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Route des Grandes Alpes Anfang Oktober?

Serpentinenultra

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5 Juni 2026
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Hallo zusammen,
ich will diesen Spätsommer/Herbst noch die Route des Grandes Alpes vom Genfer See ans Mittelmeer in Angriff nehmen (insgesamt 9 Tage). Am liebsten würde ich die großen Pässe (Iseran, Galibier, Izoard, evtl. Bonette) alle mitnehmen. Ich habe einiges an Erfahrung an ~einwöchigen Bikepacking-Touren, aber noch nicht so hochalpin.
Leider bin ich mit der Planung ziemlich spät dran. Der Termin steht noch nicht fest. Für die Rückreise hatte ich vor, mit dem direkten TGV morgens von Nizza oder Toulon nach Straßburg zurückzufahren und von dort weiter nach Stuttgart, wo ich wohne. Leider sind die Fahrradplätze in diesem TGV vor allem am Wochenende erwartbar meist ausgebucht, und andere Verbindungen sind m.E. zu langwierig oder anfällig für Probleme beim Umstieg. Die beste verbleibende Option wäre eine Rückreise am Sonntag, den 11. Oktober. Das würde bedeuten, am 3. Oktober anzureisen und die hohen Pässe um den 5. bis 7. Oktober zu fahren.
Um die Jahreszeit ist auf großer Höhe in den Alpen aber ja doch mit unwirtlichen Bedingungen zu rechnen. Online liest man meist, dass die Planung die Sperrung der höheren Pässe nicht vor Ende Oktober vorsieht, aber dass immer wieder auch schon Schließungen im September oder Anfang Oktober vorgekommen sind. Die meisten Pässe haben ja Alternativen (auch wenn dann der Reiz ggf. etwas sinkt), aber z.B. beim Galibier wäre der Umweg, soweit ich das sehe, ca. 80km... Gibt es hier im Forum konkrete Erfahrungsberichte auf dieser Route (oder allgemein mit den höheren französischen Pässen) um diese Zeit? Mich würde auch die Verfügbarkeit von Unterkünften/Lebensmitteln/Gastro interessieren, das wäre ja komplette Nebensaison. Und gibt es Meinungen dazu, wie bedenklich der Zeitpunkt bezüglich dem Risiko von plötzlichen Wetterumschwüngen wäre? Oder dazu, wie sehr der Spaß im Oktober aufgrund der Temperaturen leidet im Vergleich z.B. zu Anfang September?
Eine Alternative wäre, in Nizza zu versuchen, einen Fahrradkarton zu bekommen und dann zurückzufliegen. Dadurch würden auch andere Termine wieder möglich. Auch hier wäre ich dankbar für Erfahrungen.

Vielen Dank im Voraus!
 
Hinsichtlich Rückreise habe ich mir letztens unten in SüdFR bei Decathlon eine Radtasche geholt (49,-€) und bin per TGV mit "dismantled Bike" zurück (entweder via Paris -> Stuttgart, oder alternativ via Lyon ->Strassbourg)

Das dismantled Bike passt in das normale Abteil in die Gepäckablage am jeweiligen Wagoneingang.
Muss jedoch hinzugebucht werden (ca. 10€)

Interessant war übrigens, dass online keine Plätze mit "dismantled" Bike verfügbar waren, jedoch Vor-Ort am Schalter war das kein Problem. Der Schalterbeamter meinte nur, dass da hin und wieder nicht optimal die Auslastung online angezeigt wird.

Ansonsten war die Rückreise perfekt. Freundliches Zug- und Schalterpersonal (sogar englisch sprechend) und pünktliche Züge.

