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PAS Normal Gründer und CEO Peter Lange Interview: „Mit World-Tour-Team ein Monument gewinnen“

Erwachsene Männer lassen sich 8 Seiten lang über Klamottenmarken, die sie NICHT mögen aus.
Das ist richtig unangenehm.
Das dachte ich mir auch als ich das eben überflogen hab. Wie oben schon einer schrieb, hat was von Autounfall.

Vor allem wie viele Leute es anscheinend gibt, die sich beim radeln über das Aussehen anderer Gedanken machen.
Ist doch mir wurscht, was andere fahren, oder anziehen. Oder ob die mich am Berg abhängen, oder ich sie.

Bei anderen muss einer nur das falsche Trikot anhaben, schon wird sich lustig gemacht, oder derjenige als Flasche, Anfänger, Marketingopfer oder sonst was abgestempelt.

In meinen Augen sagen die Reaktionen des einen oder anderen hier mehr über ihn selbst aus, als er anderen unterstellen will.

So und ich kleid' mich jetzt einmal komplett in PAS ein, und fahr in München spazieren. Nicht dass dem ein oder anderen noch langweilig auf dem Rad wird, wenn's nix zum aufregen gibt.;)

Naja, immerhin haben diejenigen die das Ganze hier so ablehnen es geschafft PAS das zu liefern, was sie ihnen, oder ihren Trägern so missbilligen: Aufmerksamkeit. Sonst wäre der Thread hier wahrscheinlich schnell auf den hinteren Seiten verschwunden.
 
Ich glaube die neuen Radmarken haben sehr viele junge Leute zum RR fahren gebracht. Und das tut doch der Radbranche gut weil die Verkaufszahlen nicht sinken. Mir persönlich müssen die Klamotten gut passen und einigermaßen gefallen und dazu noch preislich passen. Egal was für eine Marke es ist. Hab letztens Rapha probiert. Wollte ich eigentlich kaufen, nur war der Händler im Geschäft nicht bereit mir irgendwas nachzulassen. Hose + Trikot wären knapp unter €250 gewesen was ich ok finde. Dafür kaufen andere nur 1 Hose.

Jetzt warte ich auf die nächste Saison, bei mir in der Nähe gibt es einen Sporthändler der immer kurz vor Ostern Rabatte gibt. Da hab ich heuer was von Castelli gekauft und meine Freundin was von Rapha.
 
Was macht den so TrendhopperradfahrerPNS Fan wenn er wirklich was drauf hat? Dann landet er womöglich in einem richtigen Team und muss die Teamkleidung von z.B. Bioracer fahren 🫣
Wobei man sich fragen muss, ob das außerhalb der echten custom Serie die mindestens normale Teams nicht fahren ein Vorteil ist.
 
Ich glaube die neuen Radmarken haben sehr viele junge Leute zum RR fahren gebracht.
Haben die nicht eher die Leute abgegriffen, die Corona in den Markt gespült hat?

Für diese Themenverläufe mag ich das Forum — das ist beste Unterhaltung 👌
Nach kurzer Eingewöhnung auf jeden Fall, zunächst war es erschreckend 😄

Die ganze Gehässigkeit regt definitiv zur Selbstreflexion an. Bloß nicht auch so werden.
 
Ich glaube die neuen Radmarken haben sehr viele junge Leute zum RR fahren gebracht. Und das tut doch der Radbranche gut weil die Verkaufszahlen nicht sinken. Mir persönlich müssen die Klamotten gut passen und einigermaßen gefallen und dazu noch preislich passen. Egal was für eine Marke es ist. Hab letztens Rapha probiert. Wollte ich eigentlich kaufen, nur war der Händler im Geschäft nicht bereit mir irgendwas nachzulassen. Hose + Trikot wären knapp unter €250 gewesen was ich ok finde. Dafür kaufen andere nur 1 Hose.

