• Hallo Gast, wir suchen den Renner der Woche 🚴 - vielleicht hast du ein passendes Rennrad in deiner Garage? Alle Infos

Konfliktsituationen im Verkehr

h7gj9nhpnm5h1.jpeg
 
Ein geradezu lächerliches Urteil mMn.
Man muss dazu mehr Details kennen, um das zu beurteilen. Das ist ja offenbar die strafrechtlich entschiedene Geldstrafe (nichts zivilrechtliches) wg. fahrlässiger Tötung, weil der Mann nicht aufgepasst hat. Die Strafe richtet sich dann auch nach dem Einkommen. Und wenn jemand "nur" unaufmerksam war, gibt es halt nicht solche Strafen wie bei vorsätzlichen Taten, das ist auch gut so, weil vorsätzliche oder extrem fahrlässige Taten strenger bestraft werden müssen.
 
Guck Dir noch einmal an, wann es Nötigung ist. So von wegen Erfolg...
Guck Dir noch einmal Beitrag #7.826 an.

Das Auto wurde nicht gegen den Radler eingesetzt, sondern zur Verdeutlichung dessen, was der Fahrer möchte, das der Radler tut. Das bedroht den Radler nicht unmittelbar.
Das Auto ist hupend auf dem kombinierten Geh-/Radweg hinter dem Radfahrer hergefahren. Das ist in meiner Welt eine unmittelbare Bedrohung, die einen Notruf über 110 rechtfertigt.
 
Guck Dir noch einmal Beitrag #7.826 an.


Das Auto ist hupend auf dem kombinierten Geh-/Radweg hinter dem Radfahrer hergefahren. Das ist in meiner Welt eine unmittelbare Bedrohung, die einen Notruf über 110 rechtfertigt.
Das klassische Missverständnis, oder? Wie hätte ich erahnen können, dass Du Dich auf einen Beitrag von 2 Seiten vorher beziehst? Na ja, ist, wie so oft, eine Frage der Kommunikation.
 
@YoBro

Du unterstellst mir ein Kommunikationsproblem, hast aber selber nicht gelesen worum es geht. Andere (in dem Fall ich) sind nicht für Deine Verständnisprobleme verantwortlich. Ich mache Dich darauf aufmerksam und Du reagierst mit „HaHa“. Reicht mir um zu verstehen…
 
@YoBro

Du unterstellst mir ein Kommunikationsproblem, hast aber selber nicht gelesen worum es geht. Andere (in dem Fall ich) sind nicht für Deine Verständnisprobleme verantwortlich. Ich mache Dich darauf aufmerksam und Du reagierst mit „HaHa“. Reicht mir um zu verstehen…
Ich lache über mich. ...fünf Beiträge früher...

Kommunikation betrifft immer mindestens zwei. Sender und Empfänger einer Nachricht.

Ich habe Dir gar nichts unterstellt. Vielleicht hast Du das in meinen Text herein interpretiert. Das ist dann aber Dein Part, nicht meiner.

Verständnis ist sehr komplex. Mich aufgrund von zwei, drei Äußerungen zu beurteilen spricht nicht gerade von Verständnis.
 
Ich lache über mich. ...fünf Beiträge früher...

Kommunikation betrifft immer mindestens zwei. Sender und Empfänger einer Nachricht.

Ich habe Dir gar nichts unterstellt.
Alles klar, dann habe ich das falsch verstanden. Gutes Beispiel für Verständnisproblem zwischen Sender und Empfänger 😉

🖖
 
Man kann zwar verstehen, dass sicher viele Anwohner an dem Tag in der Tat extrem eingeschränkt sind und sich von denen auch viele ärgern, vor allem wenn sie mit Sport nix am Hut haben. Aber FALLS das Absicht war, ist das halt ne irre Aktion von hoffentlich nur einem einzelnen Gestörten (das Wort verwende ich hier doppeldeutig ;) ).