PS: Alternative wäre ein Mietwagen bis nach Straßbourg und von dort dann mit Zug etc.
Oder mit dem Rad ab Straßbourg zurück. Ist ja weitesgehend flach am Rhein lang, zumindest bis KA ;-)
 
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Hallo zusammen,
ich will diesen Spätsommer/Herbst noch die Route des Grandes Alpes vom Genfer See ans Mittelmeer in Angriff nehmen (insgesamt 9 Tage). Am liebsten würde ich die großen Pässe (Iseran, Galibier, Izoard, evtl. Bonette) alle mitnehmen. Ich habe einiges an Erfahrung an ~einwöchigen Bikepacking-Touren, aber noch nicht so hochalpin.
Leider bin ich mit der Planung ziemlich spät dran. Der Termin steht noch nicht fest. Für die Rückreise hatte ich vor, mit dem direkten TGV morgens von Nizza oder Toulon nach Straßburg zurückzufahren und von dort weiter nach Stuttgart, wo ich wohne. Leider sind die Fahrradplätze in diesem TGV vor allem am Wochenende erwartbar meist ausgebucht, und andere Verbindungen sind m.E. zu langwierig oder anfällig für Probleme beim Umstieg. Die beste verbleibende Option wäre eine Rückreise am Sonntag, den 11. Oktober. Das würde bedeuten, am 3. Oktober anzureisen und die hohen Pässe um den 5. bis 7. Oktober zu fahren.
Um die Jahreszeit ist auf großer Höhe in den Alpen aber ja doch mit unwirtlichen Bedingungen zu rechnen. Online liest man meist, dass die Planung die Sperrung der höheren Pässe nicht vor Ende Oktober vorsieht, aber dass immer wieder auch schon Schließungen im September oder Anfang Oktober vorgekommen sind. Die meisten Pässe haben ja Alternativen (auch wenn dann der Reiz ggf. etwas sinkt), aber z.B. beim Galibier wäre der Umweg, soweit ich das sehe, ca. 80km... Gibt es hier im Forum konkrete Erfahrungsberichte auf dieser Route (oder allgemein mit den höheren französischen Pässen) um diese Zeit? Mich würde auch die Verfügbarkeit von Unterkünften/Lebensmitteln/Gastro interessieren, das wäre ja komplette Nebensaison. Und gibt es Meinungen dazu, wie bedenklich der Zeitpunkt bezüglich dem Risiko von plötzlichen Wetterumschwüngen wäre? Oder dazu, wie sehr der Spaß im Oktober aufgrund der Temperaturen leidet im Vergleich z.B. zu Anfang September?
Eine Alternative wäre, in Nizza zu versuchen, einen Fahrradkarton zu bekommen und dann zurückzufliegen. Dadurch würden auch andere Termine wieder möglich. Auch hier wäre ich dankbar für Erfahrungen.

Vielen Dank im Voraus!
Flixbus ab Nizza oder ab Sanremo bis Frankfurt (und dann weiter) könnte eine Alternative sein:

Wenn ich die RdgA fahre, mache ich das für die Rückfahrt so, dass ich, anstatt nach Nizza abzubiegen, nach dem letzten großen Pass bei Sospel (anstatt nach Menton zu fahren) nach Italien Richtung Olivetta abbiege und hinunter nach Ventimiglia und weiter nach San Remo fahre.

Von dort nehme ich dann einen Flixbus nach Frankfurt/Köln mit einmal Umsteigen, den man zuvor reservieren muss. Vorzugsweise Samstag Abend (Nizza mittags), so dass ich Sonntag Morgen in Frankfurt bin. Hat bis jetzt ganz gut geklappt. Plane ich auch dieses Jahr wieder.

Falls man im Laufe des Tages in Sanremo ankommt oder schon da ist, kann man in den Stunden vor der Abfahrt noch eine Liege am Strand unweit des Bushaltestelle buchen und dann entspannt schwimmen, duschen und sich umziehen - und dann während der Busfahrt gut schlafen. Das ist ziemlich entspannt.

Vergleichsweise günstig ist es auch.

Aber tatsächlich kann es Ende September Anfang Oktober schon ziemlich schattig sein. Ich bin mal vor drei Jahren bei Regen und Kälte den Galibier runter gefahren. Paar Kilometer unterhalb vom Lautaret musste ich an einer Haltestelle erstmal gut eine Stunde in meinen Schlafsack kriechen, weil ich vor Kälte so zitterte - und ich hatte schon warme Sachen und Regenzeug an.