Jetzt warte ich auf die nächste Saison, bei mir in der Nähe gibt es einen Sporthändler der immer kurz vor Ostern Rabatte gibt. Da hab ich heuer was von Castelli gekauft und meine Freundin was von Rapha.
Viele kommen halt über den Lifestyle, Healthy Living, Jobrad usw. zum Rennrad/Gravel fahren. Was ja auch super ist. Und das Märchen das Rapha und co. soooo teuer sind stimmt halt am Ende auch nicht. Gibt es billigere Sachen? Sicher. Aber Rapha hat mit der Core Linie doch halbwegs leistbare Sachen im Angebot. PNS mit Essential wobei das schon etwas hochpreisiger ist. Am Ende wird die jeweilige Marke schon wissen wie sie sich am Markt positioniert. Kaufen muss man das alles ja nicht.

Und genau wie du sagst, man bekommt ja immer mal nen Sale oder andere Angebote um da auch paar Euro zu sparen. Selten kaufe ich zum Vollpreis.
 
Wie sagte man neulich im Besenwagen? "Rapha ist doch schon Arbeiterklasse."
Schade, das immer alles klassifiziert und kategorisiert werden muss und egal mit was man schlussendlich rumfährt, direkt in eine Schublade gesteckt wird.
Glücklich, wer sich davon lösen und einfach nur die Ausübung seines Lieblingssports geniessen kann.
 
Viele kommen halt über den Lifestyle, Healthy Living, Jobrad usw. zum Rennrad/Gravel fahren. Was ja auch super ist.
Man hört aus diesen Gruppen, die meist erst Rennrad fahren seitdem es trendy ist, oft raus das sie sich nur darüber definieren und sich gern lustig machen über die „oldschool“ Klamotten.
Echt schlimm für den Sport (was nicht heißt das ich Herbert mit seinem 30 Jahre alten Telekom Trikot toll finde).
 
Man hört aus diesen Gruppen, die meist erst Rennrad fahren seitdem es trendy ist, oft raus das sie sich nur darüber definieren und sich gern lustig machen über die „oldschool“ Klamotten.
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Aber trotzdem ist nicht das Trikot bzw die Marke die Community. Diese Behauptung betrachte ich als geradezu anmaßend. Die Community sind Leute die mitmachen, und der Sponsor ist einfach nur das, ein Sponsor.

Auch hier langer Text, der aber beweist, dass Du gar nicht verstanden hast, um was es bei dem "Community"-Gedanken im Marketing geht. Keiner der Marken behauptet, sie sei die Community. Was diese Marken tun: sie schaffen Räume für Menschen, die sich mit dem, was die Marke transportiert, zumindest teilweise identifizieren können bzw. das irgendwie gut finden. Da muss man nicht mal die Klamotten tragen.

Vor Rapha gab es im Radsport nur die "Community" Radverein - die stand für Training,. Schweiß, Leistung und leider auch Doping. Damit konnten sich zunehmend weniger anfreunden, erst mit Rapha kam plötzlich jemand daher, der das auflöste.
 
Zuletzt bearbeitet:
Eine Marke erfüllt hauptsächlich zwei Zwecke. Der erste ist die Schaffung von Vertrauen durch eine bestimmte Qualität, der zweite die Stiftung von Identität. Und Identität kann, auf die Spitze getrieben, zu Ausgrenzung führen. Es zählt dann nicht mehr nur das eigene "Wohl" per se, sondern dass dieses durch die Erhebung über andere gesteigert wird.

Tatsächlich erheben sich hier im Thread die Anti-PAS-Schreiber über die PAS-Träger:

Marketing-Opfer, Lifestyle-Hipster, Sekten-Jünger, drucklose Luschen ... nur ein paar der Zuschreibungen, die hier fallen. Während man z.B. bei den ganzen Community-Rides auftauchen kann, wie man will und trotzdem herzlich Willkommen ist.
 