Plakate, man würde den Anwohnern die Freiheit nehmen, sind sicherlich auch bewusst übertrieben - wenn nein, sollte man diese Leute mal für je 3-4 Wochen in ein paar andere Länder verfrachten, damit die raffen, was WIRKLICH ein Freiheitsverlust ist. Außerdem würde man wiederum Sportlern die Freiheit rauben, wenn man nur noch Wettbewerbe zuließe, die wirklich niemanden einschränken - dann gäb es nämlich keinerlei Wettbewerbe mehr, außer man verlegt im Falle vom Triathlon das Laufen in ein Stadion und das Radeln auf eine Radbahn, wo die dann 300 Runden mit 500 Leuten gleichzeitig fahren sollen....
 
Ich bin immer wieder erschüttert, wie viele überall ein Messer dabei haben...
Ein Messer dabei zu haben ist in meinen Augen kein Problem. Kommt halt immer drauf an was man damit macht , genauso wie mit vielen anderen Alltagsgegenständen, die man im Zweifelsfall als Waffe nutzen kann
 
Ein Messer dabei zu haben ist in meinen Augen kein Problem.
Kommt drauf an, was Du meinst. "Kein Problem" rechtlich gesehen? In vielen und je nach Messer korrekt. "Kein Problem", Zb ein Taschenmesser irgendwo im Gepäck dabei zu haben? Okay.

Aber "ein Messer mit sich führen" ? Sorry, das ist sehr wohl ein RIESENproblem. Was meinst Du, warum sich Berichte über "Messerattacken" häufen? Da gibt es mehrere Gründe, u.a. auch, dass einfach mehr "bundesweit" berichtet wird, aber eben auch, dass immer mehr Leute zum Schutz ein Messer dabei haben und dann bei einem Streit in Wut oder Panik ein Messer verwenden, was sie nie getan hätten, wenn sie keines dabei hätten. Klar: Ohne Mensch keine Tat. Aber ohne Messer erst recht nicht.

Ein Freund von mir war mal Strafverteidiger, der hatte mehrere Fälle mit Messer und "Notwehr"-Begründung - der schlimmste Fall einer einer, der einen Türsteher erstochen hat. Und das wäre ohne "Messer dabei" nie passiert. Er nervte und beleidigte den (2 Köpfe größeren) Türsteher, weil er ihn nicht reinlassen wollte, bis der Türsteher dann wütend auf ihn zustürmte. Der Mandant zückte in Panik sein Messer, das er "zum Schutz" dabei hatte, hielt es ihn und traf eine Arterie, als der Türsteher ihn eigentlich nur Packen und aus dem Eingang schaffen wollte. Alle Zeugen, die den Türsteher kannten, haben versichert, dass der Leute allerhöchstens wegschiebt oder packt und rausträgt, außer jemand greift ihn wiederum körperlich an. Aber der Mandant dachte halt, der Türsteher wolle ihn halbtot prügeln...

Und ich selber hab vor 2-3 Jahren mal an einem See einen eher harmlosen Streit innerhalb einer Gruppe mit 12-13 offenbar an sich befreundeten, aber halt etwas "asozialen" Jugendlichen an einem See beobachtet. Der eine (A) hatte mit blöden Sprüchen wohl einen wunden Punkt von B getroffen, der dann schrie "sag das noch EINmal!" - beide tanzten so im Abstand von 6-7m voneinander rum wie zwei Boxer bei Rocky, und natürlich hat A seinen Spruch nochmal gesagt, B läuft wütend los und wurde dann von 2-3 Freunden zurückgehalten, 3-4 andere stellten sich noch dazwischen, und dann sah ich A ein paar Meter zurückgewichen mit einem Messer in der zitternden Hand. Der wollte sich sicher "nur" schützen, aber hätte vlt. fast zwei Leben zerstört. Ein weiterer der Gruppe sah das Messer dann und hat dem eine Standpauke gehalten. 10 Min später haben alle lachend gescherzt und sich Energydrinks reingezogen, kurz nachdem vlt. der eine Freund den anderen abgestochen hätte, nur weil der so doof war, ein Messer mitzunehmen.

Also sag bloß nicht, dass das "kein Problem" sei, ein Messer dabei zu haben.
 