Für etwaiges Campieren ist natürlich zu dieser Zeit sowieso ein sehr warmer Schlafsack empfehlenswert.

Ich versuche dieses Jahr auch im September zu fahren und stelle mich darauf ein, dass es im September in den Alpen schon recht kühl sein kann. September ist aber i. d. R. immer vergleichsweise wetterstabil.
 
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Hallo zusammen,
ich will diesen Spätsommer/Herbst noch die Route des Grandes Alpes vom Genfer See ans Mittelmeer in Angriff nehmen (insgesamt 9 Tage). Am liebsten würde ich die großen Pässe (Iseran, Galibier, Izoard, evtl. Bonette) alle mitnehmen. Ich habe einiges an Erfahrung an ~einwöchigen Bikepacking-Touren, aber noch nicht so hochalpin.
Leider bin ich mit der Planung ziemlich spät dran. Der Termin steht noch nicht fest. Für die Rückreise hatte ich vor, mit dem direkten TGV morgens von Nizza oder Toulon nach Straßburg zurückzufahren und von dort weiter nach Stuttgart, wo ich wohne. Leider sind die Fahrradplätze in diesem TGV vor allem am Wochenende erwartbar meist ausgebucht, und andere Verbindungen sind m.E. zu langwierig oder anfällig für Probleme beim Umstieg. Die beste verbleibende Option wäre eine Rückreise am Sonntag, den 11. Oktober. Das würde bedeuten, am 3. Oktober anzureisen und die hohen Pässe um den 5. bis 7. Oktober zu fahren.
Um die Jahreszeit ist auf großer Höhe in den Alpen aber ja doch mit unwirtlichen Bedingungen zu rechnen. Online liest man meist, dass die Planung die Sperrung der höheren Pässe nicht vor Ende Oktober vorsieht, aber dass immer wieder auch schon Schließungen im September oder Anfang Oktober vorgekommen sind. Die meisten Pässe haben ja Alternativen (auch wenn dann der Reiz ggf. etwas sinkt), aber z.B. beim Galibier wäre der Umweg, soweit ich das sehe, ca. 80km... Gibt es hier im Forum konkrete Erfahrungsberichte auf dieser Route (oder allgemein mit den höheren französischen Pässen) um diese Zeit? Mich würde auch die Verfügbarkeit von Unterkünften/Lebensmitteln/Gastro interessieren, das wäre ja komplette Nebensaison. Und gibt es Meinungen dazu, wie bedenklich der Zeitpunkt bezüglich dem Risiko von plötzlichen Wetterumschwüngen wäre? Oder dazu, wie sehr der Spaß im Oktober aufgrund der Temperaturen leidet im Vergleich z.B. zu Anfang September?
Eine Alternative wäre, in Nizza zu versuchen, einen Fahrradkarton zu bekommen und dann zurückzufliegen. Dadurch würden auch andere Termine wieder möglich. Auch hier wäre ich dankbar für Erfahrungen.

Vielen Dank im Voraus!
Ich war letztes Jahr in der zweiten Septemberhälfte unten, da war man schon relativ einsam unterwegs. Auf der Rückfahrt in der letzten Septemberwoche waren nahezu alle Pässe gesperrt. Erst wegen Murenabgängen nach Gewittern und dann Schnee, man ist aber mit Gravelbike noch überall drüber gekommen. Die Franzosen waren allerdings bemüht die Pässe wieder schnell auf zu bekommen. Die Italiener schließen einfach die Pässe, wenn eine Schneeflocke fällt, dort gibt es auch keinen Winterdienst (wenn es keine wichtige Verkehrsachse ist).

Der erste Schnee kann natürlich auch erst deutlich später fallen. Ich würde das im Oktober allerdings nur spontan machen, wenn das Wetter passt. Wenn die Rückfahrt ein Problem ist und es nicht unbedingt die komplette Route des Grandes Alpes sein muss, kann man auch auf der italienischen Seite mit Regionalzügen zurückfahren.
 
