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14 Tipps fürs Pendeln mit dem Fahrrad: Gut geplant ist halb erholt

14 Tipps fürs Pendeln mit dem Fahrrad: Gut geplant ist halb erholt

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Mit dem Fahrrad pendeln hat Vorteile. Viele, die mit dem Rad zur Arbeit fahren, fühlen sich erholter. Rennradfahrer*innen können den Alltagsweg in ihren Trainingsplan einbauen. Nicht zuletzt ist die Kombination aus Arbeitsweg und Fitness manchen Organisationen Unterstützung wert. Hier findet ihr die wichtigsten Tipps, wie man das Radpendeln sicher und möglichst stressfrei gestalten kann.

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14 Tipps fürs Pendeln mit dem Fahrrad: Gut geplant ist halb erholt
 

solution85

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Das Positron hat recht. MdRzA ist viel zu gefährlich. Ich hatte das in Erwägung gezogen, werde mich aber jetzt doch lieber nach einem ordentlichen SUV umschauen. Wegen der Sicherheit. Außerdem muss ich mich dann nicht so anstrengen. Und weder schwitzen noch frieren oder gar nass werden!
Danke, Positron :daumen:
Aber nur mit mindestens 500 PS, sonst blamiert man sich nur unnötig.
 

SprintLooser

offizieller SKS Raceblades Long - Berater
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Auf dich einen kommen hier so ca. 10 Schreiber, die schon mal zwischen zwei Wochen und mehreren Monaten AU waren. Teilweise haben die bleibende Einschränkungen, wie ausgeschlagene Zähnen oder zertrümmerte Gelenke.
Du kannst meine Ausrüstung maximal übertrieben finden. Es ist noch gar nicht so lange her, da haben so Leute wie du, Radhelme für maximal übertrieben gehalten - oder meinst du das immer etwa immer noch?
Möp.... Schließe mich an - jetzt sind es schon zwei :p
Seit meiner Schulzeit (etwa ab 2004) regelmäßig mit Rad unterwegs und bisher keine bösartigen Unfälle gehabt.
Seit 2018 fast ausschließlich Rennrad auf 30km einfacher Strecke ;)
Ja na klar hats mich schonmal gelegt, aber da war kein fremder Verkehrsteilnehmer beteiligt und ich musste mich auch nicht krank schreiben lassen.
Aber ich habe schon vor einer Weile feststellen müssen, dass ich anscheinend eine Ausnahme bin.
Man sieht den Leuten halt auch an, ob sie fahren können oder nicht und ich bilde mir ein, in bestimmten Situationen einfach einen siebten Sinn zu haben.
 

ad-mh

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Deckt die private Unfallversicherung Schäden, insbesondere Folgeschäden, genauso gut - dauerhaft - wie die gesetzliche Sozialversicherung? Ich denke da vor allem an eine gesundheitlich bedingte Frühverrentung. Ein Unfall, der auf dem Arbeitsweg passiert, also nicht auf einem nicht mehr tolerierten Umweg o. ä., ist inswoeit für den Betroffenen meines Wissens nach erheblich "günstiger". Bei uns wurde das so jedenfalls in Bezug auf Dienstreisen kommuniziert. @JNL : Wäre wirklich ein interessantes Thema für einen weiteren Artikel.
Dieses Thema wäre sehr interessant.
In diesem Thema bin ich (unter anderem) beruflich unterwegs.
 

Madders

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Muss mich auch nochmal melden bezüglich AU.

Unfälle gehabt ja, dabei aber nur ein einzigen Tag AU geschrieben worden. Dem Rahmen vom Rose Randonneur erging es dabei weniger glimpflich, da half nur noch die Schrottkiste...

Auch bei Kollegen von mir schaut es da vergleichbar aus. Kenne niemanden, der schonmal länger ausgefallen ist.
 

ad-mh

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Das wäre bei mir ein Grund, mir einen anderen Job zu suchen. Als Schüler habe ich mal in einer Lederfabrik gearbeitet, um mir mein erstes Rennrad zusammenzusparen.
Da durfte ich um 4:45 Uhr aufstehen. Da habe ich mir geschworen, dass ich das beruflich nicht machen möchte. Weder Lederfabrik, noch diese Uhrzeit.
Das Rad habe ich immer noch.
 

Axel Schweiß

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Naja hat ja aber auch einen eklatanten Vorteil, dass mit dem früh anfangen. Man kann schön im Nachmittag eine ausgiebige Runde drehen ohne Probleme mit dem Abendessen Zuhause zu bekommen.

Ich packe um 14:45 meine Sachen und drehe meine Runde
 

Fritz Blitz

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"Ja. Mit normalen Klamotten und schwerem Bügelschloss im Rucksack."
Da ich auf Arbeit mein Rad nicht ins Büro nehmen darf, muss ich es auch draußen anschließen (zum Glück in einer fast sicheren Ecke). Habe mir aber einfach noch ein zweites Schloss geholt und lass es auf der Arbeit am Fahrradständer, damit ich die fast 2kg nicht immer mit spazieren fahren muss. Von Abus kann man sogar gleichschließende Schlösser bestellen. Kostet zwar mehr, hab aber nur einen Fahrradschlüssel am Schlüsselbund.
Funktioniert natürlich nur, wenn man nach der Arbeit nicht noch einkaufen o.ä. will/muss. Dann muss das Schloss natürlich mit.