Kommt drauf an, was Du meinst. "Kein Problem" rechtlich gesehen? In vielen und je nach Messer korrekt. "Kein Problem", Zb ein Taschenmesser irgendwo im Gepäck dabei zu haben? Okay.

Aber "ein Messer mit sich führen" ? Sorry, das ist sehr wohl ein RIESENproblem. Was meinst Du, warum sich Berichte über "Messerattacken" häufen? Da gibt es mehrere Gründe, u.a. auch, dass einfach mehr "bundesweit" berichtet wird, aber eben auch, dass immer mehr Leute zum Schutz ein Messer dabei haben und dann bei einem Streit in Wut oder Panik ein Messer verwenden, was sie nie getan hätten, wenn sie keines dabei hätten. Klar: Ohne Mensch keine Tat. Aber ohne Messer erst recht nicht.

Ein Freund von mir war mal Strafverteidiger, der hatte mehrere Fälle mit Messer und "Notwehr"-Begründung - der schlimmste Fall einer einer, der einen Türsteher erstochen hat. Und das wäre ohne "Messer dabei" nie passiert. Er nervte und beleidigte den (2 Köpfe größeren) Türsteher, weil er ihn nicht reinlassen wollte, bis der Türsteher dann wütend auf ihn zustürmte. Der Mandant zückte in Panik sein Messer, das er "zum Schutz" dabei hatte, hielt es ihn und traf eine Arterie, als der Türsteher ihn eigentlich nur Packen und aus dem Eingang schaffen wollte. Alle Zeugen, die den Türsteher kannten, haben versichert, dass der Leute allerhöchstens wegschiebt oder packt und rausträgt, außer jemand greift ihn wiederum körperlich an. Aber der Mandant dachte halt, der Türsteher wolle ihn halbtot prügeln...

Und ich selber hab vor 2-3 Jahren mal an einem See einen eher harmlosen Streit innerhalb einer Gruppe mit 12-13 offenbar an sich befreundeten, aber halt etwas "asozialen" Jugendlichen an einem See beobachtet. Der eine (A) hatte mit blöden Sprüchen wohl einen wunden Punkt von B getroffen, der dann schrie "sag das noch EINmal!" - beide tanzten so im Abstand von 6-7m voneinander rum wie zwei Boxer bei Rocky, und natürlich hat A seinen Spruch nochmal gesagt, B läuft wütend los und wurde dann von 2-3 Freunden zurückgehalten, 3-4 andere stellten sich noch dazwischen, und dann sah ich A ein paar Meter zurückgewichen mit einem Messer in der zitternden Hand. Der wollte sich sicher "nur" schützen, aber hätte vlt. fast zwei Leben zerstört. Ein weiterer der Gruppe sah das Messer dann und hat dem eine Standpauke gehalten. 10 Min später haben alle lachend gescherzt und sich Energydrinks reingezogen...

Also sag bloß nicht, dass das "kein Problem" sei, ein Messer dabei zu haben.
Ein Messer ist für mich in erster Linie ein Gebrauchsgegenstand, den wohl jeder besitzt und auch nutzt.

Meine Oma hatte früher selbst im Zug ein Messer mit, um sich ihren Apfel zuzubereiten. Ist das ein Problem?

Viele Menschen werden mit bloßen Fäusten, teils schwer oder sogar tötlich verletzt, weit mehr als Menschen mit Messern. Soll man jetzt den Menschen verbieten ihre Gliedmaßen mitzunehmen?
 
Wie macht ihr das in Abfahrten? also ich nehme mir da immer Platz bis zur Mittellinie. Bin viel in der fränkischen Schweiz unterwegs wo es in den Abfahrten sehr kurvenreich ist mit wenig Sicht. Jedenfalls war ich heute in so einer Abfahrt und hinter mir ein Auto ich war mit 60+ unterwegs. Überholen kann man eigentlich nur innerorts weil es da mal eine Gerade mit Sicht gibt. Bin an der Stelle mit 65 Kmh unterwegs und verstoße schon gegen die Verkehrsregeln, werde aber natürlich vom Autofahrer mit 80+ überholt. Naja wir sind beide die bösen.
 
Zurück