Abgesehen von den Straßen wird die Infrastruktur nach dem Ende der Sommerferien bis zum Anfang der Wintersaison runter gefahren:
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Das betrifft nicht nur Berghütten, auch so mancher Campingplatz oder manches Hotel schließt mit Ende der Schulferien oder 1-2 Wochen später.

Ende September sind die Tage schon kurz (unter 12 Stunden), im Oktober verschärft sich das noch mal: Pro Tag knapp drei Minuten weniger Tageslicht.
 
Hinsichtlich Rückreise habe ich mir letztens unten in SüdFR bei Decathlon eine Radtasche geholt (49,-€) und bin per TGV mit "dismantled Bike" zurück (entweder via Paris -> Stuttgart, oder alternativ via Lyon ->Strassbourg)

Das dismantled Bike passt in das normale Abteil in die Gepäckablage am jeweiligen Wagoneingang.
Muss jedoch hinzugebucht werden (ca. 10€)

Interessant war übrigens, dass online keine Plätze mit "dismantled" Bike verfügbar waren, jedoch Vor-Ort am Schalter war das kein Problem. Der Schalterbeamter meinte nur, dass da hin und wieder nicht optimal die Auslastung online angezeigt wird.

Ansonsten war die Rückreise perfekt. Freundliches Zug- und Schalterpersonal (sogar englisch sprechend) und pünktliche Züge.

PS: Alternative wäre ein Mietwagen bis nach Straßbourg und von dort dann mit Zug etc.
Oder mit dem Rad ab Straßbourg zurück. Ist ja weitesgehend flach am Rhein lang, zumindest bis KA ;-)
Zerlegtes Bike ist aber kostenlos, oder?
https://www.sncf-voyageurs.com/de/reisen-sie-mit-uns/zug-und-fahrrad/ihr-fahrrad-an-bord/
 
Abgesehen von den Straßen wird die Infrastruktur nach dem Ende der Sommerferien bis zum Anfang der Wintersaison runter gefahren:

Das betrifft nicht nur Berghütten, auch so mancher Campingplatz oder manches Hotel schließt mit Ende der Schulferien oder 1-2 Wochen später.

Das ist in der Tat so. Ich war letztes Jahr die beiden ersten Oktoberwochen in Briancon. In Briancon selbst war noch alles weitestgehend normal, aber Valloire oder auch Sestriere, Montgenevre, ... waren komplett ausgestorben. Hat sich fast so angefühlt wie damals im Corona-Lockdown.

Das Wetter war übrigens bis auf den ersten Tag (da bin ich am Glandon nass bis auf die Knochen geworden) top. Im Tal (serre chevalier = 1.400m) waren es ca. 20 Grad, auf den Pässen so um die 10 Grad.
 

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@Serpentinenultra
Am Flughafen Nizza kann man einen Fahrradkarton kaufen.
Ich habe mich aber auch dafür entschieden, mein Bike zu zurlegen und im TGV mitzunehmen (Anfang Juli )
Wie lange brauchst du jeweils für das Zerlegen und Zusammenbauen deines Bikes? Machst du das am Flughafen oder am Bahnhof in aller Öffentlichkeit und inmitten deines sonstigen Gepäcks oder wo? Und wie schützt du das Schaltwerk vor Transportschäden?
 
Wie lange brauchst du jeweils für das Zerlegen und Zusammenbauen deines Bikes? Machst du das am Flughafen oder am Bahnhof in aller Öffentlichkeit und inmitten deines sonstigen Gepäcks oder wo? Und wie schützt du das Schaltwerk vor Transportschäden?
Hab ich bisher nur mal geübt, falls ein ICE ausfällt und ich auf einen anderen ICE ohne Stellplatz ausweichen muss (als Notfalloption, mit Mülltüte).
Müsste in 10-15 Minuten erledigt sein.
Schaltwerk dann entweder mit Kabelbinder an der Kettenstrebe befestigen, oder etwas ins Risiko gehen und hoffen, dass man den Sack einigermaßen sicher unterbringen kann.
Ist mein erstes Mal mit Bike zerlegen, übe ich aber noch mal bevor es losgeht.
 