Für den Fall, das das Rad doch mal geklaut wird, ist es empfehlenswert vorher die Hausratversicherung zu erweitern und Fahrraddiebstahl (auch außerhalb der eigenen Wohnung) mitzuversichern. Je Nach Ortschaft in der man wohnt, macht das aber auch preislich einen erheblichen Unterschied. Jedoch bekommt man im Fall der Fälle den Neuwert inkl. fest angebauter Anbauteile ersetzt! Also alle Kassenzettel brav aufheben.

Der einzelne Teileklau ist leider darin nicht versichert, es müsste tatsächlich das ganze Rad geklaut werden. Zum Teile sichern nehme ich Hexlox. Das sind magnetische kleine Einsätze für Inbusschrauben. Sind zwar relativ teuer, jedoch bleibt der Sattel dann auch wo er hingehört. Funktioniert natürlich nicht bei Aluschrauben.
 

Knobi

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Habe mir aber einfach noch ein zweites Schloss geholt und lass es auf der Arbeit am Fahrradständer, damit ich die fast 2kg nicht immer mit spazieren fahren muss.
Daran hatte ich auch gedacht, aber ich hatte schonmal den Fall, dass ich mein Rad unterwegs an unbeaufsichtigter Stelle zurücklassen musste. Nicht auf dem Arbeitsweg, aber nach einer irreparablen Panne auf einer längeren Strecke und ebenfalls mit Gepäck. Seitdem finde ich es nicht doof, ein ordentliches Schloss dabei zu haben, wenn ich sowieso schon mit vollgepacktem Rucksack oder Taschen unterwegs bin - und finde den theoretischen Trainigseffekt der höheren Zuladung irgendwie witzig. :rolleyes:
 

CentaX

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Hab gerade die erste Probefahrt mit flachem Standwell Gepäckträger und Ortlieb Tasche gemacht... Man, fährt sich das angenehm! Kein Vergleich zum vollgestopften Rucksack auf dem Rücken. Kanns nur empfehlen.
 

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Teguerite

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Interessantes Thema :)

Ich pendle seit 12 Jahren täglich ca. 20 km pro Weg, ausser bei vereisten Strassen. Schnee hat es hier vielleicht 3 Tage / Jahr, dann nehme ich ein MTB. Bei trockenen Bedingungen mit normalem Rennrad, bei Nässe (Winter zu 80%) mit einem Rennrad mit festen Schutzblechen und Gepäckträger, letzterer für Zivil Kleidertransport oder weil in der Übergangszeit morgens um 5:30 manchmal Minustemperaturen herrschen und es abends um 16:30 deutlich über 10 °C hat. Die Sportklamottenschichten die ich abends nicht mehr brauche sind mir in einem Rucksack zu schwer. Im Sommer benutze ich einen Mini Rennradrucksack für Windjacke und Kleinzeugs das ich nicht in den Trikottaschen haben will..

Ein Auto habe / brauche ich schon seit 15 Jahren nicht mehr. Mit Bus und Zug pendeln schläfert mich ein und ich komme abends todmüde daheim an, mit dem Rennrad mache ich abends stattdessen immer einen längeren Umweg falls es nicht regnet und fahre oft noch zwischen 40 bis 70km, an Freitagen auch mal 100 oder etwas drüber. Der Weg zur Arbeit fühlt sich für mich so nicht nach Arbeit sondern nach Freizeit / Sport an. Mit zusätzlichen Runden am Wochenende komme ich so auf 18 - 21000 km / Jahr.

Das ganze verursacht natürlich auch erhöhten Verschleiss / Kosten. Vor allem die Regenfahrten im Winter gehen aufs Material. Ketten, Kettenblätter, Kassetten, Bremsbeläge, Reifen, Schläuche bin ich da munter am Ersetzen. Ich fahre Shimano 105 oder drüber, alle Bikes haben Scheibenbremse. Da ich gerne auf Bus / Zug verzichte und immer auf ein intaktes Bike angewiesen bin (Ausrede?), habe ich mehrere Rennräder / MTBs.
 

SprintLooser

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Definitiv keine Ausrede! Selbst wenn du ein Auto besäßest, greift immer die n+1 Regel :D
Wow... krasses Pensum, was du da abziehst.
 

arrobbe

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Mit Bus und Zug pendeln schläfert mich ein und ich komme abends todmüde daheim an,
@Teguerite
Interessant, ich dachte das wäre nur bei mir so.
Ich hab schon überlegt woran das liegt, logisch ergibt das für mich keinen Sinn, denn auf der Arbeit sitze ich oft in ähnlicher Position ohne den genannten Effekt.
Meine Haupttheorie ist, dass die Sauerstoffsättigung der Luft tief gehalten wird, denn ruhig gestellte Reisende machen es für die Bahn angenehmer.
Habe allerdings noch kein Messgerät, daher bleibt es eine Theorie bis der experimentelle Beweis vorliegt.
Effekt übrigens deutlich stärker im ICE empfunden (regelmäßig 4h einfache Strecke nach München "gependelt").
 
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