile bei mir eher als flottes Alltagsrad etabliert, einen Gepäckträger bekommen und macht da super viel Spaß.
Da ich mit dem Gedanken spiele, nächstes Jahr einen Triathlon (Volksdistanz oder olympische) zu machen oder auch mal mit Freunden eine Ausfahrt zu machen, stehe ich jetzt vor der Entscheidung, ob es Sinn ergibt, mein Gravelbike zu modifizieren (Radsatz etc.), oder ob ich mir gleich ein gebrauchtes RR kaufen soll.
Habe mich schon mal umgesehen, es gäbe ja z.B. die Schwalbe G-One RS, welche einen geringeren Rollwiderstand haben als die serienmäßig montierten G-One Allround, aber trotzdem Gravel-Reifen mit entsprechender Breite sind.
Andererseits bekommt man gebrauchte Rennräder (z.B. Rose Pro SL, tlw. auch bereits Räder mit Carbonrahmen) teilweise auch schon für deutlich unter 1000€ und hat damit vermutlich allein aufgrund der Geometrie einen massiven Vorsprung gegenüber dem Gravelbike.
Was meint ihr, lohnt sich der Invest im mein Gravelbike, bzw. gibt es Möglichkeiten, das Bike deutlich "schneller" zu machen, ohne die Alltagstauglichkeit deutlich einzuschränken, oder soll ich das Geld lieber direkt in ein gebrauchtes Rennrad investieren?
Einen schönen Abend noch!
Lorenz
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