@Ferry469 Zu Paris-Nizza gibt es die Alternative Straßburg-Nizza. Für Stolberg nur dann interessant, wenn Fahrradplätze ausgebucht sind. Mit Rad oder Nahverkehr von Straßburg nach Kehl oder Offenburg und von dort mit der Deutschen Bahn weiter. Die Abfahrts- bzw. Ankunftszeiten dieses Zuges sind allerdings eine Herausforderung: In aller Frühe von Nizza nach Straßburg bzw. sehr spät abends Ankunft in Nizza.

Ich bin 2019 für die GR mit dem Nachtzug von Köln durch die Schweiz gefahren (Euro-Sparpreis) und mit Nahverkehr durch Italien nach Ventimiglia. Inzwischen nehmen die italienischen IC auch Räder gegen Reservierung (3 €) mit und die Fahrpreise sind dort auch günstig.
 
@Ferry469 Zu Paris-Nizza gibt es die Alternative Straßburg-Nizza. Für Stolberg nur dann interessant, wenn Fahrradplätze ausgebucht sind. Mit Rad oder Nahverkehr von Straßburg nach Kehl oder Offenburg und von dort mit der Deutschen Bahn weiter. Die Abfahrts- bzw. Ankunftszeiten dieses Zuges sind allerdings eine Herausforderung: In aller Frühe von Nizza nach Straßburg bzw. sehr spät abends Ankunft in Nizza.

Ich bin 2019 für die GR mit dem Nachtzug von Köln durch die Schweiz gefahren (Euro-Sparpreis) und mit Nahverkehr durch Italien nach Ventimiglia. Inzwischen nehmen die italienischen IC auch Räder gegen Reservierung (3 €) mit und die Fahrpreise sind dort auch günstig.
Danke für die Info, ist aber alles gebucht. Hin mit ICE nach Genf, zurück TGV nach Paris und dann Eurostar nach Aachen.
 
Ich bin damals am Meer entlang noch nach Genua gefahren. Ist eine schöne Strecke öfters auf alten Bahntrassen.

Am Abend bin ich dann von Genua nach Mailand mit dem Zug gefahren. Habe dort übernachtet und habe morgens den Zug nach Zürich und dann weiter nach Stuttgart genommen. Alle drei Züge haben Fahrradplätze.
 
Ich bin damals am Meer entlang noch nach Genua gefahren. Ist eine schöne Strecke öfters auf alten Bahntrassen.

Am Abend bin ich dann von Genua nach Mailand mit dem Zug gefahren. Habe dort übernachtet und habe morgens den Zug nach Zürich und dann weiter nach Stuttgart genommen. Alle drei Züge haben Fahrradplätze.
Darf ich fragen, wie lange du vom Start in Genua bis Stuttgart insgesamt gebraucht hast? und hattest du die Fahrradplätze reserviert? Und falls ja, wie lange vorher?
 
Hab ich bisher nur mal geübt, falls ein ICE ausfällt und ich auf einen anderen ICE ohne Stellplatz ausweichen muss (als Notfalloption, mit Mülltüte).
Müsste in 10-15 Minuten erledigt sein.
Schaltwerk dann entweder mit Kabelbinder an der Kettenstrebe befestigen, oder etwas ins Risiko gehen und hoffen, dass man den Sack einigermaßen sicher unterbringen kann.
Ist mein erstes Mal mit Bike zerlegen, übe ich aber noch mal bevor es losgeht.
Teile mal mit, wie lange du brauchtest, das Rad so auseinanderzubauen, dass es in den Radkarton passt. Ich bin gespannt. In den YT-Videos sieht das immer so easy aus und am Ende sehen die Leute immer noch wie geschniegelt und gestriegelt aus. Vielleicht sind die auch wirklich so geschickt und routiniert.

Meine Erfahrung ist da ziemlich anders, v. a. wenn das Rad passgenau in einen Radkoffer passen soll, da dann das ganze Rad auseinandergenommen werden muss. Und nach dem Auseinandernehmen eines wochenlang genutzten Rades (für den Rückflug) brauchte ich ziemlich viel Seife.
 
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