Frage mich gerade warum man nicht einfach das tragen kann, was man möchte? Oder gibt es einen kausalen Zusammenhang zwischen Kleidungsmarke und Leistung auf dem Rad? Denke wer ständig am Bewerten von anderen und deren Marke egal ob Klamotte oder Rad ist, sollte sich mal mal selber hinterfragen, ob da persönlich nicht einiges im argen liegt. Mir geht es letzten Endes um den Spaß am Radfahren und nicht darum mich ständig mit anderen zu vergleichen oder andere zu werten, dass ist billig und armselig.
 
Schade, das immer alles klassifiziert und kategorisiert werden muss und egal mit was man schlussendlich rumfährt, direkt in eine Schublade gesteckt wird.
Glücklich, wer sich davon lösen und einfach nur die Ausübung seines Lieblingssports geniessen kann.

Ah jo. Das war ja nicht abwertend gemeint. Ich finde die Core-Sachen auch preislich ok. Aber 195€ für ein dünnes Pro-Team-Jersey? Nö.
 
Auch hier langer Text, der aber beweist, dass Du gar nicht verstanden hast, um was es bei dem "Community"-Gedanken im Marketing geht. Keiner der Marken behauptet, sie sei die Community. Was diese Marken tun: sie schaffen Räume für Menschen, die sich mit dem, was die Marke transportiert, zumindest teilweise identifizieren können bzw. das irgendwie gut finden. Da muss man nicht mal die Klamotten tragen.

Vor Rapha gab es im Radsport nur die "Community" Radverein - die stand für Training,. Schweiß, Lesitung und leider auch Doping. Damit konnten sich zunehmen weniger anfreunden, erst mit Rapha kam plötzlich jemand daher, der das auflöste.
Rapha hatte es tatsächlich geschafft sich von den grellen und bunten Team-Trikots abzusetzen und Klamotten mit einen gewissen Stil und Understatement anzubieten.
 
Dann rechne mal aus, wie viel Anteil "heiße Luft" pro Euro bei den jeweiligen Marken bezahlen darfst.
Da Du es ja weißt, kannst Du es mir ja sicher sagen, auch im Vergleich zu Marken wie Castelli. Auf geht's. Oder doch nur inhaltsleeres Geschwätz?


Ich nehm mir dann eine, mit einem für mich noch erträglichen Wert, also eher so Castelli/Santini im Sale.

Du vergleichst also Castelli im Sale gegen PAS, MAAP zum regulären Preis. Schaue ich auf die Homepage sehe ich da z.B. ein "Espresso 2 Jersey" für 130 €, das vergleichbare MAAP kostet 140 €, im Sale aktuell 105.

Kann es also sein, dass Dein Vergleich hinkt?

Danke, das vervollständigt mein Bild von Dir.

Siehste, das ist der Unterschied zwischen Dir und mir: mir ist egal, was ein Mensch anzieht, mein Bild wird durch seine Fähigkeiten geprägt. Zum Beispiel der, in Diskussionen Fakten und Argumente zu liefern.
 
Ich glaube die neuen Radmarken haben sehr viele junge Leute zum RR fahren gebracht.

Ich glaube fast, dass es das ist, was viele Hater so stört.

Denn es scheint so zu sein, dass gerade die Community, die sich in Vereinstrikots als quasi Profi fühlte (je mehr Logos, desto mehr Profi!) Angst hat, diesen elitären Status als Spitze der Radler-Spezies zu verlieren. Wurde man früher in der Eisdiele bewundert, wenn man zum Café anhielt, wird man heute ob der seltsamen Trikots eben eher belächelt.
 
Woher weißt Du, dass die erwachsen sind? :-) Irgendwas triggert ziemlich, sobald drei Buchstaben auftauchen, PAS, PNS, SYN...
Ja, es triggert in der Tat wenn der Markenname so groß und deutlich sichtbar sein muss. Es ist ja nicht so, dass die Trikots jetzt durch eine besonders tolle Optik bestechen. Sind halt meistens einfarbig aber mit großem Logo. Wenn jetzt wirklich jemand diese großen Buchstaben schön findet...ok.
 
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